DE667700C - Stopfenverschluss fuer Metallbehaelter - Google Patents
Stopfenverschluss fuer MetallbehaelterInfo
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Description
- Stopfenverschluß für Metallbehälter Für die Zwecke der Bekämpfung pflanzlicher und tierischer Schädlinge, die Desinfektion und ähnliche Zwecke, ist man bestrebt, den Verbrauchern die hierfür erforderlichen gasförmigen, meist giftigen Stoffe in komprimierter bzw. verflüssigter Form, und zwar in so kleinen Mengen dosiert zuzuführen, daß die Menge gerade für den Einzelzweck ausreicht.
- Der Verbraucher soll mit Abmessen der erforderlichen Menge und etwaigem Wiederverschließen eines Lagerbehälters nichts zutun haben und die Entleerung des Behälters durch Zerstörung desselben bzw. eines Teils des ampullenartigen Behälters erfolgen. Als Material für diese Behälter kommt nur Glas oder Metall in Frage. Glas hat den Nachteil, daß es durch Stoß leicht zerstört werden kann und deshalb einer besonderen Schutzhülle für die Zeit von der Füllung des Behälters bis zur Verwendung seines Inhaltes beim Verbraucher bedarf, was' die Verwendung dieser Behälterart sehr verteuert. Die VerNvendung metallener Behälter ist ein Verschlußproblem. Schraubverschlüsse sind teuer und werden leicht undicht. Verschweißen und Verlöten ist unter Druck überhaupt schwer, vor allem aber nicht garantiert porenfrei ausführbar. Außerdem wird dadurch eine Unhomogenität des Werkstoffs an dieser Stelle hervorgerufen, die zu Korrosionen und dadurch zur vorzeitigen unerwünschten Zerstörung des Behälters führen kann. Ein einfaches Spundloch mit Stopfen wie bei Bierfässern ist nicht anwendbar, weil hierfür die Dicke der Wandung fehlt und das Einschlagen eines festen Stopfens in Verbindung mit dem vorhandenen Innendruck leicht eine unkontrollierbareÜberbeanspruchung der Behälterwand bewirken kann.
- Man hat auch schon Druckgaspatronen, insbesondere für Feuerlöscher, vorgeschlagen, die durch Eintreiben eines zylindrischen, aus dem gleichen Baustoff wie die Patronen bestehenden Bolzens in eine nach innen schwach verjüngte Einfüllöffnung verschlossen wurden. Da in diesem Falle der zylindrische Bolzen beim Eintreiben die konische Öffnung nur an der Spitze berührt, muß hier eine Flächenpressung auftreten, die die Fließgrenze überschreitet. Dies tritt um so mehr ein, wenn, wie im Falle dieses bekannten Verschlusses, die konische Öffnung durch Materialanhäufung so verstärkt ist, daß unter den auftretenden Kräften keine Formänderung derselben zu erwarten ist. Dieser Verschluß hat den Nachteil großer Unsicherheit, da man nicht weiß, wie weit der Stopfen in der Öffnung anliegt und haftet. Außerdem unterliegt das kaltgereckte bzw. verquetschte Material besonders stark der Korrosion. Es wurde nun gefunden, daß man gerade den einfachen Stopfenverschluß auch für Metallbehälter und sogar für höchste Drücke anwendbar machen kann, wenn man die Metal@,w, Behälter mit einem nach außen kegelig erwe terten Hals versieht und diesen zweck mä$ durch einen gleich langen,entspreche nd formten Stopfen aus Metall verschließt. Ma r hat es bei kegeligem Hals und Stopfen ganz in der Hand, durch Wahl des Durchmessers und der beim Einsetzen des Stiftes vorstehenden, d. h. nachzutreibenden Länge des Stiftes die Beanspruchung des Halses durch den Stift entweder bis zum Fressen des Metalls in den konischen Flächen, um dadurch einen möglichst festen Sitz des Stiftes zu erreichen, zu treiben oder hierbei innerhalb der Elastizitätsgrenze zu bleiben, so daß ein Recken des Metalls und damit eine gesteigerte Korrosionsgefahr vermieden wird. Durch Wahl einer entsprechenden Halslänge hat man es in der Hand, den Verschluß auch im letzten Falle für jeden Innendruck anwendbar zu machen.
- Dadurch, daß nach Eintreiben des Stiftes derselbe außen mit der Halskante abschneidet, ist ein tieferes Eintreiben und damit eine Überbeanspruchung des Behälterwerkstoffes ausgeschlossen.
- Wo man glaubt, daß der Werkstoff in der Dichtfläche bei dem gewollten Anpressungsdruck nicht genügend plastisch wird, um die feinen Riefen usw. der Oberfläche auszugleichen, und wenn es der Behälterinhalt gestattet, kann man den Stift noch mit einer Dichtpaste aus Graphit, Polyvinylchlorid und ähnlichem bestreichen.
- Versuche über die Anwendungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens haben gezeigt, daß `seIbst bei Drücken von 3oo atü derselbe ab-.sut dicht hielt. Theoretische Überlegungen '' :beben im übrigen, daß durch Wahl von Durchmesser, Länge, Konizität und Eintreiblänge der beschriebene Behälterverschluß jeder möglichen Anforderung angepaßt werden kann.
- In beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgedankens beispielsweise dargestellt. Fig. i zeigt einen Behälter mit lose eingesetztem Verschlußstift, Fig.2 denselben mit fest eingeschlagenem Stift. Der Behälter i hat einen halsartigen Ansatz 2, der sich nach außen konisch erweitert. Der Ansatz wird verschlossen von einem Stift 3, der zweckmäßig die gleiche Korrizität besitzt wie der Ansatz 2. Mit 4 ist die Eintreiblänge gekennzeichnet, d. h. die Länge, um die der Stift eingetrieben werden muß, um den gewünschten festen Sitz zu erreichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stopfenverschluß für Metallbehälter, insbesondere mit höherem innerem überdruck, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter einen dünnwandigen, halsartigen konischen Ansatz besitzt, der durch einen entsprechend geformten Stift von außen verschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI55049D DE667700C (de) | 1936-05-20 | 1936-05-21 | Stopfenverschluss fuer Metallbehaelter |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE495651X | 1936-05-20 | ||
| DEI55049D DE667700C (de) | 1936-05-20 | 1936-05-21 | Stopfenverschluss fuer Metallbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE667700C true DE667700C (de) | 1938-11-18 |
Family
ID=25944686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEI55049D Expired DE667700C (de) | 1936-05-20 | 1936-05-21 | Stopfenverschluss fuer Metallbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE667700C (de) |
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1936
- 1936-05-21 DE DEI55049D patent/DE667700C/de not_active Expired
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