DE68172C - Maschine für zahnärztliche Zwecke - Google Patents

Maschine für zahnärztliche Zwecke

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DE68172C
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Germany
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handle
sleeve
cord
articulated arm
leg
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT68172D
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Original Assignee
W. G. A. BONWILL, Zahnarzt, in Philadelphia, 2009 Chestnut Str
Publication of DE68172C publication Critical patent/DE68172C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/04Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with treadle or manual drive

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine für zahnärztliche Zwecke, bei welcher, infolge ' der einfachen Art der Einrichtungen zur Kraftübertragung, der Handgriff und der mit demselben verbundene Gelenkarm sich frei nach allen Seiten bewegen lassen, ohne dafs dabei die Triebschnur eine wesentliche Veränderung in ihrer Länge erfährt. Bisher richtete man bei derartigen Maschinen die Gelenke des beweglichen Armes und zwischen dem letzteren und dem Handgriff so ein, dafs alle Bewegungen zwischen diesen Theilen dadurch ausgeglichen wurden, dafs die Triebschnur beständig sehr straff gespannt wurde, was entweder durch eine Feder geschah, welche auf ein dehnbares Gelenk wirkte, oder durch ein Gewicht, womit die Triebschnur belastet wurde. Die mit solcher Einrichtung verknüpften Uebelstände zu vermeiden und die älteren Maschinen auch in anderer Hinsicht zu verbessern, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Bei der auf der Zeichnung dargestellten Maschine ist die Triebschnur nur losev gespannt, wodurch die Reibung, die bei den älteren Maschinen zwischen den bewegten Theilen stattfand, vermindert wird.
Durch Anwendung einer weniger straff gespannten Triebschnur ist es dem Erfinder gelungen, die Construction der Gelenke des Gelenkarmes und zwischen dem letzteren und dem Handgriff wesentlich zu vereinfachen, vor allem aber auch, einen sehr leichten Betrieb zu ermöglichen.
Fig. ι zeigt die Maschine in Ansicht,
Fig. 2 das Gelenk zwischen den beiden Theilen des Gelenkarmes in gröfserem Mafsstabe.
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie y-y der Fig. 2.
Fig. 4 zeigt das Gelenk zwischen dem Gelenkarm und dem Handgriff.
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach Linie x-x der Fig. 4.
Fig. 6 zeigt den Handgriff im Durchschnitt nach Linie w-n> der Fig. 7.
Fig. 7 ist ein Querschnitt nach Linie ^-^ der Fig. 6,
Fig. 8 ein Querschnitt .nach Linie s-s der
Fig- 6, Fig. 9 ein Querschnitt nach Linie v-v der Fig. 6.
Fig. ι ο zeigt Theile der Einspannvorrichtung des Handgriffes,
Fig. 11 einen Fräser, wie solcher in dem Handgriff eingespannt wird.
An dem Ständer A ist die Triebscheibe B angebracht, welche besonders leicht ausgeführt ist und an ihrem Umfange eine tiefe, scharfe V-förmige Rille trägt. Das Trittbrett, welches mit C benannt ist, ist durch die Lenkstange c mit der Triebscheibe B verbunden. An dem oberen Theile des Ständers A ist der Gelenkarm befestigt, welcher aus den beiden Schenkeln E und G besteht. Der Schenkel E schliefst sich dem oberen Ende des Ständers unmittelbar mittelst Scharnier an und ist mit einer Spiralfeder e ausgerüstet, welche auf die drehbar gelagerte Strebe E1 drückt und bestrebt ist, die Last des Schenkels E theilweise zu tragen und diesen hoch zu halten, während der Arzt den Handgriff führt. Bei älteren Maschinen für gleiche Zwecke war es gebräuchlich, den Schenkel E dehnbar zu machen, was aber bei
der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich ist, und der Schenkel E ist unmittelbar mittelst Scharniers an dem Ständer angebracht.
Der zweite Schenkel G des Gelenkarmes ist an einer Traghülse H mittelst des Gelenkes I befestigt, und die Hülse H ist mit dem Theil H1 über das Ende der Stange E geschoben und an derselben mittelst der Schraube h befestigt, welche in eine ringförmige Nuth E2 des Schenkels E greift. Diese Anordnung gestattet dem Schenkel G und der Hülse H die freie Drehung um das untere Ende des Schenkels E als Achse.
Die Gelenkverbindung zwischen dem Schenkel G und der Hülse H ist mit g benannt.
Durch das Gelenk g hindurch führt der Stift /, auf welchem die Hülsen j lose drehbar sind, während auf diesen wieder lose drehbar die Schnurrollen JJ angebracht sind. Durch die Scheibchen i werden die Hülsen j und die Schnurrolle in ihrer Lage gehalten. Infolge der Anordnung der Hülsen^' wird die Reibung und Abnutzung in beträchtlichem Mafse vermindert, welche stattfinden würde, wenn die Schnurrollen J unmittelbar auf dem Stift i kufen würden. Die Nu then in den Rollen / sind so tief als möglich, um den inneren Durchmesser der Rolle so klein als möglich zu machen, wodurch bei der gröfsten Biegung des Gelenkes die Schnur weniger stark angespannt wird. Wenn auch die Hülsen j sehr vortheilhaft sind, so sind sie doch nicht unbedingt erforderlich.
Die Einrichtung des Gelenkes zwischen dem Gelenkarm und dem Handgriff erkennt man am besten aus Fig. 4 und 5. Das Kniestück K bildet mit dem einen Ende eine Hülse zur Aufnahme des Endes der Schenkel G des Gelenkarmes, um welchen es sich drehen kann. Das andere Ende des Kniestückes endigt in einen Zapfen, der in die Hülse L des Handgriffes pafst und an dieser mittelst der Schraube I befestigt ist, welche in eine ringförmige Nuth K1 des Zapfens K eingreift. Mit dem Hülsenstück L ist der Handgriff M drehbar, dergestalt, dafs der Arzt den letzteren frei bewegen kann, ohne durch die Verbindung der Theile L und K daran gehindert zu werden. Die Spindel m des Handgriffes trägt an ihrem oberen Ende die Rolle .ZV mit einer tiefen V-förmigen Rille zur Aufnahme der Triebschnur. Durch das Kniestück K führt der Stift ρ hindurch, und auf diesem befinden sich die lose drehbaren Hülsen j, wie vorhin beschrieben, auf denen die tiefgenutheten Triebrollen P, Fig. 5, laufen.
Die endlose Triebschnur läuft über das Triebrad B, dann über die Führungsrollen D, welche sich in dem oberen Theil des Ständers A befinden, von da über die beiden Führungsrollen / des Gelenkarmes, ferner über die beiden Triebrollen P und schliefslich um die tiefgenuthete Triebrolle N des Handgriffes. Diese Schnur läuft lose, indem sie mit Harz oder dergleichen eingerieben wird, um ihre Zugkraft zu erhöhen, und in Verbindung mit den tiefen Schnurrollen B und N wird trotz des losen Laufes der Triebschnur eine ausreichende Kraftübertragung erzielt.
Zur Verminderung der Reibung könnte man auch die Scheiben B und D auf Hülsen j laufen lassen.
Die Triebrollen / und P erhalten am besten ausgerundete Nuthen, um so viel als möglich die als Folge des Druckes der Triebschnur auf die Rollen sich ergebende Reibung zu vermindern. Dadurch,- dafs der Durchmesser der Schnurrollen D und / so gering als möglich ist, kann man den Gelenkarm beliebig weit zusammenbiegen, ohne dafs dadurch eine wesentliche Straffziehung der' Triebschnur O eintritt; die geringe eintretende Straffziehung der Schnur hat auf den Betrieb des Apparates keinen merkbaren Einflufs, da die Schnur sehr lose läuft. Infolge dessen braucht der Arzt zur gleichmäfsigen Bethätigung des Apparates einen gleichmäfsigen Kraftaufwand, und der Griff läfst sich leicht nach jeder Richtung führen, ohne dafs der Widerstand bei seiner Handhabung zu- oder abnimmt. Durch die Gelenkverbindung des Griffes mit dem Gelenkarm läfst sich der Griff nach jeder beliebigen Richtung bewegen, ohne dafs eine bedeutendere Straffziehung der Schnur eintritt. Durch die Anwendung des Kniestückes K mit den losen Rollen P wird die Construction der Maschine einfacher und dauerhafter gegenüber den für den gleichen Zweck bisher gebräuchlichen Maschinen. Die Anwendung des Kniestückes und der in ihrer Lage unveränderlichen Rollen ist dadurch ermöglicht worden, dafs der Griff an dem kurzen Schenkel des Kniestückes dergestalt aufgehängt ist, dafs er sich an dem letzteren drehen kann, und infolge dieser beiden Einrichtungen läfst sich der Griff in jeder Richtung bewegen, ohne die verwickelten Einrichtungen anderer Maschinen zu benöthigen, durch welche die Längenveränderungen der Schnur ausgeglichen werden müssen. . Die Führungsrollen D und / laufen auf den Gelenkstiften und verändern infolge dessen ihre Lage in Bezug auf die Schenkel E und G nicht. Die paarweise angeordneten Führungsrollen / und P liegen so nahe bei einander als möglich, und besonders die Rollen PP, wodurch die Triebrolle N des Griffes einen möglichst kleinen Durchmesser erhalten konnte.
Die Einrichtung des Griffes M ergiebt sich aus Fig. 6. Derselbe ist mit dem Theil L durch die Hülse L1 verbunden, worin sich die Spindel frei dreht. In der Hülse L1 lagert zunächst die Hülse Ä2 und diese umschliefst
den Theil A1 der Spindel m, welche an dem unteren Ende den Fräser oder Bohrer S trägt. Die Spindel m ist ferner mit dem Bund m1 versehen, welcher gegen das untere Ende der Hülse A2 genau pafst, und trägt an dem oberen Ende die Schnurrolle n; diese dient gleichzeitig zur Sicherung der Spindel gegen die Längsbewegung gegen die Lagerhülse A2. Letztere ist ferner mit einem Ansatz / an ihrem unteren Ende versehen, welcher sich gegen die Unterkante der Hülse L1 legt, und die Schnurrolle N an dem oberen Ende greift mit einem schmalen Rand über die obere Kante der Hülse L\ so dafs die Lagerhülse Ä1 gegen Verschiebung in der Hülse L1 gesichert ist.
Das untere Ende der Hülse m trägt den abnehmbaren hohlen Kopf T, der unten in den konischen Theil t endigt. In diesem Kopf sind die beiden Greifer R R1 angebracht, welche in cylindrischen Oeffnungen W1 den Schaft des Fräsers oder Bohrers aufnehmen und an ihrem unteren Ende bei r mit einem Konus abgedreht sind (Fig. io). Der kegelige (konische) Theil des Greifers R pafst gegen den kegeligen Theil t des Kopfes T, während der kegelige Greifer R1 in die kegelige Ausdrehung r2 in dem oberen Ende des Greifers R pafst. Durch die Spindel in führt eine Schraubenstange R2 hindurch, welche auf das obere geschlossene Ende des Greifers R1 drückt und dasselbe nach abwärts bewegt, wodurch die unteren geschlitzten Enden derselben infolge der kegeligen Theile zusammengeprefst werden und also den Schaft des Bohrers oder Fräsers an zwei Stellen einspannen. Die Schraubenstänge jR2 führt nach oben durch die Spindel des Griffes hindurch und ist mit der Knopfschraube -R3 versehen, durch deren Drehung die Prefsstange bethätigt, also das Werkzeug eingespannt wird.
Der untere Theil der Spindel m und der Kopf T werden durch die Metallhülse Q umschlossen, welche an ihrem oberen Ende bei q mit einem Schlitz versehen ist, durch welchen eine Klemmschraube führt, die die Hülse Q. mit der Lagerhülse .A2 befestigt.
Eine Hartgummihülse U umgiebt die Hülsen Q. und L1; sie ist mit der Lagerhülse A2 und mit dieser dergestalt durch die Schraube Q1 befestigt, dafs der Theil L1 sich unabhängig in der Hartgummihülse drehen kann. Nach dem Lösen der Schraube Q1 läfst sich die Hülse Q. leicht herausziehen, worauf man die inneren Theile des Griffes bequem ölen kann. Die äufseren Durchmesser der Hülsen Q und L1 sind einander gleich, so dafs die Hartgummihülse, wie dargestellt, über beide genau pafst. Bei dieser Einrichtung befindet sich also die Lagerung für die umlaufende Spindel in dem oberen Theil des Griffes und nahe der Stelle, wo die Triebkraft angreift. Man kann den Handgriff sicher halten, während er sich um den Gelenkarm und die Hülse L1 sich um die Lagerhülse A^ dreht. Der Handgriff kann daher während der Operation in jeder beliebigen Lage gedreht werden; immer wird die Kraft in richtiger Weise übertragen, ohne dafs die Schnur eine Längenveränderung erfährt. Der Handgriff kann in seinen Einzelheiten Abänderungen erfahren, ohne dafs das Wesen .der Erfindung beeinträchtigt wird. Auch braucht das Kniestück K keinen rechten Winkel zu bilden, vielmehr können seine Schenkel in gröfserem oder kleinerem Winkel zu einander stehen; ebenso können andere Einzelheiten von der Darstellung in der Zeichnung abweichen.
Für die Ausführung der beschriebenen Einrichtung ist es wichtig, dafs die Nuthen in den Triebrollen sehr tief sind, so dafs die Schnur vor allem nicht über die Nuthen vorsteht. Dadurch wird nicht nur, wie vorher erwähnt, das Straffziehen der Schnur wesentlich vermindert, indem der Abstand der Schnur von der Drehachse geringer wird, sondern es wird auch verhütet, dafs die Schnur seitlich aus den Nuthen herausgleitet, wenn die Rollen der Gelenke bei der Handhabung der Maschine in verschränkte Lage zu einander gelangen. Bei der Verdrehung der Theile EGK gegen einander um ihre Achsen unterstützt die Schnur die entsprechende Drehung der Rollen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei einer Maschine für Schnurbetrieb für zahnärztliche Zwecke die gleichzeitige Anwendung:
    a) von Gelenken, auf deren Drehzapfen die Treibrollen (D I) angebracht sind, welche Gelenke zur Verbindung des Ständers mit dem ersten Gelenkarm (E) und dieses mit dem zweiten Gelenkarm (G) dienen;
    b) eines Universalgelenkes, bestehend erstens aus einem Winkelstück (K) mit einem Zapfen (p) für die Treibrollen (P), der im Scheitel des Winkelstückes angebracht ist, und zweitens aus dem um einen Schenkel obigen Winkelstückes drehbaren Werkzeughalter/L,), während um den anderen Schenkel des Winkelstückes der zweite Gelenkarm (G) sich drehen kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT68172D Maschine für zahnärztliche Zwecke Expired - Lifetime DE68172C (de)

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