DE6840C - Zither mit Luftzellen zur Verstärkung des Tons - Google Patents

Zither mit Luftzellen zur Verstärkung des Tons

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DE6840C
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J. PUGH in Altona
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/12Zithers, e.g. autoharps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

1879.
Klasse 51.
JOHANNES PUGH in ALTONA. Zither mit Luftzellen zur Verstärkung des Tons.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5· März 1879 ab.
Diese Erfindung besteht darin, dafs der Schallkasten der Zither mit einem Doppelboden versehen und dadurch in zwei übereinander liegende Räume getheilt ist. Der obere Raum ist durch senkrechte Wände wieder in eine Anzahl von Kammern abgetheilt, welche an Gröfse derart gewählt werden, dafs die einzelnen Töne des Instruments Kammern finden, deren Luftsäulen bei Erregung der Töne harmonisch mitschwingen und hierdurch zur Verstärkung der Töne beitragen.
In beiliegender Zeichnung ist die Construction der Zither dargestellt. A ist der Boden des Instruments, B die Zwischenwand und C die obere Deckplatte des Schallkastens. In B und C ist je eine kreisrunde Durchbrechung angebracht, von welcher die in der oberen Platte C aber etwa um '/3 gröfser als die untere ist. a a . . . sind die senkrechten Zwischenwände zwischen den Böden B und C. Jede der so entstandenen einzelnen Kammern hat. eine oder mehrere Oeffnungen, welche entweder an der Seite des Instruments oder in der oberen Deckplatte C angebracht sind. Diese Oeffnimgen sind in der Zeichnung mit ο bezeichnet und dienen zum Entweichen der Schallwellen. Die Linie Z, Fig. 1, stellt die Saiten des Instruments dar, welche der Deutlichkeit halber im Grundrifs fortgelassen sind. Die Gröfsen der einzelnen Kammern mufs man je nach Gröfse, Stärke und Bauart des betreffenden Instruments wählen und mittelst der Oeffnungen 0 abstimmen.
Die Vortheile, welche durch diese Erfindung erreicht werden sollen, sind eine kräftige Verstärkung des Tones und die Vermeidung des scharfen, klimpernden Tones, welcher mehr oder weniger der Zither anhaftet. Im Vergleich mit dem Zithertisch mit Luftresonanzwerk von Zachariae hat diese Construction noch den Vortheil, dafs das Resonanzwerk direct mit dem Instrument verbunden ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anwendung von Luftzellen an Zithern zwischen einem eingeschalteten Mittelboden und der Deckplatte des Schallkastens, zu dem Zweck und in der Weise, wie beschrieben und durch beiliegende Zeichnung erläutert ist.
DENDAT6840D Zither mit Luftzellen zur Verstärkung des Tons Active DE6840C (de)

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