DE66273C - Vorrichtung zur Verhütung unbefugten Oeffnens der Fenster - Google Patents
Vorrichtung zur Verhütung unbefugten Oeffnens der FensterInfo
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- DE66273C DE66273C DENDAT66273D DE66273DA DE66273C DE 66273 C DE66273 C DE 66273C DE NDAT66273 D DENDAT66273 D DE NDAT66273D DE 66273D A DE66273D A DE 66273DA DE 66273 C DE66273 C DE 66273C
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- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F7/00—Accessories for wings not provided for in other groups of this subclass
- E05F7/04—Arrangements affording protection against rattling
Landscapes
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf der Zeichnung dargestellte Vorrichtung ist eine Art Schlofs oder Sperrwerk, das
Unbefugten, namentlich Kindern, das Oeffnen der Fensterflügel unmöglich machen soll. Die
Vorrichtung besteht in einem Kasten α, der in der aus Fig. 1 ersehbaren Weise unten gegen
die Leisten der Fensterflügel geschoben und dabei gleichzeitig an der Fensterbank befestigt
wird. Zu diesem Zweck enthält der Sperrkasten ein Schlofswerk, dessen Riegel beim
Vorschieben des Kastens gegen die Fensterrahmen selbstthätig in den am Fensterbrett befestigten
Untersatz einfällt, während bei Fortnahme des Sperrkastens ein Schlüssel zum
Oeffnen des Schlosses benutzt werden mufs.
In Fig. 2 und 3 ist das Schlofs im Schnitt mit den beiden Stellungen des Riegels c geöffnet
und geschlossen dargestellt. Fig. 4 ist die Seitenansicht des Schlosses, Fig. 5 ein Querschnitt.
Der " Schlofskasten trägt unten Haken a2
und a3, die in entsprechende Schlitze b"1 b3 des
auf der Fensterbank befestigten Untersatzes passen. Wird nach dem Einführen der Haken
in die Schlitze der Schlofskasten gegen den Fensterrahmen geschoben, so verhindern die
Haken, dafs der Schlofskasten von dem Untersatz abgehoben wird. Das Zurückschieben des
Schlofskastens aus dieser Lage verhindert dann der selbstthätig in den Untersatz einfallende
Riegel c, Fig. 3; der Schlofskasten ist dann also in seiner Lage befestigt. Für den einschnappenden
Riegel c ist im Untersatz ein entsprechender Schlitz bl vorhanden. Die
selbstthätige Auslösung des Riegels geschieht durch ein Sperrwerk, dessen Nase d durch die
Unterseite des Schlofskastens hindurchragt, beweglich ist und gleichfalls in einen Schlitz b*
des Untersatzes pafst.
In welcher Weise die Haken a? a2 a3, ferner
die Klinke c mit ihrem Ende c1 und die Ausrücknase
d durch die Schlitze des Untersatzes greifen, zeigen Fig. 6 und 7, die den Untersatz,
von unten gesehen, mit den durch die Untersatzplatte greifenden Theilen in beiden
Stellungen darstellen. Die Richtung, in der der Schlofskasten über dem Untersatz verschoben
wird, ist in Fig. 7 durch Pfeil bezeichnet.
Der Riegel c sitzt auf der Welle f, die vorn durch den Kasten α hindurchgeführt ist und
sich mittelst eines Schlüssels drehen läfst. Vor dem Anbringen des Schlofskastens wird der
Riegel c entgegen dem Druck einer Feder e in die Lage Fig. 2 gedreht; dabei drückt er
den federnden Sperrklotz d an seinem abgerundeten unteren Ende etwas zur Seite, läfst
ihn dann zurückschnappen und legt ihn auf einen Ansatz desselben, der die Klinke in
dieser Lage hält. Das Ausrücken des Riegels geschieht beim Verschieben des Kastens α über
den Untersatz b aus der Lage Fig. 6 in die Lage Fig. 7; der Hemmklotz d fafst bei der
Lage des Kastens (Fig. 6) genau in die Oeffnung £4 des Untersatzes b; wird der Kasten
in der Pfeilrichtung verschoben, so wird dabei die Nase d zurückgehalten, so dafs die Ausrückung
stattfindet. Dabei schnappt dann der Riegel c mit seinem unteren Ende c1 in den
Schlitz b1 der Untersatzplatte ein, indem bei dieser Lage des Kastens α sich die Schlitze a1
und b1., Fig. 3 und 7, decken. Ist dies ge-
schehen, so kann man den Kasten α weder über der Untersatzplatte zurückschieben, noch
emporheben; das erste verhindert der Riegel c, das letzte die Haken α2 as.
Wird beim Verschieben des Kastens a in der Pfeürichtung (Fig. 6 und 7) derselbe gegen
den oder die Rahmen des Fensters gedrückt, so ist das Oeffnen nur möglich, wenn man
den Riegel c mittelst eines Schlüssels in die Lage Fig. 2 zurückdreht.
Der Riegel könnte auch ähnlich wie bei einem gewöhnlichen Schlofs eingerichtet sein,
wobei er dann nicht selbstthätig einschnappt, sondern mittelst eines Schlüssels in die Oefifnungen
a1 und bl bewegt wird. Der Riegel
hat aber dabei immer dieselbe Aufgabe.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Eine Vorrichtung zur Verhinderung des Oeffnens von Fenstern, Thüren oder dergleichen, bei der ein Kasten (a) mit Haken (a2 as) in Schlitze (b2 b3) eines Untersatzes (b) pafst und durch einen Riegel in solcher Lage gehalten wird, dafs die Haken nicht aus ihren Oeffnungen treten können, bis der Riegel wieder zurückgestellt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE66273C true DE66273C (de) |
Family
ID=339997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT66273D Expired - Lifetime DE66273C (de) | Vorrichtung zur Verhütung unbefugten Oeffnens der Fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE66273C (de) |
-
0
- DE DENDAT66273D patent/DE66273C/de not_active Expired - Lifetime
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