DE68914101T2 - Radialer Luftreifen für PKW. - Google Patents

Radialer Luftreifen für PKW.

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Kiichiro Kakumu
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/20Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel
    • B60C9/2003Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel characterised by the materials of the belt cords
    • B60C9/2006Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel characterised by the materials of the belt cords consisting of steel cord plies only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen radialen Luftreifen für PKW.
  • Wenn sich PKW-Reifen bei hoher Drehzahl drehen, wird eine Zentrifugalkraft auf den Laufflächenabschnitt ausgeübt, und in einem Radialreifen erfährt der Gürtel ein "Anheben", welches dazu neigt, in seiner Trennung von benachbarten Gummiverbindungen zu resultieren. Um dieses Problem zu verhindern, sind einige herkömmliche PKW-Reifen mit aus organischen Fasercorden hergestellten Verstärkungslagen versehen, welche um den Reifen in einer Position radial außerhalb des Gürtels gewickelt sind. Der Gürtel wird gewöhnlich aus Lagen einer Vielzahl paralleler Stahlcorde hergestellt, welche ihrerseits jeweils aus einer Vielzahl feiner Stahldrähte zusammengesetzt sind.
  • Da diese organischen Faserverstärkungslagen radial außerhalb des Stahlgürtels gewickelt sind, wird eine Verbindung gebildet, bei welcher benachbarte Windungen der Verstärkungslagen einander überlappen.
  • Eine weitere Verbindung wird gebildet, wo die Enden der Lauffläche, welche als eine einzelne Lage angelegt ist, verbunden sind. Diese zwei Verbindungen sind ein Faktor gewesen, welcher ungünstige Wirkungen auf die Gleichförmigkeit von Reifen verursacht.
  • Als Antwort auf die Notwendigkeit zu einer verbesserten Hochgeschwindigkeitsleistung von Fahrzeugen hat es eine wachsende Nachfrage nach besserer Gleichförmigkeit von Reifen gegeben. Herkömmlicherweise ist der Maximalwert der Schwankungen in der radialen Kraftkomponente eines Reifens (RFV, oder radiale Kraftschwankung) das grundsätzliche Kriterium sowohl zum Definieren und Charakterisieren von Reifengleichförmigkeit, als auch zum Beschreiben und Berechnen der Gleichförmigkeitscharakteristika gewesen.
  • Jedoch ist die Anzahl von Fällen gestiegen, welche einer Erklärung der Vibrationsstörungen oder Vibrationen während Hochgeschwindigkeitsbetrieb einzig durch RFV trotzen, und es ist nun klar geworden, daß die während Hochgeschwindigkeitsbetrieb auftretenden Vibrationen mehr mit dem Maximalwert der Schwankungen in der Zugkraftkomponente des Reifens (TFV oder Zugkraftschwankungen), als mit RFV korreliert sind. Dies hat zu der Einsicht geführt, daß ein Reduzieren der den Hochgeschwindigkeitsbetrieb begleitenden TFV beim Lösen des Problems der Vibrationsstörungen effektiver sein sollte.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen radialen Luftreifen zu schaffen, in welchem TFV während Hochgeschwindigkeitsbetrieb ausreichend reduziert ist, um die Gleichförmigkeit und damit die Hochgeschwindigkeitslaufeigenschaften einschließlich Dauerhaftigkeit des Reifens zu verbessern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein radialer Luftreifen einen Stahlgürtel, welcher aus mindestens zwei überlagerten Stahlcordlagen mit einer Anordnung von zueinander parallelen Stahlcorden zusammengesetzt ist, und eine Verstärkungslage organischer Fasercorde, welche radial außerhalb des Stahlgürtels angeordnet ist, und eine Lauffläche, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsposition des Verbindungsbereichs A der Lauffläche und die Umfangsposition wenigstens eines der Verbindungsbereiche B oder C der Verstärkungslage einen Winkel von 150 - 210 Grad um die Achse des Reifens herum bilden.
  • Vorzugsweise umfaßt die Verstärkungslage eine Vollbandverstärkungslage, welche die gesamte Breite des Stahl gürtels bedeckt, und eine Kantenbandverstärkungslage, welche entweder zwischen der Vollbandverstärkungslage und dem Stahlgürtel oder zwischen der Vollbandverstärkungslage und der Lauffläche angeordnet ist, um jede Kante des Stahlgürtels zu bedecken, und dann befindet sich in Umfangsrichtung der Verbindungsbereich jeder Kantenbandverstärkungslage zwischen den Verbindungsbereichen der Lauffläche A und demjenigen der Vollbandverstärkungslage B, um einen Winkel von 30 Grad oder mehr mit jedem der Verbindungsbereiche A der Lauffläche und der Vollverstärkungslage B zu bilden.
  • Weitere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden lediglich beispielhaft aus der folgenden Beschreibung von Ausführungs formen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen klar werden, in welchen:
  • Fig. 1 ein Querschnitt ist, welcher den Hauptteil eines Reifens zeigt, auf welchen das Konzept der vorliegenden Erfindung angewendet ist,
  • Fig. 2 das Lageverhältnis zwischen den verschiedenen Verbindungsbereichen des Reifens zeigt, und
  • Fig. 3 die Ergebnisse von an zwei Reifenexemplaren der vorliegenden Erfindung und einem Vergleichsreifen durchgeführten Experimenten zeigt.
  • Der allgemein durch 1 gekennzeichnete Reifen in Fig. 1 besitzt eine Karkasse 5, welche sich radial von der Lauffläche 2 zur Seitenwand 3 erstreckt, und welche an ihren beiden Kanten um einen Wulstkern 4 herum zurückgerollt ist. Ein Stahlgürtel 6 und eine Verstärkungslage 7 sind unter der Lauffläche 2 angeordnet. Der Stahlgürtel 6 ist aus mindestens zwei überlagerten Lagen aus Stahlcordlagen zusammengesetzt, von denen jede aus einer parallelen Anordnung von Stahlcorden hergestellt ist, und die Verstärkungslage 7 ist aus organischen Fasercorden zusammengesetzt und ist radial außerhalb des Stahlgürtels 6 angeordnet. Die Verstärkungslage 7 besteht aus einer Vollbandverstärkungslage 8, welche die ganze Breite des Stahlgürtels 6 bedeckt, und einer Kantenbandverstärkungslage 9, welche zwischen der Vollbandverstärkungslage 8 und dem Stahlgürtel 6 angeordnet ist, um jede Kante des Stahlgürtels 6 zu bedecken. Somit gibt es zwei Kantenbänder 9, eines auf jeder der axial inneren und äußeren Kanten des Gürtels 6.
  • Da sich die Verbindungen beider Kantenbänder in der gleichen Umfangsposition befinden, werden zur Vereinfachung beide Bänder zusammen diskutiert.
  • Fig. 2 zeigt die relativen Umfangspositionen der verschiedenen Verbindungsbereiche im Reifen. Die Position des Verbindungsbereichs der Lauffläche 2 ist mit A gekennzeichnet, der Verbindungsbereich der Vollbandverstärkungslage 8 mit B, der Verbindungsbereich der Kantenbandverstärkungslage 9 mit C, und der Verbindungskantenbereich der inneren Einlage mit D. Die Position der Reifenachse ist in Fig. 2 mit O gekennzeichnet.
  • Wenigstens einer von entweder Winkel α, welcher zwischen Punkt A (der Position des Verbindungsbereichs der Lauffläche) und Punkt B (der Position des Verbindungsbereichs der Vollbandverstärkungslage 8) gebildet ist, oder Winkel β, welcher zwischen Punkt A und Punkt C (der Position des Verbindungsbereichs jeder Kantenbandverstärkungslage) gebildet ist, liegt innerhalb des Bereichs von 150-210 Grad in bezug auf die zentrale Reifenachse O.
  • Eine noch bessere Wirkung wird erreicht, wenn der Winkel a zwischen den Punkten A und B im Bereich von 150-210 Grad in bezug auf die zentrale Reifenachse 0 liegt, und der Winkel β zwischen den Punkten A und C und der Winkel γ, welcher zwischen den Punkten B und C ausgebildet ist, jeweils 30 Grad oder mehr in bezug auf die zentrale Reifenachse O betragen.
  • Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse von Experimenten, welche an zwei Reifenmustern der vorliegenden Erfindung und einem Vergleichsmuster durchgeführt wurden. Das Vergleichsmuster ist ein herkömmlicher Standardreifen, in welchem Punkt A mit Punkt B zusammenfällt (α = 0º), und Punkt C in Umfangsrichtung um einen Winkel außerhalb des durch die vorliegende Erfindung spezifizierten Bereichs vom Punkt A-B entfernt ist (zum Beispiel β = γ = 68º) ist.
  • Das erste Muster (Beispiel 1) der vorliegenden Erfindung ist ein Reifen, in welchem Punkt A ebenfalls mit Punkt B zusammenfällt, Q = 0 Grad, und sich Punkt C in einem Umfangsabstand vom Punkt A-B befindet, um einen Winkel innerhalb des durch die vorliegende Erfindung spezifizierten Bereichs einzuschließen (β = γ = 180 Grad). Das zweite Muster (Beispiel II) der vorliegenden Erfindung ist ein Reifen, in welchem die Punkte A, B und C in Umfangsrichtung durch Winkel innerhalb der durch die vorliegende Erfindung spezifizierten Bereiche mit Abstand voneinander angeordnet sind (α = 186 Grad, β = 80 Grad, und γ = 106 Grad).
  • In den Experimenten wurde die Verbesserung in der Gleichförmigkeit der drei Reifenmuster gemessen, und die Resultate durch eine Fünfpunktzahl-Bewertungsmethode berechnet. Die gemessenen Parameter waren RFV, TVF, LFV (laterale Kraftschwankung, oder der Maximalwert der Schwankungen in der lateralen Kraftkomponente eines Reifens), CON (Konizität, oder die konstante Komponente der lateralen Kraft, welche einen der Hauptwerte der Schwankungen in der lateralen Kraftkomponente eines Reifens darstellt), oder LFD, und S.B. (statisches Gleichgewicht).
  • Wie aus Fig. 3 klar wird, ist der Reifen des Beispiels 1 in sowohl LFV als auch TFV verbessert, wobei die Verbesserung des letzteren besonders groß ist. Da dieser Reifen eine verbesserte TFV besitzt, wird von ihm erwartet, daß er während Hochgeschwindigkeitsbetrieb reduzierte Vibrationen erfährt.
  • Resultate gleich den durch Beispiel I erreichten erhält man sogar, wenn Punkt B mit Punkt C zusammenfällt (γ = 0 Grad), und wenn jeder der Winkel α und ß innerhalb des Bereichs von 150-210 Grad liegt.
  • Der Reifen des Beispiels II ist in LFV, Konizität und statischem Gleichgewicht verbessert, mit einer besonderen, in TFV erzielten Verbesserung. Mit anderen Worten, dieser Reifen ist in Gleichförmigkeit mehr verbessert als der Reifen des Beispiels I und besitzt damit eine bessere Hochgeschwindigkeitsdauerhaftigkeit wegen reduzierten Vibrationen, welche während Hochgeschwindigkeitsbetrieb auftreten.
  • Mit dem oben beschriebenen Aufbau bietet der radiale Luftreifen der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile. Da der Verbindungsbereich der Lauffläche und derjenige der Verstärkungslage einen Winkel von 150-210 Grad in bezug auf die zentrale Reifenachse bilden, besitzt der Reifen eine ausreichend verbesserte TFV, um Vibrationen während Hochgeschwindigkeitsbetrieb zu dämpfen, und stellt dadurch eine bessere Hochgeschwindigkeitsdauerhaftigkeit sicher.

Claims (2)

1. Ein radialer Luftreifen mit einem Stahlgürtel (6), welcher aus mindestens zwei überlagerten Stahlcordlagen mit einer Anordnung von zueinander parallelen Stahlcorden zusammengesetzt ist, und einer Verstärkungslage (7) aus organischen Fasercorden, welche radial außerhalb des Stahlgürtels (6) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Umfangsposition des Verbindungsbereichs (A) der Lauffläche (2) und die Umfangsposition wenigstens eines der Verbindungsbereiche (B & C) der Verstärkungslage einen Winkel von 150 - 210 Grad in bezug auf die zentrale Reifenachse bilden.
2. Ein radialer Luftreifen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verstärkungslage (7) eine Vollbandverstärkungs lage (8), welche die ganze Breite des Stahlgürtels (6) bedeckt, und eine Kantenbandverstärkungslage (9) aufweist, welche entweder zwischen der Vollbandverstärkungslage (8) und dem Stahlgürtel (6) oder zwischen der Vollbandverstärkungslage (8) und der Lauffläche (2) angeordnet ist, um jede Kante des Stahlgürtels (6) zu bedecken, und der Verbindungsbereich (C) jeder Kantenbandverstärkungslage sich in Umfangsrichtung zwischen dem Verbindungsbereich der Lauffläche (A) und demjenigen der Vollbandverstärkungslage (B) befindet, um mit jedem der Verbindungsbereiche (A) der Lauffläche und der Vollverstärkungs lage (B) einen Winkel von 30 Grad oder mehr in bezug auf die zentrale Reifenachse zu bilden.
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