DE598656C - Ein- oder Mehrphasentransformator der Kerntype - Google Patents

Ein- oder Mehrphasentransformator der Kerntype

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DE598656C
DE598656C DE1930598656D DE598656DD DE598656C DE 598656 C DE598656 C DE 598656C DE 1930598656 D DE1930598656 D DE 1930598656D DE 598656D D DE598656D D DE 598656DD DE 598656 C DE598656 C DE 598656C
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DE
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winding
grooves
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windings
transformer
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DE1930598656D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Harz
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/08Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
    • H01F29/12Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable coil, winding, or part thereof; having movable shield

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Ein- oder Mehrphasentransformator der Kerntype Zur stufenlosen Regelung der Spannung bzw. des Stromes in ein- oder mehrphasigen Wechselstromnetzen kann man Drehtransformatoren oder Schubtransformatoren verwenden. Drehtransformatoren sind teuer, da sie im wesentlichen den Aufbau einer Induktionsmaschine haben. Die bisher bekanntgewordenen Schubtransformatoren haben den Nachteil, daß zwei Primärwicklungen für jede Phase erforderlich sind und daß sie bezüglich des Transformatoreisens die Bauart der Manteltype besitzen, so daß sie infolge Fehlens einer magnetischen Verkettung viel Transformatoreisen erfordern.
  • Die Erfindung vermeidet die geschilderten Nachteile der Schubtransformatoren. Die Erfindung kann sowohl bei Ein- als auch bei Mehrphasentransformatoren verwendet werden. Der Transformator besitzt zum stufenlosen Regeln der Spannung bzw. des Stromes in an sich bekannter Weise verschiebbare Jochstücke, und die eine Wicklung (Primär-oder Sekundärwicklung) ist auf den Kernen in Nuten untergebracht. Erfindungsgemäß sind die Primär- und Sekundärwicklungen zueinander konzentrisch so angeordnet, daß bei der Verschiebung der Jochstücke Teile der in den Nuten untergebrachten Wicklung aus dein magnetischen Kreis aus- bzw. in diesen eingeschaltet werden und daß auch die nicht in den Nuten untergebrachte Wicklung ganz oder teilweise mit verschiebbar ist. Diese Anordnung der Primär- und Sekundärwicklungen ermöglicht eine besonders geringe Streuung, trotzdem der Transformator in weiten Grenzen regelbar ist. Von den beiden Wicklungen des Transformators braucht nur die zu regelnde ganz oder teilweise in \ uten untergebracht zu sein, während die zweite Wicklung, deren Windungszahl magnetisch unverändert bleibt, also stets mit dem ganzen Fluß verkettet ist, als Scheiben- oder Zylinderwicklung ausgeführt werden kann.
  • Das Wesen der Erfindung soll an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
  • In Abb. i und 2 stellen i, 2, 3 die drei Schenkel eines Drehstromtransformators dar, die auf der einen Jochseite durch .das Joch 4. miteinander verbunden sind. Die andere Jochseite wird durch die beiden beweglichen Schenkel s und 6 dargestellt. Auf den drei Schenkeln befinden sich in Nuten die drei Sekundärwicklungen 7, 8, g, die von den drei Primärwicklungen io, 1i, i2 konzentrisch umgeben sind. Die drei Primärwicklungen werden in der aus den beiden Abb. i und 2 ersichtlichen Weise von einer Trägerkonstruktion 13 gehalten, an der auch die beiden beweglichen Schenkel 5 und 6 befestigt sind. In der durch Abb. i dargestellten Stellung der beiden beweglichen Schenkel 5 und 6 durchsetzt der Fluß die volle Sekundärwicklung. Wird nun die Trägerkonstruktion 13 mit den Primärwicklungen und den beiden Schenkeln 5 und 6 nach unten gesenkt, so werden allmählich immer mehr Windungen der Sekundärwicklungen aus dem magnetischen Kreis frei, während die Primärwicklungen stets mit dem gleichen Fluß verkettet bleiben. Die Spannung an der Sekundärwicklung wird dadurch kleiner. Damit die aus dem magnetischen Kreis frei gewordenen Seku-därwicklungsteile nicht zu unerwünschter Streubildung Anlaß geben, ist -es zweckmäßig, diese frei gewordenen Windungen, am besten auf induktivem Wege, kurzzuschließen. Dies kann so geschehen, daß man in an sich bekannter Weise Kurzschlußwindungen darüberstülpt. Diese werden in einfacher und robuster Weise an der Trägerkonstruktion 13 befestigt und sind in Abb. i durch die gestrichelten Linien 14 angedeutet.
  • Bei der Anordnung nach Abb. i umschließt die Primärwicklung nicht in jeder Stellung der beiden Schenkel 5 und 6 die ganze ini magnetischen Kreis noch befindliche Sekundärwicklung, so daß an diesen Teilen unerwünschte Streuung auftreten kann. Man kann dies vermeiden, wenn man die Primärwicklung so anordnet, wie es Abb. 3 andeutet. Die Primärwicklung ist hier nicht in allen ihren Teilen an die Verschiebungen der beiden Schenkel 5 und 6 gebunden, sondern die dem festen Joch 4 benachbarten Wicklungsenden sind diesem gegenüber fest angeordnet, während die in der Nähe der beiden Schenkel 5 und 6 befindlichen Wicklungsenden an deren Trägerkonstruktion befestigt sind. Es findet also bei Verschieben der beiden beweglichen Schenkel ein Auseinanderziehen oder Zusammendrücken der Primärwicklung statt, so daß auf diese Weise die ganze wirksame Sekundärwicklung in jeder Stellung der Schenkel 5 und 6 von der Primärwicklung umgeben wird, wodurch die Streuung auf ein Minimum vermindert wird. Die aus dem magnetischen Kreis frei gewordenen Teilre der Sekundärwicklung werden auch hier wieder zweckmäßig durch Kurzschlußwindungen induktiv kurzgeschlossen. Die richtige Bewegung der Primärwicklung bei der Anordnung nach Abb. 3 kann durch eine einfache Scherenkonstruktion bekannter Bauart erfolgen. Es ist dabei zweckmäßig, die Primärwicklung in einzelne Scheibenspulen zu unterteilen, wodurch eine sichere Befestigung dieser Teilspulen an der Scherenkonstruktion ermöglicht wird. Im rechten Teil der Abb. 3 ist eine derartige Scherenkonstruktion angedeutet.
  • Wenn die beweglichen Schenkel 5 und 6 zwei benachbarte Zähne auf den feststehenden Schenkeln i, 2, 3 bedecken, so hätten die zwischen den Zähnen befindlichen Wicklungsteile, da sie völlig von Eisen umgeben sind, Streupfade von unerwünscht gutem Leitwert. Damit würden unter Umständen in diesen Wicklungsteilen bei Belastung unzulässige Spannungsabfälle auftreten. Diesem Nachteil kann man auf verschiedene Weise begegnen. Man kann z. B. die beweglichen Schenkel 5 und 6 so anordnen, daß die Schichtung ihrer Bleche nicht parallel zur Schichtung der Bleche in den feststehenden Schenkeln verläuft, sondern senkrecht dazu. Dies ist in Abb. 4 angedeutet, wo. 15 die Schichtung der Bleche in den fest= stehenden Schenkeln angibt und 16 diejenige der beweglichen Schenkel. Der magnetische Widerstand des Hauptflusses wird dadurch nicht beeinflußt, während der des Streuflusses für die Wicklungsteile mit durch das Jochstück überdeckten Nuten eine beträchtliche Steigerung erfährt. Man kann auch zum gleichen Zweck auf den Schenkeln 5 und 6 Kurzschlußwindungen 17 anbringen (vgl. Abb. 5), die so angeordnet sind, daß ihre Wicklungsachse senkrecht zur Richtung des Hauptflusses verläuft. Sie bilden auf diese Weise für den Hauptfluß kein Hindernis, während sie den Streufluß der eingebetteten Wicklungsteile-wirksam abschirmen. Schließlich kann man auch die Kurzschlußwindungen 14 so weit vorschieben, daß die eingebetteten Teile der Sekundärwicklung bereits von. ihnen umfaßt werden, wodurch die Ausbreitung schädlicher Streuflüsse ebenfalls verhindert ist.
  • Soll die Spannung durch Null hindurch nach der entgegengesetzten Richtung geregelt werden, so ist es zweckmäßig, beim Nulldurchgang die Sekundärwicklung in an sich bekannter Weise durch einen Schalter umzuschalten. Wie dies geschieht, zeigt Abb. 6 in einphasiger Darstellung. Das eine Ende der Sekundärwicklung 18 führt zu einem Kontakt i g, während -das andere Ende mit den beiden Kontakten 2o und 21 verbunden ist. Liegt der Schalter 22 auf 2o und 23 auf ig, so wird die Wicklung für die angegebenen Pfeilrichtungen von unten nach oben durchlaufen, wenn die Schalter umgelegt werden in umgekehrtem Sinn.
  • Man kann jedoch die Anordnung auch so treffen, daß kein Umschalter benötigt wird, wenn man eine Vergrößerung des Transformators dafür in Kauf nimmt. Es ist dies in der Weise möglich, daß man einen zweiten Transformator gleicher Bauart mit dem ersten elektrisch und mechanisch so kuppelt, daß, wenn der eine seine volle Spannung in der einen Richtung besitzt, der andere keine oder eine sehr kleine Spannung entgegengesetzter Richtung liefert. Beim Verringern der Spannung des einen Transformators nimmt dann die des anderen in entgegengesetzter Richtung bis zu ihrem volldn Endwert zu. In Abb. 7 ist eine derartige Anordnung im Prinzip angedeutet. 24 bedeutet das in der dargestellten Weise ausgebildete Blechpaket mit den vier beweglichen Schenkeln 25, 26, 27 und 28. Es entstehen auf diese Weise zwei magnetische Kreissysteme: das obere, gebildet aus einem Teil des Blechpakets 24 und den beiden Schenkeln 25 und 26, das untere aus dem übrigen Blechpaket 2.1. und den beiden Schenkeln 27 und 28. Ferner bedeuten 29 die Primärwicklung des oberen Systems, 3o die des unteren Systems, 31 und 32 die entsprechenden Sekundärwicklungen. Die befden Primärwicklungen sind parallel, die beiden Sekundärwicklungen in Reihe geschaltet, und zwar derart, daß die in ihnen erzeugten Spannungen sich entgegenarbeiten. In der dargestellten Stellung der beweglichen Schenkel besitzt die Sekundärwicklung des oberen Systems ihre höchste Spannung, die des unteren ihre kleinste. Werden die beweglichen Schenkel 25, 26 und 27, 28 mit Hilfe der mechanischen Verbindung 33 nach unten verschoben, so vermindert sich die Spannung an der Sekundärwicklung des oberen Systems, während sie an der des unteren Systems anwächst. Gleichzeitig wird die Primärwicklung des oberen Systems mittels der angedeuteten Scherenkonstruktion 34 zusammengedrückt, während die des unteren Systems durch 35 auseinandergezogen wird. Wenn die beweglichen Schenkel25 und 26 so weit nach unten gekommen sind, daß die wirksamen Windungen der beiden Wicklungen 3 r und 32 einander gleich sind, ist die resultierende Sekundärspannung Null; bei weiterem Verschieben überwiegt dann die Spannung des unteren Systems.
  • Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgedankens, die gegenüber dem Vorausgegangenen wesentliche Vorteile bietet, soll im folgenden noch behandelt werden. Wenn man die Wicklungen der Anordnung nach Abb. 7 entsprechend schaltet, führen die Verbindungsstücke des Blechpakets 24, welche die Wicklungen der beiden Systeme voneinander trennen, keinen magnetischen Fluß. Man kann sie daher weglassen und erreicht dadurch eine außerordentliche Einfachheit des -Aufbaues, wie aus Abb. 8 hervorgeht. Das Blechpaket besteht wieder aus zwei gegeneinander verschiebbaren Systemen. Das eine wird gebildet aus den drei Schenkeln 34, 35, 36 mit der in Nuten gebetteten Sekundärwicklung, die auf jedem Schenkel in zwei gegeneinander geschaltete Teile 37 -und 38 unterteilt ist; das andere System ist zusammengesetzt aus den vier Verbindungsschenkeln 39, 40, 41 und 42, zwischen denen die Primärwicklung 43 angeordnet ist, und zwar derart, daß sie die Sekundärwicklung konzentrisch umschließt. Die beiden Systeme sind gegeneinander verschiebbar. In der in Abb. 8 dargestellten relativen Lage der beiden Systeme durchsetzt der von der Primärwicklung erzeugte Fluß nur den oberen Teil der drei Schenkel 34, 35, 36 und den auf ihnen befindlichen oberen Teil 37 der Sekundärwicklung. Es wird daher in diesem Wicklungsteil eine Spannung bestimmter Richtung induziert, während der untere Wicklungsteil 38 ohne Feld und Spannung ist. Wird nun das System mit der Primärwicklung nach unten bewegt, so treten Teile der oberen Sekundärwicklung 37 aus dem magnetischen Kreis aus, und Teile der unteren Sekundärwicklung 38 werden in den Kreis einbezogen. Die Spannung der Wicklung 37 wird also abnehmen und die der Wicklung 38 im entgegengesetzten Sinn anwachsen. In der Mittelstellung des Primärsystems sind gleich viel Windungen der beiden Wicklungen 37 und 38 im magnetischen Kreis vorhanden, so daß sich ihre Spannungen aufheben und die resultierende Sekundärspannung Null ist. Bei weiterem Verschieben des Primärsystems nach unten nimmt die resultierende Sekundärspannung entgegengesetztes Vorzeichen an und erreicht in der unteren Endlage den entsprechenden Höchstwert, wobei die obere Wicklung 37 spannungsfrei ist. Damit nun in den Teilen der beiden Wicklungen 37 und 38, die den magnetischen Kreis verlassen, keine unerwünschte Streubildung auftritt, ist es angebracht, Kurzschlußwindungen, wie bereits bei den vorausgegangenen Ausführungsformen erwähnt, über die frei gewordenen Wicklungsteile zu schieben, die jede Feldbildung praktisch verhindern. Diese Kurzschlußwindungen sind in Abb. 8 mit 44 und 45 angedeutet und an den Schenkeln 39, 4o bz-W. 41, 42 befestigt. Sie können blank und ohne Isolation gegen Erde verlegt werden, so daß ihre Herstellung und Anbringung sehr einfach und billig werden.
  • Zur Verhütung eines Streuflusses um die von den Schenkeln 39, 40, 44 42 magnetisch kurzgeschlossenen Windungen können wieder die obengenannten und durch Abb. 4, 5 dargestellten Mittel angewendet werden. In Abb.8 ist dies durch zwei Kurzschlußwindungen auf dem Schenkel 4o angedeutet.
  • Die im vorausgegangenen behandelten Ausführungsbeispiele beziehen sich vorzugsweise auf Drehstromtransformatoren. Es ist selbstverständlich, daß der Erfindungsgedanke in gleicher Weise auch für Einphasen- und Mehrphasensysterne gilt.
  • Ferner ist es möglich, den Transformator auch als regelbaren Stromtransformator zu betreiben, wobei es zweckmäßig ist, die Rolle von Primär- und Sekundärwicklung zu vertauschen, damit für die sekundär abzugebende Spannung immer die volle sekundäre Windungszahl zur Verfügung steht. Dadurch wird bekanntlich der Fluß und damit der Erregerstrom des Transformators klein. Weiterhin ist es möglich, außer den zu regelnden Wicklungen noch weitere Wicklungen auf dem Transformator anzuordnen, deren nichtregelbare Spannung mit der regelbaren Spannung in beliebiger Weise kombiniert werden kann.
  • Zur Verminderung der Streuung kann es in manchen Fällen von Vorteil sein, die Primärwicklung in parallel geschaltete Teile zu unterteilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ein- oder Mehrphasentransformator der Kerntype, der zum stufenlosen Regeln der Spannung bzw. des Stromes verschiebbare Jochstücke besitzt und dessen eine Wicklung (Primär- oder Sekundärwicklung) auf den Kernen in Nuten untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß Primär- und Sekundärwicklungen zueinander konzentrisch so angeordnet sind, daß bei der Verschiebung der Jochstücke Teile der in den Nuten untergebrachten Wicklung aus dem magnetischen Kreis aus- bzw. in diesen eingeschaltet werden und daß auch die nicht in den Nuten untergebrachte Wicklung ganz oder teilweise mit verschiebbar ist. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Kernnuten untergebrachte Wicklung aus zwei in Richtung der Jochverschiebung nebeneinanderliegenden Teilen besteht, die gegensinnig hintereinandergeschaltet sind. 3. Anordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Kurzschlußwindungen, die mit demjenigen Teil der in den Kernnuten untergebrachten Wicklung, der bei der Verschiebung der Jochstücke außerhalb des im Eisen verlaufenden magnetischen Flusses kommt, induktiv gekuppelt sind. q.. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung der Streuung desjenigen in den Nuten untergebrachten Wicklungsteiles, über .dessen Nuten das bewegliche Jochstück sich befindet, die Schichtung .der Bleche der beweglichen "Jochstücke senkrecht zur Schichtung der die Nuten bildenden Bleche verläuft. 5. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung der Streuung desjenigen in Alen Nuten untergebrachten Wicklungsteiles, über dessen Nuten das bewegliche Jochstück sich befindet, auf den beweglichen Jochstücken Kurzschlußwindungen angeordnet sind. 6. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umkehr der geregelten Spannung (bzw. des Stromes) ein zweiter Transformator gleicher Bauart vorgesehen ist, daß die Primärwicklungen der beiden Transformatoren parallel, die Sekundärwicklungen gegensinnig in Reihe geschaltet sind, und daß die beweglichen Teile der beiden Transformatoren derart miteinander verbunden sind, daß der eine Transformator seine größte geregelte Spannung bei der kleinsten Spannung des anderen liefert. 7. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die regelbare Wicklung des Transformators mit besonderen nichtregelbaren Wicklungen desselben in Reihe geschaltet ist.
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