DE661992C - Stereorollfilmkamera - Google Patents

Stereorollfilmkamera

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Publication number
DE661992C
DE661992C DEK141561D DEK0141561D DE661992C DE 661992 C DE661992 C DE 661992C DE K141561 D DEK141561 D DE K141561D DE K0141561 D DEK0141561 D DE K0141561D DE 661992 C DE661992 C DE 661992C
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DE
Germany
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film
image
roll film
film camera
stereo roll
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Expired
Application number
DEK141561D
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English (en)
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Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
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Application granted granted Critical
Publication of DE661992C publication Critical patent/DE661992C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • G03B35/08Stereoscopic photography by simultaneous recording
    • G03B35/10Stereoscopic photography by simultaneous recording having single camera with stereoscopic-base-defining system

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

  • Stereorollfilmkamera Die Erfindung betrifft eine Stereorollfilmkamera, insbesondere für Kinofilme, mit zwei Objektiven, deren optische Achsen um seine Anzahl ganzer Teilbildlängen längs der Filmbahn voneinander ,entfernt liegen.
  • Es ist bekannt, daß bei n zwischen den Objektivachsen einer Stereorollfiln.kamreraliegenden Bildflächen nach der Aufnahme von n Bildpaaren das Bildband einmal um n + r Felder weitergeschaltet werden muß.
  • Es ist auch bekannt, einen Film durch Antrieb der Aufwickelspule durch die Kamera zu fördern und ihn zum Zwecke der selbsttätigen Vorschubbegrenzung über eine Meßwalze zu leiten, die nach jedem vollständigen Bildvorschub eine Sperreinrichtung für den Aufwickelknopf betätigt, wodurch eine Weiterschaltung verhindert wird. Dabei wird eine Auslöseeinrichtung für die Sperrung vorgesehen, durch die die Weiterschaltung nach der Belichtung des nächsten Bildfeldes ermöglicht wird.
  • Erfindungsgemäß werden die Vorzüge seiner derartigen Schalteinrichtung auch für Stereokameras der angegebenen Bauart nutzbar gemacht, und zwar wird zu diesem Zwecke eine vom Film angetriebene Rastenscheibe vorgesehen, die für je 2 n Teilhildlängen eine Umdrehung macht und derart mit Rasten versehen ist, daß während jeder Umdrehung dieser Rastenscheihe der Filmvorschub bis zur Aufnahme des iz-ten Bildpaares jeweils nach einem Schaltschritt um eine Bildlänge und nach der Aufnahme des ia-ten Bildpaares einmal nach einem Schaltschritt um n + i Bildlängen gesperrt wird.
  • Vorzugsweise wird eine Marke an der Rastenscheibe vorgesehen, welche die Anfangsstellung des Triebwerkes für die erste Aufnahme kennzeichnet.
  • Die Erfindung sei nun an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert: In Abb. i ist ein Film dargestellt, der nach der ersten Belichtung um :eine Bildlänge, dagegen um drei Bildlängen nach der zweiten Belichtung zu fördern ist. Nach der dritten Belichtung erfolgt dann wieder ein Vorschub um eine Bildlänge und nach der vierten um drei Bildlängen.
  • Abb. 2 zeigt eine Kamera mit einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung.
  • Eine siebenteilige Zahntrommel B greift in die Filmperforation A ein. Die Zahntrommel B wird durch ein Zahngetriebe C-D angetrieben. An dem Zahnrad D sind zwei Rasten angebracht, und zwar derart, daß der größere Winkelabstand zwischen den Rasten gleich dein dreifachen des kleineren Winkelabstandes ist, und die Übersetzung des Zahngetriebes ist so gewählt, daß einer Drehung des Zahnrades D um den kleineren Winkelabstand eine volle Umdrehung der Zahntr ommel B und damit eine Schaltung des Filmbandes um eine Bildlänge entspricht. Die Aufwickelspule bzw. ein mit ihr verbundenes Sperrzahnrad J dreht sich so lange frei, bis eine Nase des Hebels E in eine Raste der Scheibe D einfällt. Dann kommt die Spitze des Hebels F_ in Eingriff mit der Sperrzahnung J, wodurch eine weitere Drehung verhindert wird. Wenn nun eine Belichtung vorgenommen ist bei dieser Filmstellung und der Filin nun weitergeschaltet werden soll, so wird der Hebel Fent-, gegengesetzt dem Uhrzeigersinn geschwenkt, wodurch .eine Nase gegen den Hebel E stößt und dadurch dessen Spitze außer Eingriff mit der Sperrzahnung J bringt: Durch - eine geringfügige Drehung des Aufivickelknopfes wird dann, der Ansatz an dem Hebel E außer Bereich der Raste des Rades D gebracht, worauf der Hebel F losgelassen werden kann. Der Film kann dann weitergeschaltet werden, wobei er über die Zahntrommel B und das Zahngetriebe C die Scheibe D dreht, bis wiederum der Ansatz des Hebels E in die andere Raste einfällt und die Spitze des Hebels E demzufolge in die Verzahnung J einfällt und dadurch die Weiterschaltung des Films sperrt, bis wiederum . der Hebel F betätigt wird. Jedesmäl, wenn der Hebel F betätigt wird, schaltet er über die Stange G ein. Schaltrad H um einen Zahn weiter. Dieses Schaltrad H dient als Zählwerk für die Zahl der Aufnahmen.
  • Die Rasten in der Scheibe D werden vorzugsweise so ausgebildet, daß sie beim Drehen im Uhrzeigersinn selbsttätig die eingefallene Nase des Hebels E wieder ausheben, so daß der Film, wie es bei derartigen Kameras üblich ist, ohne Hemmung zurückgespult werden kann. Auf der Scheibe D wird vorteilhaft noch ein Merkzeichen angebracht das von außen abgelesen werden ,kann und die Anfangsstellung des Triebwgrkes bei der ersten Aufnahme kenntlich macht. Dadurch wird bei den ersten Aufnähmen ein unnötiger Filmverlust vermieden, d®f".eintreten würde, wenn nach der -ersten Aufnahme nicht um eine Bildlänge, sondern um drei und nach der zweiten Aufnahme nur uni eine Bildlänge usw. geschaltet werden würde.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stereorollfilmkamera, insbesondere für Kirzofilme, mit zwei Objektiven, deren optische Achsen um tz ganze Teilbildlängen längs der Filmbahn voneinander entfernt sind; gekennzeichnet durch -eine vom Film angetriebene Rasterscheibe, die für je 2 n Teilbildlängen eine Umdrehung macht und derart mit Rasten versehen ist, daß während jeder Umdrehung dieser Rasterscheibe der Filmvorschub bis zur Aufnähme des it-ten Bildpaares jeweils nach einem Schaltschritt um :eine Bildlänge und nach der Aufnahme des n-ten Bildpaares einmal nach einem Schaltschritt um n -E- i Bildlängen gesperrt wird.
  2. 2. Stereorollfilmkamera nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Beine Marke an der Rasterscheibe (D); welche die Anfangsstellung des Triebwerks für die erste Aufnahme kennzeichnet.
DEK141561D 1936-03-19 1936-03-19 Stereorollfilmkamera Expired DE661992C (de)

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DEK141561D DE661992C (de) 1936-03-19 1936-03-19 Stereorollfilmkamera

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DE (1) DE661992C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2511215A (en) * 1947-10-17 1950-06-13 Eastman Kodak Co Film and shutter winding mechanism

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2511215A (en) * 1947-10-17 1950-06-13 Eastman Kodak Co Film and shutter winding mechanism

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