DE6802015U - Zeltgestell - Google Patents

Zeltgestell

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DE6802015U
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Theo Schmahl
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Description

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Theo Sehmahl 5060 Bensberg-Moitzfeld, d. 11.10.66
Im Pinkenschlag 7
Zeltgestell
Die Neuerung betrifft ein zerlegbares Zeltgestell, über das ein Zeltdach spannbar ist und aus Stützrohren und diese miteinander verbindenden Querrohren besteht.
Bei den bisher bekannten Zelten verwendet man zerlegbare Gestelle, bei denen die Eckverbindungen zwischen den Stützrohren und den Querrohren aus miteinander austauschbaren Gliedern bestehen. Dieser Gestellaufbau weist den Nachteil auf, daß die Montage und Demontage des Gestells sehr zeitaufwendig ist. Ferner besteht der Nachteil, daß sich eine Vielzahl von Einzelteilen ergibt, von denen beim Transport eine Anzahl leicht verlorengeht. Darüber hinaus sind für die Montage und Demontage Spezialwerkzeuge in Form von Schlüsseln notwendig. Auch sind die Gestehungskosten des Gestells infolge des durch den Gestellaufbau bedingten Fertigv-agsaufwand sehr hoch.
Auegehend von dieser Erkenntnis ist es Aufgabe der Neuerung, den Gestellaufbau dahingehend zu vereinfachen, daß sich bei einer hohen Winkelsteifigkeit zwischen den einzelnen Verbindungsetellen der Gestellglieder und bei einfacher Fertigung demselben eine möglichst leichte Montage und Demontage und insbesondere eine Verringerung der Einzelteile ergibt.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch, gelöst, daß die Querrohre untereinander durch winkelförmige Steckverbinder miteinander kuppelbar sind, daß die Steckverbinder ein Steckglied zur Verbindung mit einem Stützrohr aufweisen, und daß die Steckverbindungen zwischen den winkelförmigen Steckverbindern und den Querrohren durch in die Stützrohre, die Steckverbinder oder die Querrohre einsteckbare federnde Dachstreben miteinander verspannbar sind, die mittelbar oder unmittelbar miteinander kuppelbar sind.
Zwecks Erreichung leicht herstellbarer Steckverbinder ist gemäß der Neuerung vorgesehen, claus die Steckglieder der winkelförmigen Steckverbinder als Steckzapfen ausgebildet sind. Dabei ist es aus Fertigungsgründen ferner zweckmäßig, daß die Steckglieder der winkelförmigen Steckverbinder miteinander als einstückiges Bauteil ausgeführt sind.
Eine erleichterte Montage und eine Gewichtsersparnis ergibx eich dadurch, daß die in die Querrohre einsteckbaren zylindrischen Steckzapfen zwei gegenüberliegende, keilförmig zu den Enden hin auslaufende Abflachungen aufweisen, und daß eine der verbleibenden zylindrischen Flächen der Steckzapfen axial versetzt zueinander angeordnete, dem Radius der Aufnahmebohrung der Querrohre entsprechende radiale Vorsprünge aufweist. Eine weitere Minderung des Werkstoffaufwandes und eine erleichterte Montage ergibt sich, wenn der in das Stützrohr einsteckbare Steckzapfen drei über den Umfang vorzugsweise gleichmäßig
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verteilte Längsrippen aufweist. Dabei ist es für eine weitere Gewichtseinaparung zweckdienlich, daß die längsrippen des in das Stützglied einsteckbaren Steckzapfens auf einem konisch zum Ende auslaufenden Zapfenteil angeordnet sind.
Pur die Gestaltung und die Montage des Zeltdaches ist es von Vorteil, daß die winkelförmigen Steckzapfen der Steckverbinder am oberen Ende des in ein Stützrohr einsteckbaren Steckzapfens angeordnet sind. Dabei ergibt sich insbesondere eine Schonung der Zelthülle dadurch, daß der Scheitelpunkt des von den winkelförmigen Steckzapfen miteinander gebildeten Winkels außerhalb des AchsZentrums des in das Stützrohr einsteckbaren Steckzapfens angeordnet ist.
Zwecks Verwendung ein und derselben Steckverbinder für eine Vielzahl von GestellVarianten ist weiterhin vorgesehen, daß das mit einem Stützrohr verbindbare Steckglied mit jedem der mit den Querrohren verbindbaren Steckzapfen einen Winkel von 90° aufweist.
In Weiterbildung der Neuerung wird ferner vorgeschlagen, daß der in ein Stützrohr einsteekbare Steckzapfen an seinem oberen Ende eine vorzugsweise konzentrisch zur Zapfenachse verlaufende Steckbohrung für die Aufnahme einer Daohstrebe aufweist. Dabei ergibt sich eine einfache Verbindung für die federnden Dachstreben dadurch, daß die federnden Dachstreben auf dem in die
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Steckverbinder einateokbaren Teil abgewandten Ende hakenförmig auslaufen und durch einen Ring mittelbar oder unmittelbar miteinander gekuppelt sind.
Um für die Fertigung und die Lagerhaltung des Zeltgestells eine möglichst geringe Anzahl von Gestellteilen zu erhalten, ist ferner vorgesehen, daß bei Aufbau desselben als quadratisches Zeltgestell, dessen Eckmaß dem Eckmaß des Zeltgestells eines zu erstellenden Sechseck-Zeltes entspricht. Eine weitere Verringerung der Ges'tell teile bei Verwendung ierselben für ein rechteckiges Zelt ergibt sich dadurch, daß die Querrohre mittels einem Kupplungsrohr miteinander zu verbinden sind. Zweckmäßig ist hierbei, daß die Kupplung zwischen den Querrohren durch ein rohrförmiges Teil mit einem Distanzstück für die Querrohre gebildet ist. Zwecks Erzielung in der Herstellung einfacher Verbindungeglieder zwischen den Querrohren wird ferner vorgeschlagen, daß das Distanzstück durch ein in das oder auf das rohrförmige Teil schiebbares Teil gebildet ist, das durch radiale Verformung desselben und/oder Verformung des rohrförmigen Teiles axial fixierbar ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Neuerung können der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung entnommen werden.
Abb. 1 zeigt in Seitenansicht das Gestell eines quadratischen Zeltes im montierten Zustand mit im Schnitt dargestellter übergestülpter Zelthülle.
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Abb. 2 zeigt das Zeltgestell gemäß Abb. 1 in Draufsicht.
Abb. 3 zeigt in Abwandlung zu Abb. 2 eine Draufsicht auf ein Gestell für ein sechseckiges Zelt.
Abb. 4 zeigt eine Draufsicht auf das Gestell eines rechteckigen Zeltes.
Abb. 5 zeigt in Seitenansicht eine mit einer Steckverbindung zusammengesteckte federnde Dachstrebe.
Abb. 6 zeigt einen Schnitt eines nach der Linie A-A gemäß Abb. 5 geschnittenen Steckzapfens.
Abb. 7 zeigt einen Steckverbinder für die Eck- und Stützgliedverbindung eines Viereckgestells,
Abb. 8 zeigt einen Steckverbinder für die Eck- und Stützgliedverbindung eines Sechseckgestells.
Abb. 9 zeigt im Querschnitt ein Steckglied zur Verbindung zweier Querverbinder.
Abb- 10 zeigt den Steckverbinder für ein Rechteck-Zelt»
Das in Abb. 1 dargestellte Zelt weist ein Gestell mit vier gleichen Stützrohren 1 auf, die vorzugsweise mit je einer Bodenplatte 2 versehen sind. In die oberen Enden der Stützrohrd 1 ist je ein in Abb. 7 näher dargestellter winkelförmigor Steckverbinder 3 mittels seines Steckzapfens 4 eingeschoben. Die Stützrohre 1 sind untereinander durch gleichlang ausge-
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bildete rohrförmige Querrohre 5 lösbar miteinander verbunden, wobei als Verbindungsglieder die in Abb. 7 ebenfalls näher dargestellten mxteinander einen rechten Winkel bildenden Steckzapfen 6 der Steckverbinder 3 dienen. Die Stützrchre 1 sind, wie in Abb» 2 und 5 näher ersichtlich, diagonal mittels in eine Aufnahmebohrung 7 der Steckverbinder 3 von oben einsteckbarer federnder Dach3treben δ miteinander verbunden. Die den in die Steckverbinder 3 eingesteckten Enden abgewandten Enden der Dachstreben 8 sind dabei mit Ha^en 9 versehen, die im ungespannten Zustand der Dachstreben 8 die in Abb. b gestrichelte Lage einnehmen. Die Verbindung der Dachstreben 8 untereinander ist dabei in gespannter Lage, die durch Herunterziehen der Dachstreben 8 erzielbar ist, mittels eines Ringes 10 miteinander vorgenommen. Die Verspannung der Dachstreben 8 hat dabei zur Folge, daß sie gleichfalls die Steckverbindungen zwischen den Steckverbindern 3 und den Querrohren 5 durch Biegekräfte untereinander verspannt, und damit spielfrei macht. Außerdem entstehen diagonale Zugkräfte, welche die Steckverbindungen der Querrohre 5 zusammenhalten. Über das in vorgenannter Bauweise ausgeführte Gestell ist ein Zeltdach 11 gestülpt, welches durch nicht dargestellte Schnüre oder dergl. mit den Stützrohren 1 und den Querrohren 5 verbunden ist.
Bei dem in Abb. 2 dargestellten sechseckigen Gestell sind die Querrohre 5 vorzugsweise in der gleichen Länge wie die in Abb. 2 dargestellten Querrohre ausgeführt, so daß sich gleiche Lagerteile ergeben. Als Verbindungsglieder der Stützrohre 1 mit den Querrohren 5 dienen dabei Steckverbinder 12 gemäß Abb. 8,
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deren zueinander abgewinkelte Steckzapfen 13 dabei einen Winkel von I20 bilden, und in ihren sonstigen Abmessungen den Abmessungen der Steckverbinder 3 entsprechen. Die Vorspannung der Steckverbindungen zwischen den Steckverbindern 12 und den Querrohren 5 ist wie bei denen gemäß Abb. 1 mittels das Zeltdach stützenden federnden Dachs trabt."1 8 vorgenommen, die gleichfalls mittels eines Ringes 10 miteinander gekuppelt sind.
Bei dem in Abb. 4 dargestellten Gestell für ein Rechteck-Zelt entsprechen die die Schmalseite mitbildenden Querrohre 5 vorzugsweise in ihrer Länge der länge der Querrohre 5 gemäß Abb. Die Stützrohre 1 sind hierbei mit den Querrohren 5 mittels Steckverbindern 3 gemäß Abb. 7 miteinander gekuppelt. Als Querverbinder für die Bildung der Breitseite des Zeltes sind zwei vorzugsweise gleichlang ausgebildete Querrohre Η vorgesehen, die mittels eines in Abb. 9 dargestellten Kupplungsrohres 15 miteinander gekuppelt sind. Die Länge der Querrohre Η ist dabei vorzugsweise so abgestimmt, daß sie gleichlang mit dem Querrohr 5 des Sechseck-Zeltes sind, deren Dachstreben 8 gleichfalls zur Bildung eines Zeltgestells in Quadratform dienen können, deren Querrohre in ihrer Länge der Länge der Querrohre 5 für die Schmalseite des Zeltgestelles dienen. Die Steckverbindungen aller Querrohre sind hierbei mittels Dachstreben 8 untereinander verspannt, die paarweise diagonal durch einen Ring 10 unter Zwischenschaltung einer in Abb. 10 näher dargestellten Firststrebe 16 untereinander gekuppelt sind, die beidseitig hakenförmige Enden 17 aufweist.
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Wie den Abb. 5, 7 und 8 zu entnehmen iat, sind die Steckverbinder 3 bzw. 12 mit einem in die Stützrohre einsteckbaren Steckzapfen 4 versehen, der auf seinem Umfang gemäß Abb. 6 drei Längsrippen 18 aufweist, die über einen konisch auslaufenden Zapfen 19 miteinander verbunden sind. Dies hat neben einer Gewichtsersparnis den Vorteil, daß relativ große Passungen für den Außendurchmesser des Steckzapfens 4 und den Innendurchmesser der Sttitsrohre 1 angewandt werden können. Wie den Abb. 5, 7 und 8 weiter zu entnehmen ist, sind aus gleichen Gründen die mit den Querrohren 5 bzw. I4 zusaoünenst eckbar en Steckzapfen 6 bzw. Iß mit zwei gegenüberliegenden keilförmig zu den Enden auslaufenden Abflachungen 20 versehen, wobei eine der verbleibenden zylindrischen FLächen axial versetzt zueinander angeordnete radiale Vorsprünge 21 bzw. 22 aufweist, deren Radius dem Innenradius der Querrohre 5 bzw. I4 entspricht.
Das in Abb. 9 gezeigte Kupplungsrohr 15 für die Kupplung von Querrohren Η ist aus einem rohrförmigen Teil 23 gebildet, in das als Distanzstück 24 ein Innenrphr eingeschoben ist, das axial durch radiale Verformung des rohrförmigen Teiles 23 festgelegt ist.

Claims (1)

  1. Theo Schmahl 5060 Bensberg-Moitzfeld, d. 11.10.68
    Im Pinkenschiag 7
    Schutzanaprüche
    1. Zerlegbares Zeltgestell, über das ein Zeltdach spannbar ist und aus Stü jzrohren und diese miteinander verbindenden Querrohren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrohre (5,H) untereinander durch winkelförmige Steckverbinder (3,12) miteinander kuppelbar sind, daß die Steckverbinder (3,12) ein Steckglied (4) zur Verbindung mit einem Stützrohr (1) aufweisen und daß die Steckverbindungen zwischen den winkelförmigen Steckverbindern (3,12) und den Querrohren (5,H) durch in die Stützrohre (1), die Steckverbinder (3,12) oder die Querrohre (5,H) einsteckbare federnde Dachstreben (8) miteinander verspannbar sind, die mittelbar oder unmittelbar miteinander kuppelbar sind.
    2. Zeltgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckglieder der winkelförmigen Steckverbinder (3,12) als Steckzapfen (4,6,13) ausgebildet sind.
    3. Zeltgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckglieder der winkelförmigen Stsckverbinder (3,12) miteinander als einstückiges Bauteil ausgeführt sind.
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    4. Zeltgestell nach, einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, de^ die in die Querrohre (5) einsteckbaren zylindrischen Steckzapfen (6 ,13) zwei gegenüberliegende, keilförmig zu den Enden hin auslaufende Abflachungen (20) aufweisen, und daß eine der verbleibenden zylindrischen Flächen der Steckzapfen (6,13) axial versetzt zueinander angeordnete, dem Radius der Aufnahmebohrung der Querrohre entsprechende radiale Vorsprünge (21,22) aufweist.
    5. Zeltgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Stützrohr (1) einsteckbare Steckzapfen (4) drei über den Umfang vorzugsweise gleichmäßig verteilte längsrippen (1Ö) aufweist.
    6. Zeltgestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrippen (18) des in das Stützrohr (1) einsteckbaren Steckzapfens (4) auf einem konisch zum Ende auslaufenden Zapfenteil angeordnet sind.
    7. Zeltgestell nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmigen Steckzapfen (6,13) der Steckverbinder (3,12) am oberen Ende des in ein Stützrohr (1) einsteckbaren Steckzapfens (4) angeordnet sind.
    8. Zeltgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitelpunkt des von den winkelförmigen Steckzapfen (6,13) miteinander gebildeten Winkels außerhalb des Achazentrums des in das Stützrohr (1) einstecn'baren Steckzapfens (4) angeordnet ist. _ _ Λ
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    9. Zeltgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Stützrohr (1) verbindbare Steckglied (4) mit jedem der mit den Querrohren (5,H) verbindbaren Steckzapfen (6,13) einen Winkel von 90° aufweist.
    10« Zeltgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der in ein Stützrohr (1) einsteckbare Steckzapfen (4) an soinem oberen Ende eine vorzugsweise konzentrisch zur Zapfenachse verlaufende Aufnahmebohrung (7) für die Aufnahme einer Oachstrebe (8) aufweist.
    11. ZeI+~esteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Dachstreben (8) auf dem in die Steckverbinder (3,12) einsteckbarsn Teil abgewandten Ende hakenförmig auslaufen und durch einen Ring (10) mittelbar oder unmittelbar miteinander gekuppelt sind.
    12. Zeltgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufbau desselben als quadratisches Zeltgestell, dessen Eckmaß dem Eckmaß des Zeltgestells eines zu erstellenden Sechseck-Zeltes entspricht.
    13. Zeltgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrohre (H) mittels einem Kupplungsrohr (15) miteinander verbindbar sind.
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    Η. Zeltgestell nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwischen den Querrohren (U) durch ein rohrförmiges Teil (23) mit einem Distanzstück (24) für die Querrohre (H) gebildet ist.
    15. Zeltgestell nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (24) durch ein in das oder auf das rohrförmige Teil (23) schiebbares Teil gebildet ist, daß durch radiale Verformung desselben und/oder Verformung des rohrförmigen Teiles (23) axial fixierbar ist.
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