DE667805C - Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen - Google Patents
Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer KrankentragenInfo
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- A61G3/08—Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
- A61G3/0816—Accommodating or securing stretchers
- A61G3/0825—Accommodating or securing stretchers using support rack, frame
-
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- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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-
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Description
- Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen Es sind zusammenlegbare Gestelle zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen bekannt, welche aus zwei durch eine mittlere Längsstange miteinander verbundenen Stirnständern bestehen. Der eine der Stirnständer ist hierbei mit vier zu je zwei neben- und übereinander angeordneten, in der Waagerechten einschwenkbaren Armen zum Tragen der Fußenden der Krankentragen ausgestattet. Die Einschwenkbärkeit der Arme dient zunächst dem bekannten Zweck der Raumersparnis bei Lagerung und Transport im unbenutzten Zustand. Auch ermöglicht eine bekannte Ausführung die Aufstellung in Fahrzeugen, die für die Aufnahme von zwei Tragen nebeneinander zu schmal sind, dadurch, daß je zwei nebeneinan:derliegende Arme unabhängig voneinander schwenkbar sind, so daß nach Einschwenken des einen Armes der andere neben ihm liegende in der zur Aufnahme der Trage geeigneten Lage verbleiben kann. Bei dieser bekannten Ausführung sind jedoch je zwei übereinanderliegende Tragarme starr miteinander verbunden, so daß sie auch nur gemeinschaftlich umgeschwenkt werden können.
- Bei einem solchen. Gestell mit vier an dem hinteren Stirnständer angebrachten, in der Waagerechten einschwenkbaren Tragarmen ist nun nach der Erfindung jeder Tragarm einzeln und unabhängig von den anderen schwenkbar; hierbei ist der vordere Stirnständer aus einem Rahmen gebildet, auf dessen beiden senkrechten Seitenstangen unter Federwirkung stehende Gleitrohre gelagert sind, welche hülsenartige Lagerstützen für die Kopfenden von die Tragen aufnehmenden Liegerahmen tragen. Hierdurch wird der Einrichtung ein besonderer, der Bequemlichkeit der betriebsmäßigen Benutzung und damit der Sicherheit des Kranken bzw: Verletzten zugute kommender, weiter unten näher beschriebener Vorteil verschafft.
- Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt die Abb. i eine Ansicht des Gestelles in der Gebrauchslage, Abb. -->-eine besondere Art der Federung, Abb. 3 eine Teildarstellung, während die Abb. 4 bis 6 Erläuterungszwecken hinsichtlich des Einladens der Tragen dienen.
- Das Hauptgerippe des zweckmäßig aus Rohren zusammengesetzten Gestelles besteht aus der Längsstange a, der Querstange b, einer an dem freien Ende der Längsstange a befestigten (angeschweißten) Stütze c sowie zwei an den freien Enden der Querstange ebenfalls starr befestigten Stützen d, welch letztere zweckmäßig am Boden durch eine Ouerverbindung e versteift sind. Die hintere Stütze c hat am Boden eine Lasche f mit Durchlochungen zwecks Ermöglichung der Befestigung mittels Holzschrauben o. dgl. auf dem Boden des Fahrzeuges. Weiter sind an der hinteren Stütze c vier Arme g angelenkt. Diese Arme können im Nichtgebrauchsfalle in die durch die Längsstange a und die Stütze c gebildete Ebene zurückgeschwenkt werden. Vgl. die Lage g' des vorderen oberen Armes in der Abb. i.
- Die Verbindung der Längsstange a mit e@c#r'° Querstange b geschieht mittels der ineinandet1, steckbaren Rohransätze da und i, so daß hi-. gleicher Weise wie die Arme g. .auch der. vordere Rahmen b, d, e in die Längsebene einschwenkbar ist. Der Querrahmen b, d, e kann auch in zwei durch Scharniere miteinander verbundenen Hälften so unterteilt sein, daß er. wie zwei nebeneinanderliegendeArmeg mit nur einer Hälfte umgeschwenkt werden kann.
- Konzentrisch auf den vorderen senkrechten Seitenstangen d sind weiter durch die Federn j in ihrer Lage gehaltene Gleitrohre k mit je zwei hülsenartigen Stützen na angebracht.
- Weiter gehören zu der Einrichtung vier zur unmittelbaren Aufnahme der Krankentragen dienende Liegerahmen, die im wesentlichen aus zwei Längsschienen o aus [)-Eisen bestehen, zwecks bequemen Aufschiebens der Tragen. Um die diese Schienen o an ihrem vorderen Ende verbindende Querstange p ist ein Rohr q mit dem Zapfenansatz r drehbar gelagert. In der Abb. i ist einer dieser vier Liegerahmen in der Gebrauchslage eingezeichnet. Er ruht mit beiden Längsschienen o hinten auf dem Arm g auf, während er vorn mit dem Zapfen r in die Stütze in gesteckt ist. Vgl. auch die Teildarstellung nach Abb. 3. Bei der in der Abb. 2 gezeichneten besonderen Art der Federung der Gleitrohre k werden erfindungsgemäß die mit den hülsenartigen Stützen m ausgerüsteten Gleitrohre k unter Zwischenschaltung von Kniehebeln s von den zugehörigen Federn t in ihrer Lage gehalten, wobei diese Federn t mit ihren hinteren Enden an den auf den senkrechten Stangen ü gleitenden Rohren v anliegen.
- Nachstehend ist nun an Hand der schematischen Darstellungen in den Abb. 4 bis 6 .die Art und Weise des Gebrauches der Einrichtung nach der Erfindung nebst den damit verbundenen besonderen Vorteilen beschrieben.
- Bei den bisherigen Einrichtungen mit zwei übereinander angeordneten Lagerstellen ist das Aufsetzen einer belegten Trage auf die obenliegenden Stützorgane mit lästigen und den Kranken-gefährdendenUmständlichkeiten verbunden, um so mehr, als schon der Boden des benutzten Fahrzeuges ungefähr in halber iYIannshöhe liegt. Wird nun eine belegte Trage, am Fuß- und Kopfende von je einer Person gehalten, an das Gestell herangebracht, so müssen daher beide Personen beim Aufsetzen auf die oberen Stützen die Arme hochrecken, wobei Fehlhandhabungen leicht möglich sind.
- =" Anders jedoch bei der Einrichtung nach .-.','Anders Erfindung, bei der -die einzelnen Tragen 'nicht unmittelbar auf dem Gestell abgesetzt werden, sondern auf den Liegerahmen o, so wie dies in der Abb. 4 schematisch dargestellt ist. Hierbei bedeutet w eine Trage normaler Breite, sonst beliebiger Bauart. Sie kann mit Füßen oder mit Gleitschienen oder, wie gezeichnet, mit Rollen x versehen sein. Soll nun eine Trage auf einen der oberen Liegerahmen abgesetzt werden, so wird dieser zunächst gemäß der Abb. 5, nachdem der zugehörige Tragarm g1 in die Lage g,' zur Seite geschwenkt ist, in die Lage o' heruntergelassen. Sodann wird die Trage w, wie in der Abb. 5 gezeichnet, reit ihren kopfwärts liegenden beiden Rollen x auf das hintere tiefliegende Ende des Liegerahmens aufgesetzt und in die Lage nach Abb. 4 vorgeschoben. Endlich wird sodann der Liegerahmen mitsamt der auf ihm ruhenden Trage wieder hoch- und der zugehörige Stützarm g' in die Lage g zurückgeschwenkt, worauf die endgültige Lage nach Abb.6 erreicht ist. Das Ausladen einer oberen Trage geschieht mit denselben Handhabungen in umgekehrter Folge.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE i. Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen, dessen Stirnständer durch eine mittlere Längsstange miteinander verbunden sind und dessen hinterer Stirnständer mit vier in der Waagerechten einschwenkbaren Armen zum Tragen der Fußenden der Krankentragen ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (g) einzeln und unabhängig voneinander schwenkbar sind und daß der vordere Stirnständer aus einem Rahmen (b, rl, e) gebildet ist, auf dessen -beiden senkrechten Seitenstangen (d) unter Federwirkung stehende Gleitrohre (k) gelagert sind, welche hülsenartige Lagerstützen (»a) für die Kopfenden von die Krankentragen aufnehmenden Liegerahmen (o) tragen.
- 2. Rahmen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den hülsenartigen Lagerstützen (na) ausgerüsteten Gleitrohre (k) unter Zwischenschaltung von Kniehebeln (s) von zugehörigen Federn (t) in ihrer Lage gehalten werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST53892D DE667805C (de) | 1935-09-08 | 1935-09-08 | Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST53892D DE667805C (de) | 1935-09-08 | 1935-09-08 | Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE667805C true DE667805C (de) | 1938-11-21 |
Family
ID=7466870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST53892D Expired DE667805C (de) | 1935-09-08 | 1935-09-08 | Zusammenlegbares Gestell zum Aufstellen in oder auf Fahrzeugen zur Aufnahme mehrerer Krankentragen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE667805C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2599247A1 (fr) * | 1986-05-29 | 1987-12-04 | Equip Transformation Vehicu | Structure amovible porte-brancards, pour l'amenagement d'un vehicule. |
-
1935
- 1935-09-08 DE DEST53892D patent/DE667805C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2599247A1 (fr) * | 1986-05-29 | 1987-12-04 | Equip Transformation Vehicu | Structure amovible porte-brancards, pour l'amenagement d'un vehicule. |
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