DE67276C - Doppelschnitzelmesser - Google Patents

Doppelschnitzelmesser

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DE67276C
DE67276C DENDAT67276D DE67276DA DE67276C DE 67276 C DE67276 C DE 67276C DE NDAT67276 D DENDAT67276 D DE NDAT67276D DE 67276D A DE67276D A DE 67276DA DE 67276 C DE67276 C DE 67276C
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DE
Germany
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knife
knives
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DENDAT67276D
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R. bergreen in Roitzsch bei BiUerfeld
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B5/00Reducing the size of material from which sugar is to be extracted
    • C13B5/06Slicing sugar beet

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die kennzeichnenden Merkmale dieses Doppelschnitzelmessers liegen der Hauptsache nach darin, dafs beide Messer eine Tragfläche für die Rübe bilden, dafs das hintere Messer durch das vordere geschützt wird und ferner eine Abführung der sich zwischen beiden M'essern ansammelnden Fasern u. s. w. möglich ist. Es können also schädliche Verstopfungen nicht nur vermieden werden, sondern es kann auch jederzeit ein ungehinderter Austritt der Schnitzel aus den beiden Messern stattfinden.
    In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Wirkung beider Messer dar. Es ist A das vordere, schräg ansteigend befestigte, mit der Tragfläche d versehene Dachrippenmesser und B das hintere glatte Messer, welches ebenfalls mit Tragfläche d1 versehen ist. Um zu vermeiden, dafs »Bänder« statt Schnitzel geschnitten werden, ist die Fläche d1 des Messers B um ein Geringes niedriger gelegt als die höchsten, mit Fläche d versehenen Spitzen der Dachrippen von Messer A. Beide Messer wirken derartig zusammen, dafs die Rübe durch Flächen d d1 getragen wird und trotz der waagrechten Lage der Fläche dl eine Vorlage vor dem Messer B nicht erforderlich ist. Die von Messer A erzeugten Schnitzel können unterhalb von A ohne Hindernifs austreten, ebenso ist auch für die durch Messer ,B abgelösten Schnitzel ein Abführkanal gebildet, der sich nach hinten zu erweitert, also ebenfalls kein Hemmnifs bietet.
    Die Messer A und B stehen aufser Berührung mit einander, so dafs die auf den Dachrippenspitzen sich fangenden Fasern ungehindert entweichen können und die Schneide von B nicht schädlich beeinflufst wird. Endlich ist durch das Zusammenwirken der Einzelmesser die Möglichkeit gewährt, dem hinteren Messer B eine ganz besonders lange Tragfläche d1 und somit eine sehr schlanke Schneide zu geben, weil letztere durch das vordere Messer geschützt und dem Einflüsse fremder Körper weniger ausgesetzt ist. Es wird also durch das eigenartige Zusammenwirken der beiden Messer A und B ein wesentlich neuer Erfolg erzielt, indem durch die Tragflächen d und d1 die Schneidwinkel. der Messer sehr spitz gestaltet werden können und bruchfreie Schnitzel geschaffen werden, welche ohne irgend welches Hemmnifs aus dem Messer treten können. Die Schneide des hinteren Messers B wird durch das vordere Messer A geschützt, und es wird ferner zwischen beiden Messern ein Zwischenraum^ geschaffen, durch welchen Fasern u. s.w. abgeführt, also Verstopfungen vermieden werden. Diese Vorzüge sind aber nur dadurch möglich , dafs die beiden Messer A und B mit Flächen d und dl versehen und in der beschriebenen Anordnung als Doppelmesser zusammengestellt sind, dafs ferner sich beide Messer nicht berühren und aufserdem die Schneide des hinteren Messers um ein Geringes niedriger liegt als die höchste Stelle des vorderen Dachrippenmessers.
    Patent-Anspruch:
    An Doppelschnitzelmessern die Anordnung der Flächen d und d1 bei beiden Einzelmessern A und B.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT67276D Doppelschnitzelmesser Expired - Lifetime DE67276C (de)

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