DE684643C - Verfahren zur sulfatisierenden Roestung von zinkhaltigen Erzen - Google Patents
Verfahren zur sulfatisierenden Roestung von zinkhaltigen ErzenInfo
- Publication number
- DE684643C DE684643C DEB164160D DEB0164160D DE684643C DE 684643 C DE684643 C DE 684643C DE B164160 D DEB164160 D DE B164160D DE B0164160 D DEB0164160 D DE B0164160D DE 684643 C DE684643 C DE 684643C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roasting
- ore
- zinc
- sulphate
- air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 9
- 239000011701 zinc Substances 0.000 title claims description 9
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 title claims description 9
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 10
- NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N Sulfur Chemical compound [S] NINIDFKCEFEMDL-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- UCKMPCXJQFINFW-UHFFFAOYSA-N Sulphide Chemical compound [S-2] UCKMPCXJQFINFW-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910052717 sulfur Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000011593 sulfur Substances 0.000 claims description 3
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-L Sulfate Chemical compound [O-]S([O-])(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 19
- 229910021653 sulphate ion Inorganic materials 0.000 description 16
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 6
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000002386 leaching Methods 0.000 description 3
- 238000005868 electrolysis reaction Methods 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 239000003513 alkali Substances 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 229910052949 galena Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- UQSXHKLRYXJYBZ-UHFFFAOYSA-N iron oxide Inorganic materials [Fe]=O UQSXHKLRYXJYBZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- XCAUINMIESBTBL-UHFFFAOYSA-N lead(ii) sulfide Chemical compound [Pb]=S XCAUINMIESBTBL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 1
- NDLPOXTZKUMGOV-UHFFFAOYSA-N oxo(oxoferriooxy)iron hydrate Chemical compound O.O=[Fe]O[Fe]=O NDLPOXTZKUMGOV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 150000003467 sulfuric acid derivatives Chemical class 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 150000003751 zinc Chemical class 0.000 description 1
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
- C22B1/00—Preliminary treatment of ores or scrap
- C22B1/02—Roasting processes
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
- C22B19/00—Obtaining zinc or zinc oxide
- C22B19/02—Preliminary treatment of ores; Preliminary refining of zinc oxide
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
- Verfahren zur sulfatisierenclen Röstung von zinkhaltigen Erzen Die Überführung zinkhaltiger sulfidischer Erze (Mischerze) in Oxyde und Sulfate für die Zwecke der Sulfatlaugung und Sulfatelektrolyse stößt auf mancherlei Schwierigkeiten.
- Einmal muß die Überführung bei Temperaturen bis zu 700° bewerkstelligt werden, da die Erze bei höheren Temperaturen sintern, weil ihnen meist Bleiglanz oder ein ähnlich leicht schmelzendes Erz beigemengt ist. Auch entstehen bei höheren Temperaturen die stets schädlichen schwer löslichen Zinkferrite, die ungelöst das Zinkausbringen verringern, gelöst aber durch ihren Eisengehalt die Lauge verunreinigen.
- Sodann muß .das Erz bei diesen Temperaturen sulfidisch totgeröstet werden. Einmal, weil sulfidisch nicht totgeröstetes Erz immer Zinkverlust und ein erschwertes Aufarbeiten der Laugerückstände bedeutet, sodann, weil nur bei sulfi:discher Totröstung das Eisen völlig zu unlöslichem Ferrioxyd oxydiert. Hierauf aber kann nicht verzichtet werden, soll die Filterung der Lauge ohne Störungen vonstatten gehen.
- Schließlich muß das Erz so abgeröstet werden, daß im Röstgut neben Oxyd genau die Menge Sulfat anfällt, die benötigt wird zur Deckung der Schwefelsäureverluste, die bei der als Umlaufverfahren arbeitenden Sulfatlaugung und Sulfatelektrolyse entstehen.
- Ein Verfahren, das diesen Erfordernissen gleichermaßen gerecht wird, fehlt bislang. Abwegig ist der Vorschlag, Mischerze in einem Trommelöfen im Gleichstrom mit Luft abzurösten, weil keinerlei Möglichkeit besteht, die Röstvorgänge in einem solchen Ofen so zu beeinflussen und in die Hand zu bekommen, daß neben Oxyd Sulfat eben in der benötigten Menge anfällt.
- Irrig ist auch der Gedanke, in Nachahmung der Vorgänge bei der Haufenröstung, Mischerze in einem Schachtofen abzurösten, weil in einem Schachtofen eine ausreichende Überwachung der Röstvorgänge, insbesondere der im Ofen herrschenden thermischen Verhältnisse, praktisch nicht durchführbar ist.
- Schließlich ist angeregt worden, den Röstprozeß zweistufig zu gestalten, derart, daß das Erz in einer ersten Stufe bei geringer Luftzufuhr hohen Temperaturen und in einer zweiten Stufe bei Zufuhr überschüssiger Luft niederen Temperaturen ausgesetzt wird. Zum Ziele führt auch dieser Weg nicht, weil Mischerze hohen Temperaturen überhaupt nicht ausgesetzt werden dürfen.
- Soweit Mischerze heute in Großbetrieben verarbeitet werden, röstet man sie ausnahmslos im Wedgeofen unter Anwendung überschüssiger Luft ab. Der Grund hierfür ist, weil zur Zeit der Erstellung dieser Betriebe eine für Mischerze geeignetere Röstvorrichtung nicht zur Verfügung stand. Die unzureichenden, mit der Wedgetype erzielten Röstergebnisse sind hinreichend bekannt. Sie röstet Mischerze weder bei Temperaturen bis zu 700° sulfidisch tot, noch gestattet sie die Sulfatbildung maßgeblich zu beeinflussen. Auch eignen sich die hierbei anfallenden rund i ojo SO, enthaltenden Röstgase schlecht für die Schwefelsäureherstellung.
- Eine brauchbare Vorrichtung, um die beiriz-Rösten von Mischerzen auftretenden Schwierigkeiten zu meistern, stellen allein die nach dem Gegenstromprinzip Erz/Luft arbeitenden durchgreifend röstenden Öfen dar. Ausgestattet mit niederen Röstkammern sowie einer Kaltluftzufuhr in die Zonen der Hauptentschwefelung und einer Warmluftzufuhr in die Zonen der Endröstung, gewährleisten diese Ofen die S. S.-Totröstung bei Temperaturen bis zu 700°. Bei ihrer Verwendung ist daher nur mehr für die Einhaltung dieser Temperaturen sowie dafür zu sorgen, daß neben Oxyd Sulfat in der benötigten Menge anfällt.
- Da Mischerze durchweg leicht und infolgedessen rasch rösten, dürfte die Zufuhr von Kaltluft in die Zonen der Hauptentschwefelung allein zur Einhaltung der geforderten Temperaturgrenze regelmäßig nicht ausreichen. Diesem Notstand kann in der Weise begegnet werden, daß man den röstenden Erzhaufen durch besondere Vorkehrungen ebensoviel Wärme entzieht, daß besagte Temperaturgrenze nicht überschritten wird. Dies mag durch den Einbau kühlbarer Röstherde, luftgekühlter Rührarme oder sonstwie geschehen.
- Hinsichtlich der Regelung der Sulfatbildung wäre im Einzelfall zu prüfen, ob nicht schon durch eine entsprechend geregelte Zufuhr von Luft das vorgefaßte Röstziel sich erreichen läßt, da durch Zufuhr von viel Luft bekanntlich geringhaltige Gase und infolge davon geringe Mengen Sulfat, durch Drosselung der Luftzufuhr hingegen hochhaltige Gase und infolge davon größere Mengen Sulfat sich bilden. Wenn nicht, ist anderweitig für den Anfall der gewünschten Menge Sulfat Sorge zu tragen, z. B. durch den sinngemäßen Einsatz der Röstgase neben oder an Stelle von Luft. Voraussetzung hierfür ist lediglich, daß man den Ofen mit einer Einrichtung versieht, die den Zonen der Hauptentschwefelung kalte und den Zonen ,der Endröstung warme Röstgase neben oder an Stelle von Kalt- und Warmluft zuzuführen gestattet.
- Eine für die Praxis brauchbare Lösung der Aufgabe, die eingangs verzeichneten Schwierigkeiten zu meistern, stellt aber auch dieser Weg augenscheinlich nicht dar. An ihm ist vor allem zu bemängeln, daß er die Erreichung des vorgefaßten Röstzieles nicht durchweg sicherstellt. Sodann, daß die Ofenführung, soll dieses Ziel laufend erreicht werden, ein zu hohes Maß an Sorgfalt fordert. Beide Mängel werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Der ihr zugrunde liegende Gedanke ist, das Erz nicht in einem Arbeitsgang, sondern in zwei Stufen so abzurösten, daß dasselbe in der ersten Stufe ganz oder teilweise in grobkörniger Form zur Röstung gelangt und nach entsprechender Zerkleineruzig, gegebenenfalls unter Zumischung von `frischem Feinerz, in einer zweiten Stufe vollständig vom Sulfidschwefel befreit wird. Hierfür kommt nur ein nach dem Gegenstromprinzip arbeitender durchgreifendröstender Ofen in Betracht, der .die S. S.-Totröstung sichert.
- Die Vorteile dieser Abröstung in Stufen liegen auf der Hand. Temperaturen unter 7oo° lassen sich mühelos erreichen. Einmal, weil in der ersten Stufe Groberz geröstet wird, das bekanntlich langsam röstet, eine verhältnismäßig große wärmeabgebendeOberfläche besitzt und locker liegt, so daß die Erzhaufen von den kühlenden Röstgasen genügend stark durchflutet werden, um Überhitzungen zu vermeiden, sodann, weil in der zweiten Stüfe der S. S.-Gehalt des Ofengutes so gering ist, daß schädlich wirkende Temperaturen sich von selbst ausschließen.
- Hinzu kommt, daß diese Art von Abröstung sich auch für die Reglung der Sulfatbildung bestens eignet, weil der Anfall von Sulfat sich bekanntlich verschieden gestaltet, je nachdem man das im Röstgange dem Ofen grobkörnig zugegebene Erz nur an- oder aber mehr oder weniger fertigröstet. Es fällt nämlich wenig Sulfat an, falls man grobkörniges Erz nur anröstet, dagegen um so mehr Sulfat, je mehr man das grobkörnige Erz fertigröstet. Damit aber ist für den hier in Frage stehenden Zweck die mengenmäßig geregelte Sulfatbildung ohne jede Inanspruchnahme der Röstgase für die Regel gesichert.
- Dies hindert nicht, unter bestimmten Voraussetzungen auch bei der Stufenröstung auf die Röstgase für die Zwecke der Sulfatbildung zurückzugreifen, und zwar dann, wenn schwefelreiche Erze, die wenig Zink und ausreichend Kontaktsubstanz enthalten, abzurösten sind. Denn in derart gelagerten Fällen läßt sich bei geschlossenem Einsatz sämtlicher die Sulfatbildung fördernder Maßnahmen, d. h. bei zweckentsprechend durchgeführter Stufenröstung und weitgehender Verwendung von Röstgasen an Stelle von Luft, die Totalsulfatisierung des Zinks erzwingen. Totalsulfatisiertes Zink aber bedeutet ein neutrales und rasches Laugen sowie eine wesentlich vereinfachte Laugenreinigung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur sulfatisierenden Röstung von zinkhaltigen Erzen in zwei Stufen in einem nach dem Gegenstromprinzip Erz/ Luft arbeitenden rasch röstenden Ofen, der gegebenenfalls "die Zuführung von Röstgasen neben oder an Stelle von Luft gestattet, dadurch gekennzeichnet, daß das Erz in der ersten Stufe ganz oder teilweise .in grobkörniger Form zur Röstung gelangt und nach entsprechender Zerkleinerung gegebenenfalls unter Zumischung von frischem Feinerz in einer zweiten Stufe vollständig vom Sulfidschwefel befreit wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB164160D DE684643C (de) | 1934-02-06 | 1934-02-06 | Verfahren zur sulfatisierenden Roestung von zinkhaltigen Erzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB164160D DE684643C (de) | 1934-02-06 | 1934-02-06 | Verfahren zur sulfatisierenden Roestung von zinkhaltigen Erzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE684643C true DE684643C (de) | 1939-12-02 |
Family
ID=7005145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB164160D Expired DE684643C (de) | 1934-02-06 | 1934-02-06 | Verfahren zur sulfatisierenden Roestung von zinkhaltigen Erzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE684643C (de) |
-
1934
- 1934-02-06 DE DEB164160D patent/DE684643C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DD232933A5 (de) | Verfahren zum gewinnen von zink und kupfer | |
| CN103952572B (zh) | 一种加压浸出优化湿法炼锌热酸浸出工艺的方法 | |
| DE1961336C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Aufbereitung von sulfidischen Erzen | |
| DE684643C (de) | Verfahren zur sulfatisierenden Roestung von zinkhaltigen Erzen | |
| DE1946558B2 (de) | Verfahren zur sulfatierenden Behandlung von sulfidischem Eisenrohmaterial | |
| DE2637271A1 (de) | Kontinuierliches verfahren zum verblasen von metallurgischer schlacke | |
| DE888929C (de) | Verfahren zur Verhuettung komplexer sulfidischer Erze auf nassem Wege | |
| DE589738C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Blei, Antimon oder Wismut | |
| DE585067C (de) | Gewinnung von Schwefel aus Pyriten oder anderen sulfidischen Erzen | |
| DE401328C (de) | Roesten von Zinksulfid enthaltenden Erzen | |
| DE1049105B (de) | Verfahren zur Aufarbeitung arsenidischer und/oder antimonidischer Huetten-Zwischenprodukte | |
| DE697137C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Mangansulfat aus manganhaltigen Eisenerzen, Schlacken o. dgl. | |
| DE549710C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Roesten von Zinkblende und anderen schwefelhaltigen Erzen | |
| DE475115C (de) | Gewinnung leichtfluechtiger Metalle aus sulfidischen Erzen, Huettenprodukten und Rueckstaenden aller Art | |
| DE695501C (de) | Verfahren zum Verarbeiten komplexer hochschwefelhaltiger blei- und zinkhaltiger Erze und Huettenerzeugnisse | |
| DE631819C (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Gold und Kupfer enthaltendem Arsenkies bzw. Arsenkies in Mischung mit Schwefelkies | |
| DE932521C (de) | Verfahren zur Herstellung von Blei | |
| DE530516C (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Kupfer und Blei, gegebenenfalls neben Zink und anderen Metallen enthaltenden sulfidischen Eisenerzen | |
| DE620710C (de) | Verfahren zur Verarbeitung sulfidischer Blei-, Kupfer-, Zink- und Mischerze | |
| DE618185C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Metallen aus sulfidischen Erzen | |
| DE900460C (de) | Verfahren zum Herstellen von Stahl nach dem basischen Windfrischverfahren | |
| DE587001C (de) | Verfahren zur UEberfuehrung von in Bleierzen enthaltenem Blei und anderen Metallen in loesliche Salze | |
| DE366283C (de) | Verfahren zum Abscheiden von Nickel und Kupfer aus Lechen o. dgl. | |
| DE572253C (de) | Verfahren zur Reduktion von feinkoernigem zinnoxydhaltigem Gut | |
| DE302537C (de) |