DE67440C - Fafsausleuchtapparat mit Spiegel - Google Patents
Fafsausleuchtapparat mit SpiegelInfo
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- DE67440C DE67440C DENDAT67440D DE67440DA DE67440C DE 67440 C DE67440 C DE 67440C DE NDAT67440 D DENDAT67440 D DE NDAT67440D DE 67440D A DE67440D A DE 67440DA DE 67440 C DE67440 C DE 67440C
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12L—PITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
- C12L11/00—Cellar tools
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Apparat besteht aus dem gezogenen Kupferrohr k, welches auf der oberen Seite
zur Befestigung des nickelkupferplattirten Flufsstahlblechstreifens
c mittelst Löthung abgeflacht ist. Um die durch diesen Streifen hergestellte spiegelnde Fläche vergröfsern zu können, · sind
über demselben zwei Schichten von je vier aus demselben Material und von derselben
Breite gearbeiteten Blechen C1 c.2 C3 C4 bezw.
C5 ce C7 C8 so angebracht, dafs dieselben vermittelst
eines Fingerdruckes aus einander geschoben werden können, wodurch die Spiegelfläche
auf mindestens das Vierfache vergröfsert wird. Die Bleche C1 und C2 sowie C5 und ce
sind drehbar um den Stift d bezw. d', die Bleche C3 und C4 um den Stift ^1, welcher
auf einem Schieber t sitzt, und die Bleche C7
und C8 um den Stift d2, der auf einem Schieber
£j sitzt, welcher sich über dem Schieber t befindet. Je zwei entsprechende Bleche, wie C1
und cs, C2 und C4, C5 und C7, C6 und C8 sind
unter einander gelenkig verbunden, und zwar excentrisch zur Verbindungslinie der äufseren
Drehpunkte, um das Auseinanderschieben zu ermöglichen.
Durch Bewegung des oberen Schiebers Z1
öffnet sich zunächst die obere Lage der Spiegelfläche, nämlich C5 ce C7 C8 so weit, bis
der Schlitz s gegen einen auf dem unteren Schieber t befestigten Mitnehmer m kommt
und auch die untere Lage C1 C2 C3 C4 öffnet,
bis die Schlitze S1 im oberen und S2 im unteren
Schieber an das Anschlagstück n, welches am Rohr k befestigt ist, anschlagen. Das Zurückziehen
und Zusammenhalten der betreffenden Spiegelbleche geschieht durch eine gewundene
Feder f, die mit einem Ende gegen einen auf dem Rohr aufgelötheten Bund g und mit dem
anderen Ende gegen den Boden einer Hülse h, die ihrerseits an dem oberen Schieber Z1 befestigt
ist, wirkt. An dieser Stelle ist das Rohr k mit Rücksicht auf die gewundene
Feder f und der Hülse h gerundet, um auch gleichzeitig . das Ueberziehen des Gummigasschlauches
e ermöglichen zu können. Eine gleiche Rundung des Rohres k ist am entgegengesetzten
Ende hergestellt, um den Metallbrenner r einschrauben zu können. Sowohl
die Schieber t und tx als auch der Mitnehmer m
und das Anschlagstück rc, welches gleichzeitig zur Führung beider Schieber dient, sind aus
Stahlblech bezw. Stahl und alle zur Spiegelfläche gehörenden Theile aus nickelkupferplattirtemFlufsstahlblech
hergestellt. Zur weiteren Führung dient für den unteren Schieber t die
Schraube i. Die Schrauben I1 im Führungsund
Mitnehmerstück m und z'2 im Führungsund Anschlagstück η sind Sicherungsschrauben
für . den oberen Schieber Z1. Der Apparat
wird zum Gebrauch in das kleine Zapfloch eines Bierfasses, ■ nicht in das Spundloch, eingeführt,
um die innere obere Hälfte des Fasses in dem Spiegel zu sehen, da die bedienende
Person das Innere des Fasses nur durch das Spundloch und ohne spiegelnde Vorrichtung
nur die untere' Hälfte sehen kann.
Wenn der Apparat in das Fafsinnere eingeführt ist und wenn die untere Hälfte besichtigt
ist, so genügt ein Fingerdruck, den Spiegel zu öffnen, um sofort auch die obere Hälfte sehen
zu können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Fafsausleuchtapparat mit Spiegel zur Besichtigung der inneren oberen Hälfte von Fässern, bestehend aus einem an einem Rohr (k) angebrachten Brenner (r) und aus einer Spiegelfläche, zusammengesetzt aus spiegelnden Streifen (c, C1, C2, C8, C4, C5, C6, C7, Cg), die derart an Schiebern (t und I1) befestigt sind, dafs nach Einbringen des Apparates in das Fafsinnere durch Bewegung der Schieber mittelst Fingerdruckes die Streifen aus einander geschoben werden und die innere obere Hälfte des Fasses durch das Spundloch desselben auf der Spiegelfläche zu sehen ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE67440C true DE67440C (de) |
Family
ID=341064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT67440D Expired - Lifetime DE67440C (de) | Fafsausleuchtapparat mit Spiegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE67440C (de) |
-
0
- DE DENDAT67440D patent/DE67440C/de not_active Expired - Lifetime
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