DE684166C - Kondensator fuer Kompressionskaeltemaschinen - Google Patents

Kondensator fuer Kompressionskaeltemaschinen

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DE684166C
DE684166C DEV33621D DEV0033621D DE684166C DE 684166 C DE684166 C DE 684166C DE V33621 D DEV33621 D DE V33621D DE V0033621 D DEV0033621 D DE V0033621D DE 684166 C DE684166 C DE 684166C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
pipe
condenser
collector
refrigerant
Prior art date
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Expired
Application number
DEV33621D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max Mayer
Dr-Ing Erich Mittelsten Scheid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/002Lubrication
    • F25B31/004Lubrication oil recirculating arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Kondensator für Kompressionskältemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Kondensator für Kompressionskältemaschinexi mit Ölablauf. Kleine Kühlanlagen, insbesondere Kühlaggregate für Kühlschränke, brauchen zum Kondensator einen Flüssigkeitsbehälter, der -unterhalb des Kondensators angeordnet ist, den sogenannten Sammelraum. Das Kondensat enthält nun mehr oder weniger Öl, welches aus dem Kompressor mitgerissen wird. Ist das Kondensat spezifisch schwerer als das Öl, so schwimmt letzteres im Vorratsbehälter auf dem Kondensat. Es muß nun die Ableitung des Kondensats zum Verdampfer so erfolgen, daß die Abführung nicht kondensierten warmen Gases infolge des Druckgefälltes vom Kondensator zum Verdampfer vermieden wird, weil anderenfalls der Kälteeffekt herabgedrückt würde.
  • Zwar sind bei Kältemaschinen schon Einrichtungen bekannt, die eine mehr oder weniger kontinuierliche Abführung des Öls aus dem Sammelbehälter bezwecken. Man hat vorgeschlagen, .das 01 durch ein Steigrohr aufsteigen zu lassen, ohne daß es in den Flüssigkeitssammelraum gelangt; diese Einrichtung muß aber versagen, weil die Öltropfen .ein geringeres spezifisches Gewicht haben als das Kältemittel, also von sich aus nicht unter den vorhandenen Flüssigkeitsspiegel gelangen werden. Eine andere Lösung sieht im Sammelraum des Kondensators eine Art ölabscheider vor, der die Ansammlung des Öls auf dem Flüssigkeitsspiegel im Sammelraum verhindern soll. Ein Nachteil ist hierbei, daß zunächst bis zum Spiegel des Kältemittels reines Kältemittel abgesaugt wird, dann aber führt diese bekannte Einrichtung nur Öloder eine Emulsion von Öl und Kältemittel .ab. Dabei ist bei diesen bekannten Vorrichtungen zu erwarten, daß auch Öl, vor allem beim Transport, in den Verdampfer gelangt, was aber vermieden werden soll.
  • In einer anderen bekannten Vorrichtung wird Kältemttel während des Betriebes aus dem Sammelraum von unten und Öl von oben in den Verdampfer abgeführt. Hierbei bedient man sich aber eines Düchtrohres und benutzt die Saugwirkung des Dochtes zur Abbeförderung des Öls. Die Verwendung von Doch. ten ,aus Fasermaterial ist aber schon deshalb zu vermeiden, weil sich erfahrungsg@emäli= nicht verhindern läßt, daß Fasern abgelöst werden und in den Kältemittelumfaüf gelangen und nunmehr undichte Ventile, die Verstopfung der Siebe und enge Rohrquerschnitte usw. zur Folge haben.
  • Zur Abführung eines gasförmigen Kältemittels aus dem Verdampfer ist auch schon vorgeschlagen worden, einen gebogenen Rohrstutzen so in den Verdampfer oberhalb des Flüssigkeitsspiegels einzubauen, daß! über dem Spiegel befindliches gasförmiges Kältemittel und darüber gelagertes Öl abgeführt wird.
  • Der Erfindung gemäß soll das flüssige Kältemittel aus defn Sammelraum angesaugt werden, das darauf schwimmende Öl soll durch Kapillarwirkung durch das .oder die Löcher in Höhe des Ölspiegels abgesaugt werden. Während des Stillstandes der Maschine gelangt durch den Unterschied der Flüssigkeitsspiegel innerhalb des Rohrstutzens und außerhalb desselben Öl durch ein Loch auf den Flüssigkeitsspiegel in den Stutzen hinein.
  • Bei Beginn der Arbeitsperiode wird der Öltropfen von dem nach dem Verdampfer fließenden Kältemittel mitgenommen; dabei ist festgestellt worden, daß Öl und Kondensat sich im Sammelbehälter des Kondensators im wesentlichen getrennt halten.
  • Damit ,aber auch in den Dampf gelangendes Öl nicht nachteilig wirkt, kann innerhalb einer im Rohr vorgesehenen Rohrschleife das Öl mit den übrigen Dämpfen kondensieren. Das Kondensat kann dann mit dem übrigen zum Verdampfer abgeleitet werden.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist lein Ausführungsbeispiel. veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i den Kondensator mit Sammelraum und Ableitung zum Verdampfer in Ansicht, Fi,g.2 in vergrößertem Maßstab ein Stück des Flüssigkeitssammlers im Schnitt durch das Ableitungsrohr und die Führung und Anordnung des Ableitungsrohres .außerhalb des Sammelraumes. Die untere strichpunktierte Linie soll den Flüssigkeitsspiegel des Kältemittels, die obere durch das Loch geführte Linie den Spiegel des darüberschwimmenden Öls ,andeuten.
  • Danach ist der als Sammler dienende Flüssigkeitsbeliäher a in bekannter Weise unterhalb des Kondensators b angeordnet. VJm Sammelrauma ist die Ableitung abgezweigt, welche zum Verdampfer g führt. Wie Fig. 2 zeigt, führt aus dem Sammelraum a in seinem oberen Teil das Ableitungsrohr c. Sein in den Sammler ragender Teil c' mündet in der ' Tähe,des Bodens am 'untersten Teil des Flüsneikkcitsbehälters. Außerhalb des Sammlers a -@sf'', das Rohr c zu einer über den Sammler :dich erhebenden Schleife oder Windung/ gebogen, die dann wieder nach unten in den tiefer liegenden Verdampferg führt. Da das Kondensat spezifisch schwerer ist als das 01, schwimmt letzteres im Vorratsbehälter a auf dem Kondensat, wie durch die strichpunktierten Linien .angedeutet ist. Der Flüssigkeitsspiegel muß ,also in der dargestellten Ausführung die Eintrittsöffnung in die Ableitung c' vollkommen überdecken. Diese Anordnung hätte ,den Nachteil, daß das Öl, welches nicht zur unteren Öffnung des Ableitungsstutzens c' gelangen kann, auch nicht mehr zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt. Es würde bald Öl fehlen und das einwandfreie Arbeiten des Kompressors in Frage gestellt. Da indessen in dem Rohrteil c' ein Loch d in der Nähe ,oder über dem höchsten Spiegel des kondensierten Kältemittels im Behälter a angebracht ist, ist dem Öl im Sammelraum der Durchtritt in das Abllußrohrermöglicht. Dieses Lochd darf nur so groß sein und die Strömungsgeschwindigkeit des Kondensats an dem Loch vorbei muß so groß sein, daß während des Betriebes ein ölabfluß durch den Ableitungsstutzen c' nicht stattfindet. Die Strömungsgeschwindigkeit wird durch den Durchmesser des Abllußrohres bestimmt. Während des Stillstandes ist der Flüssigkeitsspiegel des Öls außerhalb des Ableitungsrohres c' infolge des kleineren spezifischen Gewichtes höher als derjenige des Kondensats innerhalb des Rohres c': Zu diesem Zeitpunkt kann also Öl stets durch das Lochd in den Stutzen übertreten und wird dann während des Betriebes vom nachströmenden Kondensat mitgerissen und über das Abflußrohr hinwegbefördert.
  • Um' zu vermeiden, daß .die Anordnung unwirksam wird, -,venn sich das Ölloch durch Fremdkörper verstopfen sollte, können mehrere Löcher desselben Durchmessers angeordnet werden. Sollten indessen Gasblasen doch einmal durch das Lochd übertreten, so werden diese noch vor Übertritt in den Verdampfer in der Schleife kondensiert, wenn Glas Ableitungsrohr, wie in Fig.2 gezeigt, zu einem langen Rohrbogen oder einer Schleife f geformt ist, dessen höchste Stelle genügend hoch über der Austrittsöffnung am Flüssigkeitsbehälter und über der des Verdampfereintritts liegt.
  • Die Röhre "c', ?,, f können aus einem Stück bestehen oder, wie im Ausführungsbeispiel veranschaulicht, aus zwei oder mehr Teilen zusammengesetzt sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Kondensator mit Ölablauf für Kompressionskältemaschinen mit :einem Sammelraum, aus dem das Kondensat und öl durch ein gemeinsames Ableitungsrohr, welches in den Sammler herabreicht, in den Verdampfer geführt wird, dadurch gekennzeichnet, d.aß in dem Ableitungsrohr (c) nahe über dem höchsten Spiegel des kondensierten Kältemittels ein oder mehrere Löcher (d) vorgesehen sind, -die so klein sind, daß während des Betriebes kein ölabfluß durch sie in das Ableitungsrohr (c) erfolgt, und durch welche nur während des Stillstandes das auf dem Kältemittel schwimmende Öl in das Ableitungsrohr gelangen kann.
  2. 2. Kondensator nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Ableitungsrohr vom Boden des Sammlers ansteigt und außerhalb des Sammlers zu einer höher .als der Sammler liegenden Rohrwindung oder Rohrbogen (f) geb3gen ist.
DEV33621D 1937-02-17 1937-02-17 Kondensator fuer Kompressionskaeltemaschinen Expired DE684166C (de)

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