DE682920C - Einphasentransformatorgruppe, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge - Google Patents

Einphasentransformatorgruppe, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge

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DE682920C
DE682920C DEM140273D DEM0140273D DE682920C DE 682920 C DE682920 C DE 682920C DE M140273 D DEM140273 D DE M140273D DE M0140273 D DEM0140273 D DE M0140273D DE 682920 C DE682920 C DE 682920C
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DE
Germany
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transformer
voltage
taps
transformers
electric traction
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Expired
Application number
DEM140273D
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English (en)
Inventor
Carl Bodmer
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Rheinmetall Air Defence AG
Original Assignee
Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon Buhrle AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L9/00Electric propulsion with power supply external to the vehicle
    • B60L9/16Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors
    • B60L9/24Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines
    • B60L9/26Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines single-phase motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Einphasentransformatorgruppe, insbesondere für elektrische Triebfahrzeuge Bei großen Transformatoren für regelbare Spannung und verhältnismäßig kleine Unterspannung kann die Regelung auf einer erhöhten Spannung bis zum Betrag der Oberspannung vorteilhaft sein, weil die Schalteinrichtung zwar für hohe Spannung, aber nur verhältnismäßig kleine Stromstärken zu bemessen ist. Für die Spannungsänderung in engen Grenzen kann die Oberspannungswicklung eines Transformators mit Anzapfungen versehen und die Unterspannung durch Verschiebung der Oberspannung an diesen.- Anzapfungen verändert werden. Für die Regelung in weiten Grenzen, wie sie beispielsweise bei Lokomotivtransformatoren üblich ist, ist eine so einfache Regelung ausgeschlossen, weil die Fahrleitungsspannung, die an der untersten Anzapfung erzeugbar sein müßte, an der obersten ein Vielfaches derselben induzieren würde. Ebenso würden Abmessungen und Gewicht eines solchenTransformators sehr groß.
  • Viel besser werden die Verhältnisse, wenn die Umformung in zwei Stufen erfolgt. Ein erster Transformator, der an der Oberspannung fest angeschlossen bleibt, kann sekundär mit Anzapfungen versehen sein und über diese auf einen Transformator mit festem übersetzungsverhältnis arbeiten. Damit nicht zwei Transformatoren mit zusammen vier Wicklungen je für volle Leistungen nötig sind, können beide mit Sparschaltung ausgeführt werden. Um eine möglichst geringe Größe des ersten Transformators zu erhalten, wird der Höchstbetrag der veränderlichen Spannung zweckmäßig gleich der Oberspannung gewählt. Trotzdem muß der erste Transformator mindestens die halbe Leistung und der zweite die volle Leistung des Sekundärnetzes abgeben können. Ein weiterer Nachteil be-°,-steht darin, daß die Obersp,annungswicklüü&.. mit ebenso vielen Anzapfungen versehen ,ist;: als Spannungsstufen verlangt werden, weriri , nicht eine Zusatzeinrichtung zur Stufenvermehrung verwendet werden soll.
  • Die Erfindung, die sich auf Einphasentransformatorgruppen für im wesentlichen gleichbleibende Oberspannung und in weiten Grenzen veränderliche Unterspannung, insbesondere für elektrische Triebfahrzeuge, bezieht, stellt eine neue Lösung der Aufgabe dar. Sie besteht darin, daß die Gruppe mindestens drei Leistungstransformatoren enthält: einen an der Oberspannung angeschlossenen Transformator in Sparschaltung mit Anzapfungen und mindestens zwei gleichartige Traxfsformatoren ohne Anzapfun&en, deren Oberspannungswicklungen mit je einem Ende am Transformator mit Anzapfungen fest angeschlossen und mit dem anderen Ende den Anzapfungen entlang schaltbar sind, deren Niederspannungswicklungen dagegen unter sich in Reihe liegen. Diese zwei oder mehr Transformatoren geben zusammen die im Unterspannungsnetz benötigte Leistung ab.
  • Die durch den ersten Transformator im Höchstfall umzusetzende Leistung P1 ist wobei P die höchste Sekundärnetzleistung und .n die Zahl der gleichartigen Transformatoren mit der höchsten Einzelleistung bedeutet. Die Zahl der erforderlichen Anzapfungen a ist wobei S gleich der Anzahl Stufen ist.
  • Die Vorteile der neuen Schaltung gegenüber einer bekannten Schaltung mit nur zwei Transformatoren sind folgende: Der Transformator mit Anzapfungen ist nur noch für höchstens i/4 der Triebmotorenleistung statt für die halbe Leistung zu bauen. Bei der untersten, der mittleren und der obersten Spannung ist die Leistung dieses Transformatars nahezu Null. Die zwei Transformatoren gleicher Leistung sind genau gleich, sie lassen sich daher leicht zusammenbauen. Durch Sonderschaltungen wird eine besonders einfache und stetige Steuerung und stets annähernd gleiche Leistung beider Transformatoren ermöglicht. Durch Vermeidung der Gegenschaltung werden die Verluste auf den unteren Fahrstufen, besonders die Laerlaufverluste (Eisenverluste), beträchtlich vermindert.
  • 'Die Gleichheit der beiden Transformatoren bezieht sich zunächst auf die Rechnungsgrößen: Spannung, Stromstärke und damit Eisenquerschnitt, Windungszahlen. Daraus ergeben sich verschiedene Möglichkeiten für die bauliche Ausführung: a) zwei mechanisch getrennte, genau gleiche Transformatoren, zwei genau gleiche Transformatoren in gemeinsamem Ölkessel, c) gemeinsames Eisengestell, nur die Wicklungen getrennt. Für Triebwagen, wo große zusammengedrängte Gewichte ganz unerwünscht sind, wird a) die willkommene Lösung darstellen. Bei Lokomotiven dagegen, wo es meist zulässig ist, das gesamte Transformatorengewicht zu konzentrieren, wird man meist die Lösung c) vorziehen. Gegenüber jener bekannten Schaltung mit zwei Transformatoren hat man dann der Vorteil baulich viel einfacherer Trans.f ormatoren. Die dort vorhandene Schwierigkeit, die Wicklung mit veränderlich angeschlossener Windungszahl und veränderlicher Stromstärke einerseits mit der Wicklung mit gleichbleibender Windungszahl und gleichbleibendem Sitnom anderseits so zu kombinieren, daß die Spannungen und Kurzschlußkräfte ,nicht zu groß werden, ist durch die vorliegende Lösung überwunden.
  • Die Wirkung der neuen Kombination der Transformatoren wird am besten an einem Beispiel klar. Für den Fall eines Lokomotivtransformators werden die günstigsten Verhältnisse mit n = 2 wohl erreicht, und erst noch größere Leistungen lassen n > 2 zweckmäßig erscheinen. Deshalb sei für das an Hand der beiliegenden Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes der einfachste Fall mit iz = 2 gewählt. Fig. i und 2 zeigen das Prinzipschema in zwei verschiedenen Ausführungen. Der Transformator i ist an der Fahrleitung 4 angeschlossen und speist über seine Anzapfungen 5 bis i o die zwei Transformatoren 2 und 3. Der Triebmotor i i wird von diesen zwei Transformatoren gespeist. Die Spannungserhöhung am Triebmotor tritt durch Anschluß der Transformatoren in folgender Weise ein. Der Anschluß 12 wandert von Anzapfung 5 nach i o, während der Anschluß 13 auf der Anzapfung 5 verharrt. Nachdem der Anschluß 12 die Anzapfung i o erreicht hat, steigt der Anschluß 13 von Anzapfung 5 bis i o. Jetzt ist die hdchste Fahrstufe erreicht. Diese Anordnung ergibt elf Fahrstufen. Auf der ersten und sechsten Fahrstufe ist die Leistung des Transformators i nahezu und auf der elften ganz Null.
  • In Fig. 3 sind die Leistungen L über den Fahrstufen I bis KI gezeigt. 14 sei die vom Motor aufgenommene Leistung, dann ist 15 die Leistung des Transformators 3, 15-i4 diejenige des Transformators 2, 16 diejenige von Transformator i. Ohne Aufteilung des die Motoren speisenden Transformators wäre die Leistung des Transformators i durch die Kennlinie 17 darzustellen, die die Höhe erreicht.
  • Die in der Ausführung Fig. 2 gezeigte Vereinigung der Wicklungen zur Sparschaltung ändert am Wesen der Erfindung nichts.
  • Mit der neuen Schaltung wird nicht nur die Zahl der Anzapfungen rund halbiert, sondern der ganze Schaltapparat wesentlich vereinfacht, indem die Schaltelementzahl nur gleich der Anzapfungszahl zuzüglich etwa drei Umschaltelemente sein muß, statt gleich der Stufenzahl. Diese Vereinfachung wird besonders fühlbar bei den für Großlokomotiven üblichen Stufenzahlen.
  • Bei ziemlich großer Stufenzahl kann die Benutzung nur eines Stufenschalters für beide Transformatoren zweckmäßig sein. Durch einen besonderen Umschalter wird zuerst der Anschluß 13 mit der Anzapfung 5 verbunden, wogegen der Anschluß 12 durch einen Schalter stufenweise über die Anschlüsse 5 bis, io geführt wird. Nach Erreichung des letzten Anschlusses verbindet der Umschalter den Anschluß 12 mit dem Anschluß i o und den Anschluß 13 mit dem Stufenschalter, um, wie vorher den Anschluß 12, nacheinander an die Anzapfungen 5 bis i o. angeschlossen zu werden.
  • Für Lokomotiven, die häufig auf den unteren Fahrstufen zu arbeiten haben, beispielsweise beim Verschiebedienst, wird zweckmäßig der Transformator, der noch auf der untersten Spannung, verharrt, an der Spannung Null gehalten und sekundärseitig kurzgeschlossen, bis er mitarbeiten muß. Damit werden seine Kupferverluste auf Null gebracht. Ein weiterer Vorteil der Aufteilung besteht darin, daß die äußere Form der Transformatorgruppe freier wählbar ist. Zum Zweck guter Gewicbtsverteilung in Lokomotiven sind die drei Einzeltransformatoren räumlich getrennt aufstellbar. Um das Mindestmaß an Gewicht und Raum zu erhalten, kann anderseits das Aggregat in einem gemeinsamen Ölkessel vereinigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einphasentransformatorgruppe für im wesentlichen gleichbleibende Oberspannung und in weiten Grenzen veränderliche Unterspannung, insbesondere für elektrische Triebfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe mindestens drei. Leistungstransformatoren enthält: , einen an der Oberspannung angeschlossenen Transformator in Sparschaltung mit Anzapfungen und mindestens zwei gleichartige Transfbrmatoren .ohne Anzapfungen, deren Oberspannungswicklungen mit je einem Ende am Transformator mit Anzapfungen fest angeschlossen und mit dem anderen Ende den Anzapfungen entlang schaltbar sind, deren Niederspannungswicklungen dagegen unter sich in Reihe liegen.
  2. 2. Transformatorgruppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verändern der Spannung jedes Transformators eine gemeinsame Schalteinrichtung dient.
  3. 3. Transformatorgruppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformatoren auf der Unterspannungsseite kurzgeschlossen sind, solange ihre Oberspannungswicklung nicht an Spannung liegt.
DEM140273D 1937-11-20 1938-01-01 Einphasentransformatorgruppe, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge Expired DE682920C (de)

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CH682920X 1937-11-20

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ID=4528616

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DEM140273D Expired DE682920C (de) 1937-11-20 1938-01-01 Einphasentransformatorgruppe, insbesondere fuer elektrische Triebfahrzeuge

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DE (1) DE682920C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE752759C (de) * 1940-08-03 1954-03-08 Siemens Schuckertwerke A G Regeltransformatoranordnung, insbesondere fuer Einphasen-Wechselstrom-Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE752759C (de) * 1940-08-03 1954-03-08 Siemens Schuckertwerke A G Regeltransformatoranordnung, insbesondere fuer Einphasen-Wechselstrom-Fahrzeuge

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