DE2307548C3 - Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen, insbesondere zum Schneiden, Bohren und Schleifen der Zähne - Google Patents

Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen, insbesondere zum Schneiden, Bohren und Schleifen der Zähne

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DE2307548C3
DE2307548C3 DE19732307548 DE2307548A DE2307548C3 DE 2307548 C3 DE2307548 C3 DE 2307548C3 DE 19732307548 DE19732307548 DE 19732307548 DE 2307548 A DE2307548 A DE 2307548A DE 2307548 C3 DE2307548 C3 DE 2307548C3
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Gerasimos G. Athen Sarakinis
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Gerasimos G. Athen Sarakinis
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/02Tooth drilling or cutting instruments; Instruments acting like a sandblast machine

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen, insbesondere zum Schneiden, Bohren und Schleifen der Zähne mit einem angetriebenen, an einem Werkzeugzapfen angeformten Werkzeugkopf.
Beim Schneiden, Abschleifen und Bohren der Zähne treten bei der Verwendung herkömmlicher Behandlungsmaschinen mechanische Schwingungen auf, die auf den Zahn übertragen werden und zu Sekundärschäden, wie beispielsweise zur Zahnbeinentzündung, führen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen der eingangs Benannten Art zu schaffen, bei welcher derartige Schwindungen neutralisiert und somit ihre nachteilige Wirkung auf die Zähne beseitigt sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar neben dem und koaxial zum ersten Werkzeug ein zweites im Gegendrehsinn angetriebenes Werkzeug vorgesehen ist. Beide Werkzeugköpfe haben den gleichen Durchmesser und werden durch geeignete Antriebseinrichtungen, beispielsweise bekannte Turbinen, mit vorzugsweise gleichen Drehzahlen angetrieben. Durch die identisch gegen-
läufige Bewegung beider Werkzeugköpfe wird ein gleichmäßiger Ausgleich der auf jeden der Werkzeugköpfe wirkenden Schwingungen bzw. Vibrationen erreicht, wobei der obere Werkzeugkopf rechtsdrehend und der untere Kopf linksdrehend umlaufen.
Im folgenden wird eine Ausführung der Erfindung an Hand der Zeichnung genauer erläutert. Es zeigen Fig. 1, la eine Seitenansicht bzw. einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung,
F i g. 2 eine Stirnansicht auf die Schneidköpfe mit
'5 entgegengerichteten Frässchneiden.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung besteht aus einem ersten Werkzeug 1, an dessen Kopf 2 ein stabförmiger Zapfen 3 einstückig angeformt ist. Um diesen Zapfen 3 ist das zweite Werkzeug 4 mit
Spiel angeordnet, das aus einer Hülse 5 und einem zweitem Werkzeugkopf 6 besteht. Der Durchmesser der Werkzeugköpfe 2 und 6 ist gleich. Beide Köpfe sind miit den Schneiden 7, 8 oder Schleifflächen usw. versehen. Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht,
a5 sind die Schneiden jedes Fräsers bzw. jedes Werkzeugkopfes -entsprechend seinem gegenläufigen Drehsinn entgegengesetzt angeordnet. Der stangenförmige Zapfen 3 des Werkzeuges 1 durchragt die Hülse 5 des Werkzeuges 4 im Gleitsitz.
Die Anordnung der beiden rotierenden Werkzeuge ist derart, daß gleichzeitig die Werkzeugstange 3 sowie die Werkzeughülse 5 mit der entsprechenden Antriebswelle einer doppelten Antriebsvorrichtung gekoppelt wird. Dementsprechend befindet sich die
Kupplung des inneren Werkzeugzapfens unter derjenigen der äußeren Werkzeughülse 5.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind beide Werkzeugköpfe als Rollen-Fräser ausgebildet, von denen der obere 2 rechtsdrehend und der darunter befindliche 6 linksdrehend angetrieben wird.
Aus der obigen Beschreibung geht deutlich hervor, daß durch Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung alle Vibrationen, die durch die Wirkung des üblichen einfachen Schneidwerkzeugs hervorgerufen werden, durch die gegenläufige Einwirkung der beiden konzentrischen Fräser neutralisiert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche.
1. Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen, insbesondere zum Schneiden, Honren und Schleifen der Zähne, mit einem angetriebenen, an einem Werkzeugzapfen angeformten Werkzeugkopf, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar neben dem und koaxial zum ersten Werkzeug (1) ein zweites im Gegendrehsinn angetriebenes Werkzeug (4) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Werkzeug (4) aus einem Werkzeugkopf (6) und einem Hüisenar-satz (5) besteht, welcher vom Zapfen (3) des ersten Werkzeuges durchragt wird.
.1. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Werkzeuge (1; 4) mit gleichen Drehzahlen umlaufen, und zwar das erste Werkzeug (1) im Uhrzeigersinn und das zweite Werkzeug (4) gegen den Uhrzeigersinn drehen.
DE19732307548 1972-02-15 1973-02-15 Vorrichtung zum zahnärztlichen Behandeln von Zähnen, insbesondere zum Schneiden, Bohren und Schleifen der Zähne Expired DE2307548C3 (de)

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GR4450672 1972-02-15

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DE2307548A1 DE2307548A1 (de) 1973-08-23
DE2307548B2 DE2307548B2 (de) 1974-10-31
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DE2630408C3 (de) * 1976-07-06 1981-04-30 Scheicher, Hans, Dr.med. Dr.med.dent., 8000 München Mehrfachbohrkopf
DE2630400C2 (de) * 1976-07-06 1981-10-08 Hans Dr.med. Dr.med.dent. 8000 München Scheicher Knochenbohrer
FR2421594B1 (de) * 1977-06-20 1980-10-17 Micro Mega Sa

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DE2307548A1 (de) 1973-08-23

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