DE684696C - Schneidemaschine fuer Papier, Pappe u. dgl. mit selbsttaetiger Folge von Schnitt undabsatzweisem Vorschub - Google Patents

Schneidemaschine fuer Papier, Pappe u. dgl. mit selbsttaetiger Folge von Schnitt undabsatzweisem Vorschub

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DE684696C
DE684696C DEK142790D DEK0142790D DE684696C DE 684696 C DE684696 C DE 684696C DE K142790 D DEK142790 D DE K142790D DE K0142790 D DEK0142790 D DE K0142790D DE 684696 C DE684696 C DE 684696C
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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/02Bevelling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/20Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed

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Description

  • Schneidemaschine für Papier, Pappe u. dgl. mit selbsttätiger Folge von Schnitt und absatzweisem Vorschub Bei Schneidemaschinen für Papier und ähnliches Schneidgut, die mit selbsttätigem, absatzweisem Vorschub des Tischsattels ausgerüstet sind, ist es üblich, die Vorschubbewegung entweder während des Durchlaufens der oberen Kurbelhälfte des Messerantriebes oder erst nach Erreichung der Messerhöchstlage auszuführen. Bei allen Schneidarbeiten, wo Stöße aufzuteilen sind, die nur wenig höher sind, als die halbe Einsatzhöhe der Maschine beträgt, wo also auf Maschinen mit voller Einsatzhöhe gearbeitet werden muß, treten somit Verluste an Leerlaufzeiten auf, die bei größeren Auflagen immerhin ins Gewicht fallen. Denn die Zeit zwischen dem Vorbeigang der hochsteigenden Schneidemesserkante an der Oberkante des Stapels und dem Beginn der Vorschubbewegung in höchster Messerlage bleibt ungenutzt. Wird hingegen die Vorschubbewegung bei durchlaufender Messerkurbel so ausgebildet, daß sie in kürzerer Zeit ausgeführt wird, als dem halben Messerkurbelweg entspricht, so wird bei gleicher Schnittgeschwindigkeit unter Umständen die Vorschubgeschwindigkeit so groß, daß bei größeren Vorschublängen ein Vorschleudern des Stapels über das eingestellte Maß hinaus unvermeidlich ist.
  • Daraus ist weiter ersichtlich, daß auch der gemeinsame Antrieb der Schnitt- und Vorschubbewegung unter Umständen Verlustzeiten zur Folge haben kann. Denn bei den bekannten Ausführungen können beide Bewegungen nur gemeinsam geregelt werden. Ist aber der Vorschub groß, so möchte er langsamer als der Schnitt erfolgen, während bei empfindlichem Schneidgut, das in schmale Streifen aufzuteilen ist, der Einpressung oder Schneidfähigkeit wegen das Schneiden langsamer, der kleine Vorschub jedoch schneller vor sich gehen kann.
  • Gemäß der Erfindung werden alle diese Nachteile einerseits dadurch behoben, daß für das wechselseitige Einrücken der Schnitt-und der Vorschubbewegung einstellbare Mittel vorgesehen sind, so daß der Vorschub tatsächlich bereits einsetzen kann, wenn Messer und Preßbalken den Stapel wieder freigeben und nach Vollendung der Vorschubbewegung sogleich das Messer wieder anschneidet, ohne daß größere Leerzeiten zwischen beiden Bewegungen liegen. Andererseits ist eine getrennte Regelung der Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeit vorgesehen, um aus der Maschine die höchste Leistung herausholen zu können.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Abb. r zeigt eine Ausführung mit besonderer Steuerwelle schematisch im Grundriß, Abb. 2 einen Aufriß dazu, Abb.3 ein Schaubild der Arbeitsweise nach dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Abb.4 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit wechselseitiger Steuerung der Vorschub- und Messerbewegung von den Kurbelwellen dgr, beiden Triebwerke aas schematisch Grundriß, Abb. 5 einen Aufriß zu Abb. 4 und Abb.6 ein Schaubild der Arbeitsweise nach dem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel nach Abb. i bis 3 läuft auf der Antriebwelle i das Schwungrad 2 lose. Über Kupplung 3 kann das Triebwerk der Maschine durch Gabelhebel 4 eingerückt werden. Von Kurbelwelle 5 aus werden Messer- und Preßbalken in bekannter Weise angetrieben. Der durch Sperrhebel 6 in eingerückter Stellung gehaltene Gabelhebe14 wird durch den am Zahnrad 7 auf der Kurbelwelle 5 sitzenden lNTokken 8 über Gestänge 9 ausgerückt. Der Nocken 8 ist in einer Ringnut io des Zahnrades 7 verstellbar, so daß die Maschine in jeder Lage zum Ausrücken gebracht werden kann.
  • An dem zur Veränderung der Schnittgeschwindigkeit, zweckmäßigerweise durch einen Reguliermotor, ein Zwischengetriebe o. dgl., dauernd angetriebenen Schwungrad 2 sitzt die Riemenscheibe i i. Sie treibt die unter dein Tisch 12 auf Welle 13 angeordnete Riemenscheibe 14. Von Welle 13 aus wird durch Schneckenvorgelege 15, 16 die Zwischenwelle 17 angetrieben. Diese wieder setzt über ein stufenlos regelbares Keilbandgetriebe 18, i9, 2o die Kupplungswelle 21 in Drehung. Durch Kupplung 22 kann Welle 2i mit der Steuerwelle 23 von einem Handhebel aus über Gestänge 24 und Gabelhebel z5 verbunden werden. Der beim Einrücken des Gabelhebels 25 einfallende Sperrhebel 26 wird durch Kurvenscheibe 27 über Gestänge z8 ausgerückt, sobald die Steuerwelle 23 eine Umdrehung gemacht hat.
  • Welle 13 treibt ferner über Kegelräder die Schneckenwelle 29 an. Über Schneckenrad 30 wird damit Schaltwelle 31 in Drehung versetzt. Die auf ihr axial verschiebbar angeordneten Schalträder 32 können mit dem lose auf -der Kulissenwelle 33 sitzenden Gegenräderblock 34 in Eingriff gebracht werden, wodurch die-Kulissenwelle mit verschiedener Drehzahl umlaufen kann. Durch Kupplung 35 kann der Räderblock 34 mit der Kulissenwelle 33 verbunden werden. Die Einrückung dieser Kupplung erfolgt durch Kurvenscheibe 36, die auf der Steuerwelle 23 sitzt, über Gestänge 37 und Gabelhebel 38.
  • Die Kupplung 35 wird durch Sperrhebel 39 so lange eingerückt gehalten, bis die Kulissenwelle 33 eine Umdrehung vollendet hat. Durch Nockenscheibe 4o, die fest auf Kulissenwelle 33 sitzt, wird sie dann über Gestänge 41 entkuppelt. Mit der Drehung der _Kulissenwelle 33 wird die an einem in der lisse 42 verstellbaren Gleitstein 43 angrei-=üde Zahnstange 44 hin und her bewegt, so 'clä'.' das auf der Bandscheibenachse 45 lose sitzende Zahnrad 46, in das die Zahnstange 44 eingreift, eine Pendeldrehung erfährt. Vor Einrückung der Kupplung 35 der Kulissenwelle 33 wird die auf der Bandscheibe 47 sitzende Kupplung 48 durch die auf der Steuerwelle 23 angeordnete Kurvenscheibe 49 über Gestänge 5o und Gabelhebel 51 eingerückt. Bandscheibe 47 und Zahnrad 46 sind dadurch so lange miteinander gekuppelt, bis die Zahnstange 44 durch Kulisse 42 aus der gezeichneten Totlage der Kurbelbewegung in die entgegengesetzte gezogen worden ist, worauf die auf der Kulissenwelle 33 sitzende Nockenscheibe 52 über Gestänge 53 den Sperrhebel 54 auslöst, so daß dann Gabelhebel 51 und Kupplung 48 durch Feder zurückgezogen werden. Mit der weiteren Drehung der Kulisse 42 wird so das Zahnrad 46 nur lose zurückgedreht. Der Bandscheibe 47 und dadurch dem von dieser durch Stahlbandtrieb 55 in bekannter Weise angetriebenen Tischsattel 56 wird somit durch die Drehung der Kulisse ein absatzweiser Vorschub erteilt.
  • Auf der Steuerwelle 23 ist noch die Kurvenscheibe 57 angeordnet, durch die über Gestänge 58 und Gabelhebel 4 die auf der Antriebwelle i der Maschine sitzende Kupplung 3 selbsttätig eingerückt wird. Beim Arbeiten im Dauerlauf sorgt die auf Kulissenwelle 33 sitzende Kurvenscheibe 59 dafür, daß die Steuerwelle 23 über Gestänge 6o, 24, 25 und Kupplung 22 erneut eingerückt wird, sobald die Vorschubbewegung des Tischsattels 56 beendet ist.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel nach den Abb. 4 bis 6 ist die Antriebwelle i der Maschine-gleichfalls durch Kupplung 3 mit dein lose auf ihr laufenden Schwungrad 2 kuppelbar. Das Einrücken erfolgt ebenfalls durch Gabelhebel 4, der dann so lange durch Sperrhebel 6- gehalten wird, bis er und damit Kupplung 3 durch den am =Zahnrad 7 auf der Kurbelwelle 5 festsitzenden Nocken 8 über Gestänge 9 ausgerückt wird. Der Antrieb des Vorschubtriebwerkes -erfolgt in genau der gleichen Weise, wie irn ersten Ausführungsbeispiel angenommen. Alle übrigen Einzelteile sind daher durch die gleichen Bezugszahlen wie beim ersten Ausführungsbeispiel bezeichnet. Das wechselseitige Einrücken der Triebwerke für Vorschub- und Messerbewegung erfolgt durch besondere Steuerscheiben 61, 62, die an Kulissenwelle 33 und Kurbelwelle 5 v erdrehbar angebracht sind. Für die Befestigung der Scheiben 61, 62 sind prismatische Ringnuten 63 vorgesehen.
  • Der Arbeitsablauf des ersten Ausführungsbeispieles gestaltet sich demnach folgender- . maßen: Entsprechend der zu schneidenden Stoßhöhe wird sowohl die Stellung des Ausrücknockens 8 festgelegt, der in einer Ringnut io des auf der Kurbelwelle 5 sitzenden Zahnrades 7 verschiebbar angeordnet ist, als auch die Drehzahl der Kupplungswelle zi durch das stufenlos verstellbare Getriebe 18, i9, 2o geregelt, beides nach Einstellrissen. Dann erfolgt die Einstellung des Gleitsteines 43 in der Kulisse 42 entsprechend der Größe des Vorschubes, den der Sattel 56 zwischen jedem Schnitt machen soll. Weiter ist je nach der Größe der Vorschubbewegung die Drehzahl der Kulissenwelle 33 zu wählen. Mit Hilfe der Schalträder 32, die auf Welle 31 verschiebbar angeordnet sind, können drei verschiedene Umlaufgeschwindigkeiten der Kulissenwelle 33 erreicht werden.
  • Mit dem Einrücken der Steuerwelle 23 beginnt der Arbeitsablauf. Durch Handhebel wird die Kupplung 22 eingerückt, die die Kupplungswelle 21 mit der Steuerwelle 23 verbindet.
  • In der Abb.3 ist an Hand eines Schaubildes die Aufeinanderfolge der einzelnen Arbeitsgänge aufgezeigt.
  • Zunächst wird durch die Drehung der Steuerwelle 23 mit Hilfe der Kurvenscheibe 57 die Kupplung 3 der Maschine eingerückt. Die Schnittbewegung setzt, wie im Schaubild angedeutet, nicht in oberster Messerstellung, sondern in einer der Lage des Ausrücknockens 8 entsprechenden Stellung ein. Wenn diese Stellung beim Hochgang des Messers wieder erreicht wird, ist die reine Schnitt--. bewegeng beendet, und die Steuerwelle 23 rückt nunmehr durch Kurvenscheibe 36 die auf der Kulissenwelle 33 sitzende Kupplung 35 ein, nachdem kurz vorher die Bandscheibenkupplung 48 durch Kurvenscheibe 49 eingerückt worden ist. Der Vorschub des Schneidgutes beginnt. Zunächst wird jetzt nach Vollendung einer Umdrehung die Steuerwelle 23 stillgesetzt, und zwar unter Wirkung der Kurvenscheibe 27, die den Sperrhebel 26 und damit die Kupplung 22 auslöst. Im weiteren Verlauf wird dann die Messerbewegung in der gewählten Ausrückstellung unterbrochen, da durch Anlaufen des Nockens 8 gegen das Gestänge 9 die Kupplung 3 ausrückt. Kurz vor Erreichung des Vorschubendes rückt Nockenscheibe 59 auf der Kulissenwelle 33 über Gestänge 6o, 24, 25 die Kupplung 22 der Steuerwelle 23 wieder ein. In Totlage der Vorschubbewegung wird alsdann durch Kurvenscheibe 52 die Bandscheibenkupplung 48 ausgelöst. Gleichzeitig rückt die bereits in Drehung versetzte Steuerwelle 23 die Kupplung der Maschine wieder ein, so daß der zweite Schnitt beginnt. Während des Schneidvorganges setzt sich schließlich die Kulissenwelle 33 wieder selbsttätig still, sobald sie eine volle Umdrehung ausgeführt hat und durch die auf ihr sitzende Nockenscheibe 40 die Kupplung 35 ausgerückt worden ist.
  • In Abb. -3 ist der Arbeitsablauf des ersten Ausführungsbeispieles schaubildlich dargestellt. Über den beiden Zeit-Weg-Kurven der Messer- und Yorschubbewegung ist jeweilig die Umlauf- und Stillstandszeit der Steuerwelle 23 mit den durch sie ausgelösten Arbeitsgängen aufgetragen. Die Stoßhöhe des Schneidgutes ist zu etwa dreiviertel der Einsatzhöhe angenommen, und für die Vorschubbewegung ist der Schnellgang der Radsätze 32, 34 gewählt. Dadurch entsteht eine Pause in der Messerbewegung, die bei größeren Vorschubmassen, wenn auf Langsamgang der Vorschubbewegung zu schalten ist, entsprechend größer wird. In diesem Falle wie auch bei größeren Einsatzhöhen ist die Kupplungswelle 2i entsprechend langsamer laufen zu lassen, weil dann der Ablauf einer Arbeitsfolge länger dauert.
  • Die Arbeitsfolge des zweiten Ausführungsbeispieles nach Abb. 4 bis 6 unterscheidet sich vom ersten nur dadurch, daß das Einrücken der auf der I,Culissenwelle 33 sitzenden Kupplung 35 von der Kurbelwelle 5 aus durch Steuerscheibe 62 erfolgt, und zwar über Nocken 64 und Gestänge 65, 37, während das Wiedereinrücken der Maschinenkupplung 3 wechselseitig von der Kulissenwelle 33 aus erfolgt. Die auf ihr sitzende Steuerscheibe 61 wirkt über Nocken 66 und Gestänge 67, 58 auf Gabelhebel 4. Von der Steuerscheibe 62 aus wird durch Nocken 70 und Gestänge 71, 5o die Kupplung 48 der Bandscheibe 47 eingerückt. Die beiden Steuerscheiben 61, 62 können so eingestellt werden, daß Schnitt und Vorschub mit geringstem Leergang aufeinanderfolgen, wie das Schaubild nach Abb. 6 zeigt, wo der Vorschub durch die Stufenräder 32, 34 auf Langsamgang geschaltet ist und die Wiedereinrückung der Kupplung 3 daher etwas später als eigentlich zulässig erfolgen muß.
  • Die dargestellten Beispiele lassen in den Mitteln, die den Erfindungsgegenstand betreffen, mancherlei Abwandlungen zu. So kann die Verstellung des Ausrücknockens 8 dadurch ersetzt werden, daß die Einstellbarkeit in das Gestänge 9 gelegt wird. Auch ist es möglich, mehrere feste Ausrücknocken 8 vorzusehen, die derart versetzt zueinander liegen, daß beispielsweise durch Verschiebung der am Gestänge g sitzenden Rolle jeweils ein anderer Nocken 8 zur Wirkung kommt.
  • Die Regelung der Drehzahl der Kupplungswelle 2i und damit der Steuerwelle 23, die in den beiden Ausführungsbeispielen stufenlos erfolgt, kann auch durch Schaltradsätze der verschiedensten Art in bestimmten Stufen erreicht werden. Andererseits kann der Antrieb der Kulissenwelle 33 stufenlos regelbar sein. Schließlich kann die Einstellung des Ausrücknockens 8 und die Drehzahlschaltung der Steuerwelle in gegenseitiger Abhängigkeit voneinander erfolgen.
  • Auch kann der Antrieb der Messerbewegung und des absatzweisen Vorschubes in anderer Weise ausgeführt sein.
  • Das Wesentliche des Erfindungsgegenstandes beruht nur darin, daß zur Erzielung größter Leistung die Geschwindigkeiten, mit der Schnitt und Vorschub erfolgen, getrennt voneinander regelbar sind und Schneid- und Vorschubbewegung in leergangloser Folge oder wenigstens nahezu leerganglos einander ablösen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schneidemaschine für Papier, Pappe u. dgl. mit selbsttätiger Folge von Schnitt und absatzweisem Vorschub, dadurch gekennzeichnet, daß Schnittgeschwindigkeit und Vorschubgeschwindigkeit getrennt voneinander regelbar sind und die Schaltung der Messer- und Vorschubbewegung derart einstellbar ist, daß Schnitt und Vorschub der jeweiligen Höhe des Schneidgutes entsprechend leerganglos oder bei Stufenrädergetrieben u. dgl. nahezu leerganglos aufeinanderfolgen.
  2. 2. Schneidemaschine nach Anspruch i mit von dauernd umlaufenden Teilen des Maschinentriebwerkes angetriebenem Vorschubgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der den absatzweisen Vorschub bewirkenden Kulisse o. dgl. beispielsweise über Stufenräder (32, 34) regelbar ist.
  3. 3. Schneidemaschine nach Anspruch I mit auf den Kurbelwellen für den Messer- und den Vorschubantrieb sitzenden Nockenscheiben zum wechselseitigen Einrücken der Triebwerke, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheiben (61, 62) um die Achsen der Wellen (33, 5) beliebig einstellbar sind.
  4. 4. Schneidemaschine nach Anspruch i mit besonderer Steuerwelle zum Einrücken des Maschinen- und Vorschubtriebwerkes, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der Steuerwelle (23) beispielsweise durch ein stufenloses Getriebe (18, ig, 2o) regelbar ist.
  5. 5. Schneidemaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückung der Messerbewegung in beliebiger Lage einstellbar ist, beispielsweise durch Verstellung des am Zahnrad (7) auf der Kurbelwelle (5) sitzenden Ausrücknockens (8).
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