DE672015C - Verfahren zur Herstellung von doppelseitigen Photozellenmosaikplatten und Mosaikplatten nach diesem Verfahren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von doppelseitigen Photozellenmosaikplatten und Mosaikplatten nach diesem Verfahren

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DE672015C
DE672015C DEF81153D DEF0081153D DE672015C DE 672015 C DE672015 C DE 672015C DE F81153 D DEF81153 D DE F81153D DE F0081153 D DEF0081153 D DE F0081153D DE 672015 C DE672015 C DE 672015C
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mosaic
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mosaic elements
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DEF81153D
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Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/36Photoelectric screens; Charge-storage screens
    • H01J29/39Charge-storage screens
    • H01J29/41Charge-storage screens using secondary emission, e.g. for supericonoscope
    • H01J29/413Charge-storage screens using secondary emission, e.g. for supericonoscope for writing and reading of charge pattern on opposite sides of the target, e.g. for superorthicon
    • H01J29/416Charge-storage screens using secondary emission, e.g. for supericonoscope for writing and reading of charge pattern on opposite sides of the target, e.g. for superorthicon with a matrix of electrical conductors traversing the target

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  • Insulated Conductors (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von doppelseitigen Photozellenmosaikplatten und Mosaikplatten nach diesem Verfahren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von photoelektrischen Mosaikplatten, wie sie z. B. beim Fernsehen besonders in Bildsenderöhren Verwendung finden. Die Erfindung bezweckt, die Herstellung besonders in den Fällen zu erleichtern, in denen die Platte doppelseitig ausgebildet ist, d.li. in denen von der einen Seite das licht- oder elektronenoptische Bild des zu sendenden Gegenstandes und von der anderen Seite der abtastende Elektronenstrahl auf die Mosaikplatte gelangt. Diese doppelseitige Ausbil-(lung, bei der die Mosaikelemente durch die Mosaikplatte bzw. die als Netz oder Träger ausgebildete Signalelektrode quer hindurchgehen, hat wesentliche Vorteile gegenüber der einseitigen Ausbildung, bei der auf der einen Seite eines isolierenden Blatts das Photozellenmosaik und auf der anderen Seite die homogene Signalelektrode sich befindet.
  • Es sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, die die Herstellung einer derartigen Mosaikplatte ermöglichen sollten. Bei genügender Feinheit der Rasterung, d. h. wenn etwa ro3 Elemente pro Ouadratzentimeter oder mehr untergebracht werden sollen, sind aber die bisher vorgeschlagenen Verfahren nicht brauchbar. So ist es z. B. technisch undurchführbar, ein Drahtnetz genügender Feinheit erst zu isolieren und dann die Poren des Netzes mit leitendem Material auszufüllen, da die Öffnungen des -Netzes durch das Isoliermaterial zum mindesten verstopft werden und das Mosaik nicht die erforderliche Gleichmäßigkeit aufweist. Auch die Herstellung aus einem Bündel gegenseitig isolierter Drähte nach Art eines Vielfachkabels, von dem eine Platte abgeschnitten wird, ist schwierig, weil es außerordentlich zeitraubend ist, die erforderliche große Anzahl einzelner Drahtelemente zu einem Bündel genügend großen Ouerschnitts zu vereinigen, und weil die so hergestellte Platte als Ganzes nicht die genügende mechanische Festigkeit aufweist.
  • Gemäß .der Erfindung wird die Mosaikplatte dadurch hergestellt, daß stab- oder drahtförmige Mosaikelemente nebeneinander isoliert auf einem oder mehreren leitenden Bändern befestigt werden, die die Gegenelektrode bilden und durch Aufeinanderschichten oder Wickeln zur Mosaikplatte vereinigt werden. Es wird also in einem ersten Arbeitsgang eine lineare Aneinanderreihung von Mosaikelementen vorgenommen, und das in dem ersten Arbeitsgang gewonnene Elementenband wird in einem zweiten Arbeitsgang zu der mit Elementen besetzten Mosaikplatte zusammengefügt. Eine derartige Platte hat den Vorteil, daß auch die Signalelektrode die Platte quer durchsetzt. Die Kapazität zwischen den Elementen und der Signalelektrode kann daher durch entsprechend breite Ausführung des Bandes bzw. entsprechend große Dicke der Platte verhältnismäßig groß gemacht werden. Sie ist jedenfalls größer als bei einer Platte, die nur auf einer oder beiden Flächen ein Netz als Signalelektrode trägt; Es werden zweckmäßig mehrere Bänder: gleichzeitig mit den Mosaikelementen vex@' sehen, oder es werden die stabförmigen Elemente auf ein Blatt des Trägermaterials aufgebracht, dessen Breite ein Mehrfaches der Streifenbreite beträgt, und es werden die Einzelstreifen durch Zerschneiden dieses Blattes mit den darauf befindlichen Mosaikelementen hergestellt. Die Mosaikelemente werden zweckmäßig auf dem Band z. B. durch Klebemittel oder durch Druck so befestigt, daß sie fest darauf haften.
  • Das Band kann entweder mit den stabförmigen Elementen belegt werden oder es wird ein Webeverfahren benutzt, bei dem die Mosaikelemente als Schußfäden mit Kettenfäden zu einem Band vereinigt werden. Besonders vorteilhaft ist es, ein Wickelverfahren zu benutzen, bei dem die Mosaikelemente als Draht entweder direkt auf das leitende Band oder mit Hilfe eines Wickelkörpers gleichzeitig auf mehrere Bänder aufgewickelt werden.
  • Die Zusammenfügung der einzelnen Bänder zu der Platte erfolgt entweder durch Aufeinanderschichten oder durch mäanderförmige oder spiralförmige Aufwicklung des Bandes, wobei die Schmalseiten .der Bänder die Seitenflächen der Mosaikplatte ergeben.
  • In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. i bis 6 zeigen Einzelbänder verschiedener Art in stark vergrößertem Maßstab. Fig. 7 gibt eine Darstellung des Wickelverfahrens.
  • Fig.8 zeigt eine Draufsicht auf ein Band mit überstehenden Elementen, und Fig. g und io zeigen schematisch den Aufbau der ganzen Platte.
  • In Fig. i ist ein Trägerband i .dargestellt, das z. B. aus mit einer Oxydschicht versehenem Aluminium oder einem anderen leitenden Material mit oder ohne Isolierschicht besteht. Auf diesem Band befinden sich .die Mosaikelemente 2, die zweckmäßig mit einer isolierenden Schicht 3 versehen sind. Die Elemente bestehen beispielsweise aus Silber, .das als Trägermaterial für die lichtempfindliche Schicht besonders geeignet ist. Die Elemente sind auf dem Band i festgeklebt oder gekittet, z. B. mit Hilfe von Wasserglas oder Silberjodid. In dem Wasserglas kann beispielsweise Calciumcarbonat enthalten sein. Das Klebemittel kann isolierend sein oder auch leitend, je nachdem ob die Kapazität zwischen den Elementen und dem benachbarten leitenden Trägerband, das als Signalelektrode dient, größer oder kleiner gemacht werden soll. Es ist in jedem Fall zweckmäßig, ein -.vakuumbeständiges und ausheizbares Klebe-'.anittel zu verwenden, da die Mosaikplatte in cläs Innere einer evakuierten Röhre eingebaut wird. Zur Isolation der Mosaikelemente können auch isolierende Zwischenlagen q., wie sie z. B. in Fig. 3 gezeigt sind, verwendet werden.
  • Fig. 2 zeigt ein Mosaik, bei dem jedes einzelne Mosaikelement auf allen Seiten von der Signalelektrode umgeben ist. Die Signalelektrode bildet eine Wabe, in deren einzelnen Zellen je ein Mosaikelement sitzt. Das Band i ist derart gewellt, daß es zusammen mit einem Teil des benachbarten Bandes die geschlossene Wabe bildet.
  • Der O_uerschnitt der einzelnen Mosaikelemente kann rund, rechteckig, quadratisch, sechseckig usw. sein. Die eckige Form, die in Fig. 3 dargestellt ist, hat den Vorteil, daß die einzelnen Elemente sich leichter auf das Band legen lassen und daß der Querschnitt der Platte besser ausgefüllt ist. Der runde Querschnitt ist vorteilhaft, weil Draht dieses Querschnittes im allgemeinen leichter herstellbar ist und sich leichter wickeln läßt. Die Mosaikelemente können über die Breite des Tragbandes nach einer oder beiden Seiten herausragen (Fig.8). Dies erleichtert die Isolation von der Signalelektrode sowie auch die Isolation der Elemente untereinander.
  • Zur besseren Raumausnutzung können die Mosaikelemente nach der Herstellung des Bandes oder auch beim Herstellungsvorgang in das Tragband eingepreßt werden, oder es kann von vornherein ein gewelltes oder gerieftes Tragband verwendet werden, in dessen Vertiefungen die einzelnen Mosaikelemente hineinpassen. Fig. q. zeigt ein derartig z ewelltes Band, das auf beiden Seiten mit den Mosaikelementen z belegt ist.
  • Die Mosaikelemente können auch zwischen Bänder eingelegt werden, die eine Längsnut haben, um die Mosaikelemente in ihrer Lage besser zu sichern. Die Elemente sind dann zweckmäßig nicht als glatte Stifte ausgebildet, sondern haben eine quer liegende Rippe, mit der sie in die Nut des Trägerbandes hineinpassen.
  • Um die Herstellung weiter zu vereinfachen, ist es zweckmäßig, entweder mehrere Lagen von Mosaikelementen auf ein Band aufzubringen und/oder mehrere Bänder gleichzeitig nebeneinander herzustellen. Im letzteren Falle können die Tragbänder entweder schon vor dem Aufbringen der Mosaikelemente die Bandform besitzen, oder sie werden erst zusammen mit den Mosaikelementen zu Bändern oder Streifen zerschnitten. Das zuerst genannte Verfahren hat den Vorteil, daß ein unerwünschter Kontakt zwischen den Signalelementen und dem Tragband durch den Schneidevorgang nicht so leicht zustande kommt.
  • Für die technische Durchführung des ersten Arbeitsganges, nämlich die Herstellung .des Bandes, kommen hauptsächlich drei Verfahren in Betracht. Das Band kann in .der erforderlichen Breite oder auch in mehrfacher Breite gewebt werden, indem die Mosaikeleinente als quer zum Band liegende Schußfäden 5 und die Trägerelemente als Längs-oder Kettenfäden 6 dienen (Fig. 5). Ein derartig gewebtes Band läßt sich leicht zu einer Mosaikplatte formen, bei der die schmalen Kanten des Bandes die beiden Seiten der Platte bilden. Die Kettenfäden können dabei auch bandförmig sein, so daß sie eine geringe Querschnittshöhe haben, die zur Erreichung kleiner Abstände der Elemente von Reihe zu Reihe notwendig ist. Außerdem läßt sich ein so gewebtes Band leichter beschneiden. Aus dem gleichen Grunde soll der Querschnitt der Schußfäden größer sein als der der Kettenfäden. Zweckmäßig werden entweder die Schußfäden oder die Kettenfäden vor dem Weben isoliert.
  • Ein ähnliches Band ergibt sich, wenn die Mosaikelemente durch Zusammennähen verbunden werden oder wenn zwei Bänder jeweils zu beiden Seiten eines Drahtelements nach Fig. 6 z. B. durch Schweißung miteinander verbunden werden.
  • Ein zweites Verfahren ist das Auflegen der Photoelemente passender Länge auf das Tragband. Auch hierbei können gleichzeitig mehrere Bänder parallel zueinander hergestellt werden. Um das Auflegen zu erleichtern, kann das Band vorher gewellt sein, wie dies bereits im Zusammenhang mit Fig..4 beschrieben wurde.
  • Ein drittes besonders vorteilhaftes Verfahren besteht in dem Aufwickeln von Elementendraht auf das Tragband selbst gegegebenenfalls mit Hilfe eines besonderen Wickelkörpers (Fig. 7). Dieser trägt ein Blatt leitenden Materials, das um ihn heruingelegt ist und auf das Elementendraht aufgewickelt wird. Die ein- oder mehrlagige Wicklung wird dann entweder auf dem Wickelkörper oder, nachdem sie von diesem heruntergenominen ist, in Streifen quer zur Drahtrichtung geschnitten. An Stelle des den ganzenWickelkörper umgebenden Trägermaterials können Einzelstreifen i, die zweckmäßig eben sind; auf den Wickelkörper aufgebracht werden. Der Wickelkörper hat dann die Form eines Vielecks, und man vermeidet den Nachteil, daß die Bänder nach dem Wickeln geebnet werden müssen. Die Herstellung der Platte aus den Bändern kann durch einfaches Aufeinanderschichten von Streifen entsprechender Länge vorgenommen werden (Fig. 9) oder auch durch mäanderförmiges oder spiraliges Aufwickeln eines Einzelbandes (Fig. io). Es ist zweckmäßig, die Schichten nach dem Zusammenfügen zusammenzupressen und einen Rahmen um die Platte zu legen, der der Platte genügenden Halt gibt. Die Platte ist an sich bereits sehr stabil, da die die Platte durchsetzenden Bänder verhältnismäßig große Steifigkeit aufweisen.
  • Nach dem Zusammensetzen wird die Platte zweckmäßig auf einer oder beiden Seiten abgeschliffen, und zwar je nach den Erfordernissen entweder eben oder auch konvex oder konkav .gekrümmt. Bei einer Ausführung nach Fig. 8, bei der die Mosaikelemente über die Bänder herausragen, bleibt die Isolation auch nach dem Abschleifen besser erhalten. Die auf dieseWeise mechanisch fertiggestellte Platte wird dann auf einer oder beiden Seiten auf an sich bekannteWeisephotoelektrisch gemacht, z. B. durch Aufbringen einer Caesiumoxvd- und Caesiumschicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von doppelseitigen Photozellenmosaikplatten mit einer gemeinsamen Gegenelektrode für die Mosaikelemente, die quer durch die ganze Mosaikplatte gehen, dadurch gekennzeichnet, daß Stab- oder drahtförmige Mosaikelemente nebeneinander isoliert auf einem oder mehreren leitenden Bändern befestigt werden, die die Gegenelektrode bilden und durch Aufeinanderschichten oder Wickeln zur Mosaikplatte vereinigt «erden. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der gleichzeitigen Herstellung mehrerer Bänder hintereinanderliegende Abschnitte eines fortlaufenden Drahtes auf verschiedene Bänder aufgebracht werden. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente auf ein Blatt eines Trägermaterials aufgebracht werden, aus dem die streifenförmigen Bänder durch Zerschneiden hergestellt werden. d.. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Bandes Mosaikelemente aufgebracht werden. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Band vor oder nach dem Aufbringen der Mosaikelemente gewellt wird. 6. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mosaikelemente in das Band eingepreßt oder auf das Band geklebt werden. 7. Verfahren zur Herstellung von Bändern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mosaikelemente als Schußfäden eines Gewebebandes durch die leitenden Kettenfäden oder Bänder zusammengefaßtwerden. B. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mosaikelemente in Form eines Drahtes auf das Band aufgewickelt werden. g. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß .die Mosaikelemente auf einen z. B. zylindrischen Wickelkörper aufgewickelt werden, der auf seinem Umfang mehrere Bänder trägt. io. i\-losaikplatte, hergestellt nach dem Verfahren des Anspruchs i, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus einem isolierten Metallstreifen z. B. aus oxydiertem Aluminium besteht. ii. Mosaikplatte, hergestellt nach dem Verfahren des Anspruchs i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Isolierung der leitenden Mosaikelemente ein isolierender Klebestoff verwendet ist. 1a. Mosaikplatte, hergestellt nach dein Verfahren des Anspruchs i, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierten Mosaikelemente durch einen leitenden Kitt miteinander und bzw. oder mit dem leitenden Trägerband verbunden sind. 13. Mosaikplatte, hergestellt nach dem Verfahren des Anspruchs i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte auf einer oder beiden Seiten abgeschliffen ist.
DEF81153D 1936-05-12 1936-05-13 Verfahren zur Herstellung von doppelseitigen Photozellenmosaikplatten und Mosaikplatten nach diesem Verfahren Expired DE672015C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278030B (de) * 1963-08-27 1968-09-19 Telefunken Patent Verfahren zur Herstellung einer eine Vielzahl von durchgehenden Kanaelen aufweisenden Glasscheibe, insbesondere fuer Bildwandlerroehren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278030B (de) * 1963-08-27 1968-09-19 Telefunken Patent Verfahren zur Herstellung einer eine Vielzahl von durchgehenden Kanaelen aufweisenden Glasscheibe, insbesondere fuer Bildwandlerroehren

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