DE674322C - Enthaeutungsvorrichtung - Google Patents

Enthaeutungsvorrichtung

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Publication number
DE674322C
DE674322C DEK146882D DEK0146882D DE674322C DE 674322 C DE674322 C DE 674322C DE K146882 D DEK146882 D DE K146882D DE K0146882 D DEK0146882 D DE K0146882D DE 674322 C DE674322 C DE 674322C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective plates
pinion
protective
plates
knife
Prior art date
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Expired
Application number
DEK146882D
Other languages
English (en)
Inventor
August Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
Priority to DEK146882D priority Critical patent/DE674322C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE674322C publication Critical patent/DE674322C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/16Skinning instruments or knives
    • A22B5/163Skinning knives with disc-shaped blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

  • Enthäutungsvorrichtung -Die Erfindung bezieht sich auf Entbäutungsvorrichtungen mit einer zwischen zwei Schutzplatten gelagerten Messerscheibe; sie bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die Schutzplatten bequem und unbehindert durch andere Gehäuseteile bearbeitet werden können. Dieser Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß die Schutzplatten zusammen mit der @ Messerscheibe ein von einem die Antriebsvorrichtung tragenden Gehäuseteil lösbares Ganzes bilden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert, und zwar zeigt Abb. i eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht der Vorrichtung und Abb. z den vorderen Teil der Vorrichtung in einer Oberansicht.
  • i bezeichnet die ein dünnes ringförmiges Blatt bildende, an ihrem äußeren Rande verzahnte Messerscheibe. Diese ist zwischen zwei durch Schrauben miteinander verbundenen Ringplatten a und 3 festgeklemmt. Die Ringplatten bilden zusammen mit der Messerscheibe i ein Scheibenrad, das mit einer an der Ringplatte 3 sitzenden Nabe q. um einen einen niedrigen Zylinderkörper 5 bildenden Zapfen drehbar ist. Auf dem Zylinderkörper 5 liegen auf beiden Stirnseiten die beiden mit 6 und 7 bezeichneten Schutzplatten auf, die je eine für sich hergestellte kreisförmige Schale bilden. Die Schutzplatten sind in der Mitte mit je einer kreisförmigen Öffnung versehen, in die je ein zapfenartiger Ansatz ä des Zylinderkörpers 5 hineinpaßt, und durch einen hohlzylindrischen herausschlagbaren Bolzen 9 mit dem Zylinderkörper 5 zu einem Ganzen verbunden. Die an ihrem äußeren Rande -verzahnten und in bekannter Weise scherenartig mit den Zähnen der Messerscheibe i zusammenwirkenden Schutzplatten werden von zwei Gabelarmen i o eines rohrförmigen Handgriffes i i umfaßt, mit denen sie zusammen mit dem Zylinderkörper 5 durch je zwei ineinandergeschraubte Bolzen 12 und 13 verriegelt sind (vgl. Abb.2). Das in Abb, i dargestellte eine Bolzenpaar ist hier der Deutlichkeit halber um 9o° in die Zeichenebene hineingedreht dargestellt.
  • Die Ringplatte 3 ist finit einem Kegelradzahnkranz 14 versehen, mit dem ein in einem Einsatzstück 15 des zylindrisch ausgebohrten Handgriffes i i gelagertes Ritzel 16 in Eingriff steht. Zum Antrieb des Ritzels ist ein mit Preßluft betriebener Drehkolbenmotor und ein die Motorwelle 17 mit dem Ritzel verbindendes Zahnrädertriebwerk 18 vorgesehen, das zusammen mit dem Motor ebenso wie das Ritael im Innern des Handgriffes i i angeordnet ist.
  • Iin. Bereiche der Stelle, wo das Ritzel 16 mit dem Zahnkranz 14 des Messerscheibenrades i, 2, 3, 4 in Eingriff steht, sind in den Schutzplatten 6 und 7 Ausschnitte i9 und 2o vorgesehen, in die der Einsatzkörper 15 engreift. Zwischen den Ausschnitten i9 und 20 ist von den Schutzplatten 6 und 7 am äußeren Rande ein Steg stehengeblieben, der in einen Ausschnitt 2 i des Einsatzkörpers i 5 hineinpaßt. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß durch den beschriebenen gegenseitigen Eingriff der Schutzplatten 6, 7 und des Einsatzstückes 15, durch den das Einsatzstück 15 gegenüber dem Handgriff i i zuverlässig festgelegt und gegen Drehung gesichert ist, die Möglichkeit gewahrt bleibt, die Schutzplatten nach Entfernung der lösbar befestigten Verriegelungsbolzen 13 zusammen mit dem Zylinderkörper 5 und dem Messerscheibenrad i, 2, 3, 4 als Ganzes zwischen den Gabelarmen i o herauszuziehen. Der Eingriff des Zahnkranzes 14 in das Ritzel i i kann das Herausziehen nicht hindern, da der Zahnkranz hierbei ohne weiteres außer Eingriff mit dem Ritzel 16 kommt. Das Auswechseln der Messerscheibe i und das Nachschärfen der Zähne der Schutzplatten 6 und 7 kann also erfolgen, ohne daß der Motor aus dem Handgriff ausgebaut zu werden braucht. Auch kann das Nachschärfen der Zähne, da die Schutzplatten herausziehbar sind, in keiner Weise durch den Handgriff behindert werden. Ferner besteht noch der Vörteil, daß der Handgriff nicht aus demselben Werkstoff zu bestehen braucht wie die Schutzplatten und daher beispielsweise aus Leichtmetall hergestellt werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Enthäutungsvorrichtung mit einer zwischen zwei Schutzplatten gelagerten Messerscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatten (6, 7) zusammen mit der Messerscheibe (i) ein von einem die Antriebsvorrichtung (24, 36, 34, 16) tragenden Gehäuseteil (i o, i i) lösbares Ganzes bilden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit umlaufender Messerscheibe und einem in einen Zahnkranz der Messerscheibe eingreifenden Ritzel, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (16), das an dem die Antriebsvorrichtung tragenden, die Schutzplatten gabelförmig umfassenden und durch leicht lösbare Verriegelungsmittel (13, 13) mit ihnen verbundenen Gehäuseteil (i o, i i) gelagert ist, durch einen Ausschnitt (2o) der einen Schutzplatte (7) in den zwischen den Schutzplatten (6, 7) befindlichen Hohlraum hineinragt und hier mit dem zugehörigen Zahnkranz (14) in Eingriff steht, wobei das Ritzel (16), der Zahnkranz (14) und die mit dem Ausschnitt (20) versehene Schutzplatte (7) so ausgebildet sind, daß die Schutzplatten (6, 7) nach erfolgter Entriegelung zusammen mit dem Messerscheibenrad (i, 2, 3, 4, 14) als Ganzes zwischen den Gabelarmen (io) herausziehbar sind.
DEK146882D 1937-06-17 1937-06-17 Enthaeutungsvorrichtung Expired DE674322C (de)

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DE (1) DE674322C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085788B (de) * 1957-07-15 1960-07-21 Bettcher Industries Vorrichtung zum Abloesen des Fleisches od. dgl. von Knochen
EP0041227A3 (en) * 1980-06-02 1981-12-16 Firma Schmid & Wezel Cutting device for flaying slaughtered animals
DE4229134A1 (de) * 1992-09-01 1994-03-03 Schmid & Wezel Rundmesserenthäuter

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AU667748B2 (en) * 1992-09-01 1996-04-04 Schmid & Wezel Gmbh & Co. Flaying tool with a revolving blade
US5551156A (en) * 1992-09-01 1996-09-03 Schmid & Wezel Gmbh & Co. Revolving blade skinning device

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