DE685196C - Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit HalseinsatzInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz, bei der die geöffneten Halseinsätze in einwärts gewölbter Lage durch Saugluft an einem Einsatzstempel gehalten und in den Stempelunterteil eingeführt und sodann durch Preßluft vom Stempel entfernt und gegen die Wände des ausgerichteten Schachtelteils angelegt werden. Gemäß der Erfindung ist am Stempel :eine obere Platte aus durchsichtigem Werkstoff angebracht, die den Stempel um so viel überragt, daß die Preßluft beim Ausrecken des eingezogenen Halsrings und beim gestreckten Anlegen an die Schachtelwände am Entweichen nach oben verhindert wird.
- Es ist an sich bekannt, Stempel an einer Platte anzubringen, die nur wenig die Stempelecken überragt und dazu dient, den Halsring auf den Stempelboden niederzudrücken. Ebenso ist es bekannt, Abdeckplatten bei Bedarf durchsichtig zu machen. Durch die Vereinigung dieser Merkmale wird aber der Arbeitsvorgang erleichtert und übersichtlicher gestaltet, so daß man das Abblasen des Halses gut beobachten und die gegebenenfalls erforderlichen Saug- und Druckänderungen der Luft vornehmen kann.
- Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist Fig. i eine .schematische Seitenansicht des in Betracht kommenden Teils einer Halseinsetzmaschine, Fig.2 ist ein Grundriß dazu, und Fig.3 ist eine schaubildliche Darstellung des zum Einsetzen des Schachteleinsatzes dienenden Stempels in vergrößertem Maßstabe.
- Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt das Öffnen und Fördern des Einsatzes durch Saugluft. Der zusammengedrückte Schachtelhals i ;geht zunächst durch .eine Leimvorrichtung hindurch und wird dann durch einen Stößer 6o den Förderwalzen 7 und 8 zugeführt, die ihn auf eine Platte 12 befördern. Die eine Seite des Schachtelhalses i legt sich dabei gegen eine Leiste 6 i, während die gegenüberliegende Seite von dem Saugkopf 68 erfaßt wird. Wenn dieser sich dann in der Zeichnung nach rechts bewegt, wird der Schachtelhals, wie in strichpunktierten... Linien angedeutet, durch die Einrichtungeh, 63, 6q., 67 aufgerichtet und alsdann unter den Stempel 24 gebracht; @er liegt unterhalb de's. Stempels und hat dabei die in strichpunktieten Linien in Fig. 2 angedeutete Form*).
- Der Schachtelunterteil 9 wird auf einer Bahn durch Mitnehmer i i schrittweise vorbewegt. Der Schachtelhals wird in den vordersten 9a dieser Unterteile eingefügt, in dem sich der Stempel 24 nach abwärts bewegt. Der Schachtelhals sitzt, wenn der Stempel in ihn einfaßt, auf seitlichen Führungen 46.
- Der Stempel 24 besteht aus einer vierkantigen Platte, deren Seitenwände nach innen konkav gewölbt sind. In dieser Platte sind vier nach der Mitte der Seitenflächen zu verlaufende Bohrungen 25 vorgesehen, deren Mündungen kegelförmig erweitert sind, und die innen in eine Bohrung der den Stempel 24. tragenden Stange 26 münden. Die Bohrung der Stange 26 kann mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten Einrichtung wechselweise mit einer Saugluft- und einer Druckluftleitung verbunden werden.
- Der an dem Sauger 68 haftende und von diesem vorgezogene Schachtelhals wird nun durch vier Drücker, von denen in Fig. i lediglich die gegen die Längsseiten wirkenden Drücker 27 gezeigt sind, an allen vier Seiten zusammengedrückt, so daß sich der Schachtelhals gegen die Seitenflächen des Stempels 2¢ legt. Die beiden auf die schmalen Flächen wirkenden Drücker 28 sind in Fig. 2 im Schnitt angedeutet. Zu dieser Zeit ist die Bohrung der Stange 26 mit der Saugleitung verbunden; infolgedessen wird der Schachtelhals durch den Stempel 24 angesaugt, und er haftet an ihm in der Form, daß die Seitenflächen in bekannter Weise nach innen konkav gewölbt sind. Da sich hierdurch die Ausdehnung des Schachtelhalses in der Längs-und Querrichtung etwas verringert, ist naturgemäß .die Entfernung je zweier Eckpunkte voneinander etwas geringer als bei dem fertig eingesetzten Schachtelhals, so daß der Hals in dieser Form, wie bekannt, bequem in die Schachtel eingefügt werden kann.
- Die Vorrichtung zum Schwenken bzw. Verschieben der Drücker 27 und 28 ist in der Zeichnung nicht dargestellt, sie kann beliebiger Art sein.
- Wenn der Schachtelhals an den Stempel 24 angesaugt ist, bewegt sich der Stempel mit dem Schachtelhals abwärts und führt ihn in den darunterliegenden Schachtelteil ga ein.
- *, Dieser Teil der Vorrichtung gehört nicht zum Patentschutz der Erfindung. Sobald der Stempel 24 die unterste Stellung erreicht hat, wird die Bohrung der Stange 26 von der Saugluft abgeschlossen, rund es wird Druckluft eingeführt. Infolgedessen wird der Schachtelhals von dem Stem-:.pel2q. fortgeblasen, und er legt sich innen gegen den Schachtelteil 9a.
- Vorher haben sich die Führungen q.6 nach außen bewegt, um den Schachtelhals für seine Abwärtsbewegung freizugeben. Die mit dem Schachtelhals versehene Schachtel gelangt nunmehr auf eine Fördervorrichtung 3o, die sie an die weiteren Bearbeitungsstellen leitet. Der Stempel 24. ist mit einer Platte 24.a abgedeckt, die vorzugsweise aus einem durchsichtigen Werkstoff hergestellt ist; sie überragt die Stempelecken nur wenig. Die Platte ist für das Abblasen des Stempelhalses von dem Stempelkopf besonders günstig, insofern als die Blasluft, sowie sich der Hals vom Stempel etwas abgelöst hat, nicht vorzeitig nach oben entweichen kann und die Expansionswirkung zum großen Teil dadurch verlorengeht.
- Ferner ist der Stempelkopf 24 mit einer Anzahl von federnden Plättchen 70 versehen, die an durch den Stempelkopf hindurchgeführten Bolzen befestigt sind und durch Federn nach unten aus dem Stempelkopf herausgedrückt werden. Wenn sich der Stempelkopf auf den darunterliegenden Schachtelteil 9,7 aufsetzt, dann legen sich die Plättchen 7 o zunächst gegen den Boden des Schachtelteils und drücken diesen genau eben und bringen dadurch den ganzen Schachtelteil in die richtige Lage zur gesicherten Einführung des Halses.
- Infolge der Durchsichtigkeit der Platte 24.a kann man das Abblasen des Halses gut beobachten und die gegebenenfalls erforderlichen Änderungen des Saugzuges bzw. des Druckes der Luft vornehmen. Die Platte ist zweckmäßig etwas kleiner als der fertige Schachtelteil, damit sie nicht mit den Führungen zusammentrifft und auch ein genaues Einpassen der Platte in die Führungen überflüssig wird. Zweckmäßig ragt die Platte auf jeder Seite etwa um die halbe Pappenstärke der zur Schachtelzarge verwendeten Pappe über. Außerdem verhindert die Anordnung der Platte, daß die. Luft, sobald sich die Zarge etwas von dem Stempel entfernt hat, nach oben hin entweichen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz, bei der die geöffneten Halseinsätze in einwärts gewölbter Lage durch Saugluft an einem Einsetzstempel gehalten und in den Schachtelunterteil eingeführt und sodann durch Preßluft vom Stempel entfernt und gegen die Wände des ausgerichteten Schachtelteils angelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß am Stempel (z¢) eine obere Platte (zq.a) aus durchsichtigem Werkstoffangebracht ist, die den Stempel um so viel überragt, Uaß die Preßluft beim Ausrecken des reingezogenen Halsrings und beim gestreckten Anlegen an die Schachtelwände .am Entweichen nach oben verhindert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU13927D DE685196C (de) | 1937-07-16 | 1937-07-16 | Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU13927D DE685196C (de) | 1937-07-16 | 1937-07-16 | Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE685196C true DE685196C (de) | 1939-12-15 |
Family
ID=7568468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU13927D Expired DE685196C (de) | 1937-07-16 | 1937-07-16 | Vorrichtung zum Herstellen von Schachtelteilen mit Halseinsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE685196C (de) |
-
1937
- 1937-07-16 DE DEU13927D patent/DE685196C/de not_active Expired
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