DE2228787C2 - Manschette für eine Verbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen - Google Patents

Manschette für eine Verbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen

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DE2228787C2
DE2228787C2 DE19722228787 DE2228787A DE2228787C2 DE 2228787 C2 DE2228787 C2 DE 2228787C2 DE 19722228787 DE19722228787 DE 19722228787 DE 2228787 A DE2228787 A DE 2228787A DE 2228787 C2 DE2228787 C2 DE 2228787C2
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wall
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DE19722228787
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George Raymond Middlesborough Yorkshire Cowie
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COWIE SCIENTIFIC Ltd NUNTHORPE MIDDLESBOROUGH YORKSHIRE GB
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COWIE SCIENTIFIC Ltd NUNTHORPE MIDDLESBOROUGH YORKSHIRE GB
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/56Labware specially adapted for transferring fluids
    • B01L3/565Seals
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L49/00Connecting arrangements, e.g. joints, specially adapted for pipes of brittle material, e.g. glass, earthenware
    • F16L49/02Joints with a sleeve or socket
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
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Description

Die Erfindung betrifft einj kegelstumpfförmige und an beiden Enden offene, dünnw; idige, einstückige Manschette aus einem fluorierten Kohlenwasserstoff-Polymerisat als dichtendes Zwischenstück für eine Verbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen mit wenigstens zwei an der Wand der Manschette vorgesehenen Umfangsrippen.
Eine derartige Manschette beschreibt die US-PS 30 80 183. Die Manschette ist dort im Schrumpfsitz auf das männliche Glasrohrteil aufgebracht Ohne Zerstörung der Manschette kann sie von diesem Sitz also nicht mehr gelöst werden. Die Umfangsrippen sind dort an beiden Enden der Manschette an deren Außenwand vorgesehen. Sie dienen als Dichtflächen für das weibliche Glasrohrteil. Sind die Teile zusammengesteckt, so verschwinden die Umfangsrippen ganz im weiblichen Glasrohrteil.
Die FR-PS 11 19 740 beschreibt eine Manschette zur Verbindung zwischen einem geradzylindrigen männlichen Rohrsujck und einem kegelstumpfförmig sieh verjüngenden weiblichen Rohrstück. Die Manschette hat an einem Ende einen nach außen umgebördelten Rand, mit dem sie auf dem kegelstumpfförmigen Rohrstück aufsitzt. Der Rand dient also zur Positionierung der Manschette in diesem Rohrstück. Ferner sind an der Innenwand der Manschette Umfangsrippen ausgebildet, die als Dichtflächen für das männliche Rohrstück dienen. Diese Manschette kann ohne Beschädigung sowohl vom männlichen Teil der Verbindung als auch von ihrem Sitz im weiblichen Teil der Verbindung gelöst werden.
Ausgehend von einer Manschette der eingangs genannten Art zur Verbindung von Glasrohrteilen, die beide mit gleichsinnig kegelstumpfförmiger, Enden ineinandergreifen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese so auszugestalten, daß die Dichtungsmanschette ohne Beschädigung auch vom männlichen Teil der Verbindung gelöst werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß am größeren Ende der Manschette ein Griffflansch vorgesehen ist und daß die Umfangsrippen an der Innenwand der Manschette ausgebildet sind.
Weil kein Schrumpfsitz zwischen der Manschette und
dem männlichen Teil der Verbindung mehr ausgebildet
ίο ist, kann die Manschette aus der Verbindung wieder gelöst werden, wozu sie am Griffflansch gegriffen wird. Sie kann dann vom männlichen Verbindungsteil abgezogen werden, weil die Verbindung zwischen diesem Verbindungsteil und der Manschette über die
5 Umfangsrippen erfolgt
Die Patentansprüche 2 bis 4 geben bevorzugte Querschnitte für die Umfangsrippen an, mit denen sich die Erfindungsaufgabe besonders gut lösen läßt Anspruch 5 gibt ein Material zur Herstellung der neuartigen Manschette an, bei dessen Verwendung die Erfindungsaufgabe ebenfalls besonders gut gelöst wird, so daß die Manschette für einen Mehrfachgebrauch sehr gut geeignet ist, ohne ihre Dichtwirkung zu verlieren.
Die Umfangsrippen können gemäß Anspruch 6 auch an der Außenwand der Manschette ausgebildet sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispiekn näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 — einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform der neuartigen Manschette;
F i g. 2 — einen Schnitt entsprechend F i g. 1 bei einer zweiten Ausführungsform;
Fig.3 — die Manschette nach Fig.2 in einer Steckverbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen, ebenfalls in einem Längsschnitt.
In F i g. 1 ist eine dünnwandige, kegelstumpfförmigkonische Manschette 1 gezeigt, die vorzugsweise aus Polytetrafluoräthylen besteht und einen äußeren Griffflansch 2 am breiteren Ende aufweist. Der Griffflansch besitzt eine geriffelte Kante 3. Zur Verwendung in einer
■to Standardverbindung für Glasrohre mit einem Innendurchmesser von 24 mm besitzt der eingeschlossene Halbwinkel des Kegels der Manschette einen Wert von etwa 2° 52'; ihre Länge beträgt 30 mm und die Wandstärke ca. 0,5 mm.
An der Innenwand der Manschette sind Umfangsrippen 4, 5 vorgesehen. Die Manschette kann auch eine Wandstärke von ca. 0,25 mm besitzen, wobei die Umfangsrippen eine Tiefe von ca. 0,25 mm haben, so daß die Manschette einem verhältnismäßig hohen
so Vakuum von beispielsweise weniger als 10~2 mm/Hg und hohen Temperaturen ausgesetzt werden kann.
In F i g. 1 sind die Umfangsrippen Dichtrippen 4 und 5 im Querschnitt halbkreisförmig. F i g. 1 zeigt ferner, daß am breiten Ende der Manschette an der inneren Oberfläche des Randes eine im Querschnitt halbkreisförmige, dichtende Umfangsrippe 6 anstelle der Umfangsrippen 4 und 5 oder zusätzlich zu diesen vorgesehen sein kann.
In der Ausführungsform der Manschette nach F i g. 2
so ist auch der Rand am schmalen Ende verstärkt, und zwar an der Innenwand, so daß eine ringförmige Verstärkung 7 mit einer Schulter 8 entsteht. Diese Verstärkung kann ein quadratisches Profil aufweisen, dessen innere Oberfläche ungefähr parallel mit der Manschettenwand
r>5 verläuft. Die Verstärkung besitzt dieselbe Tiefe wie die dichtenden Umfangsrippen 4 und 5, nämlich z. B. ca. 0,25 mm, die hier einen trapezförmigen Querschnitt haben.
In einer abgeänderten Ausführungsform der Manschette ist nur eine Umfangsrippe 5 vorgesehen, und die Umfangsrippe 4 dient nicht mehr als Dichtrippe, da sie in drei Segmente von jeweils ca. 110" aufgeteilt ist (vgl. Fig.2). Die geteilte Umfangsrippe 4 dient dazu, das dort einzusteckende Glasrohr zu positionieren.
Fig.3 zeigt, daß die Manschette, nach Fig.3 zwei Glasrohrteile 9 und 11 mit kegelstumpfförmigen
Verbindungsenden 10 bzw. 12 miteinander lösbar verbindet.
Beim Zusammenstecken der Teile wird die Umfangsrippe 5 zwischen den Verbindungsenden 10 und 12 gepreßt. Die Schulter 8 verhindert, daß das Ende 10 zu weit in die Manschette 1 eingetrieben wird, wodurch ein Spreizen der Manschette verhindert wird, die dadurch an Wirksamkeit verlieren würde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kegelstumpfförmige und an beiden Enden offene, dünnwandige, einstückige Manschette aus einem fluorierten Kohlenwasserstoff-Polymerisat als dichtendes Zwischenstück für eine Verbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen mit wenigstens zwei an der Wand der Manschette vorgesehenen Umfangsrippen, dadurch gekennzeichnet, daß am größeren Ende der Manschette (1) ein Griffflansch (2) vorgesehen ist und daß die Umfangsrippen (4, 5, 6) an der Innenwand der Manschette (1) ausgebildet sind.
2. Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrippen (4, 5. 6) einen halbkreisförmigen Querschnitt haben.
3. Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrippen (4, 5) einen dreieckigen Querschnitt haben.
4. Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daü die Umfangsrippen (4, 5) einen trapezförmigen Querschnitt haben.
5. Manschette nach Anspruch 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette aus gesintertem Polytetrafluorethylen besteht
6. Manschette nach Anspruch 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfaifgsrippen (4, 5) auch an der Außenwand der Manschette (1) ausgebildet sind.
DE19722228787 1971-06-18 1972-06-13 Manschette für eine Verbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen Expired DE2228787C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2868471 1971-06-18
GB2862671A GB1396699A (en) 1971-06-18 1971-06-18 Sleeve gasket member

Publications (2)

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DE2228787A1 DE2228787A1 (de) 1972-12-21
DE2228787C2 true DE2228787C2 (de) 1982-09-30

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ID=26259488

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DE19722228787 Expired DE2228787C2 (de) 1971-06-18 1972-06-13 Manschette für eine Verbindung zwischen kegelstumpfförmigen Glasrohrteilen

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JP (1) JPS4828510A (de)
BE (1) BE784879A (de)
CA (1) CA954163A (de)
DE (1) DE2228787C2 (de)
FR (1) FR2142403A5 (de)
GB (1) GB1396699A (de)
NL (1) NL7207867A (de)

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Also Published As

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GB1396699A (en) 1975-06-04
DE2228787A1 (de) 1972-12-21
NL7207867A (de) 1972-12-20
CA954163A (en) 1974-09-03
BE784879A (fr) 1972-12-14
FR2142403A5 (de) 1973-01-26
JPS4828510A (de) 1973-04-16

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