DE67691C - Schaltvorrichtung für elektrische Treibmaschinen, deren Regelung durch wechselnde Einschaltung in Stromkreise verschiedenen Spannungsunterschiedes einer Mehrleiteranlage erfolgt - Google Patents
Schaltvorrichtung für elektrische Treibmaschinen, deren Regelung durch wechselnde Einschaltung in Stromkreise verschiedenen Spannungsunterschiedes einer Mehrleiteranlage erfolgtInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung
für elektrische Treibmaschinen, hauptsächlich zum Zwecke eines geregelten Betriebes
elektrischer Aufzüge, deren Geschwindigkeit dadurch leicht und sicher sowie ohne
Stromvergeudung zu ändern ist, während der Betriebsstrom als von einer gewöhnlichen Mehrleiteranlage
geliefert vorausgesetzt wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Uebersichtsdarstellung einer zum Betriebe eines Aufzuges dienenden elektrischen
Treibmaschine mit den Aufzugsbetriebsmitteln sowie mit der neuen Schaltvorrichtung,
Fig. 2 eine Schaltungsskizze, die Stromkreisverbindung mit einer Dreileiteranlage darstellend.
Das Förderungsvermögen eines elektrischen Aufzuges ist bedingt durch das an der Maschine
auftretende Drehungsmoment; dieses hängt wiederum, bei gegebenen Ankerverhältnissen
ab, einerseits von der Stärke des magnetischen Feldes, andererseits von der Stärke
des durch den Anker hindurchgehenden Stromes.
Vorausgesetzt nun, dafs die Stärke des magnetischen Feldes dieselbe bleibt, und dafs
ebenso die in Ampere gemessene und im Anker wirksame Stromstärke auf gleicher Höhe
gehalten wird, so wird die Maschine die volle Aufzuglast heben, jedoch so, dafs sich die Geschwindigkeit
annähernd proportional mit der Spannung oder der Voltzahl ändert, die dem durch den Anker fliefsenden Strom zukommt.
Dieser Umstand ist nutzbar gemacht zur Aenderung der Treibmaschinengeschwindigkeit
bei einem Aufzug, dessen elektrischer Betrieb in Verbindung mit der Drei- oder Mehrieiteranlage
eines Vertheilungsnetzes erfolgt. Dabei ist die Einrichtung und Schaltungsweise eine
derartige, dafs der dem Maschinenanker zuzuführende Strom entnommen wird entweder
von den Aufsen- oder Hauptleitern der Anlage , in welchem Falle der volle Strom mit
der zwischen diesen Hauptleitern bestehenden Spannung auf den Anker unter Erzielung maximaler
Geschwindigkeit wirkt, oder dafs der Ankerstrom von einem der Haupt- und dem
mittleren Leiter des Vertheilungsnetzes abgezweigt wird, wobei der Anker mit einem Strom
von der zwischen diesen Leitern herrschenden Spannung gespeist wird.
Zur Veranschaulichung dieser Regelung werde angenommen, dafs der Spannungsunterschied
an den beiden Aufsen- oder Hauptleitern einer Dreileiteranlage 240 Volt betrage, während
demgemäfs die Spannung, welche zwischen einem dieser Hauptleiter und dem mittleren
Leiter der Anlage gemessen wird, 120 Volt betragen würde. Die Treibmaschine soll nun in
solcher Verbindung mit dem Vertheilungsnetz stehen, dafs der Anker der Einwirkung eines
Stromes unterliegt, der entweder von den Aufsenleitern oder einem derselben und dem
mittleren Ausgleichleiter abgeleitet ist; hierdurch tritt in jedem' Falle eine andere Spannung in
dem Anker auf, infolge dessen die Geschwindigkeit der Maschine bezw. Aufzuges entsprechend
geändert wird. Bei der praktischen Ausführung der Erfindung wird eine Nebenschlufsmaschine
als Treibmaschine angewendet.
Die äufsere Einrichtung der Maschine und die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Anordnung
des Aufzuges sind bekannt und erfordern eine eingehende Erläuterung nicht. Ueber die Windetrommel A wird das Seil B
auf- bezw. abgewickelt, um die Fahrkammer B1 zu heben oder zu senken; das Seil läuft dabei
über die Leitscheiben B2. Die Welle Αλ der
Trommel A erhält den Arbeitsantrieb durch ein Schneckengetriebe von der Ankerwelle C.
Diese der elektrischen Treibmaschine D zugehörige Welle C trägt in fester Verbindung den
Anker D1.
Der der Treibmaschine zuzuführende elektrische Strom wird unter gleichzeitiger Regelung
durch Vermittelung der Schaltvorrichtung S ein- und ausgeschaltet, wodurch die Maschine
in Gang gesetzt, zum Stillstand gebracht sowie umgesteuert werden kann. Diese Schaltvorrichtung
S, deren Stellverbindung. und auf die Widerstandsänderung bezügliche Anordnung
übrigens bekannt ist, wird, wie dargestellt, mittelst eines Armes oder Hebels E mit Zahnkranz
bewegt, welcher seine Bewegung von einer Schubstange F aufnimmt, während auf
diese selbst wiederum die Stellbewegung durch einen Zahntrieb G1 übertragen wird. Diesen
auf der Welle A1 drehbaren Zahntrieb G1 kann
man von der Fahrkammer oder einer anderen Stelle aus unter Benutzung eines Handseiles H
oder anderer mechanischer oder elektrischer Uebertragungsmittel einstellen.
Die Einrichtung der Schaltvorrichtung S ermöglicht es, den Strom durch die Maschine
so zu leiten, dafs sie sich in der einen oder anderen Richtung dreht. Zur Vermeidung der
Gefahr des Durchbrennens oder der Beschädigung der Maschine wird der Strom zuerst in
die Feldmagnetwickelung zur: Erregung des
magnetischen Feldes geschickt, alsdann in stufenweiser Verstärkung durch den Ankerstromkreis,
bis eine genügende Strommenge durch die Maschine fliefst. Hierbei kommen mit der
Schaltvorrichtung in Verbindung gebrachte Widerstände so zur Wirkung, dafs der Strom
nicht sogleich mit seiner vollen Stärke in den Anker treten kann, sondern erst dann, wenn
die Maschine nach Erlangung einer ausreichenden Geschwindigkeit die erforderliche elektromotorische
Gegenkraft erzeugt.
Die auf der Zeichnung veranschaulichte Anordnung der Schaltvorrichtung ist, so weit sie
sich auf die eben angegebenen Regelungsmittel bezieht, im wesentlichen bekannt und bedarf
deshalb keiner ausführlichen Erläuterung.
In der die Neuerungen im Einzelnen darstellenden Schaltungsskizze (Fig. 2) bezeichnen
XX zwei oder mehr Stromerzeuger, die hinter einander geschaltet sind, und welche den Strom
den Hauptleitern P und M der Hin- und Rückleitung, des. Systems, zuführen, während zwischen
den Maschinen der mittlere oder Ausgleichsdraht N angeschlossen ist.
Als Klemmen für die drei Leitungen, den hinleitenden und zurückleitenden Hauptdraht P
und M und den Ausgleichdraht JV, sind die bezw. mit 1, 2 und 3 bezeichneten Kreise anzusehen.
Die bei der Klemme 1 anschliefsende Leitung führt zunächst zu der Stromschlufsplatte
4 der Schaltvorrichtung, ferner auf dem Draht 5 zur Feldmagnetwickelung 6 der Treibmaschine
und auf einem Draht 7 unmittelbar zu der dem anderen Hauptdraht M zugehörigen
Klemme 2. Hiernach ist ersichtlich, dafs unter solchen Verhältnissen der Feldmagnet dauernd
erregt wird von einem Strom mit der vollen Spannung oder derjenigen Spannung, die zwischen
den äufseren Hauptleitern aufrecht erhalten wird, im oben angenommenen Falle beispielsweise 240 Volt. Die Stärke des magnetischen
Feldes wird also in jeder Betriebslage aufrecht erhalten.
Der Schaltarm S1 trägt leitende Brückenstücke 8 und 9 zu dem Zwecke, die inneren
Stromschlufsplatten 4 und 10 der Schaltvorrichtung mit den im Kreise angeordneten Stromschlufsflächen
11 und 12 leitend zu verbinden. Das Stück 11 ist getheilt ausgeführt, um die
Einschaltung einer Reihe von Widerständen in bekannter Weise zu ermöglichen, so dafs aufser
der Umkehr der Drehrichtung des Ankers eine Regelung des in der einen oder anderen Richtung
kreisenden Stromes durch die sich stufenweise ausschaltenden Wiederstände zu erzielen
ist.
Bezüglich der Feldmagneterr.egung sei übrigens bemerkt, dafs zur Aufrechterhaltung eines gleichbleibenden
Feldes auch die geringere Spannung, die zwischen einem Hauptleiter und dem Ausgleichdraht
JV besteht, bei gehöriger Anpassung des Widerstandes der Magnetwickelung ausgenutzt
werden kann, wie durch die punktirte Linie JV1 angedeutet ist; im allgemeinen wird
indessen die Feldmagneterregung unter Anschlufs an die Hauptleiter der Mehrleiteranlage
vorgezogen.
Damit nun unter solchen Verhältnissen die Geschwindigkeit der Maschine in Unabhängigkeit
von der Widerstandsschaltung am Hauptschalter geändert werden kann, ist der Ankerstromkreis
derart angeordnet, dafs derselbe entweder zwischen den beiden Hauptleitern (mit der gesammten Spannung) oder zwischen einem
Hauptleiter und dem Ausgleichdraht (mit niedriger Spannung) einzuschalten ist. Zu diesem Zwecke
wird ■ ein zweiter Widerstandsregler O mit Bürsten 20 und 30 angeordnet, die durch
Solenoide 21,31 oder eine ähnliche Vorrichtung bewegt und unter Vermittelung von Hebeln
50 und 60 durch eine Nuthscheibe 40 derart -beeinflufst werden, dafs eine Hubbewegung
der Bürsten nur in bestimmten Lagen
gestattet ist. Die Nuthscheibe 40 wird zweckmäfsig unmittelbar auf der Welle des Schaltarmes
5' angebracht, so dafs sie die Einstellung gleichzeitig mit derjenigen des Schaltarmes erfährt.
In Fig. 2 ist diese Nuthscheibe der Deutlichkeit wegen herausgezeichnet, und man
hat sich zu vergegenwärtigen, dafs die Nuthscheibe 40 sich in Uebereinstimmung mit dem
Schaltarm S1 bewegt.
Wenn der Schaltarm in der voll ausgezeichneten Lage (Fig. 2) ist, geht kein Strom durch
den Anker; wird der Arm dagegen in die punktirte Lage gebracht, so findet der Strom
folgenden Weg: von der Platte 4 durch das BrückenstUck 8 nach einem der Stromschlufsstücke
11, sodann durch den Widerstand zum Draht 13, ferner über die Sammlerbürste 14
durch den Anker, an dessen andere Bürste 15 die zur Stromschlufsfläche 12 führende Leitung
16 anschliefst. Das Brückenstück 9 des Schaltarmes vermittelt in dieser Stellung den
Stromübergang nach der Platte 10, von welcher aus ein Draht 17 an die mittlere Stromschlufsplatte
18 der Widerstandsvorrichtung O herangeführt ist.
Währenddessen ist eine der Stellbewegung des Armes S1 entsprechende Drehung der Nuthscheibe
40 veranlafst, und der Hebel 60 ist dadurch in eine derartige Lage gerückt, dafs
er die Bürste 30, welche vorher an dem aufserhalb der Stromkreisverbindung liegenden Stück 19
lag, auf ein Strömschlufsstück 32 verschiebt.
Der Ankerstromkreis ist nun erst durch diesen Stromschlufs vervollständigt, und zwar
über die Widerstände zwischen den Stromschlufsstücken 18 und 32, die Bürste 30 und
durch das Solenoid 31 zum Ausgleichdraht N.
Bei dem bezeichneten Vorgang wurde angenommen, dafs der Schaltarm sich in eine
solche Stellung bewegt hat, dafs die Laufrolle 61 am Hebel 60 Spielraum in der erwähnten
Stelle 41 der der Scheibe 40 zugegehörigen Nuth findet, und dafs infolge dessen
der mit der Bürste 30 verbundene Hebel 60 dem Anzug des Gewichtes 62, welchem das
Solenoid 31 entgegenwirkt, frei nachgeben
kann. Sobald in der Folge die Treibmaschine eine ausreichende elektromotorische Gegenkraft
erzeugt, um die Wirkung des Stromes im Solenoid 31 zum Theil aufzuheben oder auszugleichen,
schleift unter dem Einflufs des Gewichtes 62 der Hebel mit der Bürste 30 auf
die Platte 18, wodurch alle zwischenliegenden Widerstände diesseits der Bürste ausgeschaltet
werden. Der Anker arbeitet unter diesen Verhältnissen mit einem Strom von derjenigen
Spannung, die zwischen einem Hauptleiter und dem Ausgleichdraht des Systems besteht, d. h.
wenn das angenommene Beispiel gilt, mit einem Strom von 120 Volt Spannung; die Maschine
leistet demnach ihre Arbeit mit verringerter Geschwindigkeit.
Wenn die Maschine mit voller Geschwindigkeit laufen soll, so stellt man den Schaltarm S1
noch weiter herum und veranlafst damit die Nuthscheibe 40 ebenfalls zu einer Weiterdrehung,
so zwar, dafs der Hebel 50, der.bis dahin unbeweglich gehalten wurde, vermöge
der besonderen Nuthscheibenaussparung die Bürste 20 bei seiner durch das Gewicht 52
veranlafsten Bewegung mitzunehmen und von der Fläche 22, die aufser Verbindung mit dem
Stromkreis ist, auf einen der Stromschlufsstücke 23 zu stellen vermag. Diese Platten
sind mit der Mittelplatte 18 wiederum durch eine Reihe von Widerständen verbunden. Der
Vorgang der Einschaltung setzt voraus, dafs die Laufrolle 51 den mit 42 bezeichneten Theil
der Scheibennuth erreicht hat, in welchem dem Hebel 50 für die Einwirkung seines Gewichtes 52
freier Spielraum gegeben ist, während im anderen Sinne das Solenoid 21 auf denselben
wirkt. Der hierdurch eingerichtete Stromweg verbindet den Ankerstromkreis mit dem zweiten
(rückleitenden) Hauptdraht 7 der Dreileiteranlage. In diesem Zeitpunkt kommt mithin in
dem zwischen den Hauptleitern eingeschalteten Anker die bezügliche höhere Spannung, nach der
Annahme eine Spannung von 240 Volt zur Wirkung. Zugleich tritt für einen Augenblick ein
übermäfsiger Strom bei der Stromschlufsplatte 18 durch die anliegenden Widerstände zur Stromschlufsplatte
23 und durchfliefst, bei der Bürste 20 eintretend, das Solenoid 21, um an dem Hauptdraht
7 die Rückleitung zu finden. Die dadurch unmittelbar veranlafste Miterregung der
Solenoidspule 31 bewirkt ein augenblickliches Abziehen der Bürste 30 von der Platte 18 und
Zurückstellen derselben auf die Platte 19, wodurch die Stromkreisverbindung mit dem Ausgleichdraht
unterbrochen wird; als wirksamer Strom tritt nunmehr in dem Anker nur der
von den Hauptleitern abgenommene Strom mit der vollen Spannung auf, so dafs die Maschine
sich mit voller Geschwindigkeit fortdreht.
Zu dem Zwecke, diesen Vorgang zu sichern und die Wirkung des Solenoids zu ergänzen,
ist der Theil 41 der Scheibennuth derart begrenzt, dafs, wenn der Arm S1 in die
äufserste Lage umgelegt wird, der zwangsweise bewegte Hebel 60 die Bürste 30 zurückzieht,
infolge dessen die Maschine unter dem Antrieb des die Gesammtspannung aufweisenden Stromes
läuft.
In solcher Einstellung verharrt die Bürste, indem sie durch die Scheibennuth festgehalten
wird, und kann aus derselben auch dann nicht zur Stromschlufsplatte 18 zurückkehren, wenn
zufällig der durch das Solenoid 31 gehende Strom nicht im Stande sein sollte, die Ge-
Claims (1)
- wichtswirkung auszugleichen und die Bürste in der unwirksamen Ruhelage zu halten.Es ist leicht ersichtlich, wie die Theile unter der regelnden Beeinflussung durch die Nuthscheibe und das Solenoid in umgekehrter Reihenfolge in Wirksamkeit treten, sobald die Treibmaschine aus der die volle Geschwindigkeit ausnutzenden Arbeitslage zum Stillstand gebracht oder umgesteuert werden soll. Bei genügender Drehung der Nuthscheibe wird nämlich der Hebel 50 durch zwangsweisen Angriff zurückgestellt und verschiebt mit Unterbrechung des Stromkreises die Bürste 20 von der Stromschlufsplatte 18 auf die Platte 22; wenn währenddessen zufällig die Bürste 30 an der Stromschlufsplatte 32 liegt, so wird sie ebenfalls sofort durch die Nuthscheibe zurückgestellt, insofern diese die Ruhe- oder Mittellage einnimmt, und es wird die Treibmaschine zum Stillstand gebracht.Die angegebene Ausführungsform der Schaltvorrichtung ermöglicht mithin unter Aufrechterhaltung eines gleichbleibenden magnetischen Feldes die Spannung des Ankerstromes behufs Regelung der Geschwindigkeit zu ändern bezw. eine Schaltung zu veranlassen, wodurch entweder die Gesammtspannung zwischen den Hauptleitern oder die Spannung zwischen einem Hauptleiter und dem Ausgleichdraht ausgenutzt wird. Diese Regelung oder Schaltung kann von der Fahrkammer aus ohne Weiteres durch Einstellung eines Schaltarmes bewirkt werden.Patenτ-Anspruch:Bei einer elektrischen, mit gleichbleibendem magnetischen Felde arbeitenden Treibmäschine, deren Betrieb in einer Mehrleiteranlage erfolgt, eine die verschiedenen Spannungen desselben (zwischen den Haupt- und Zwischenleitern) zur stufenweisen Geschwindigkeitsregelung ausnutzende Schaltvorrichtung,' gekennzeichnet durch eine mit dem den Widerstand und die Drehrichtung ändernden Schaltarme (S1) stellbare Nuthscheibe (40), welche die selbsttätige Schaltung des Ankerstromkreises mit den Hauptoder Zwischenleitern bei einer Widerstandsvorrichtung (0) vermittelt, indem durch Einrichtung eines Hubspielraumes für Hebel (50, 60) die Bewegung von die auf einander folgenden Schaltungsänderungen bewirkenden Stromschliefsern (20, 30) nur in den Grenzlagen ermöglicht wird, während diese nach der Mitteloder Ableitungsstromschlufsplatte (18) der Widerstandsvorrichtung (O) zusammenstrebenden Stromschliefser wechselweise in die Unterbrechungslage durch die Gegenwirkung von Solenoiden (21, 32) zurückgezogen werden, von denen das eine den Strom von dem äufseren Hauptleiter, das andere den Strom von dem Zwischenleiter aufnimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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