DE677683C - Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in BahnenformInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F9/00—Complete machines for making continuous webs of paper
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Description
- Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform, bei der die die Stoffasern enthaltende Flüssigkeit durch ein bewegtes Langsieb mittels eines hinter diesem angeordneten Saugkastens .abgesaugt wird, während die Stoffasern sich zur Bildung der Stoffbahn auf dem Langsieb ablagern.
- Bei einer bekannten, der Bildung von Platten dienenden Vorrichtung dieser Art läuft am Stoffspiegel eines kastenartigen Behälters der untere Strang eines Langsiebes waagerecht, während an seinem dem Stoffzulauf entgegengesetzten Stirnende unterhalb des Langsiebes ein Siebzylinder angeordnet ist. Auf beiden soll sich je eine Stoffbahn bilden, die Abstand voneinander halten. Zwischen diesen beiden Stoffbahnen soll sich dann eine Füllschicht einlagern, so daß eine dicke Bahn entsteht. Weder oberhalb des Langsiebes noch im Siebzylinder sind Saugmittel angeordnet. Die dünnen Stoffschichten lassen infolgedessen das Wasser kaum durchtreten. Ohne den Siebzylinder ließe sich die Stoffbahn überhaupt nicht bilden. Auch lassen sich die drei Schichten nicht in ihrer Zusammensetzung ändern.
- Bei einer anderen Vorrichtung dieser Art erfolgt die Bahnbildung in ganz ähnlicher Weise so, daß zwei Langsiebe im Abstand voneinander je eine Außenbahn bilden, zwischen denen sich eine Füllmittelschicht einlagert. Beide Langsiebe verlaufen im wesentlichen aufrecht. Es fehlt ebenfalls an Saugvorrichtungen hinter den Sieben; aber es ist hier schon durch waagerechte getrennte Stoffzuführungen die Möglichkeit geboten, die einzelnen Stoffschichten in ihren Eigenschaften verschiedenartig zu halten.
- Bei einer dritten Vorrichtung dieser Art bewegt sich ein Langsieb aufrecht oder schräg im muldenartigen Stoffbehälter, an dessen Boden die untere Umkehrrolle liegt. Die Bahnbildung erfolgt hier nur auf ganz kurzer Strecke. Der aufwärts gehende Strang des Siebes streicht an einem auf seiner Rückseite liegenden Saugkasten vorbei, so daß eine kontinuierliche Bahn durch Durchsaugen der Flüssigkeit gebildet wird, die dann in einem Bereich oberhalb des Flüssigkeitsspiegels noch durch Sauger entwässert wird. Diese Bahn wird vom Langsieb dann auf ein Filztuch aufgegautscht. Wenn der Saugkasteh aber unmittelbar in den Stoffbrei hineintaucht, so ist es kaum zu vermeiden, daß" von den Rändern her Stoff in den Saugkasten gelangt. Außerdem fließt der Stoff bei dieser Vorrichtung von oben her in den Stofftrog hinein, so daß dort Wirbelbildungen eintreten müssen, die den Stoffbrei beunruhigen und die Faserdichte beeinträchtigen. .
- Demgegenüber ist die Vorrichtung- gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das bewegte Langsieb über dem Stoffbehälter in Höhe des Stoffspiegels waagerecht und unmittelbar darüber ein Saugkasten, besser eine Reihe solcher hinsichtlich des Unterdruckes regelbarer Saugkästen angeordnet sind. Der Stofiibehälter ist dabei aus mehreren trichterförmigen Behältern gebildet, denen gleiche oder verschiedene Stoffgemenge an der Trichterverengung von unten her zugeführt werden. Auf diese Weise wird ein völlig ruhiges und sehr langes Bahnbildungsbereich zur Verfügung gestellt, wodurch eine gleichmäßige Bildung der Stoffbahn bis zum letzten Sauger hin ermöglicht wird. Es werden auch die kleinsten Stoffteilchen gefangen, weil die oberste, waagerecht liegende Stoffschicht zugleich als gleichförmiges und immer feiner werdendes Filter für die nachfolgenden Stoffteilchen wirkt. Durch Regelung des Unterdruckes in den einzelnen Saugkästen kann die Bahndicke in erheblichem Maße beeinflußtwerden. ' Im Bereiche der hinteren Umkehrwalze des Langsiebes ist ein endloses Band angeordnet, das mit der Langsiebgeschwindigkeit gleicher Geschwindigkeit angetrieben wird und die Stoffbahn gegen das Langsieb bzw. gegen die Umkehrwalze drängt, um die frische Stoffbahn um die Umkehrwalze bis zu einer bestimmten Höhe zu führen und in gewissem Maße zu entwässern. über dem Langsieb und hinter der Umkehrwalze wird die Stoffbahn mit einem mit Stoffbahngeschwindigkeit laufenden endlosen, luftdurchlässigen Schutzband abgedeckt. Unmittelbar darüber sind dicht aufliegende Blaskästen für ein luft- oder gasförmiges Trockenmittel angeordnet, das durch die Stoffbahn geblasen .wird. Unter den Blaskästen sind Saugkästen vorgesehen, um den Durchtritt des BlasmitteIs durch die zwischen Langsieb und Abdeckband gefaßte frische Stoffbahn zu unterstützen.
- Die Umkehrwalze wird vorzugsweise als Saugwalze ausgebildet, wobei das- bewegte Andruckband vorzugsweise luftundurchlässig gewählt wird. Auf diese Weise wird das Aufwärtsfuhren der Bahn noch erleichtert und die Entwässerungswirkung gesteigert. An sich ist es bekanrit, Umkehrwalzen als Saugwalzen auszubilden.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. -' Drei trichterförmig nach oben sich erweiternden Behältern i, ia, ib wird ein Faserstoffgemisch von unten her zugeleitet. Am oberen Rande dieses Behälters ist über Rollen z, 2a, 2b ein endloses Gewebe- oder Siebband 3 .geführt, dessen unterer Strang im wesentlichen waagerecht in Höhe des Stoffspiegels liegt. Oberhalb dieser Bahn 3 befindet sich eine Anzahl von Saugkästen q. hintereinander angeordnet, deren unterer Abschluß gleichsam durch dieses Band 3 gebildet wird. Der Unterdruck in ihnen ist für die einzelnen Zellenq. verschieden einstellbar. Dort, wo unter der Rolle 2a -das Band 3 mit dem Stoffspiegel in Berührung kommt, bildet sich bereits ein Fäserstöffbelag. Das Band hält die Fasern zurück und läßt nur die Flüssigkeit -durchtreten. Sobald das Band 3 dann unter die Saugkästen ¢ gelangt, wird die Flüssigkeit nach oben hin durchgesaugt. Das hat zur Folge, da.ß sich auf dem gegenüber den feststehenden Saugkästen q. wandernden Band 3 eine Schicht-5 immer - wachsender Stärke bildet, unter der Voraussetzung, daß der Unterdruck in den weiteren Kästen ständig stärker wird. .Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß je nach der Füllung in den Behältern i, ia; ib die einzelnen Stoffschichten, die ineinander verwachsen, verschiedenfarbig und von verschiedener Stoffgüte gebildet werden können. - - ' Wo das Band 3 über der Rolle 2b aufwärts geht, kann ein über Rollen 6 geleitetes endloses, mit gleicher Geschwindigkeit angetriebenes Band 7 angeordnet werden, welches' die frisch gebildete Stoffbahn an dieser gefährlichen Umkehrstelle aufwärts führt. Bildet man die Rolle 2b als Siebtrommel aus, so kann durch den leichten Druck dieses Bandes. 7 die zwischen ihm und der Trommel liegende Stoffbahn 5 bereits vorentwässert werden. Man kann aber auch. im Innern dieser Rolle ab eine gestrichelt dargestellte Saugzelle --c anordnen, in welchem Falle es sich empfiehlt, das Band 7 luftundurchlässig zu wählen.
- Zur weiteren Entwässerung wird die noch immer auf dem Band 3 liegende Stoffbahn 5' durch ein mit Stoffbahngeschwindigkeit angetriebenes endloses, luftdurchlässiges Schutz= band ii abgedeckt, über dessen unteren Strang die gestrichelt dargestellten Blaskästen g für ein luftförmiges Trockenmittel, vorzugsweise erwärmte Luft, Gase, --Dampf, angeordnet sind, die mit steigenden Blasdrükken betrieben werden. Zur Unterstützung dieser Wirkung können unter dem Band gegenüber den Blaskästen 9 noch Saugkästen 8 angeordnet werden, in denen steigen-, der Unterdruck gehalten wird.
- -Nunmehr gelangt die Stoffbahn 5 unter die Gautschwalze 12 und wird vom Bande 3 getrennt, nachdem sie hinreichend fest geworden ist. Danach kann sie durch Entwässerungspressen 13 oder ähnliche bekannte Mittel weiterentvässert und getrocknet werden.
Claims (6)
- PATEN TANSPRL`CÜr:: i. Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform, bei der die die Stoffasern enthaltende Flüssigkeit durch ein bewegtes Langsieb mittels eines hinter diesem angeordneten Saugkastens abgesaugtwird, während die Stoffasern sich zur Bildung der Stoffbahn auf dem Langsieb ablagern, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegte Langsieb (3) über dem Stoffbehälter (i) in Höhe des Stoffspiegels waagerecht und unmittelbar darüber ein Saugkasten vorzugsweise eine Reihe solcher hinsichtlich des Unterdruckes regelbarer Saug kästen, angeordnet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß der Stoffbehälter aus mehreren trichterförmigen Be'iältern (i, ia, iU) gebildet ist, denen glei-he oder verschiedene Stoffgemenge an der Trichterverengung von unten her zu#,eleitet werden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und ,a, gekennzeichnet durch ein im Bereich dl;r Umkehrwalze (2h) des Langsiebes (3) angeordnetes endloses Band (7), das mit der Langsiebgeschwindigkeit gleicher Geschwindigkeit angetrieben wird und die Stoffbahn gegen das Langsieb bzw. die Umkehrwalze drängt. q..
- Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dein Langsieb (3) hinter der Umkehrwalze (2@@) ein die Stoffbahn (5) bedeckendes, mit Stoffbahngescliwindigkeit laufendes endloses, luftdurchlässiges Schutzband (i i ) und unmittelbar darüber dicht aufliegende Blaskästen (9) für ein luft- oder gasförmiges Trockenmittel angeordnet sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Blaskästen (9) noch Saugkästen (8) angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehrwalze (2b) als Saugwalze (2-) ausgebildet ist, wobei das Andr ückband (;) vorzugsweise luftundurchlässig gewählt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK144996D DE677683C (de) | 1937-01-03 | 1937-01-03 | Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK144996D DE677683C (de) | 1937-01-03 | 1937-01-03 | Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE677683C true DE677683C (de) | 1939-12-01 |
Family
ID=7250802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK144996D Expired DE677683C (de) | 1937-01-03 | 1937-01-03 | Vorrichtung zur Herstellung von Papier, Pappe, Zellstoff, Holzstoff u. dgl. in Bahnenform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE677683C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2503466A (en) * | 1947-10-21 | 1950-04-11 | American Asbestos Ind Inc | Apparatus for manufacturing cement-asbestos board |
| DE1106159B (de) * | 1952-07-24 | 1961-05-04 | Friedrich Kienzle | Vorrichtung zum Filtern von Abwaessern der Papier- und Pappenindustrie |
| DE1220716B (de) * | 1961-04-26 | 1966-07-07 | Feldmuehle Ag | Vorrichtung zur Herstellung mehrschichtiger Faserstoffbahnen |
-
1937
- 1937-01-03 DE DEK144996D patent/DE677683C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2503466A (en) * | 1947-10-21 | 1950-04-11 | American Asbestos Ind Inc | Apparatus for manufacturing cement-asbestos board |
| DE1106159B (de) * | 1952-07-24 | 1961-05-04 | Friedrich Kienzle | Vorrichtung zum Filtern von Abwaessern der Papier- und Pappenindustrie |
| DE1220716B (de) * | 1961-04-26 | 1966-07-07 | Feldmuehle Ag | Vorrichtung zur Herstellung mehrschichtiger Faserstoffbahnen |
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