DE699729C - Stein fuer Hohlsteindecken - Google Patents

Stein fuer Hohlsteindecken

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DE699729C
DE699729C DE1937G0095764 DEG0095764D DE699729C DE 699729 C DE699729 C DE 699729C DE 1937G0095764 DE1937G0095764 DE 1937G0095764 DE G0095764 D DEG0095764 D DE G0095764D DE 699729 C DE699729 C DE 699729C
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DE
Germany
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stone
hollow
ceilings
hanging
ceiling
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Expired
Application number
DE1937G0095764
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English (en)
Inventor
Engelbert Graewer
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Stein für Hohlsteindecken In dem P;ätent 686355 ist -ein Stein für Hohlsteindecken beschrieben, deren Steine während der Herstellung der Decke mittels je einer Aufhängeleiste vorübergehend an einer Hilfsrüstung, insbesondere an einem Profileisen, aufgehängt werden. Die Aufhängeleiste ist dabei außerhalb der lotrechten Schwerlinie des Steines und ihr gegenüber eine Stützleiste vorgesehen, durch die die waagerechte Stellung des Steines nach dem Aufhängen gesichert ist. Dabei entspricht der senkrecht gemessene Abstand zwischen der Unter Seite der Nase und der Oberseite der Stützleiste der Stärke des Aufhängeeisens.
  • Bei dieser Ausführung kann immer nur ein Aufhängeelement von bestimmter Stärke verwendet werden. Nach der Stärke des Aufhängeelementes richtet sich auch die Höhe der unteren Steinleiste beim Deckenstein nach dem älteren Patent.
  • Die Erfindung verzichtet nun auf diese Steinleiste und bildet dafür die untere Fläche der Aufhängenase schräg aus. Durch diese schräge Ausbildung der Unterseite der Aufhängenase wird die waagerechte Stellung der Steine nach dem Aufhängen zwangsläufig ,gesichert und die Verwendung von Aufhängeeisen mit verschieden starken Flanschen ermöglicht.
  • Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung in Einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. z zwei Deckensteine an je einem Träger .aufgehängt im .Schnitt, Fig. a dieselben an je zwei Trägern aufgehängt. , Zur Herstellung einer Decke wird je ein Aufhängestein auf die tragende Mauer aufgelegt, sodann wird ein Aufhängeelement, z. B. ein Winkeleisen .b, unter die abgeschrägte Nase a geschoben. Sodann werden weitere Steine neben dem Deckenauflagerstein auf das Aufhängeelement aufgeschoben. Wird der Stein, soweit wie möglich, auf das Eisen aufgeschoben, so wird ,er zwangsläufig in der Waagerechten gelagert.
  • Statt zwei Eisen kann natürlich auch ein Eisen in anderer Stärke benutzt werden. Der Erfolg ist in allen Fällen immer derselbe. Durch die Berührung des waagerechten Flansches des Aufhängeelementes der unteren Nasenfläche a und die Berührung der Steinfläched mit der Unterseite des Flansches des Aufhängeelementes sowie durch die Verlagerung der Schwerachse wird der Stein fest eingeklemmt. Der Neigungswinkel der Nasenuntersicht ist so bemessen, daß der Stein trotz der Schräge festgehalten wird und nicht abgleiten kann. _

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Deckenstein für Hohlsteindecken nach Patent 686355, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aussparung des Deckensteines die Unterseite der Aufhängenase im schrägen Winkel zum parallelen Boden der Aussparung geführt ist, so daß die waagerechte Stellung der Steine nach dem Aufhängen gesichert und die Verwendungsmöglichkeit von Aufhängeeisen mit verschieden starken Flanschen gegeben ist.
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