DE686355C - Stein fuer Hohlsteindecken - Google Patents

Stein fuer Hohlsteindecken

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DE686355C
DE686355C DE1937G0095533 DEG0095533D DE686355C DE 686355 C DE686355 C DE 686355C DE 1937G0095533 DE1937G0095533 DE 1937G0095533 DE G0095533 D DEG0095533 D DE G0095533D DE 686355 C DE686355 C DE 686355C
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Germany
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stone
stones
ceiling
suspension
ceilings
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Expired
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DE1937G0095533
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English (en)
Inventor
Engelbert Graewer
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Stein für 1-lohlsteindecken Die Erfindung betrifft einen Stein für Hohlsteindecken, deren Steine während der Herstellung der Decke mittels je einer Aufhängeleiste vorübergehend an einer Hilfsrüstung, insbesondere an einem Profileisen, aufgehängt werden.
  • Bei dem Einbau derartiger Deckensteine hat sich als Nachteil herausgestellt, daß die Steine, besonders solche geringer Höhe, bei nicht genügender Geschicklichkeit Ides Maurers nicht ganz in die Horizontale gesetzt werden. Es entstehen dadurch unerwünschte Unterschiede beim Zusammensetzen mehrerer Steinreihen an deren unterer und/oder oberer Fläche. Solche Ungleichmäßigkeiten sind nicht erwünscht, weil sie unliebsam auffallen, wenn die Decken nicht geputzt, sondern nur geweißt werden sollen.
  • Die Ungleichmäßigkeiten bilden sich auch beim Deckenaufbau, wenn man die Deckenanfängersteine nicht aufhängt, sondern, wie beispielsweise vorzugsweise beim Dachbau, auf die Pfetten auflegt und auf diese dann die Tragelemente lagert. In diesem Falle entsteht zwischen dem Deckenanfängerstein und dem nächstfolgenden Stein eine kleine Abtreppung dadurch, daß der neben dem Auflagerstein angehängte Stein mit der unteren Fläche der Aufhängenase b auf dem Flansch des Aufhängeelementes aufsaß, während das Aufhängeelement auf der Steinfläche c des Dekkenauflagersteines auflagert. Die Höhe der entstandenen Abtrep:pung .entspricht dabei dem Zwischenraum zwischen der unteren Fläche der Aufhängenase b und der Fläche c, vermindert um die Flanschstärke des Aufhängeelementes.
  • Auch dann, wenn etwa zwei Aufhängeelemente übereinandergeschoben werden müssen, entstehen derartige Abtreppungen. Vorschlagsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die Steine nicht mehr genau im Schwerpunkt aufgehängt werden, sondern der Schwerpunkt nach einer Seite herausgerückt und zur Vermeidung eines U mkip.pens des Steines eine Steinleiste a vorgesehen wird, die so hoch ist, daß der lotrechte Zwischenraum zwischen ihrer Oberseite und der Unterseite der Nase b der Stärke des Flansches des Aufhängeelementes entspricht.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. z einen Stein mit einem Aufhängeelement im Querschnitt, Abb. 2 einen Stein bei Verwendung zweier übereinandergeschobener Aufhängeelemente. Zur Herstellung einer Decke wird je ein Aufhängestein auf die tragende Mauer aufgelegt, sodann wird ein Aufhängeelement, beispielsweise ein Winkeleisen d, unter die Nase b eingeschoben. Sodann werden weitere Steine neben die Deckenauflagersteine auf das Aufhängeelement aufgeschoben. Der Stein würde sich um die Aufhängenase drehen, wird aber durch die Steinleiste a daran gehindert, die .in dem A_ ugenblick an die Flanschunterkante anstößt, wenn der Stein in der Horizontalen hängt.
  • Falls eimnal zwei Aufhängeelemente dl und d2 übereinander verwendet werden, so wird der Maurer die Steinleiste a einfach weghacken. Aus diesen Gründen wird man den Abstand zwischen der Oberfläche der Leiste a und ,der Unterkante der Nase b gleich der Stärke des Flansches zweier .üblicherweise verwendeter Aufhängeelemente ausgestalten.
  • Durch die Verwendung von vorschlagsgemäß ausgestalteten Steinen kann man erreichen, daß auch Maurer mit geringerer Geschicklichkeit die Deckensteine zwangsläufig in die Waagerechte hängen müssen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Stein für Hohlsteindecken, deren Steine während der Herstellung der Decke mittels je einer Aufhängeleiste vorübergehend an @ einer Hilfsrüstung, insbesondere an einem Profileisen, aufgehängt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeleiste (b) außerhalb der senkrechten Schwerlinie des Steines und ihr gegenüber eine Stützleiste (a) vorgesehen ist, durch die die waagerechte Stellung des Steines nach dem Aufhängen gesichert ist.
  2. 2. Deckensteine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht gemessene Abstand zwischen der Unterseite der Nase (b) und der Oberseite der Stützleiste (a) der Stärke des Aufhängeeisens entspricht.
DE1937G0095533 1937-05-29 1937-05-29 Stein fuer Hohlsteindecken Expired DE686355C (de)

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