DE688012C - Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Regelspannung bestimmter Charakteristik fuer die Zwecke der selbsttaetigen Dynamikregelung bei vorwaerts geregelten Verstaerkern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Regelspannung bestimmter Charakteristik fuer die Zwecke der selbsttaetigen Dynamikregelung bei vorwaerts geregelten Verstaerkern

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DE688012C
DE688012C DE1937T0048144 DET0048144D DE688012C DE 688012 C DE688012 C DE 688012C DE 1937T0048144 DE1937T0048144 DE 1937T0048144 DE T0048144 D DET0048144 D DE T0048144D DE 688012 C DE688012 C DE 688012C
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Germany
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control
voltage
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circuit arrangement
control voltage
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Expired
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DE1937T0048144
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hubert Pfister
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/02Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Regelspannung bestimmter Charakteristik für die Zwecke der selbsttätigen Dynamikregelung bei vorwärts geregelten Verstärkern Die Erfindung bezieht sich auf die Erzielung einer Regelspannung bestimmter Charakteristik für Verstärker mit selbsttätiger Dynamikregelung, insbesondere zur Erzielung einer logarithmischen Regelkurve bei Verstärkern, bei welchen die Regelung in einer Stufe erfolgt, welche der Stufe nachgeschaltet ist, von welcher die Regelspannung abgeleitet wird (Vorwärtsregelung). Es sind für die Zwecke der Erzielung einer logarithmischen Regelkurve, die bekanntlich infolge des logarithmischen Unterscheidungsvermögens des menschlichen Ohres für die Lautstärke den geringsten gehörmäßigen Eindruck einer Änderung mit sich bringt, verschiedene Schaltungen bekanntgeworden, die mit stromabhängigen Widerständen arbeiten. Die einfachsten Schaltungsweisen bedienen sich der Verwendung von Trockengleichrichtern mit entsprechenden Stromspannungskennlinien, die in Spannungsteilerschaltung angeordnet sind, um den gewünschten Verlauf der Regelspannung zu erzielen. Derartige Schaltungen haben jedoch den Nachteil, daß die Kennlinie dieser Gleichrichter sehr stark von der Raumtemperatur abhängig ist. Es ist daher wünschenswert, an Stelle derartiger temperaturempfindlicher stromabhängiger Widerstände Röhren für diesen Teil der Gesamtschaltung zu verwenden. Man muß jedoch an die Röhren die Forderung stellen, daß sie keinen allzu geringen inneren Widerstand aufweisen. Aus diesem Grund scheiden die handelsüblichen Dioden aus, wobei noch hinzukommt, daß die Dioden im normalen Aussteuerungsbereich praktisch einen konstanten Innenwiderstand haben. Die bekannte Anwendung handelsüblicher Trioden empfiehlt sich trotz der temperaturunabhängigen Charakteristik nicht, wegen der erforderlichen verhältnismäßig hohen Anodenspannungen sowie wegen der Schwierigkeit, die Widerstandscharakteristik genügend veränderlich zu machen.
  • Gemäß der Erfindung werden als stromabhängige Widerstände Raumladegitterröhren verwendet, wobei es zweckmäßig sein kann, eine zusätzliche Steuerung des negativ vorgespannten Steuergitters der Raumladegitterröhre mit Rücksicht auf den angestrebten Zweck der Erzielung einer logarithmischen Regelkurve vorzusehen.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt.
  • Die Abb. i zeigt als Beispiel das Prinzipschaltbild für die Erzeugung einer logarithmischen Regelspannung. Als stromabhängiger Widerstand ist die Raumladedoppelgitterröhre R benutzt. Die Röhrengleichspannung, die zugleich die Regelspannung für die zu regelnde Stufe ist, wird über einen Kondensator C abgenommen, der an einen Teil der Nutzspannung gleichrichtenden Doppelweggleichrichter D angeschlossen ist. Parallel zu dem Kondensator C ist in bekannter Weise ein Widerstand W angeordnet. Zwischen der Kathode des Doppelweggleichrichters D und der Anode der Raumladungsgitterröhre R liegt ein Widerstand R, Das Gitter G1, das Raumladegitter, erhält eine positive, das Gitter G2 eine negative Vorspannung. Die Regelspannung wird über die Klemmen K1 und K2 der Regelstufe zugeführt. Die Art und Weise des Anschlusses dieser Klemmen hängt von der Ausbildung der Regelstufe und dem Zweck (Erweiterung oder Einengung der Dynamik) ab.
  • Die Regelspannung UR bestimmt sich, wie ersichtlich, aus der Spannung am Kondensator C sowie aus dem Widerstand R1 und dein Innenwiderstand Ri der Röhre R. Es ist: Diese Gleichung muß für eine bestimmte geforderte Regelkennlinie innerhalb des Regelbereiches eine bestimmte Funktion darstellen. Für die sich ergebende Kennlinie von UR als Funktion von U, ist maßgeblich die Spannung am Raumladegitter G1 und dieVorspannung des Steuergitters G2. Diese Spannungen sind vorteilhaft einstellbar.
  • Die Abb.2 veranschaulicht eine mit Selbststeuerung arbeitende Schaltungsanordnung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Gitterv orspannung an dem negativ vorgespannten Gitter von der Regelgleichspannung abhängig gemacht. Die Schaltung entspricht im wesentlichen der Schaltung nach Abb. i. Nur ist der Widerstand R1 mit einem Abgriff T1 versehen, der über einen Spannungsteiler R2 zur Gitterspannungsquelle führt. Die Gittervorspannung des Gitters G2 wird mittels des Abgriffes T2 eingestellt.
  • Bei dieser Anordnung ist die Kennlinie von UR als Funktion von U, noch abhängig von der Einstellung der Gitterselbststeuerung, bedingt durch den Abgriff des Potentiometerzweiges am Widerstand R1 sowie durch den Anschluß des Steuergitters an dem Potentiometerabgriff des Widerstandes R2. Machen sich im Betrieb Emissionsänderungen der Röhre R bemerkbar, so können diese durch Nachregelung der Anschlußpunkte T1 und T2 an dem Widerstand R1 und R2 in einfacher Weise ausgeglichen werden.
  • Im allgemeinen erhält das Steuergitter eine negative Vorspannung, in besonderen Fällen aber kann man auch davon Abstand nehmen; der dann auftretende Gitterstrom bringt eine weitere funktionelle Abhängigkeit der Regelspannung UR mit sich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Regelspannung bestimmter Charakteristik für die Zwecke der selbsttätigen Dynamikregelung bei vorwärts geregelten Verstärkern, bei der die Regelspannung durch einen von einem Teil der Nutzspannung gespeisten Gleichrichter geliefert wird und mittels eines dem Gleichrichter zugeordneten stromabhängigen Widerstandes in einer Spannungsteilerschaltung die Regelkurve beeinfiußt wird', dadurch gekennzeichnet, daß als stromabhängiger Widerstand eine Raumladegitterröhre dient.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich das Steuergitter der Raumladegitterröhre in Abhängigkeit von der Regelspannung gleichstrommäßig gesteuert ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Anodenkreis der Raumladegitterröhre ein Widerstand mit Potentiometerabgriff vorgesehen ist und der Abgriff des Widerstandes mit einem weiteren Potentiometer, über dessen Abgriff dem Steuergitter der Raumladegitterröhre eine einstellbare Steuerspannung zugeführt ist, verbunden ist.
DE1937T0048144 1937-02-07 1937-02-07 Schaltungsanordnung zur Erzielung einer Regelspannung bestimmter Charakteristik fuer die Zwecke der selbsttaetigen Dynamikregelung bei vorwaerts geregelten Verstaerkern Expired DE688012C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034695B (de) * 1955-02-25 1958-07-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Beeinflussung, z. B. zur Konstanthaltung der Ausgangsspannung eines Verstaerkers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1034695B (de) * 1955-02-25 1958-07-24 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Beeinflussung, z. B. zur Konstanthaltung der Ausgangsspannung eines Verstaerkers

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