DE689166C - Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE689166C DE689166C DE1935V0031768 DEV0031768D DE689166C DE 689166 C DE689166 C DE 689166C DE 1935V0031768 DE1935V0031768 DE 1935V0031768 DE V0031768 D DEV0031768 D DE V0031768D DE 689166 C DE689166 C DE 689166C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gear
- valve
- cylinder
- shift
- piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 15
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 7
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 3
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 11
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 5
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 5
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 5
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003112 inhibitor Substances 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H2710/00—Control devices for speed-change mechanisms, the speed change control is dependent on function parameters of the gearing
- F16H2710/16—Control devices for speed-change mechanisms, the speed change control is dependent on function parameters of the gearing the gearing is not described or not essential
- F16H2710/20—Control devices for speed-change mechanisms, the speed change control is dependent on function parameters of the gearing the gearing is not described or not essential the control being hydraulic or pneumatic
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe
von Kraftfahrzeugen mit selbsttätiger Einstellvorrichtung in Abhängigkeit
von der Fahrzeuggeschwindigkeit, bei welcher die beiden höheren Getriebestufen und die niederen Getriebestufen durch zwei
getrennte Hilfskraftverstelleinrichtungen geschaltet werden.
ίο Sie besteht in der Anordnung eines Umleitungsventils,
welches es ermöglicht, die Hilfskraft unabhängig von der jeweiligen Einstellung durch den selbsttätigen Regler
willkürlich auf den Hilfskraftschaltzylinder für die beiden niederen Getriebestufen umzuschalten.
Auf den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt in schaubildlicher Darstellung die Anordnung der Teile der Getriebeschaltvorriclitung.
Fig. 2 ist die hintere Endansicht des Getriebegehäuses und der an ihm befestigten
Teile. ' .
Fig. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt durch das Getriebegehäuse mit den Teilen der
Getriebeschaltvorrichtung.
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Gehäusedeckel und die ,an ihm befestigten Teile.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf den Getriebegehäusedeckel, wobei die obere Platte abgenommen ist, und zeigt den Verlauf der Bohrungen, Kanäle und Ventile für die Hilfskraft.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf den Getriebegehäusedeckel, wobei die obere Platte abgenommen ist, und zeigt den Verlauf der Bohrungen, Kanäle und Ventile für die Hilfskraft.
Fig. Sa und 5'b sind Teilschnitte entsprechend
den Linien Sa-Sa und Sb-Sb der Fig. 5.
Fig. 6 ist die vordere Endansicht des Gehäuses unter Weglassung verschiedener Teile.
Fig. 7 ist ein senkrechter Querschnitt entsprechend der Linie y-j der Fig. 3.
Fig. 8 ist eine Ansicht in Richtung des Reglers gesehen.
Fig. 9 ist ein Schnitt entsprechend der Linie 9-9 der Fig. 8.
Fig. ι ο ist ein Schnitt durch den. Riegler.
Fig. 11, 12 und 13 sind abgebrochene Ansichten
der Deckelplatte, die die Lagen des von der Geschwindigkeit gesteuerten Regelventils
bei Stillstand und im zweiten und dritten Gang und die entsprechendsn Lagen
des von der Kupplung gesteuerten Ventils zeigen·.
Fig. ι la und lib sind Teilschnitte ent-,
sprechend den Schnittlinien ΐΐα-ΐΐ« und
ii'b-iib der Fig. 11.
Fig. 12a, 12b, I2C sind Schnitte entsprechend
den Schnittlinien 12a-12a, 12^-12^ und i2c-i2c
der Fig. 12.
Fig. 13a, 13b und 13c sind Schnitte entsprechend
den Schnittlinien 13^-13a, I3b-i3b
und 12,C-13c der Fig. 13.
Fig. 14 zeigt das Umleitungsventil in der Lage für die zweite und dritte Gangschal-'
rung.
Fig. IS, i6 und 17 sind Ansichten des
Wählventils in der Neutralstellung und der ersten und der Rückwärtsganglage.
In den Zeichnungen ist 1 das Schaltbrett des Kraftfahrzeuges, 2 die Ansaugleitung der
Maschine, 3 das Saugrohr, -das von der Ansaugleitung
zur Getriebesteuervorrichtung geht, 4 ein Ventil in dieser Leitung, um diese, wenn es
gewünscht wird, abzuschließen, 5 die Steuersäule, 6 eine die Kupplung betätigende Welle,
7 der Kupplungsfußhebel und 8 die Kupplungsschließfeder. Der Hebel 7 ist mit einem
Lagerauge 9 versehen, in dem lose die Welle 6 gelagert ist und das einen segmentförmigen
Schlitz 9' und Anschläge 10, ioa für den Eingriff
mit dem Haltestift oder Ansatz 11 an der Welle 6 besitzt. Die Feder 8 hält normal
den Hebel 7 in der Lage fest, in der die Kupplung eingerückt ist, und führt ihn auch
bei jedem Ein- und Ausrücken der Kupplung in diese Lage zurück. An der Welle 6 sitzt
ein Kurbelarm 6a, wie es später noch beschrieben
wird.
Wenn die Teile 6 und 7 bei eingerückter Kupplung ihre normale Lage einnehmen, liegt
der Ansatz 11 an der Schulter 10 an und
bildet mit dieser eine Kupplungsverbindung, so daß die die Kupplung ausrückende Bewegung
auf die Welle 6 übertragen wird, wenn der Hebel 7 von dem Fuß betätigt wird. Wenn
die Welle 6 dagegen durch die die Kupplung selbsttätig verstellende Vorrichtung nach
vorn gedreht wird, bewegt sich der Ansatz 11 frei in der Ausnehmung 9' zwischen den
Schultern 10 und ioa, so daß die Kupplungsbetätigung durch die selbsttätig kuppelnde
Vorrichtung unabhängig von dem Hebel7 erfolgen kann.
Ein Kolben Ja ist mit dem Kurbelarm 6a
durch eine Verbindungsstange jb verbunden
und gleitet in dem Zylinder 7C. Die Kupplung
wird gelöst durch den durch die Leitung 7tf, die mit der Saugleitung 2 in Verbindung
steht, erzeugten Unterdruck im Zylinder. In der Leitung 7d ist ein Drosselventil Je eingeschaltet,
das mit dem Gasfußhebel yf derart gekuppelt ist, daß, wenn der Gasfußhebel
freigegeben wird, das Ventil 7e offen ist, so daß eine Saugwirkung im Zylinder entsteht,
durch die die Kupplung entgegen dem Widerstand der Feder 8 ausgerückt wird. Wenn
dagegen der Gasfußhebel nach vorn hin niedergedrückt ist, wird es geschlossen und
die Saugwirkung zum Zylinder unterbrochen sein. Der Kolben kann dann in seine Normallage
zurückkehren, und die Kupplung wird durch die Wirkung der Feder 8 eingerückt.
Auf der Zeichnung ist eine Getriebeschaltvorrichtung einer üblichen Bauart dargestellt,
um die Bewegung von der Antriebswelle 12 des Motors zu der zu den Treibrädern führenden Welle 16 zu übertragen. Das Getriebegehäuse
14 und auch die Teile des Getriebes sind nur so weit dargestellt, wie es für eine
_ ausreichende Erläuterung der Erfindung notwendig ist, und zwar ist 16 die getriebene
Welle, 17 das Zahnrad für den niedrigen und Rückwärtsgang, 18 ein Zahnrad, welches
einen Teil einer Freilaufvorrichtung bilden kann, 19 das Vorgelegeantriebsrad auf der
Welle 12, 20 das Zahnrad für den zweiten oder mittleren und hohen Getriebegang auf
der Welle ιό und 21 ein Kupplungsglied, um
das Zahnrad 20 mit der Welle 16 zu verbinden und die Welle 16 von dem Zahnrad 19 zu
trennen. Diese Zahnräder arbeiten in bekannter Weise mit Zahnrädern auf der Vorgelegewelle
zusammen und bilden Zahnräderpaare für die Rückwärtsbewegung und die erste und zweite Gangschaltung, wobei die
Kupplung 21 und das Zahnrad 17 mittels
Schaltstangen 22 und 23 bewegt werden, um diel verschiedenen Gangschaltungen auszuführen.
Die Freilaufvorrichtung 24, die sich dauernd mit der getriebenen Welle dreht, mit
dem Zahnrad 18 ist ebenfalls angedeutet. Das Getriebegehäuse 14 ist durch einen abnehmbaren
Deckel 25 verschlossen, der in seiner Lage durch Anziehen der Muttern 26 gehalten
wird. Wird der Deckel abgenommen, so sind die Teile im Gehäuse zugänglich. Der Deckel 25 dient als Träger für alle Teile der
Schaltvorrichtung, die eine Verschiebung der Getriebezahnräder bewirken und welche die
Ergänzung zu den in dem Gehäuse 14 angeordneten Schaltgliedern bilden. Durch
diese Anordnung können die Mittel für eine selbsttätige Radverschiebung zusammen mit
einem üblichen Getriebe verwendet werden. Die Schaltstangen 22 und 23 können an dem
Deckel 25 angebracht werden.
An dem Deckel 25 sind zwei Arbeitszylinder
27 und 28 angebracht, in denen Kolben 27'und 28'arbeiten, die durch Kolbenstangen
27a und 28a gehalten werden. Der
Zylinder 27 und sein Kolben 27' bewirken die Rückwärts- und die erste Gangschaltung, wohingegen
der Zylinder 28 und sein Kolben 28' die zweite oder mittlere und dritte oder hohe no
Gangschaltung bewirken. Die Bewegung für diese Verschiebungen wird von den Kolbenstangen
27a, 2S0 auf die Schaltstangen 22
und 23 durch die Hebel 27^, 286 übertragen.
In jedem Zylinder ist ein Ausström- oder Überströmkanal 29 eingeformt, dessen Enden
mit entsprechenden Kanälen" 30, 30' in den
Kolbenstangen zusammenwirken. In der Kolbenstange 27a ist ferner noch eine Aussparung
3Oe zum Zusammenwirken mit den iao
Kanälen 31 und 32 vorgesehen, die zusammen mit dem Ouerkanal 33 und den Kanälen 34
bis 41 in der Oberfläche des Deckels 25 eingeformt sind. In dem Deckel 25 sind ferner
eine quer hindurchgehende Kammer 4I0 und
Hohlräume 42, 43 und 44 eingeformt, in denen sich ein von der Geschwindigkeit gesteuertes
Ventil 45 und sich drehende Ventile 46, 47 und 48 befinden.
Das'Ventil 46 ist in der Kammer 42 unter-■
gebracht und mit -einer durch den Mittelpunkt gehenden Bohrung 49 versehen. Weiter
besitzt das Ventil noch winklig zueinander verlaufende, den Kanal 49 schneidende Kanäle
50 und 51 und zwei Abzugskanäle 52 und 53. Das Ventil hat eine Neutralstellung, die" in
Fig. 5 und 15 gezeigt ist und in der die Kanäle 50 bis 53 einseitig abgeschlossen sind.
Der Kanal 49 steht in Verbindung mit dem Kanal 37. Das Ventil hat ferner zwei'entgegengesetzte
Arbeitsstellungen, die in den Fig. 16 und 17 dargestellt sind und in denen es mit
den Kanälen 34, 36 und 37 zusammenwirkt, um die Zahnradverschiebung · durch den Zylinder 27 und Kolben 27' zu steuern. Das
in der Kammer 43. gelagerte Ventil 47 ist ein Umleitungsventil mit einer Mittelbohrung 54,
zwei entgegengesetzt angeordneten Kanälen 55 und 56 und einem Kanal 57, der in den
Kanal 55 mündet. Dieses Ventil hat eine
• Normallage, die in Fig. 5 dargestellt ist und
in der die Kanäle 55 und 56 mit den Kanälen 32, 38, 39 und 41 in Verbindung stehen.
Ferner hat es eine Abzugs- oder Umleitungslage, die in Fig. 14 dargestellt ist und in der
es die Hilfskraft aus ihrem normalen Lauf durch Trennen der Verbindung zwischen den
Kanälen 39 und 41 und zwischen den Kanälen 38 und 32 und Herstellen der Verbindung
zwischen den Kanälen 39 und 32 durch den Kanal 54 ablenkt,' wobei gleichzeitig eine Abzugsverbindung
zwischen dem Kanal 41 und dem Außenluftkanal 58 durch die Kanäle 55
und 57 hergestellt wird.
Die Umleitungslage des Ventils 43 bewirkt augenblicklich eine Zahnradverschiebung von
dem hohen in den zweiten Gang ohne Rücksicht auf die Lage des von der Geschwindigkeit
gesteuerten Ventils 45 und ohne abzuwarten, bis die Geschwindigkeit des Fahrzeuges
genügend herabgesunken ist, um eine Zahnradverschiebung in üblicher Weise zu bewirken, d. h. durch die Bewegung des von
der Geschwindigkeit gesteuerten Ventils 45. Das Ventil 48, das in der Kammer 44 angeordnet
ist, ist ein von der Kupplung gesteuertes, die Kraftzufuhr unterbrechendes Abschaltventil, das einen einzigen durch die
Mitte hindurchgehenden Kanal 5.9 besitzt, um die ,Verbindung zwischen der Saugleitung 40
und dem Kanal 60 zu trennen oder herzustellen, welch letzterer mit'der Leitung 3 in
Verbindung steht. Das Ventil 48 ist für gewöhnlich, d.h. wenn die Kupplung eingerückt
ist, geschlossen, um die Einwirkung der Hilfskraft auf die Schaltvorrichtung der
Getrieberäder zu verhindern. Zur gleichen Zeit ist das Ventil 7e, welches vom Gasfußhebel
gesteuert wird, geschlossen, um die Einwirkung der Hilfskraft auf den Zylinder Jc
auszuschalten. Das Ventil ye bleibt geschlossen,
solange der Gasfußhebel niedergedrückt ist, so daß ein Ausrücken der Kupplung durch
die Hilfskraft bei offenem Ventil 48· nicht bewirkt werden kann. Beim Freigeben des Gasfußhebels
wird das Ventil 7 e geöffnet, so daß
sich die Hilfskraft im Zylinder yc auswirken
und die Kupplung ausrücken kann. Das Ventil 48 wird vor dem Kupplungseingriff
geschlossen,- wodurch die Einwirkung der Hilfskraft auf die Schaltvorrichtung der Getrieberäder
verhindert wird, bis die Kupp- 8« lung wieder ausgerückt ist. Das Ventil Jg ist
vorgesehen, um die Verbindung zwischen der Saugleitung und dem Zylinder Jc unterbrechen
zu können, wenn die die Kupplung selbsttätig verstellende Vorrichtung abgeschaltet
werden soll. In diesem Fall kann die Kupplung durch den Kupplungsfußhebel 7 ausgerückt
werden. Zum Trennen und Herstellen' der Verbindung zwischen jedem
Schaltzylinder 27, 28 und der Außenluft sind 9"
Lüftungsventile 61 angeordnet, die für ein Zusammenarbeiten durch Kurbelarme 62 mit
der Welle 63 verbunden sind. An der Welle 63 greift ein Hebel 64 an, der- durch eine
Verbindungsstange 65 mit dem Hebel 66 verbunden ist, der wiederum mit dem Ventil 46
gekuppelt ist, wodurch also die Ventile 61' mit der Betätigung des Ventils 46 ebenfalls
gesteuert werden.
Das Ventil 45 ist in der Kammer 4I0 unter '00
dem Kanal 33 angeordnet. Die Kammer steht mit dem Kanal 33 durch senkrechte Bohrungen
67, 68 'und 69 und mit den Kanälen 37, 38 und 39 durch schräg verlaufende Bohrungen
70, 71 und 72 in Verbindung. Ferner gehen von der Kammer 4I0 Entlüftungskanäle
70', 71' und 72' zur Außenluft hinaus. Ferner
besteht an dem einen Ende des Kanals 33 eine. Verbindung mit dem Kanal 40. Das
Ventil 45 hat zwei winklig verlaufende Ka- 11 ο näle 73 und 74 und. drei gerade Abzugsbohrungen
75, 76 und 77, die mit den vorerwähnten Kanälen 37 bis 39 und den Kanälen 67
bis 72' zusammenarbeiten. Fig. 11 zeigt die zurückgezogene Lage des Ventils, welche
dem Stillstand des Fahrzeuges entspricht, während Fig. 12 und 13 die Lage-des Ventils
im zweiten und dritten Gang veranschaulichen. Eine Feder 78' umgibt das eine. Ende
79 des Ventils und ist zwischen dem Ansatz 80 an dem Deckel 25 und einer Mutter 81 eingespannt, welche dazu dient, das
Ventil einzustellen und den Widerstand der Feder 78 gegen seine bei Geschwindigkeitserhöhung durch den Regler 82 bewirkte Bewegung
Bach entgegengesetzter Richtung zu regeln.
Der Regler 82 wird durch das Schneckenrad 83 einer Freilaufanordming 24 angetrieben,
das die Schnecke 84 auf der Reglertreibwelle 85 antreibt, die in Lagern 86 gehalten
wird. Die Welle 85 treibt über die Zahnräder 87 und 88 die Reglerwelle 89 an, die in Lagern
90 an dem Deckel 25 gelagert ist. Die schwenkbar angeordneten, mit Gewichten versehenen Reglerarme 91 haben Steuerglieder
91', die auf den Kopf 92' an der gleitenden Reglerstange 92 einwirken. In dem Kopf 92'
ist zur Verminderung der Reibung eine Kugel 92a angeordnet, gegen die sich der eine
Arm 93 des Übertragungshebels 94 stützt, der an dem Reglergehäuse 95 gelagert ist. Der
andere Arm 96 des Hebels 94 greift schwenkbar in das gabelförmige Ende 97 am Ende 79
des Ventils 45 ein. Die Bewegungen des Ventils werden in entgegengesetzten Richtungen
durch die gegeneinanderwirkenden Kräfte der Feder 78 und der mit Gewichten versehenen,
radial nach außen getragenen Reglerarme 91 beeinflußt. Da der Regler mit Geschwindigkeiten
angetrieben wird, die sich entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit ändern, wird
das Ventil 45 durch den Regler je nach der Fahrzeuggeschwindigkeit verschieden weit
nach innen und entsprechend dem Fallen der Geschwindigkeit durch seine Feder verschieden
weit nach außen bewegt, bis sie unter einen· vorher festgelegten Wert fällt, bei
welchem das Ventil eine vorher bestimmte -vorgerückte Lage einnimmt.
Die Schaltvorrichtung besitzt auch ein
Rohrstück 98, das die Saugleitung 3 mit dem
Kanal 60 verbindet, weiter eine Stange 99, die den Hebel 6a der Welle 6 mit einem Arm
99' an dem Ventil 48 kuppelt, wodurch das Ventil 48 bei der Kupplungsbewegung entweder
von der Welle 6 oder dem Hebel 7 geöffnet wird, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist,
um das Rohr 3 und den Kanal 40 miteinander zu verbinden. Ein Steuerknopf 100 an dem
Schaltbrett 1, der durch ein Kabel 101 mit
dem Arm 102 an dem Umleitungsventil 47 verbunden ist, ist für eine Handbetätigung
dieses Ventils vorgesehen. Der Handhebel 103 ist an einer Schwingwelle 104 angebracht, die
in der Steuersäule gelagert ist und an ihrem unteren Ende einen Hebelarm 105 besitzt,
der durch die Verbindungsstange 106 mit dem Hebelarm 107 auf der Welle 63 gekuppelt ist,
wodurch die Welle 63 von Hand betätigt werden kann, um wahlweise das Ventil 46
und gleichzeitig die Entlüftungsventile zu betätigen.
Ein auf Reibung beruhendes Hemmglied 105 ist vorgesehen, um der Bewegung des
Ventils 45 in eine höhere Ganglage, wenn es die ^zweite Gangstellung erreicht, einen Widerstand
zusätzlich zu dem der Feder 78 entgegenzusetzen. Das Hemmglied besteht aus einer Kugel 105' in dem Deckel 25, die für
reibenden Eingriff mit einer äußeren Längskante des Ventils 45 und einer in ihm vorgesehenen
Rille 106' bestimmt ist, wobei diese Rille einen Anschlag 107' an dem einen Ende
besitzt. Der Eingriff der Kugel in das Ventil wird durch eine Feder 108 ■ bewirkt, deren
Preßkraft durch ein verstellbares Glied 119 einstellbar ist. Während der Bewegung des
Ventils 45 vom Stillstand bis zur zweiten Getriebeganglage greift die Kugel in die
Rille 106' ein und übt nur einen ganz geringen Reibungsdruck auf das Ventil aus, so daß
das Ventil unbehindert durch den Regler in die zweite Getriebeganglage bewegt werden
kann. Bei der zweiten Ganglage trifft der Anschlag 107' auf die Kugel, wodurch ein
nachgiebiger Widerstand geschaffen wird, der zu dem der Feder 78 gegen die weitere Bewegung
des Ventils von der zweiten in die höhere Ganglage hinzukommt. Dieser Widerstand
muß durch einen Kraftstoß des Reglers überwunden werden, bevor das Ventil für eine Gangschaltung vom zweiten auf den
höheren Gang bewegt werden kann. Nachdem das Ventil alsoi durch Anwachsen der Kraft des
Reglers allmählich in die niedrige und höhere Ganglage bewegt ist und das Getriebe nacheinander
in diese Lagen durch Betätigung der Kupplung geschaltet ist, kann sich das Ventil unter dem Einfluß der sich ändernden
Fahrzeuggeschwindigkeiten zwischen der niedrigen und zweiten Ganglage verschieben,
während das Getriebe im zweiten Gang bleibt. Dabei sichert der Widerstand gegen
eine weitere Bewegung des Ventils über die zweite Ganglage hinaus durch die vereinigten
Kräfte der Feder 78 und des Hemmgliedes 105' die genaue Einhaltung der Kanäle des
zweiten Ganges, sofern die Kraft des Reglers bei genügender Fahrzeuggeschwindigkeit ausreicht,
um es in eine solche Lage zu bewegen. Die weitere Bewegung des Ventils in die hohe no
Getriebeganglage kann nicht eher erfolgen, als bis die vorgenannten Kräfte durch Anwachsen
der. Reglerkraft überwunden werden, was geschieht, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
wenigstens den eingestellten untersten Wert für die Einschaltung des hohen Ganges
erreicht. Wenn diese vorbestimmte Geschwindigkeit erreicht, ist, kann die Schaltung in
den hohen Gang durch Steuerung der Kupplung und Öffnung des Kupplungsventils geschehen.
Ungeeignete und unnötige Zahnradverschiebungen, die sonst auftreten würden,
werden somit in einfacher und wirksamer Weise vermieden.
Die Arbeitsweise ist nun folgende:
Um den Rückwärtsgang bei stehendem Fahrzeug und neutraler Lage des Getriebes einzuschalten, wird das Ventil 46 aus seiner normalen Lage gemäß Fig. 5 in diejenige gemäß Fig. 16 verstellt, um die Ventil'kanäle 50 und 49 in Verbindung mit den Kanälen 37 und 34 zu bringen und auf diese Weise den Kanal 33 mit dem Schaltzylinder 27 zu verbinden. Das Ventil 48 wird dann durch den Kupplungsfußhebel geöffnet, und' auf diese Weise werden die Saugleitung 3 mit dem
Um den Rückwärtsgang bei stehendem Fahrzeug und neutraler Lage des Getriebes einzuschalten, wird das Ventil 46 aus seiner normalen Lage gemäß Fig. 5 in diejenige gemäß Fig. 16 verstellt, um die Ventil'kanäle 50 und 49 in Verbindung mit den Kanälen 37 und 34 zu bringen und auf diese Weise den Kanal 33 mit dem Schaltzylinder 27 zu verbinden. Das Ventil 48 wird dann durch den Kupplungsfußhebel geöffnet, und' auf diese Weise werden die Saugleitung 3 mit dem
is Kanal40 und die Bohrung69 mit den Kanälen
50 und 49 in dem Ventil 46 verbunden, wodurch eine Saugwirkung auf die vordere Seite
des Kolbens 27' ausgeübt wird. Gleichzeitig wird eine Verbindung zwischen der Außenluft
und dem Zylinder 27 auf der hinteren Seite des Kolbens durch die Kanäle 36 und 53 des Ventils 46 hergestellt, wodurch der
Kolben 27 in die Rückwärtsganglage verschoben wird. Das Ventil 46 kann dann entweder
in die neutrale oder erste Ganglage zurückbewegt werden. Wenn das Ventil 46 in die neutrale Lage bewegt wird, wird durch
die Kanäle 37 und 3.5 eine Saugwirkung im Zylinder 27 erzeugt, wodurch der Kolben 27'
in die neutrale Lage zurückbewegt wird. Bei diesen Vorgängen bleibt das Ventil 45 "in
seiner Stillstandlage, bis sich das Fahrzeug vorwärts bewegt.
Um die erste Gangstufe des Getriebes einzuschalten, wird das Ventil 46 in. die erste
Getriebeganglage bewegt, wie. dies in Fig. 17 gezeigt ist, und verbindet so die Kanäle 37
und 49 des Ventils mit dem Kanal 36, wobei gleichzeitig eine Außenluftverbindung durch
den Kanal 34 und 52 des Ventils 46 vorgesehen ist. Wenn dann der Kupplungsfußhebel-oder
der Gasfußhebel bei der Verwendung einer selbsttätigen Kupplung niedergedrückt wird, wird das Ventil 48 geöffnet,
um den Zylinder 27 durch das Ventil 46 mit der Leitung 3 zu verbinden, wodurch der
Kolben 27' das Getriebe in die erste Ganglage bringen wird. Sobald das Fahrzeug-beginnt,
vorwärts zu fahren, beginnt die Drehung des Reglers, und wenn der Wagen eine Geschwindigkeit
von 6 bis 8 km in der Stunde erreicht, wird das von der Geschwindigkeit gesteuerte
Ventil 45 aus seiner Stillstandslage in Fig. n in die zweite Ganglage gemäß Fig. 12 bewegt.
Bei dieser zweiten Ganglage wird eine Verbindung zwischen der Leitung 33 durch die
Bohrungen 68, 73 und 71 und den Kanälen für die zweite Gangschaltung und dem Kanal
56 des Ventils 47 und dem vorderen Ende des Zylinders 27 für den ersten Gang durch'' den
Kanal 32 und die öffnung 30,, in der Kolbenstange
27a hergestellt, wodurch der Kolben 27'
in seine neutrale Lage bewegt wird. Wenn der Kolben 27' sich in seiner neutralen Lage
befindet, wird seine Kolbenstange 27a die
Verbindung mit dem Zylinder 27 durch den Kanal 3oa schließen und eine Verbindung
zwischen den Kanälen-31 und 32 und dem
vorderen Ende des Zylinders 28 herstellen, wodurch der .Kolben 28' in die zweite Ganglage
verschoben wird. Wenn der Kolben 27' in die neutrale Lage verschoben wird, wird
eine Verbindung mit der Außenluft durch den Kanal 36, die Bohrungen 49 und 51 des
Ventils 46, den Kanal 37 und den Kanal 77 in dem von der Geschwindigkeit gesteuerten
Ventil 45 und den Austrittskanal 72' hergestellt. Zur selben Zeit wird auch der Zylinder
28 des zweiten Ganges durch die Leitung 41, den Kanal 55 in dem Ventil 47, die Leitung
39 und den Kanal 75 in dem von der Geschwindigkeit gesteuerten Ventil45 mit der Außenluft in Verbindung gebracht. Das^Getriebe
wird so in die zweite Ganglage geschaltet. Für die Schaltung des Getriebes vom zweiten in den dritten Gang, wie es in
Fig. 13 dargestellt ist, bewegt sich das von der Geschwindigkeit gesteuerte Ventil 45 in die
dritte Ganglage bei ungefähr 22 bis 24 km in der Stunde. Auf diese Weise wird durch
den winklig verlaufenden Kanal 73 in dem Ventil 45 eine Verbindung zwischen dem Kanal 39, dem Kanal 55 des Ventils 47, dem
Kanal 41 und dem Zylinder 28 hergestellt, so daß, wenn das Kupplungsventil betätigt
wird, der Kolben 28' von der zweiten in die dritte Getriebeganglage verschoben wird.
Eine Auß'enluftverbindüng wird gleichzeitig durch die Leitung 38, den Kanal 31, die Ausnehmung
3O0 in der Ventilkolbenstange 27a, 1°°
den Kanal 32, den Kanal 56 des Ventils 47, den Kanal 38 und 76 in dem von der Geschwindigkeit
gesteuerten Ventil 45 hergestellt. Das Fahrzeug steht jetzt in der hohen Ganglage unter dem Einfluß des Reg- *°5
lers, und der Übergang von der hohen in die niedrige Ganglage kann in umgekehrter
Weise, wie beschrieben, stattfinden. Lüftungsventile 61 verbinden den betreffenden Zylinder,
dessen Kolben in die neutrale Lage bewegt wird, wenn das Ventil 46 in die neutrale
Stellung verstellt wird, mit der Außenluft. Diese Ventile werden betätigt, wenn das
Ventil 46 betätigt wird.
Das Umleitungsventil 47 wird aus seiner normalen Lage nur fortbewegt, wenn der
hohe Gang eingeschaltet und es erwünscht ist, auf den zweiten Gang für hohe Steigungen
oder beim Fahren durch Sand usw. herunterzuschalten, ohne daß man abwarten
will, daß der Regler das von der Geschwindigkeit beeinflußte Ventil in die Lage des zweiten
Ganges verstellt. Wenn dieses Umleitungsventil 47 in seine Wirkungslage bewegt wird,
schließt es die Verbindung zwischen dem Kanal 41 und dem Kanal 39 und stellt eine
solche durch den Kanal 54, die Kanäle 32, 39 und 31 mit dem Zylinder 28 her, wobei gleichzeitig
eine Außenluftverbindung für die Seite des Kolbens 28' für den dritten Gang durch die
Kanäle 58, 55 und 57 im Ventil hergestellt
to wird (Fig. 14). Dadurch kann der Zylinder
das Zahnrad aus der hohen Ganglage verschieben und es in die zweite Ganglage bringen
ohne Rücksicht auf die Geschwindigkeit des Fahrzeuges oder das durch die Geschwindigkeit
gesteuerte Ventil 45. Um es wiederum in die hohe Ganglage zu verschieben, ist es nur notwendig, das Ventil 47 in seine
normale Lage zurückzubringen.
Claims (6)
1. Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe von
Kraftfahrzeugen mit selbsttätiger Einstellvorrichtung
in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit, bei welcher die beiden höheren Getriebestufen und die beiden
niederen Getriebestufen durch zwei getrennte Hilfskraftverstelleinrichtungen geschaltet werden, gekennzeichnet durch
die Anordnung eines .Umleitungsventils (47), das es ermöglicht, die Hilfskraft
unabhängig von der jeweiligen Einstellung durch den selbsttätigen Regler (82) willkürlich
auf den Hilfskraftschaltzylinder (27,27') für die beiden niederen Getriebestufen
umzuschalten.
2, Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskraftzylinder
(28, 28') für die beiden höheren Getriebestufen durch über das Umleitungsventil (47) geführte Kanäle
(38-32; 39-41) bedient wird, von denen jeder die Vorrichtung für eine bestimmte
Getriebestellung einstellt, sobald er durch die vom Regler (82) bediente Steuerstange
(45) freigegeben wird, und daß nach Einwirkung auf das Umleitungsventil (47)
die Wirkung der Hilfskraft auf den Schaltzylinder (27, 27') für die beiden niederen Getriebestufen abgelenkt wird.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
(32) zur Einwirkung auf den Schaltzylinder (28, 28') für die beiden höheren
Getriebestufen durch den Schaltkolben und seine Kolbenstange (27, 27') für die
, beiden niederen Getriebestufen gesteuert wird, damit eine Einwirkung der Hilfskraft
auf den Schaltzylinder (28, 28') für die beiden höheren Getriebestufen verhindert
wird, wenn der Schaltkolben (27, 27') für die beiden niederen Getriebestufen
nicht die Lage einnimmt, in der die durch den Schaltzylinder (28, 28') bewirkten
höheren Getriebeschaltungen erfolgen können.
4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebeschaltkolben
(27') für die beiden niederen Getriebestufen drei Stellungen, nämlich 7» für die Rückwärtsgangschaltung, für die
Nullstellung und für -die erste Vorwärtsgangschaltung
einnehmen kann und durch Steuerung von Kanälen (31, 32) mit Hilfe einer Kolbenstange (27J den
Schaltzylinder (28, 28') für die beiden höheren Getriebestufen erst dann der
Hilfskraft aussetzt, wenn de.r Kolben (27'j aus der ersten Vorwärtsstellung in die
Nullstellung zurückgekehrt ist. 8«
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange
(27J des Schaltzylinders (27, 27') für die beiden niederen Getriebestufen
in ihrer Rückwärtsgangstellung die Hilfskraft sperrt und in ihrer Stellung für den ersten Gang freigibt, um
den Kolben (27') in die Nullstellung zu führen.
6. Schaltvorrichtung nach den An-Sprüchen ι bis S, gekennzeichnet durch
ein von Hand zu bedienendes Ventil (46) zum willkürlichen Einschalten des Schaltzylinders
(27, 27') für eine Vorwärtsoder eine Rückwärtsgangschaltung und
durch Lüftungsventile (61) in den beiden Schaltzylindern (27, 28), die durch denselben
Handgriff eingestellt werden, um die Zylinder entsprechend der Einstellung
des Ventils (46) zu entlüften. ό°
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935V0031768 DE689166C (de) | 1935-04-21 | 1935-04-21 | Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935V0031768 DE689166C (de) | 1935-04-21 | 1935-04-21 | Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE689166C true DE689166C (de) | 1940-03-13 |
Family
ID=7586694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935V0031768 Expired DE689166C (de) | 1935-04-21 | 1935-04-21 | Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE689166C (de) |
-
1935
- 1935-04-21 DE DE1935V0031768 patent/DE689166C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2934921C2 (de) | Schaltruckmindernde Einrichtung in einem automatischen Getriebe | |
| DE2104934A1 (de) | Steuereinrichtung zum Betätigen einer Fahrzeug-Reibungskupplung | |
| DE2226684C3 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung für ein selbsttätig umschaltbares Fahrzeuggetriebe | |
| DE2939670C2 (de) | ||
| DE2856150C2 (de) | Steuereinrichtung zum Betätigen einer Fahrzeug-Reibungskupplung | |
| EP0236322B1 (de) | Steuereinrichtung für eine druckmittelbetätigte schaltkupplung | |
| DE1555388B2 (de) | Hydraulische steuervorrichtung fuer den selbsttaetigen gangwechsel in einem wechselgetriebe von kraftfahrzeugen | |
| DE3238322C2 (de) | ||
| AT216904B (de) | Kraftfahrzeug mit Vergasermotor und einem Keilriemengetriebe mit einer oder mehreren axial einstellbaren Riemenscheiben | |
| DE2447532A1 (de) | Drosselventil | |
| DE2040953C3 (de) | Steueranlage für den Gangwechsel eines Fahrzeuggetriebes, insbesondere Kraftfahrzeuggetriebes | |
| DE2935676C2 (de) | Schaltventil für ein automatisches Fahrzeuggetriebe | |
| DE1555386B2 (de) | Hydraulische steuervorrichtung fuer den selbsttaetigen gangwechsel in einem wechselgetriebe von kraftfahrzeugen | |
| DE689166C (de) | Mit Hilfskraft arbeitende Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE1755414B2 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung für ein selbsttätig schaltbares Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE601576C (de) | Daempfungsventil fuer eine durch Unterdruck bediente Hilfskraftkupplung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE625309C (de) | Hilfskraftvorrichtung zum selbsttaetigen Ein- und Ausruecken der Kupplung von Kraftfahrzeugen | |
| DE3022364C2 (de) | ||
| AT149232B (de) | Steuervorrichtung für das Druckmittel einer Schaltvorrichtung für Wechselgetriebe. | |
| DE1575849C3 (de) | Betätigungsvorrichtung für eine Brandbremse in einem selbsttätig schaltbaren Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen | |
| DE675501C (de) | Druckmittelschaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| EP0166721A1 (de) | Steuereinrichtung für eine wandlerschaltkupplung. | |
| DE2053685A1 (de) | Wechselgetriebe | |
| DE1630476C3 (de) | Pneumatische Kickdown-Einrichtung für ein automatisches Kraftfahrzeug-Getriebe | |
| DE683242C (de) | Selbsttaetig wirkende Druckmittelschaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen |