DE682002C - Doppelsteppstichnaehmaschine mit auf und ab gehender und seitlich ausschwingender Nadel - Google Patents

Doppelsteppstichnaehmaschine mit auf und ab gehender und seitlich ausschwingender Nadel

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Publication number
DE682002C
DE682002C DES128876D DES0128876D DE682002C DE 682002 C DE682002 C DE 682002C DE S128876 D DES128876 D DE S128876D DE S0128876 D DES0128876 D DE S0128876D DE 682002 C DE682002 C DE 682002C
Authority
DE
Germany
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shaft
needle
gripper
swinging
driven
Prior art date
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Expired
Application number
DES128876D
Other languages
English (en)
Inventor
Edward B Allen
Harold C Faulkner
Maurice D Knox
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/02Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing with mechanisms for needle-bar movement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
    • D05B73/04Lower casings
    • D05B73/12Slides; Needle plates
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2501/00Wearing apparel
    • D10B2501/06Details of garments
    • D10B2501/062Buttonholes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Doppelsteppstichnähmaschine mit auf und ab gehender und seitlich ausschwingender Nadel Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelsteppstichnähmaschine mit einer auf und ab gehenden und seitlich ausschwingenden Nadel sowie mit einem Zentralspulgreifer, dem kreisende Bewegungen .durch Vermittlung von durch einen Rädertrieb verbundenen antreibenden und angetriebenen Wellen erteilt werden, und mit einem Exzenter oder einer Steuerscheibe zum Ausschwingen des Trägers für die angetriebene Welle um .die Achse der antreibenden Welle zwecks Beschleunigung oder Verzögerung des Greifers in Anpassung an die verschiedenen seitlichen Stellungen der Nadel.
  • Es ist in Verbindung mit Kurbelstickmaschinen, die eine seitlich bewegbare Nadel und einen umlaufenden Greifer haben, bereits bekanntgeworden, Mittel vorzusehen, welche ein von einer Steuerscheibe gesteuertes epizylcloi:disch bewegbares Differentialräderwerk aufweisen, um. den Greifer so zu beschleunigen und zu verzögern, daß die Greiferspitze den verschiedenen seitlichen Stellungen der Nadelfadenschleife angepaßt ist.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer bedeutend einfacheren Greiferausgleichvorrichtung von mehr gedrängter Bauart, die im besonderen unter anderem für eine Knopflochnähmaschine geeignet ist, bei der viele andere platzeinnehmende Vorrichtungen unterzubringen sind, so daß der Einbau einer Greif erausgleichv orrichtung, deren Teile über die ganze Maschine verteilt sind, äußerst schwierig sein würde. . Gemäß der Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, daß das auf der angetriebenen Welle sitzende Zahnrad die halbe Größe des Zahnrads auf der antreibenden Welle hat, und .daß das auf der antreibenden Welle befestigte Exzenter dazu dient, .den Träger für die angetriebene Welle durch Vermittlung eines Hebelzwischenglieds auszuschwingen, welches an dein Rahmen der Maschine gelagert ist und unmittelbar mitdemTräger für die angetriebene Welle in Eingriff steht.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i eine rechte Seitenansicht einer Knopflochnähmaschine gemäß -der` Erfindung.
  • Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt :durch den Maschinenfuß und die in letzterem untergebrachte Greifervorrichtung.
  • Fig. 3 ist eine Ansicht der in Fig. 2 dargestellten Teile von der rechten Seite aus gesehen.
  • Fig. a ist ein senkrechter Schnitt durch die den Greifer tragende Aufsatzscheibe, auf die Stirnfläche des Greifers zu gesehen.
  • Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 2.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4..
  • Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. d.
  • Fig.8 ist eine Einzelansicht des einen Zapfen und ein Sternrad aufweisenden Antriebes,- mittels dessen die Nadeilausschwingvorrichtun:g betätigt wird.
  • Fig. 9 ist eine Seitenansicht dieser Nadelausschwingv orrichtung.
  • Fig. io .ist ein Schnitt nach der Linie io-io der Fi:g. 9.
  • Fig. i i ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie ii-ii der Fig.9.
  • Fig. 12 ist ein Schnitt nach der Linie 12-1w der Fig. i i.
  • Fig. 13 ist eine Ansicht des unteren Endes der Nadelstange und veranschaulicht den Bügel und den Nadelklemmenklotz.
  • Fig. 14. ist eine schaubildliche Ansicht der umlaufenden Nadelstangenbuchse, und Fig. 15 ist eine schaubildliche Ansicht des seitlich hin und her gehenden Führungsarmes für den Nadelklemmenklotz.
  • Das Maschinengestell weist den hohlen kastenartigen Fuß i auf, von dessen -einem Ende der Ständer 2 des überhängenden Maschinenarmes 3 emporragt, der in den Kopf .l ausläuft.
  • Innerhalb des Fußes i und in dessen Längsrichtung ist die Maschinenantriebswelle 5 (Fig. i) gelagert, welche mittels der Kegelräder 6, 7 im Übersetzungsverhältnis von i : i die aufrechtstehende Welle 8 antreibt, die innerhalb des -Ständers a gelagert ist. Die Welle 8 hat eine die Geschwindigkeit vergrößernde Kegelräderantriebsverbindung9 im Übersetzungsverhältnis von i : 2 mit der oberen, die Nadelstange antreibenden Welle io, welche innerhalb des Maschinenarmes 3 und in dessen Längsrichtung gelagert ist und die übliche aus einer Kurbel i i und einem Lenker 12 bestehende Verbindung mit der hohlen Nadelstange 13 hat, die in dem Kopf d. auf und ab bewegbar ist.
  • Auf dem unteren Ende der hohlen Nadelstange 13 (Fig. 12 und 13) ist ein Bügel 1,4 befestigt, der den quer verlaufenden Zapfen 15 trägt, auf dem der Nadelklemmenklotz 16 gleitbar gelagert ist, der an seinem oberen Ende eine Führung 17 (Fig. i i ) hat, welche` den waagerechten Teil des Bügels 14 umfaßt. Der Klotz 1-6 trägt die Ohrnadel 18. Der Bügel 14 wird an dem einen Ende gleitbar von einer Führung i9 (Fig. 12 und 14) eines aufrecht stehenden Armes 2o aufgenommen, der von einem Klotz 21 hinabragt, welcher an dem unteren Ende einer Nadelstangenlagerbuchse 22 befestigt ist, die indem Kopf q. gelagert ist. Auf dem oberen Ende dieser Buchse ist der Trieb 23 befestigt, so daß der Buchse Drehbewegungen, wie beispielsweise beim Nähen rund um das Augenende eines Knopfloches, erteilt werden können.
  • Von dem Klotz 21 ragt ein anderer Arm 24. nach unten, der in einem gewissen Abstand von .dem Arm 2o liegt. Die Arme 24 und 2o tragen einen Querzapfen 25, auf dem ein aufrecht stehender Führungsarm 26 waagerecht verschiebbar gelagert ist, der eine Führung 27 hat, welche die in einem gewissen Abstand voneinander liegenden hinteren Ansätze 28 des Nadelklemmenklotzes 16 aufnimmt. Der Führungsarm 26 wird auf dem Querzapfen 25 dadurch gehalten, daß sein nach oben ragendes Ende 29 gleitbar von einer Führung 30 (Fig. i i und 14.) des Klotzes 21 aufgenommen wird; diese Führung wird durch die Deckelplatte 31 vervollständigt. Die Nadel 18 wird somit für ihre Aufun.dabbewegung und ihre seitlichen Schwingbewegungen in einem drehbaren Träger getragen, der um eine aufrecht stehende Achse drehbar ist.
  • Der aufrecht stehende Führungsarm 26, welcher dem Nadelklemmenklotz 16 seitliche Schwingbewegungen erteilt, ist durch einen Lenker 3 2 (Eig. 9) von einstellbarer Länge mit einem Arm 33- verbunden, welcher auf dein einen Ende einer Schwingwelle 34 befestigt ist, die in :dem Klotz 21 gelagert ist. Auf dem anderen Ende der Schwingwelle 34 ist ein Arm 35 (Fig. io) befestigt, welcher gelenkig einen Führungsklotz 36 trägt, der von einer ringförmigen Nut 37 in dem Ringe 38 aufgenommen wird, der an dem unteren Ende der aufrecht stehenden Gleitstange 39 (Fig. i) befestigt ist, die in dem Kopf 4. gelagert ist. Der Ring 38 wird durch den ortsfesten Führungszapfen 40 gehalten, welcher gleitbar mit dem Ring in Eingriff steht. Senkrechte Bewegungen der Gleitstange 39 und des Ringes 38 erteilen somit der Nadel 18 in jeder Stellung deren Schwingungsebene seitliche Schwingbewegungen.
  • Die Stange 39 wird durch folgende Einrichtungen in senkrechter Richtung auf und ab bewegt, um der Nadel 18 seitliche Schwingbewegungen zu erteilen. Auf der Stange 39 ist ein Klotz 41 (Fig. i) befestigt, der seitlich durch einen Schlitz 42 in der einen Seitenwand des Kopfes q. hindurchragt. Mit dem Klotz 4i ist gelenkig das eine Ende eines Lenkers 43 verbunden, dessen anderes Ende einstellbar und gelenkig in dem geschlitzten Segmentarm 44 eines Winkelhebels 44, 45 befestigt ist, der bei 46 an ,dem Kopf .4 gelagert ist. Der Arm 45 des Winkelhebels ist durch einen Lenker 47 mit dem einstellbaren Kurbelzapfen 48 verbunden, welcher von der Außenfläche eines Kurbelkopfes 49. hervorragt, der hei 5o - (Fig. i) auf dem scheibenartig gestalteten Kopf 51 an dem einen Ende der Welle 52 angelenkt ist, die innerhalb des Ständers 2 und quer zu letzterem gelagert ist. Eine Bewegung,des Kurbelkopfes 49 um den Schraubzapfen 5o herum verändert die Exzentrizität oder den wirksamen Radius der Kurbel 48 mit Bezug auf die Achse ihrer Antriebswelle 52.
  • Diese einstellbare Kurbelvorrichtung ist an sich bekannt und braucht nicht näher beschrieben zu werden. Es genügt der Hinweis, claß die Welle 52 ein Kegelrad 53 trägt, welches durch das Kegelrad 54 angetrieben wird, das auf der aufrecht stehenden Welle 5 5 (Fig. i und 8) befestigt ist, die an ihrem unteren Ende -ein Zahnrad 56 trägt, welches von einem Zahnrad 57 auf dem aufrecht stehenden Wellenstumpf 58 angetrieben wird, auf dem ebenfalls das Sternrad 5-9 befestigt ist, das durch die nach einem Durchmesser gegenüberliegenden Zapfen 6o an .dem unteren Ende der aufrecht stehenden Welle 8 angetrieben wird. Der aus ,dein Zapfen und dem Sternra,de bestehende Antrieb erteilt eine absatzweise auftretende Drehbewegung der Welle 55, die ihrerseits absatzweise auftretende halbe Umdrehungsimpulse :der Kurbel 48 erteilt, welche die oben beschriebene Vorrichtung zum Ausschwingen der Nadel bewegt.
  • Auf dein quer verlaufenden Rahmengliede 61 innerhalb des Fußes i ist abnehmbar der Aufsatzscheib.enlagerklotz 62 angebracht, welcher die oberen und unteren in einem gewissen Abstand voneinander liegenden Lager 63, 64 (Fig. 2 und 4) für die rohrförmige Stange 65 der Aufsatzscheibe 66 hat, welche die nachgiebig trennbaren Greiferlaufringe 67, 68 (Fig. 6) trägt, in denen der Nähmaschinengreifer 69 mit der Spule 70 für den Unterfa@den (Fig. 2) gelagert ist. Der Greifer 69 wird in seiner Laufbahn mittels eines Treibers 71 von üblicher Bauart ausgeschwungen, der von :der Welle 72 getragen wird, die in dein Lager 73 hinter der Aufsatzscheibe 66 gelagert ist. Auf der Welle 72 ist ein Trieb 74 befestigt, welcher mit dein Sektorrade 75 in Eingriff steht, das auf einem der Lagerzapfen 76 (Fig. 7) der Schwingmuffe 77 befestigt ist, die in der Aufsatzscheibe 66 gelagert ist. In die Muffe 77 tritt ein Zapfen 78 ein, dessen gegabelter Kopf 79 bei 8o an dem oberen Ende der hin und her gehenden .Stange 81 angelenkt ist, welche in der Aufsatzscheibenstange 65 gleitbar ist.
  • Auf die in der Längsrichtung gerippte Fläche 82 der Stange 81 sind zwei .in einem gewissen Abstand voneinander liegende Platten 83 angeschraubt, die sich durch den Schlitz 84 der rohrförmigen Stange 65 der Aufsatzscheibe hindurch nach außen erstrecken und den Ring 85 umfassen, der diese Stange 65 umgibt. Der Ring 85 wird von einer Gleitplatte 86 getragen, welche in der senkrechten Führung 87 in dem Auf satzscheibenträgerklotz 62 geführt wird. Von der Gleitplatte 86 ragt ein Zapfen 88 nach hinten, welcher durch den Lenker 89 (Fig. 2) mit der Kurbel 9o auf der Welle gi verbunden ist, die in .dem Träger 92 gelagert ist, der auf der Lagerbuchse 93 sitzt, in der wiederum die Maschinenantriebswelle 5 gelagert ist. Die Buchse 93 ist in eine Austiehmung 94 des Rahmengliedes 61 eingesetzt. Auf der Welle 9i ist ein Zahnrad 95 befestigt, welches durch ein Zahnrad 96 von doppelter Größe auf der Maschinenantriebswelle 5 angetrieben wird.
  • Um die Greifervorrichtung für die verschiedenen seitlichen Stellungen der seitlich ausschw.irigeniden Nadel auszugleichen, ist Vorkehrung getroffen, um die Greiferantriebswelle 9i zu beschleunigen und zu verzögern, so daß die Greiferspitze in der richtigen Weise zeitlich mhit Bezug auf die Nadel in deren verschiedenen seitlichen Stellungen eingestellt wird. Zu diesem Zweck ist auf der Maschinenantriebswelle 5 ein Exzenter 97 gelagert, das von einem Hebel 98 umfaßt wird, dessen unteres gegabeltes Ende gleitbar einen Klotz 99 umfaßt, welcher auf dem Schwingzapfen ioo befestigt ist, der in dem Rahmenklotz ioi gelagert ist, welcher an dem Rahinenquergliade 61 befestigt ist. Das obere gegabelte Ende des Hebels 98 nmfaßt einen Klotz i o2, welcher auf der Welle 91 frei drehbar ist und nvischqn dem Bund 1o3 (Fig. 2) und dem Kopf der Schraube 104 gehalten wird. Eine UmdrehungderMaschinenantriebswelle 5 erteilt somit dem Träger 92 für die Kurbelwelle 9i eine Schwingbewegung, wobei .dieser Kurbelwelle zwei Umdrehungen für eine vollständige Hinundherschwingung des Trägers 92 erteilt werden.
  • Der Unterfaden wird durch das durchbohrte Ende des Spulengehäusearmes io5, in welchem die Spule 70 gelagert ist, abgegeben; der Arm 105 wird von der Nut i o6 der Platte 107 frei aufgenommen, welche auf dem äußeren Greiferlaufrin.g 68 angeschraubt ist, welcher durch die Federn io8 gegen den inneren Laufring 67 (Fig. 6) gedrückt wird. Das Spulengehäuse wird somit an einer Ausschwingung mit dem Zentralspulgreifer 69 verhindert. Auf der aufrecht stehenden Rükkenplatte der Greiferlaufbahn ist .der Schaft iog des knopfartigen Stichplattengliedes i io angebracht, welches mit dem zur Aufnahme der Nadel dienenden Schlitz i i i versehen ist. Das Stichplattenglied unterstützt das Arbeitsstück gegenüber den Nadeleinstichen.
  • Die Aufsatzscheibe und die die Nadelstange drehende Buchse sind gleichachsig gelagert und werden zusammen durch die übliche Einrichtung gedreht, um die Stiche radial um das eine Ende, wie beispielsweise um das Augenende des Knopfloches herum, anzubringen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelsteppstichnähmaschine mit einer auf und ab gehenden und seitlich ausschwingenden Nadel sowie mit einem Zentralspulgre.ifer, dem kreisende Bewegungen durch Vermittlung von durch einen Rädertrieb verbundenen antreibenden und angetriebenen Wellen erteilt werden, und mit einem Exzenter oder einer Steuerscheibe zum Ausschwingen des Trägers für die angetriebene Welle um die Achse der antreibenden Welle zwecks Beschleunigung oder Verzögerung des Greifers in Anpassung an die verschiedenen seitlichen Stellungen der Nadel, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der angetriebenen Welle (9i) sitzende Zahnrad (95) die halbe Größe des Zahnrads (96) auf der antreibenden Welle (5) hat, und daß das auf der antreibenden Welle (5) befestigte Exzenter (97) dazu dient, den Träger (92) für die angetriebene Welle (9i) durch Vermittlung eines Hebelzwischenglieds (98) auszuschwingen, welches an dem Rahmen der Maschine gelagert ist und unmittelbar mit dem Träger für die angetriebene Welle (9 i) in Eingriff steht.
  2. 2. Knopflochnähmaschine nach Anspruch i mit einer im Rahmengestell gelagerten Aufsatzscheibe und mit einem ausschwingenden Zentralspulgreifer, der in der Aufsatzscheibe gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine in der Längsrichtung hin und her gehende Greiferantriebsstange (81), .die in der Aufsatzscheibe und gleichachsig zu letzterer gelagert ist, mit einer Gleitplatte (86) verbunden ist, die in dem Rahmengestell gelagert und durch einen Lenker (89) mit einer Kurbel (9o) auf der angetriebenen Welle (9i) verbunden ist, von der der Greifer seine Schwingbewegungen ableitet.
DES128876D 1936-11-10 1937-09-25 Doppelsteppstichnaehmaschine mit auf und ab gehender und seitlich ausschwingender Nadel Expired DE682002C (de)

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US110026A US2107270A (en) 1936-11-10 1936-11-10 Buttonhole sewing machine
US131618A US2107271A (en) 1936-11-10 1937-03-18 Zigzag stitch-forming mechanism for sewing machines
GB2282537A GB483533A (en) 1937-08-20 1937-08-20 Zigzag stitch-forming mechanism for sewing machines
DES128876D DE682002C (de) 1936-11-10 1937-09-25 Doppelsteppstichnaehmaschine mit auf und ab gehender und seitlich ausschwingender Nadel

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