DE688802C - Vorrichtung zum Herstellen eines gasdichten Abschlusses der Kokskerne zur Innenabsaugung aus Koksoefen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines gasdichten Abschlusses der Kokskerne zur Innenabsaugung aus KoksoefenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen eines gasdichten Abschlusses der Kokskerne zur Innenabsaugung aus Koksöfen Beim Verkoken fester Brennstoffe in unterbrochen betriebenen, von außen beheizten Kammern oder Retorten ist es bekannt, parallel zu den Heizwandfiächen angeordnete Kerne von stücki.gem Brennstoff im Innern der Brennstoffmasse zum Absaugen der $üchti.gen Destillationserzeugnisse zu verwenden; auch ist es an sich nicht neu, zum Durchleiten abzusaugender Destillationserzeugn.isse einen Kern aus stückigem Koks von der Beschaffenheit des zu erzeugenden Kokses zu verwenden. Im besonderen sollen dabei durch Einbringen von Formkörpern, z. B. Rohren, in senkrechter Richtung in das Innere der Kammern durch in der Ofendecke befindliche Öffnungen in der Kohlefüllung Kanäle erzeugt werden, die nach dem Zurückziehen der Rohre mit stückigem Koks von der Beschaffenheit des zu erzeugenden Kokses, zweckmäßig mit dem aus der Erzeugung des Ofens selbst stammenden Koks, ausgefüllt werden. Dabei soll für senkrechte Ofenkammern die Gasableitung in Form eines Rohrstücks, das etwa den Durchmesser des zur Herstellung .des Kokskerns vorher benutzten und inzwischen herausgezogenen Rohres besitzt, auf den Kokskern aufgesetzt und zweckmäßig durch die Öffnung der Ofendecke, z. B. durch die Öffnung des Verschlußdeckels, hindurchgeführt werden.
- Da nun die Erfindung gerade darauf ausgeht, eine unterschiedliche Absaugung herbeizuführen, um Destillationserzeugnisse ganz bestimmter Eigenart gewinnen zu können, so müßte .dieses Absaugrohr, um einen hohen Unterdruck zu .gestatten - etwa 5o mm Wassersäule gegenüber dem üblichen von 5 mm -, entsprechend tief in die Oberfläche der Beschickung hineinragen, um eine entsprechende Abdichtung zu erzielen. Dazu wäre aber neben der umständlichen Arbeitsweise auch noch ein erheblicher Kraftaufwand nötig, so daß diese Arbeit kaum von Hand durchgeführt werden könnte. Auch würde mit dem nachträglichen gewaltsamen Einpressen in die Beschickung doch wieder an dieser Stelle die Gefahr entstehen, daß .der gerade hier durch Einfüllen des Stückkokses erzeugte Kern beeinträchtigt wird, da .das Rohr ,gerade auf der Grenze zwischen dem Stückkoks und der grünen Beschickung eingepreßt werden müßte.
- Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Nachteil der bekannten Einrichtungen beseitigt; sie besteht in einem in die nachfolgende Beschickung der Ofenkammern mit Kohle hineinragendes, mit einem Rohranschluß versehenes Gehäuse, durch .das das Einfüllrohr für die Kernbeschickung eingeführt und zurückgezogen wird. Das Gehäuse bleibt in dauernder Verbindung mit der Gasabsaugeleitung. Beim Einfüllen der grünen Beschikkung kann bei. dieser Vorrichtung auch das Einfüllrohr für die Kernbeschickung eingeführt werden, und zwar ,nicht nur auf die zur Abdichtung erforderliche Höhe, sondern die grüne Feinkohle kann sich auch so satt an .die Außenwandung des Gehäuses anlegen, daß auch nach dieser Seite die erforderliche Abdichtung gewährleistet ist. Durch das mit dem Rohranschluß versehene Gehäuse sind also alle obenerwähnten Schwierigkeiten behoben.
- Durch dieses gleichsam eine Stopfbüchsendichtung bildende Gehäuse wird, ebenfalls vor der Beschickung, nach Abheben des Deckels das Rohr eingehängt, .das zur Herstellung des durchlässigen Absaugekerns dient, und nach Erfüllung seiner Aufgabe wieder nach oben herausgezogen; nach Auflegen des Abschlußdeckels ist :die ganze Einrichtung betriebsbereit, und die durch den inneren durchlässigen Kern eintretenden Gase können dann unter starkem Unterdruck :gesondert abgesaugt werden. Am zweckmäßigsten erscheint als Füllung dieses Rohres bzw. Hohlraumes naturgemäß Koks in der Stückgröße von Nuß 3 oder Perlkoks, der jeweils mit der grünen Beschickung eingeführt und mit dieser nach der Entgasung beim Entleeren der Kammer abgezogen wird. Es kann aber auch eine Füllung mit festen Füllkörpern, z. B. Kugeln aus feuerfestem Werkstoff o. dgl., angewendet werden, .die jeweils nach Entleerung der Kammern wieder aus dem verbleibenden Koks z. B. durch Sieben ausgesondert werden können. Um den freien Durchgang durch diese Hohlraumfüllung noch weiter zu begünstigen, könnte man den Füllkörpern auch die Gestalt der bekannten Raschig-Ringe geben.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfin.dun.gsgedankens in Abb. i im senkrechten Schnitt, in Abb. 2 im waagerechten Schnitt durch eine senkrechte Ofenkammer wiedergegeben; die Einrichtung ist natürlich auch für liegende und schräge Kammern anwendbar.
- Die Ofenkammer a ist unten mit dem Bodenverschluß oder Boden b und oben mit der festen Decke c versehen, .in der die beiden Füllöffnungen e, f angebracht sind, durch die von dem Füllwagen g aus, und zwar dessen Kohlenabteilen, die zu destillierende Kohle eingefüllt wird. In den Füllöffnungen e und f sind Einsätze lt und i vorgesehen, die mit seitlichen Rohren k und l .in die Vorlage na münden; hier wird der übliche Unterdruck von etwa - 5 mm Wassersäule aufrechterhalten. Von der mittleren Öffnung n in der Decke führt zunächst ein stutzenförmiger Ansatz o so tief in die Beschickung hinein, daß auch nach deren mit der Entgasung eintretenden Schrumpfung ein Abschluß dieses mittleren Teils gegen den übrigen Ofenteil aufrechterhalten wird. Dieser Abschluß kann auch durch zwei die Ofenkammer a quer durchsetzende Wände gebildet werden. Durch die Öffnung n wird nun vor der Beschickung der Kammer ein Rohr p eingeführt, das einen runden, quadratischen oder rechteckigen Querschnitt haben kann und annähernd bis zum Boden b herunterreicht und beim Einfüllen der zu entgasenden Kohle ringsum und auch unten umschlossen wird. Aus dem jeweils zwischen zwei Kohlenabteilen liegenden Abteil q des Füllwagens g, der mit Füllkörpern, z. B. Stückkoks, .gefüllt ist, wird nun der Innenraum dieses Rohres p angefüllt und darauf das Rohr herausgezogen, so daß der nachfallende Koks auch noch den Raum in dem den Gassammelraum durchsetzenden Ansatz o ausfüllt; durch den Rohrstutzen s ist eine Verbindung an die besondere Gasableitung t hergestellt.
- Mit der einsetzenden Entgasung ist den besonders zu Beginn der Garungszeit entstehenden Innengasen freier Abzug gesichert, wobei in der Leitung t ein entsprechend höherer Unterdruck, z. B. von 5o mm Wassersäule Saugung innegehalten werden kann. Infolge der fast bis zum Schluß kühl bleibenden Kokssäule erfolgt ein langsamer Übergang von Schweltemperatur zur Mitteltemperatur, während die Hochtemperatur erst kurz vor der restlosen Entgasung der um die Kokssäule lagernden Kohle eintritt, d. h. wenn die Entgasung der Kohle nahezu beendet ist. Die Innengase werden dabei immer so aus dem durch die Teernähte gebildeten Innenraum abgesaugt, indem sich diese an der Stelle des durch das Rohr p erzeugten Hohlraumes um diesen herum dichtend anlegen. Vor Vollendung der Entgasung wird die die hochwertigen Gase abführende Leitung t abgeschaltet, während die restlichen, nicht mehr hochwertigen Gase durch die übliche Vorlage m abgesaugt werden.
- Die Richtigkeit dieser Ansicht beweist der hohe Äthylen-, Methan- und Äthangehalt des Gases, während sein Wasserstoffgehalt sehr niedrig liegt. Dabei erfolgt eine Mehrausbeute an Teer und besonders an Leichtölen; der Teer selbst ist sehr dünnflüssig, während Naphthalin nicht vorhanden ist. Auch wird die Ausstehzeit bei dieser Innenabsaugung um io °/o verkürzt und damit die Durchsatzmöglichkeit um den gleichen Hundertsatz erhöht, während sich die Koksbeschaffenheit nicht ändert. Für Vertikalkammern wendet man zweckmäßig je nach der Größe der Kammer ein bis etwa drei derartige Absaugrohre p an, bei Horizontalkammern jedoch ein Vielfaches der Zahl, je nach der Länge der Kammern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung züm Herstellen eines gasdichten Abschlusses der durch Einführen und ,Zurückziehen von Rohren hergestellten, aus stückigen, an der Verkokung nicht teilnehmenden Körpern, vornehmlich Koks, bestehenden Absaugekerne zwecks gesonderter Absaugung der Innengase aus der Beschickung von senkrechten Öfen zur Erzeugung von Gas und Koks, dadurch gekennzeichnet, daß das Einführen des Rohres (p) und dessen Füllung zwecks Bildung der Kernbeschickung durch ein zu diesem Zwecke geöffnetes Gehäuse mit Rohrstutzen (o) .erfolgt, der dauernd in das Kammerinnere und damit in die nachfolgende Beschickung dieses mit Kohle hineinragt, wobei das Gehäuse selbst auf seiner Außenseite in fester Verbindung mit der Gasabsaugeleitung (s, t) bleibt und nach Herausziehen des Rohres (p) durch einen Deckel wieder geschlossen wird.
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- 1936-06-13 DE DE1936B0174452 patent/DE688802C/de not_active Expired
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