DE680781C - Verfahren zur Verbesserung der Margarine durch Kneten - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Margarine durch Kneten

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DE680781C
DE680781C DEG85196D DEG0085196D DE680781C DE 680781 C DE680781 C DE 680781C DE G85196 D DEG85196 D DE G85196D DE G0085196 D DEG0085196 D DE G0085196D DE 680781 C DE680781 C DE 680781C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
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    • A21C1/06Mixing or kneading machines for the preparation of dough with horizontally-mounted mixing or kneading tools; Worm or screw mixers
    • A21C1/065Worm or screw mixers, e.g. with consecutive mixing receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
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Description

Margarine, die in bisher bekannten offenen oder geschlossenen Knetmaschinen in Anwesenheit eines Farbstoffes behandelt worden ist, nimmt bekanntlich nach dem Kneten allmählich einen dunkleren Farbton an, was oft verursacht, daß die Margarine ein streifiges oder fleckiges Aussehen erhält.
Es ist schon früher erkannt worden, daß diese Erscheinung darauf zurückzuführen ist,
ίο daß beim Kneten die in ziemlich großen Mengen in der in die Knetmaschinen eingefüllten Margarine enthaltene Luft nicht entweicht, sondern beim Kneten in die Margarine hineingearbeitet wird und im fertigen Erzeugnis zahlreiche feine Luftbläschen bildet. Diese Luftbläschen bewirken, daß die Margarine stark entfärbt ist oder vielmehr so aussieht, als sei sie stark entfärbt.
Es ist versucht worden, diese Entfärbung durch Zusatz einer größeren Farbstofimenge zu beseitigen, so daß die Margarine beim Verlassen der Knetmaschine zweckentsprechend gefärbt ist.
Die Mischung von Margarine und Luftbläschen ist indessen nicht haltbar. Durch die mechanische Nachbehandlung, welcher die Margarine beim Packen unvermeidlich ausgesetzt wird, zerplatzen einige der Luftbläschen, so daß die in ihnen enthaltene Luft befreit wird, wonach die Margarine einen dunkleren Farbton annimmt. Dabei stellt sich die der zugesetzten Farbstqffmenge entsprechende Farbe allmählich wieder ein, und zwar in um so höherem Maße, je größer die Zahl der entfernten Luftbläschen ist. Die Luftbläschen entweichen indessen nicht gleichzeitig in allen Teilen der Margarine, ganz besonders nicht, wenn der Wassergehalt der Margarine in denselben nicht gleichartig verteilt ist. Die Margarine erhält deshalb oft ein Aussehen, als sei sie aus stärker und schwächer gefärbten Teilen zusammengesetzt.
Es wurde nun bereits vorgeschlagen, die Entfärbung der Margarine durch eine Nachbehandlung unter Vakuum auszugleichen, bei welcher die Margarine in einem geschlossenen Behälter mit Wasser, gegebenenfalls auch mit anderen Beimischungen, unter Entfernung der in der Margarine enthaltenen Luft durch Absaugen gemischt wird. Die Wassermenge, die durch diese Nachbehandlung in die Margarine eingearbeitet wird, entspricht dem Teil der ursprünglich in der Margarine enthaltenen Wassermenge, der bekanntlich während des Knetens aus der Margarine entweicht.
Die bekannte Nachbehandlung von Butter unter Vakuum in einem geschlossenen Behälter, der nur teilweise von der Butter ausgefüllt ist, würde bei der Anwendung zur Behandlung von Margarine mit dem Nach-
teil verbunden sein, daß die Nachbehandlung diskontinuierlich ist und deshalb einen erheblichen Aufwand an Zeit und Arbeit erfordert. Ferner ist die Margarine geneigt, wenn sie unter Vakuum behandelt wird, eine faserige Struktur anzunehmen. Hierzu kommt, daß, falls ursprünglich die zur Herstellung der Margarine verwendete Emulsion unstabil ist, was oft der Fall ist, die Wasserbläschen in
ίο der Margarine während der Behandlung im Vakuum geneigt sind, sich zur Bildung großer Wassertropfen zu vereinigen, die bei dem nachfolgenden Packen der Margarine entweichen. Aus diesem Grunde ist es mit Schwierigkeiten verbunden, ein homogenes Erzeugnis mit dem angestrebten maximalen Wassergehalt herzustellen.
Die Erfindung bezweckt, eine Entfärbung und Entwässerung der Margarine während des Knetens im kontinuierlichen Betrieb zu vermeiden, und fußt auf der Erkenntnis, daß es möglich ist, diesen Erfolg zu erreichen, wenn das Kneten in einer kontinuierlich wirkenden, geschlossenen Knetmaschine durchgeführt wird, die außer Zufuhr- und Austrittsöffnung für die Margarine an einer oder mehreren Stellen Entlüftungsöffnungen aufweist, durch die eine dauernde Saugwirkung in der Knetmaschine aufrechterhalten wird.
Wenn in dieser Weise verfahren wird, ist die Margarine am Austrittsende der Maschine einem Gegendruck, und zwar dem atmosphärischen Druck, unterworfen, der durch die Knetorgane bzw. die zur Förderung der Margarine durch die Maschine dienenden Organe überwunden werden muß.: Die Margarine selbst wird deshalb, trotzdem eine Saugwirkung in der Knetmaschine aufrechterhalten wird, unter einem erheblichen Druck geknetet, was erstens bewirkt, daß die Margarine den gesamten Durchgangsquerschnitt am Austrittsende ausfüllt, wodurch das Entstehen einer Saugwirkung 'ermöglicht wird, zweitens werden die in der Margarine enthaltenen feinen Wasserbläschen wegen des erheblichen Druckes gehindert, sich zur Bildung von größeren Wassertropfen zu vereinigen, die späterhin entweichen können.
Das Verfahren gemäß der Erfindung hat somit den bisher bekannten Verfahren zum Kneten von Margarine gegenüber den Vorteil, daß das Kneten im kontinuierlichen Vorgang ohne Entwässerung bzw. ohne erhebliche Entwässerung und ohne Entfärbung der Mar-■55 garine durchgeführt werden kann.
In der Zeichnung zeigen die
Abb. ι und 2 einen Längsschnitt durch zwei verschiedene Ausführungsbeispiele einer Knetmaschine,
Abb. 3 einen Querschnitt durch die in Abb. 2 veranschaulichte Knetmaschine und
Abb. 4 und 5 einen Längs- bzw. einen Querschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel einer Knetmaschine.
In Abb. ι ist Ία der Einfülltrichter einer kontinuierlich wirkenden Knetmaschine, welche im wesentlichen aus einem Gehäuse c mit darin angeordneten Knetvorrichtungen b, c, e, k bekannter Art besteht. Die durch den Trichter α eingeführte Margarine wird von der Schnecke b in den Bereich um die Knetvorrichtungen c gepreßt, welche die Margarine einem Kneten unterziehen, wonach die Beschaffenheit derselben eine derartige sein wird, daß ein Entfernen der darin befindlichen Luft stattfinden kann. Von den Knetvorrichtungen c bewegt die Margarine sich in eine Kammer d hinein, wo sie von einer Schnecke e ergriffen wird, die die Margarine durch in einer oder mehreren in der Knetmaschine vorgesehenen Querwänden angeordneten Öffnungen / führt. Die Größe dieser Öffnungen ist so gewählt, daß der von ihnen dem Durchgang der Margarine !entgegengesetzte Widerstand genügend groß ist, um durch den Druck, den die Schnecke b auf die Margarine ausüben muß, sie durch die Öffnungen / zu pressen und ein Zusammenpressen und Zerplatzen der in der Margarine vorkommenden Luftbläschen zu bewirken. Hierdurch wird die in der Margarine enthaltene Luft befreit und kann durch eine Öffnung g entweichen, durch welche die Kammerίί mit einer Entlüftungsleitung/ in Verbindung steht, welche an eine nicht gezeigte Saugpumpe oder eine sonstige geeignete Anordnung zum Absaugen der Luft angeschlossen ist. Die Öffnung g kann durch einen Deckel h geschlossen sein, an "welchen die 'Entlüftungsleitung/ angeschlossen ist.
Die Scheidewände, in welchen die Öffnungen/ vorgesehen sind, können von verschiedener, an sich bekannter Form sein. Sie können gegebenenfalls auch durch eine oder mehrere Verengungen des Gebietes des Gehäuses der Knetmaschine ersetzt werden, in welchem die Querwände in dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel angeordnet sind. Nachdem die Margarine die Öffnungen/ passiert hat, kann sie mittels einer Schnecke I, welche die Margarine durch Öffnungenm in einer nach der Schnecke/ angeordneten Querwand in der Knetkammer preßt, einer nochmaligen mechanischen Behandlung zwecks Entlüftung unterzogen werden. Der Teil/e des Gehäuses der Knetmaschine, in welchem die Schnecke I angeordnet ist, weist eine Entlüftungsöffnung η auf.
Die Schnecken e und I, von denen letztere sowie der dazugehörige Teil des Gehäuses des Knetapparates gegebenenfalls fortgelas-
Ö80781
sen sein kann, müssen als Förderschnecken mit einer so großen Förderleistung für die an den Öffnungeng" und n vorbeiwandernde Margarine ausgeführt sein, daß sie die Margarine von den Öffnungen fortführen, diese also auch nicht teilweise durch die Öffnungen hinausgepreßt wird.
Je nach den Verhältnissen wird es zweckmäßig sein, mehrere Saugwirkungen nacheinander an verschiedenen Stellen des Weges der Margarine durch die Knetmaschine auszuüben und gegebenenfalls durch die verschiedenen Öffnungen ■ Saugwirkungen 'ungleicher Größe in den verschiedenen Teilen der Knetmaschine zu erzeugen, wobei mit einem verhältnismäßig großen Unterdruck angefangen wird, der stufenweise herabgesetzt wird. Hierdurch kann erreicht werden, daß sämtliche Förderungsvorrichtungen (die
zo Schneckene,/...) im wesentlichen den gleichen Gegendruck zu überwinden haben.
Das in den Abb. 2 und 3 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in Abb. 1 gezeigten dadurch, daß die Schnekkene und / sowie die Knetvorrichtungen c und die dazugehörigen Teile des Gehäuses des Apparates fortgelassen sind. Das Absaugen der Luft erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel durch einen Stutzen/, der in die Knetkammer mündet, in welcher die Schnecke b arbeitet. Die zu behandelnde Margarine wird der Schnecke b mittels zweier im Trichter α angeordneter Speisewalzen ν und vL zugeführt und von der Schnecke b durch die öffnungen/ gepreßt, zwischen welchen umlaufende Knetvorrichtungen ρ angeordnet sind. Durch den Stutzen/ wird ein Unterdruck geeigneter Größe im Innern des Knetapparates erzeugt, wobei die den Walzens und P1 zugeführte Margarine einen luftdichten Verschluß im Einfülltrichter des Apparates bildet.
Das in den Abb. 4 und 5 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in Abb. 2 und 3 gezeigten im wesentlichen nur dadurch, daß die Speisewalzen ν und V1 durch Schnecken s und S1 ersetzt sind sowie dadurch, daß der Stutzen / an der Knetkammer 0 vor der Zuleitungsöffnung/ angeordnet ist, durch welche die Margarine der Schnecke b vom ■Trichteriß zugeführt wird.
Sämtlichen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß die Öffnung oder der Stutzen/, durch welchen die Luft von den Knetvorrichtungen abgesaugt wird, derart im Verhältnis zu den Förderungsmitteln der Margarine in den betreffenden Teilen des Apparates angeordnet ist, daß die erwähnten Förderungsmittel die Margarine von den betreffenden Öffnungen o. dgl. fortführen und dadurch verhindern, daß sie in dieselben einzudringen vermag.
Bei der vorstehend beschriebenen Maschine sind, abgesehen von den Speisewalzen ν und V1 sowie den Speiseschnecken s und S1, sämtliche umlaufenden Vorrichtungen auf einer gemeinsamen Welle befestigt. Es liegt jedoch innerhalb des Erfindungsgedankens, die Maschine mit einer beliebigen geeigneten Anzahl von Wellen auszuführen, die nebeneinander oder hintereinander in je eimer oder in einer' gemeinsamen Kammer angeordnet werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Verbesserung der Margarine durch Kneten unter Absaugen der Luft, dadurch gekennzeichnet, daß die Margarine durch eine kontinuierlich wirkende, abgesehen von einer Zufuhr- und einer Austrittsöffnung für die Margarine geschlossene Knetmaschine hindurchgeführt und daß während des Knetens an einer oder mehreren Stellen in der Knetmaschine durch Entlüftungsöffnungen eine dauernde Saugwirkung aufrechterhalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG85196D 1932-08-16 1933-03-28 Verfahren zur Verbesserung der Margarine durch Kneten Expired DE680781C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DK2039162X 1932-08-16
DK680781X 1932-08-16
DK758981X 1932-08-16
US680781XA 1949-08-13 1949-08-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE680781C true DE680781C (de) 1939-09-07

Family

ID=27439770

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DEG85196D Expired DE680781C (de) 1932-08-16 1933-03-28 Verfahren zur Verbesserung der Margarine durch Kneten

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DE (1) DE680781C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989010689A1 (fr) * 1988-05-06 1989-11-16 Egli Ag Maschinen- Und Apparatebau Procede et installation pour transformer des mottes de beurre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989010689A1 (fr) * 1988-05-06 1989-11-16 Egli Ag Maschinen- Und Apparatebau Procede et installation pour transformer des mottes de beurre

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