DE666309C - Verfahren zur Herstellung von Waschbuersten mit Wasserspuelung zum Reinigen der Karosserie an Automobilen u. dgl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Waschbuersten mit Wasserspuelung zum Reinigen der Karosserie an Automobilen u. dgl.Info
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Waschbürsten mit Wasserspülung zum Reinigen der Karosserie an Automobilen u. dgl. Das Verfahren nach der Erfindung betrifft die Herstellung von Waschbürsten zur Reinigung der Karosserie an Automobilen u. dgl.
- Waschbürsten mit Wasserzuführung sind bereits bekannt, insbesondere solche, bei welchen im Unterteil der für die Herstellung der Gummirücken dienenden Metallformteile eine Anzahl von Kernstiften eingesetzt werden, die nach dem Vulkanisieren der Gummiteile aus der Grundplatte herausgezogen-werden und die derart bemessen sind, daß mit diesen der Hohlraum der beiden Formteile durchsetzt wird, womit die zum Ausfluß des Wassers sowie die zum Einsetzen der Borstenbüschel dienenden Löcher in der Bürstenplatte erzeugt werden. Die Borsten werden hierbei in den vorbereiteten Löchern durch die übliche von Borstenbüschel zur Borstenbüschel laufende Drahtverknüpfung o. dgl. gehalten. Die Wasserzuführung zu den Borsten ist bei diesen Ausführungen jedoch insofern unvollkommen, indem lediglich die unmittelbar am Wasserausfluß sitzenden Borsten vom abfließenden Wasser regelmäßig durchspült werden. Diese Wasserzuführung zu den Borsten der Waschbürste führt deshalb zwangsläufig dazu, daß der von der Waschbürste beispielsweise beim Abwaschen der Karosserie aufgenommene Schmutz stets in dem vom abfließenden Wasser nicht durchspülten Teil des Borstenbelages verbleibt, so daß mit der weiteren Verwendung der Waschbürste der Anlaß zur Beschädigung der Lackierung gegeben ist.
- Bei der nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Waschbürste wird der gesamte Bereich der Borstenplatte durch einzelne zwischen die Borstenreihen verlegte und im Bindemittel der Borsten gehaltene Wasserzuleitungen erfaßt, die einen den gesamten Börstenbelag der Waschbürste bestrahlenden Wasserablauf gewährleisten, womit eine zweckdienliche Anwendung der Waschbürste für die Reinigung beispielsweise der Karosserie u. dgl. erreicht wird.
- Das Verfahren nach der Erfindung ist auf der Zeichnung in den einzelnen Arbeitsgängen dargestellt. Es zeigt Abb. i den zur Zuführung des Wassers dienenden Verteiler mit den an ihm sitzenden Rohrstutzen in Ansicht, Abb. 2 das Gehäuse des Bürstenkörpers mit den an ihm sitzenden Stielträger im Schnitt und der im Gehäuse eingesetzten Pappeinlage, Abb. 3 den Bürstenkörper mit den in ihm eingesteckten Verteiler und den Rohrstutzen im Schnitt, wobei in deren Öffnungen die zur Freihaltung des Ausflusses dienenden Stifte eingesetzt sind, Abb. q. den mit Bindemittel ausgegossenen Bürstenkörper im Schnitt, Abb. 5 eine Draufsicht auf das Gehäuse des Bürstenkörpers und den in ihm liegenden Verteiler nebst Rohrstutzen und die Abb.6 die gebrauchsfertige Waschbürste im Schnitt.
- Die Waschbürste besteht aus dem muldenförmigen Gehäuse d, dem Verteiler a und den für die Führung des Waschwassers zu den Borsten g dienenden Rohrstutzen b, die"an ihrer den Borsten g zugekehrten Seite mit Öffnungen c versehen sind.
- Dem Verfahren nach der Erfindung entsprechend werden nach dem Einsetzen des Verteilers a mit den an ihm sitzenden Rohrstutzen bin das muldenförmige Gehäuse d der Waschbürste die Öffnungen c, welche zum Abfluß des Waschwassers dienen, mit Stifte e verschlossen, worauf der verbleibende freie Raum des Gehäuses d mit Bindemittel f ausgegossen wird, das durch die Pappeinlage in und dem Wulst st die erforderliche Bindung im Gehäuse d erhält. Die freien Enden der Rohrstutzen b werden durch den Winkel o im Gehäuse d gehalten.
- In das Bindemittel f werden alsdann in bekannter Weise die einzelnen Borstenbündel g eingesetzt und nach dem Vulkanisieren des Borstensatzes die Stifte e aus den Öffnungen c der Rohrstutzen b wieder herausgezogen, worauf die Zuflußkanäle p zu den Borsten gebildet sind und damit die Waschbürste gebrauchsfertig hergestellt ist.
- Für die Abdichtung des Verteilers a gegenüber dem Stielträger h dient die Manschette i, wobei der in der Abb. 5 angedeutete Handgriff in üblicher Weise ;auf den Stielträgerk geschoben ist, der durch den Teller k mit dem Gehäuse d in geeigneter Weise in Verbindung steht.
- Neben der vereinfachten Erzeugung bietet das Verfahren nach der Erfindung die zweckdienliche Anwendung der in unbeschränkten Mengen im Inland verfügbaren kurzen Borstenlängen,wobei gegenüber ähnlichen Waschbürsten eine erhebliche Herabsetzung des Gewichtes derselben und eine einwandfreie Durchspülung des gesamten Borstensatzes der Waschbürste erreicht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Waschbürsten mit Wasserspülung zum Reinigen der Karosserie an Automobilen u. dgl. mit in einem Bindemittel eingesetzten Borsten, dadurch gekennzeichnet, daß in das muldenförmige, auf dem Boden für die Bindung des Bindemittels (f) mit einer Pappeinlage belegte Gehäuse (d) der Verteiler (a) mit dem Rohrstutzen (b) eingesetzt und in dieses durch das gleichzeitig für die Borstenbefestigüng dienende Bindemittel (f) eingebettet wird, wobei die Öffnungen (c) der Rohrstutzen (b) vor dem Eingießen des Bindemittels (f) durch Stifte (e) verschlossen werden, die in an sich bekannter Weise nach dem Vulkanisieren wieder entnommen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB175554D DE666309C (de) | 1936-09-22 | 1936-09-22 | Verfahren zur Herstellung von Waschbuersten mit Wasserspuelung zum Reinigen der Karosserie an Automobilen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE666309C true DE666309C (de) | 1938-10-15 |
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ID=7007742
Family Applications (1)
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| DEB175554D Expired DE666309C (de) | 1936-09-22 | 1936-09-22 | Verfahren zur Herstellung von Waschbuersten mit Wasserspuelung zum Reinigen der Karosserie an Automobilen u. dgl. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE666309C (de) |
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1936
- 1936-09-22 DE DEB175554D patent/DE666309C/de not_active Expired
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