DE666863C - Kuechentisch mit einer ueber die normale Tischplattenhoehe hinaus anhebbaren und in verschiedener Hoehenlage einstellbaren Aufwaschvorrichtung - Google Patents

Kuechentisch mit einer ueber die normale Tischplattenhoehe hinaus anhebbaren und in verschiedener Hoehenlage einstellbaren Aufwaschvorrichtung

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DE666863C
DE666863C DEL92168D DEL0092168D DE666863C DE 666863 C DE666863 C DE 666863C DE L92168 D DEL92168 D DE L92168D DE L0092168 D DEL0092168 D DE L0092168D DE 666863 C DE666863 C DE 666863C
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DE
Germany
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washing
support legs
lever
table top
kitchen
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Expired
Application number
DEL92168D
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English (en)
Inventor
Theodor Lucas
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THEODOR LUCAS
Original Assignee
THEODOR LUCAS
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Küchentisch mit einer über die normale Tischplattenhöhe hinaus anhebbaren und in verschiedener Höhenlage einstellbaren Aufwaschvorrichtung Gegenstand der Erfindung ist ein Küchentisch mit einer über die normale Tischplattenhöhe hinaus anhebbaren und in verschiedener Höhenlage einstellbaren Aufwaschvorrichtung. Es sind ähnliche Tische beispielsweise mit ausschwenkbaren und über die normale Tischhöhe anhebbaren Aufwaschvorrichtungen bereits bekannt, und zwar ist die Aufwaschvorrichtung so angeordnet, daß die Wannen in schwenkbare Rahmen eingesetzt in ihrer Ruhelage unterhalb des Tischschubkastens hängen und durch drehbare Lenker in die Gebrauchslage gehoben werden, die in den Endlagen der Wannen oberhalb der Tischplatte und unterhalb des Schubkastens durch in Öffnungen der Tischvorderzarge angeordnete Zahnbögen und durch federnde Klammern an der Unterseite der Tischplatte festgehalten werden können. Durch die Anordnung der Wannen in der Ruhelage unter dem Tisch und in der Gebrauchslage über dem Tisch wird, abgesehen von dem unschönen Aussehen, die Gebrauchsfähigkeit des Tisches zu anderen Zwecken ungünstig beeinfluß't und ist das Hervorholen und Einschwenken der Wannen zum Gebrauch und das Zurückbringen der Wannen in die Ruhelage naturgemäß mit einem erheblichen Kraftaufwand und größerer Unbequemlichkeit verbunden.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Tischplatte, an deren Unterseite die mit vorderen Stützbeinen versehene Aufwaschvorrichtung vorzugsweise in Gleitschienen ausziehbar gelagert ist, mittels eines zu beiden Seiten im Zargenraum gelagerten, durch eine Welle verbundenen und durch eine Handkurbel betätigten Doppelhebelgestänges in der Höhe verstellbar gelagert ist und die Stützbeine gleichzeitig mit dem Heben der Tischplatte verlängerbar und in der jeweiligen Höhenstellung selbsttätig feststeilbar sind. Mittels des Doppelhebelgestänges kann nicht nur die Aufwaschvorrichtung mit wenigen Handgriffen spielend leicht beliebig hochgehoben, festgestellt, ausgezogen und nach Gebrauch wieder eingeschoben und gesenkt werden, sondern es wird auch gleichzeitig die Tischplatte mitgehoben und festgestellt und kann auch ebenso wieder gesenkt werden. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß außer dem Aufwaschen auch jede andere Arbeit, wie Gemüseputzen, Bügeln usw., in bequemer aufrechter Körperhaltung verrichtet werden kann. Die zur Stützung der ausziehbaren Aufwaschvorrichtung erforderlichen Stützbeine werden gleichzeitig beim Heben der Aufwaschvorrichtung mit der Tischplatte durch teleskopartige Auszüge so weit verlängert und selbsttätig durch Rückschlaggventile festgestellt, daß die Aufwaschvorrichtung in der jeweiligen Höhenstellung stets waagerecht und parallel zur Tischplatte ausgezogen und eingeschoben werden kann. Von besonderem Vorteil ist noch, daß der Tisch in seinem Äußeren sich nicht von einem normalen Küchentisch unterscheidet, zum Abstellen des Geschirres die ganze Tischplatte zur Verfügung steht und die Bewegungsfreiheit unter dem Tisch durch nichts behindert wird.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht des geschlossenen Tisches; Abb. 2 eine Vorderansicht des Tisches mit gehobener Tischplatte und Aufwaschvorrichtung, Abb. 3 eine Seitenansicht des geschlossenen Tisches, Abb. q. eine Seitenansicht des Tisches mit gehobener Tischplatte und mit gehobener und ausgezogener Aufwaschvorrichtung, Abb.5 im Schnitt einen teleskopartigen Auszug eines teilweise ausgezogenen Stützbeines, Abb. 6 eine Seitenansicht der Hebevorrichtung, Abb. 7 im Schnitt die Hebevorrichtung, Abb. 8 im Schnitt den Griff der Kurbel. Die Tischplatte ist mit a, die Aufwaschvorrichtung mit b bezeichnet. Durch Drehen der an einer Außenseite des Tisches sichtbaren Handkurbel c in der Pfeilrichtung nach unten wird das an beiden Seiten des Tisches (von außen unsichtbar) im Innern des Zargenraumes angeordnete, mit der Tischplatte a durch Gelenke d verbundene Doppelhebelgestänge e in Bewegung nach oben gesetzt und dadurch die Tischplatte a mit der darunter (vorzugsweise in Gleitschienen f) ausziehbar gelagerten Aufwaschvorrichtung b gehoben. Mittels eines im Griff g der Handkurbel c unter Federwirkung stehenden Vorsteckers h. mit Knopf hl, der mit einem an der Außenseite der Seitenzarge i angeordneten Lochsegment i zusammenwirkt, kann die Tisch-@@ plätte a mit der Aufwaschvorrichtung b in beliebiger Höhe festgestellt werden. Die Stützbeine h für die Aufwaschvorrichtung b werden gleichzeitig mit dem Heben der Tischplatte a mittels der Kolben l so weit verlängert und selbsttätig festgestellt, daß die Aufwaschvorrichtung b stets waagerecht und parallel zur Tischplatte a ausgezogen werden kann.
  • Das Doppelgestänge zum Heben und Senken der Tischplatte a mit der Aufwaschvorrichtung b besteht aus zwei durch eine Welle w miteinander verbundenen Doppelhebelgestängen d, e, - die beide an ihrem einen Ende mit zusammenwirkenden Zahnsegmenten versehen sind. Die den einen Hebel e tragende Welle w ist in einem an einer Halteplatte 7z, die mittels Schrauben o. dgl. an der Innenseite der Zarge i befestigt ist, exzentrisch gelagerten Lager m angeordnet, während der andere Hebel e auf einem Drehbolzen ml in der Halteplatte n exzentrisch gelagert ist. Mittels dieser Anordnung der Lager in und der Drehbolzen ml können die Zahnsegmente der Hebel e vollkommen spielfrei ineinandergreifend eingestellt werden, wodurch ein unbedingt gleichmäßiges und wackelfreies Heben und Senken der Tischplatte a mit der Aufwaschvorrichtung b erreicht wird.
  • Die Einrichtung der teleskogartigen Auszüge der Stützbeine h für die ausziehbare Aufwaschvorrichtung b besteht nach der Erfindung (Abb. 5) aus den Zylindern o, den hohlen, mit einer Flüssigkeit gefüllten Kolben L und dem an sich bekannten Basküleverschluß p. Die Zylinder o und die Kolben L sind in die unterhalb der Zarge für die Aufwaschvorrichtung b in zwei Teile getrennten Stützbeine h eingelassen und mittels der Flanschen q und der Kolbenköpfe r durch Schrauben befestigt. Beim Heben der Tischplätte a mit der Aufwaschvorrichtung b werden die unteren Schenkel der Stützbeine h mit den eingelassenen Zylindern o durch an den Tischbeinen befestigte Klinken t in ihrer Lage festgehalten, während die oberen Sehenkel der Stützbeine h mit den eingelassenen Kolben- l zwangsläufig mit der Tischplatte a und der Aufwaschvorrichtung b nach oben ausgezogen werden: Dabei öffnen sich die in die Manschetten u der Kolben l eingebauten i Rückschlagventile v und lassen die Flüssigkeit so lange aus den Kolben L in die Zylinder o einströmen, bis sich nach Beendigung der Aufwärtsbewegung die Rückschlagventile v wieder schließen, wodurch die Auszüge der i Stützbeine k in der jeweils erforderlichen Höhe selbsttätig festgestellt werden und nunmehr die Aufwaschvorrichtung b waagerecht und parallel zur Tischplatte a ausgezogen werden kann.
  • Soll der Tisch geschlossen werden, so wird zunächst die Aufwaschvorrichtung b unter die Tischplatte a wieder eingeschoben. Sodann werden die Rückschlagventile v mittels eines an sich bekannten Basküleverschlusses P, dessen Hebel x in der Mitte der Zarge für die Aufwaschvorrichtung b angeordnet ist, in folgender Weise geöffnet: Durch Drehen des Hebels x in der Pfeilrichtung nach links auf »Offen« werden die Riegel y gleichzeitig nach rechts und links ausgeschoben; sie drücken dabei mit ihren abgeschrägten Flächen die in den Kolbenköpfen r auf- und abwärts beweglichen Nocken z nach unten, wodurch die mittels der Ventilstangen v1 mit ihnen verbundenen Rückschlagventile v geöffnet werden und die Flüssigkeit aus den Zylindern o durch den Druck der mit der Handkurbel c heruntergelassenen Tischplatte a mit der Aufwaschvorrichtung b in die Kolben L so lange zurückfließt, bis die Stützbeine k wieder eingeschoben sind. Nach Herumlegen des Hebels x in der Pfeilrichtung nach rechts auf »Zu« schließen sich die Rückschlagventile v, worauf die Aufwaschvorrichtung b mit der Tischplatte a erneut gehoben werden kann.
  • Um ein Drehen der unteren Schenkel der Stützbeine k während des Ausziehens der Aufwaschvorrichtung b zu verhindern, sind in die zum Halten der Kolben l in die oberen Schenkel der Stützbeine k angeordneten Flanschen sch Führungsstangen st befestigt, die durch eine Bohrung der Flanschen q in die unteren Schenkel der Stützbeine k auf- und abwärts beweglich geführt werden. Die Betätigung des Doppelhebelgestänges, die außer auf die angeführte Weise auch auf andere Arten erfolgen kann, ist unwesentlich. Auch die Einrichtung des Doppelhebelgestänges, mit dem die Tischplatte und die Aufwaschvorrichtung gehoben, festgestellt und gesenkt werden und wie die Stützbeine für die Aufwaschvorrichtung verlängert, festgestellt und eingeschoben. werden kam, ist unwesentlich.
  • Das Heben und Senken der Tischplatte mit der Aufwaschvorrichtung kann beispielsweise auch auf hydraulischem Wege dadurch erreicht werden, daß mehrere mit der Tischplatte und der Aufwaschvorrichtung verbundene, in die Tisch- und Stützbeine für die Aufwaschvorrichtung oder an sonst geeigneten, von außen unsichtbaren Stellen eingebaute teleskopartige Auszüge, die durch an den Innenseiten der Zargen des Tisches verlegte Rohr- oder Schlauchleitungen mit- oder untereinander verbunden sind und von einer an die Rohr- oder Schlauchleitungen angeschlossenen, im Zargenraum von außen unsichtbar angeordneten Druckpumpe mit eingebautem Rückschlagventil hochgepumpt werden. Der Antrieb der Druckpumpe kann durch Kurbel, Hebel o. dgl. erfolgen, die durch ein Gestänge oder sonstige Übertragungsmittel mit dem Kolben der Druckpumpe verbunden sind und so lange bewegt werden, bis die gewünschte Höhe der Tischplatte mit der Aufwaschvorrichtung erreicht ist. Durch das Rückschlagventil wird ein Zurückfließen der Flüssigkeit verhindert und dadurch ein selbsttätiges Feststellen der Tischplatte mit der Aufwaschvorricbtung bewirkt, worauf dann die Aufwaschvorrichtung waagerecht und parallel zum Tischgestell ausgezogen werden kann. Das Senken der Tischplatte mit der vorher wieder eingeschobenen Aufwaschvorrichtung erfolgt selbsttätig nach dem Öffnen eines im Rückschlagventil der Druckpumpe eingebauten Dreiwegehahnes, durch den die Flüssigkeit infolge der Schwere der Tischplatte aus den Druckzylindern in die Druckpumpe zurückgedrückt wird. Nach dem Schließen des Dreiwegehahnes kann die Tischplatte mit der Aufwaschvorrichtung erneut gehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Küchentisch mit einer über die normale Tischplattenhöhe hinaus anhebbaren und in verschiedener Höhenlage einstellbaren Aufwaschvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die'Tischplatte (a), an deren Unterseite die mit vorderen Stützbeinen (k) versehene Aufwaschvorrichtung (b) vorzugsweise in Gleitschienen (f) ausziehbar gelagert ist, mittels eines zu beiden Seiten im Zargenrahmen (i) gelagerten, durch eine Welle (w) verbundenen und durch eine Handkurbel (c) betätigten Doppelhebelgestänges (d, e) in der Höhe verstellbar gelagert ist und die Stützbeine (k) gleichzeitig mit dem Heben der Tischplatte verlängerbar und in der jeweiligen Höhenstellung selbsttätig feststellbar sind. a. Küchentisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Griff (g) der Handkurbel (c) ein unter Federwirkung stehender Vorstecker (h) mit Knopf (hl) gelagert ist, der mit einem an der Außenseite der Seitenzarge angeordneten Lochsegment (j) zusammenwirkt. 3. Küchentisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelhebel (e) an ihrem einen Ende mit zusammenwirkenden Zahnsegmenten versehen sind und die den einen Hebel (e) tragende Welle (w) in einem an einer Halteplatte (n) exzentrisch gelagerten Lager (m) angeordnet ist und der Drehbolzen (m') des anderen Hebels (e) in der Halteplatte (n) exzentrisch gelagert ist. Küchentisch nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine (k) aus zwei Teilen bestehen, von denen der untere mit einem Zylinder (o) mit Flüssigkeit und der obere mit einem hohlen, in dem Zylinder gleitbar geführten Kolben (l) mit einem Rückschlagventil (v) versehen sind, deren Ventilstangen (vl) zwecks Öffnens der Ventile (v) beim Senken der Tischplatte durch einen Basküleverschluß (p) gesteuert werden. 5. Küchentisch mit einer über die normale Tischplattenhöhe hinaus anhebbaren und in verschiedener Höhenlage- einstellbaren Aufwaschvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischglatte mit der ausziehbaren Aufwaschvorrichtung gleichzeitig durch mehrere in die Tisch- und Stützbeine oder an sonstigen Stellen eingelassene teleskopartigeAuszüge, die durch Rohr- oder Schlauchleitungen untereinander verbunden sind; mit einer an die Rohr- öder Schlauchleitung angeschlossenen, mit einer Flüssigkeit gefüllten Druckpumpe mittels Kurbel, Hebel oder sonstiger Antriebs- oder Übertragungsmittel beliebig hochgedrückt, durch ein vor der Druckpumpe eingeschaltetes Rückschlagventil selbsttätig festgestellt und durch Öffnen eines in das Rücksehlägventil eingebauten Dreiwegehahnes, wobei die Flüssigkeit aus den teleskopartigen Auszügen in die Druckpumpe zurückfließt, gesenkt werden kann.
DEL92168D 1937-03-11 1937-03-11 Kuechentisch mit einer ueber die normale Tischplattenhoehe hinaus anhebbaren und in verschiedener Hoehenlage einstellbaren Aufwaschvorrichtung Expired DE666863C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114290B (de) * 1957-01-26 1961-09-28 Adolf Wolfsbach Fa Hubvorrichtung fuer einen in der Hoehe verstellbaren Tisch
DE1554201B1 (de) * 1965-02-25 1971-07-01 Fichtel & Sachs Ag Hydropneumatisches Hubaggregat,insbesondere zur stufenlosen Hoehenverstellung von Tischplatten und Stuehlen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114290B (de) * 1957-01-26 1961-09-28 Adolf Wolfsbach Fa Hubvorrichtung fuer einen in der Hoehe verstellbaren Tisch
DE1554201B1 (de) * 1965-02-25 1971-07-01 Fichtel & Sachs Ag Hydropneumatisches Hubaggregat,insbesondere zur stufenlosen Hoehenverstellung von Tischplatten und Stuehlen

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