DE662369C - Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Muffenrohrverbindungen - Google Patents
Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in MuffenrohrverbindungenInfo
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Classifications
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Description
- Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Muffenrohrverbindungen Zum Sichern von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Muffenrohrverbindungen, hat man bereits vorgeschlagen, vor den zumeist aus Gummi bestehenden Dichtungsringen einen weiteren Abschluß aus Blei o. dgl. leicht verformbarem oder vergießbarem Werkstoff in den vorderen Muffenhohlratrm einzustemmen bzw. einzugießen, wobei dieser weitere Abschluß durch in der Muffe vorgesehene Ringnuten o. dgl. gehalten wurde.
- In dem Bestreben, den eingegossenen Bleiabschluß durch in fester Form einzubringendes Blei zu ersetzen, hat man auch schon zwei Bleiringe mit nach dem Muffengrund zu keilförmig verjüngten Kanten benutzt, wobei sich die keilförmige Kante des .äußeren Bleiringes beim Eintreiben in die Dichtung nach .außen aufbiegen und dadurch in die hinterschnittene Muffenhöhlung eingreifen soll. Da diese keilförmige Kante beim Eintreiben jedoch in gerader Richtung in die verhältnismäßig lose Hanfpackung einschneidet und kaum nennenswert nach außen aufgebogen wird, ist hier insbesondere bei Erschütterungen der Rohrleitungen keine wirkliche Sicherung der Dichtung gewährleistet.
- Bei einer anderen bekannten Sicherung werden zwei besonders profilierte Halbringe benutzt, in deren keilförmige Nuten mehrere Keile eingeschoben werden. Hier besteht die Gefahr, daß die Keile sich bei Erschütterungen lockern und samt den Halbringen aus der Muffe herausrutschen.
- Gleichfalls aus mehreren Teilen besteht eine andere bekannte Sicherung, bei der ein eiserner, mit keilförmigen, an ihren Enden schwalbenschwanzförmig verdickten Lappen versehener Grundring sowie ein mit Zungen zwischen die Schwalbenschwänze dieser Lappen greifender Bleiring durch einen weiteren zwischen diese Ringe und das Rohreinsteckende getriebenen Bleiring in eine Ringnut der Muffe gedrückt werden. Da hierbei außerdem noch ein Abschlußring erforderlich ist, ist die Herstellung dieser Sicherung äußerst umständlich und kostspielig.
- .Zur Sicherung der Dichtungsringe von Muffenrohrverbindungen hat man weiterhin auch bereits Metallringe verwendet, welche bajonettverschlußartig in die entsprechend ausgebildeten Muffen eingesetzt wurden. Die Nachteile bei dieser Ausführungsform bestehen darin, daß sowohl die Herstellungskosten für die Muffe als auch für die Profilringe sehr hoch sind und daß in den Rohrgräben infolge der Verschmutzungsgefahr das Drehen der Bajonettverschlußringe auf Schwierigkeiten stößt.
- Endlich sind zur Sicherung von Rollgummidichtungen einstückige geschlossene Sicherungsringe aus Hartgummi bekannt, die in eine entsprechend profilierte Nut der Muffe eingetrieben werden.
- In dem Bestreben nun, bei der Sicherun "` von Dichtungsringen von Muffenrohrverb" dun.gen einen .möglichst einfachen, billig einstöckigen geschlossenen Sicherungsrin g^' verwenden zu können, dessen Form unabhängig ist von der Form der Mufenhö,hlung bzw. von dem Profil der Muffennut, soll gemäß der Erfindung der aus Blech gepreßte Metallring etwa winkelförmigen Querschnitt haben, wobei er mit seinem kurzen Schenkel vor die Dichtung zu liegen kommt, während sein langer Schenkel entweder zungenartig aussprin,gende Teile oder nach innen gepreßte Teile aufweist, die nach dem Einbringen des Ringes im ersten Falle nach außen in die Ringnut der Muffe federn und im zweiten Falle mittels eines Werkzeuges nach außen heraus in die Ringnut der Muffe gedrückt werden. Vorzugsweise dient zur Abstützung dieser zungenartig ausspringenden oder nach außen herausgedrückten Teile des langen Schenkels des Ringes die Ringnut der Muffe, in welche bei Beginn des Einrollvorgangs die R:olldichtun:g eingelegt wurde: Um auch solchen, beispielsweise aus Aluininium; Messing o: dgl. möglichst korrosionsbeständigem Werkstoff bestehenden Sicherungsringen, die geschlitzte, zungenartige, nach außen federnde Teile besitzen, eine größere Stabilität zu geben, kann ihr langer Schenkel auf der der -Dichtung abgewandten Seite gleichfalls nach innen gerichtete Auspressungen besitzen, die sich beim federnden Ausspringen mit breiten Anlageflächen in der Ringnut der Muffe abstützen.
- Weiterhin erstreckt sich die Erfindung auch noch darauf, daß der lange Schenkel des -Sicherungsringes an dem der Dichtung abgewandten Ende nach außen gerichtete flansehartige Umknicküngen oder Umbiegungen aufweist, die --sich zur Begrenzung der Einschiebetiefe gegen die Muffenstirnfläche legen.
- In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. .
- Abb. i veranschaulicht den Schnitt durch eine Muffenröhrverbindung mit eingerollter Gummidichtung i. Vor der Gummidichtung ist zum Sichern derselben ein einstöckiger, geschlossener, aus Blech gepreßter Ring angeordnet, welcher etwa winkelförmigen Querschnitt besitzt. Der kurze Schenkel 3 dieses Sicherungsringes kommt vor die Dichtung i zu liegen und stützt bzw. sichert diese gegen Heraustreten. Der lange Schenkel 2 des Metallringes ist mit einem Endflansch 6 ausgerüstet, w=elcher sich zur Begrenzung seiner Einschiebetiefe gegen die Muffenstirufläche legt. Der lange Schenkel 2 des Metallringes besitzt einen nach innen äepreßten Teils. Mittels eines entsprechenden Werkzeuges 7 .wird, wie Abb.2 zeigt, dieser nach innen _gep,reßte Teil 5 des langen Schenkels 2 des A't#,tallringes an mehreren Stellen des derart nach außen gedrückt, daß sich diese herausgedrückten Teile an der vorderen Innenwandung der Höhlung 9 der Muffe abstÜtzen.
- Abb.3 veranschaulicht eine ähnliche Ausführungsform der Erfindung: Bei diesem Beispiel besitzt jedoch der lange Schenkel 2 des Metallringes mehrere auf den Umfang verteilte, durch entsprechende Einschnitte gebildete, nach außen 'federnde zungenartige Teile 4., die nach Einschieben des Ringes in die Höhlung 9 der Muffe ausspringen, wobei sich der Ring mit dem Endflansch $ gegen die Muffenstirnfläche legt.
- Beim Beispiel gemäß Abb. 4. besitzt der mit federnd nach außen springenden Teilen r o ausgerüstete lange Schenkel 2 des Ringes keinen Endflansch, der sich gegen die Muffenstirufläche legt, sondern er ist mit nach innen gerichteten Auspressungen z i verseben, welche sich in der Muffenhöhlung 9 äbstÜtzen.
- Der mit federnd ausspringenden Teilen 12 :ausgerüstete lange Schenkel 2 des Ringes gemäß Abb. 5 besitzt sowohl einen sich gegen die Muffenstü-nfläche legenden Endflansch 16 als auch. nach' innen gerichtete Auspressim,gen 13, die sich in der Höhlung 9 der Muffe abstützen. Bei dem mit federnd ausspringenden Teilen 1q. versehenen langen Schenkel 2 des Ringes gemäß Abb. 6 werden die sich in der Höhlung 9 abstützenden, nach innen gerichteten Auspressungen 15 durch ein rinnenar tig profiliertes Teil gebildet.
- In allen Fällen kann der zwischen dem vor der Dichtung liegenden kurzen Schenkel und dem äußeren Flansch bzw. den nach innen gerichteten Auspressungen des langen Sehenkels gebildete Hohlraum des Ringes mit einer entsprechenden, beispielsweise etwas nachgiebigen Masse gefüllt sein; welche die Tragfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Ringes erhöht.
Claims (3)
- PATI:NTANS1'RÜCIIrs: z. Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Müffenrohrverbindungen, mittels eines vor der Dichtung angeordneten, sich in einer Ringnut der Muffe abstützenden einstückigen geschlossenen Ringes, dadurch gekennzeichnet; daß der aus Blech gepreßte Metallring etwa winkelförmigen Querschnitt hat und mit seinem kurzen Schenkel (3) vor die Dichtung zu liegen kommt, während sein langer Schenkel (2) entweder zungenartig ausspringende Teile (q., to, 12, 14.) oder nach innen gepreßte Teile (5) aufweist, die nach dem Einbringen des Ringes im ersten Falle nach außen in die Ringnut (9) der Muffe federn und im zweiten Falle mittels eines Werkzeuges nach außen heraus in die Ringnut (9) der Muffe gedrückt werden. -
- 2. Sicherung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zungenartig gusspringenden Teile (1ö, 12, 14.) des langen Schenkels (2) des Ringes auf der der Dichtung abgewandten Seite nach innen gerichtete Auspressungen (i 1, 13, 15) besitzen, die sich beim federnden Ausspringen mit breiter Anlagefläche in der Ringnut (9) der Muffe abstützen.
- 3. Sicherung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der _ lange Schenkel (a) des Metallringes an dem der Dichtung abgewandten Ende nach außen gerichtete Umknicktutgen oder Umbiegungen (6, 8, 16) aufweist, die sich zur Begrenzung der Einschiebetiefe gegen die Muffenstirnfläche legen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED71422D DE662369C (de) | 1935-11-07 | 1935-11-07 | Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Muffenrohrverbindungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED71422D DE662369C (de) | 1935-11-07 | 1935-11-07 | Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Muffenrohrverbindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE662369C true DE662369C (de) | 1938-07-11 |
Family
ID=7060831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED71422D Expired DE662369C (de) | 1935-11-07 | 1935-11-07 | Sicherung von Dichtungsringen, insbesondere von Rolldichtungen in Muffenrohrverbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE662369C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139336B (de) * | 1959-05-05 | 1962-11-08 | Torfit Werke G A Haseke & Co | Muffenrohrverbindung mit Rollgummidichtungsring, insbesondere fuer Asbestzementdruckrohre |
| DE1164766B (de) * | 1957-07-11 | 1964-03-05 | Torfit Werke G A Haseke & Co | Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre |
-
1935
- 1935-11-07 DE DED71422D patent/DE662369C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164766B (de) * | 1957-07-11 | 1964-03-05 | Torfit Werke G A Haseke & Co | Rohrverbindung fuer Druckrohre, insbesondere Asbestzementdruckrohre |
| DE1139336B (de) * | 1959-05-05 | 1962-11-08 | Torfit Werke G A Haseke & Co | Muffenrohrverbindung mit Rollgummidichtungsring, insbesondere fuer Asbestzementdruckrohre |
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