DE683602C - Naehmaschinenmoebel in Schreibtischform - Google Patents

Naehmaschinenmoebel in Schreibtischform

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Publication number
DE683602C
DE683602C DEB175961D DEB0175961D DE683602C DE 683602 C DE683602 C DE 683602C DE B175961 D DEB175961 D DE B175961D DE B0175961 D DEB0175961 D DE B0175961D DE 683602 C DE683602 C DE 683602C
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DE
Germany
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sewing machine
footboard
furniture
desk
parts
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Expired
Application number
DEB175961D
Other languages
English (en)
Inventor
Marie Bartlme Geb Mittermaier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARIE BARTLME GEB MITTERMAIER
Original Assignee
MARIE BARTLME GEB MITTERMAIER
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
    • D05B75/06Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschinenmöbel in, Schreibtischform Dn@e vorliegende Erfindung erstreckt sich auf Nähm.aschinenmöbel, und zwar handelt es sich um Möbel dieser Art, die zwei als Füße dienende Seitenschränke aufweisen, im die das Trittbrett der Tretvorrichtung eingeklappt werden kann, und macht sich eine neuartige und vorteilhafte Ausbildung der Tretvorrichtung an einem solchen Nähmaschinenmöb.el in Schreibtischform zur Aufgabe.
  • Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß das b.eidseits an den angrenzenden Schrankwänden gelagerte Trittbrett zweiteilig ausgebildet ist und der eine Teil in den rechten, der andere Teil in den linken Seitenschrankeingeklappt. werden kann.
  • Bisher ist :es üblich gewesen, bei solchen Nähmaschinenmöbeln in Schreibtisch-form die Tretvorrichtung nur in den einen Seitenschrank einzuklappen und dort unterzubringen. Man mußte hierbei also das gesamte verhältnismäßig umfangreiche Trittbrett, in einigen Ausführungsformen sogar mitsamt seiner Lagerung, in den Seitenschrank einklappen, der schon den Antriebsmechanismus der Maschine, also :etwa neben dem Gestänge das' übliche Schwungrad enthielt. Es liegt auf der Hand, daß dies einige Schwierigkeiten verursachte und man deshalb bei anderen bekannten Bauarten gezwungen war, entweder das Trittbrett stark zu verkleinern und nur einseitig zu lagern oder aber durch mehr oder weniger verwickelte Formung den zur Verfügung stehenden Platz gut auszunutzen._Auch eine stationäre und damit stets nach außen sichtbare Anordnung der Lagerung des einteiligen einklappbaren Trittbrettes ist bekanntgeworden. Nach der Lehre der vorliegenden Erfindung macht die Unterbringung des Trittbrettes zusätzlich zu dem Gestänge und dein Schwungrad gar keine Schwierigkeiten mehr. Man kann nach der vorliegenden Erfindung etwa einen kleineren Teil des Trittbrettes in den Seitenteil einklappen, der bereits das Schwungrad und das Gestänge enthält, den anderen, vorzugsweise größeren Teil aber in den Hohlraum des anderen Fußes einklappen, der weitere Teile des Getriebes nicht enthält. Zwei Teile sind so besser unterzubringen als ein Teil, der die Größe beider Teile zusammen besitzt.
  • Die vorliegende Anordnung ist also einfach und uriverwickelt; alle Nachteile der bekannten Vorrichtungen werden vermieden.
  • Das Wesen der vorliegenden Erfindung soll an Hand eines Beispiels in den bei.-liegenden Zeichnungen erläutert werden. Es stellen .dar: Fig. i eine Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung im geschlossenen Zustande, Fig. a den gleichen Tisch mit herausgehobener Nähmaschine, Fig.3 Einzelansicht der Tretvorrichtung (schematisch).
  • Auf zwei schrankartigen Füßen i- und ib ruht der Tischteil z, dessen Zarge 3 ausgebaut sein kann, wobei man dann die Tischplatte abnehmbar und die Seitenwände abklappbar gestalten wird. Die Nähmaschine 4 wird außer Gebrauch in üblicher @ Weise veY-senkt und die Versenkluke durch einen einsetzbaren Plattenteil 5 verschlossen. Im arbeitsbereiten Zustande wird nach Öffnung der Innenwand der schrankartigen Füße ia und ib das Trittbrett 6, 7 herausgeklappt, das in der Mitte ,geteilt ist. Im Teil ib ist auch das Schwungrad 8 untergebracht sowie das Gestänge für den Antrieb, welches am Trittbrett bei 9 angreift. Die Teile 6 und 7 des Trittbrettes sind über scharnierähnlicheTeile an Lagern io und ii befestigt, die in den Seitenschränken befestigt sind, sie lassen die kippende Bewegung der Tretvorrichtung zu.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nähmaschinenmöbel in Schreibtis:chform mit zwei als Füße dienenden Seitenschränken, in die das Trittbrett der Tretvorrichtung eingeklappt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das beiderseits an den Schrankwänden gelagerte Trittbrett zweiteilig ausgebildet ist und der eine Teil in den rechten, der andere Teil in den linken Seitenschrank eingeklappt wird.
DEB175961D 1936-10-15 1936-10-15 Naehmaschinenmoebel in Schreibtischform Expired DE683602C (de)

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DE683602C true DE683602C (de) 1939-11-10

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DEB175961D Expired DE683602C (de) 1936-10-15 1936-10-15 Naehmaschinenmoebel in Schreibtischform

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