DE6603434U - Rastvorrichtung fuer drucktastenbetaetigte schaltglieder - Google Patents

Rastvorrichtung fuer drucktastenbetaetigte schaltglieder

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DE6603434U
DE6603434U DE19696603434 DE6603434U DE6603434U DE 6603434 U DE6603434 U DE 6603434U DE 19696603434 DE19696603434 DE 19696603434 DE 6603434 U DE6603434 U DE 6603434U DE 6603434 U DE6603434 U DE 6603434U
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switching
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DE19696603434
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • H01H13/72Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard wherein the switch has means for limiting the number of operating members that can concurrently be in the actuated position

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft eine Rastvorrichtung für drucktasten-
^rCi-Ä"tijiLe Sinäii^tieaef mix zwei Schaltstellungen, insbesondere für bewegliche Kontaktträger elektrischer Schiebeschalter, die mit einem mehreren sich gegenseitig auslösenden
Schaltgliedern zugeordneten gemeinsamen,' entgegen Federkräf- ' ten quer verschiebbaren und verschwenkbaren Rastglied in der Weise zusammenarbeiten, daß j^des Schaltglied mix einem stiftförmigen Rastvorsprung in eine ihm zugeordnete Aussparung im gemeinsamen Rastglied eingreift, wobei bei einem ersten Eindrücken und Wiederloslassen daa Rastglied aus einer Ruhestellung zunächst unter Entlanggleiten des Rastvorsprungs an einer Nase am Rande der Aussparung und Überspringen der Nase in eine vorübergehende Endstellung und dann in eine zwischen der Ruhe- und der Endstellung liegende Raststellung, in der
der Rast^sr-spruag as einem hinter der schräg verlaufenden
Nase liegenden Rastanschlag anliegt, und bsi einem zweiten
ι Bindrücken und Loslassen desselben Schaltglieds das Rastglied I wieder in seine Ruhestellung unter vorübergehendem Verschwenken I des Rastglieds in eine angehobene Stellung durch Unterlaufen j einer hinter der Nase und dem Rastanschlag liegenden Schrägfläche am Rand der Aussparung des Rastglieds durch den Rastvor-
i :
ί sprung quer verschoben wird.
Jäine bekannte Rastvorrichtung,, bei der jeweils einem Schaltglied : zugeordnete Und deren RastVorspränge aufnehmende Aussparungen j eines gemeinsamen Rastglieds mit Nasen versehen sind, die durch j schräg zu einer Bewegungsrichtung der Rastvorsprünge verlaufende,, lan Rastanschlägen endende Schlitze durchbrochen sind, hat die
jNachteile, daß sie bei 1 ngsamen Sindrücken eines Schaltglieds ]zum sogenannten Durchschalten neigt, bei dem das Schaltglied ]unter Überspringen seiner Raststellung sogleich wieder sich I selbst auslöst ifortscnaiiet/, \mä äaiJ sie beirä !Auslösen von Schaltglisdera eine große Beiätigungekraft 1dert, weil in den Lagern der Scnaltglieder und zwischen dem IRastvorsprung des bereits betätigten Schaltglieds und einfer den,
Schlitz bildenden hinteren Kante der Nase beim Querverschieben j des Rastglieds zusätzliche Reibungskräfte auftreten.
Bei einer anderen bekannte» Rastvorrichtung, *>ei «Ser* jede« Schali:- glied ein als Kappe ausgebildetes eigenes Rastglied zugeordnet ist, das mittels eines Raststifts des Schaltglieds verschvenkbar und quer verschiebbar ist, sind die Hasiglieder gegenseiiaLg aus— lösbarer Schaltglieder· durch nur die Schwenkbetifegung übertragende Gabeln, miteinander geKoppeii;. Diese bekannte Sa-sivorsrich-tttiis hat des Nachteil, daB nur ^reuige 5a.si:g1 Ίedear siit eiiiejr iuir eiai einwandfreies gegenseitiges Auslösern axtsrreicheaöen ßeiiaisiskeü; gekoppel-fc -werden köszien. ÄuBerdeia best;ehi: dear Saciiiseil, daS die Herstellung der Eastgüeder tatä deren eiaazeliie !»agerung die Scbal-fcgliedez- tragenden Salmen aufwendig ist*
434
• ·
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Die Neuerung vermeidet die geschilderten Nachteile der bekannten Rastvorrichtungen dadurch, daß jeder Rastvorsprung an seinem Fuß einen in einer Eindrückrichtung des Schaltglieds hintenliegen1-den, eine schräge Auflauffläche bildenden Ansatz hat, der mit der; Nase bis kurz vor Erreichen einer hinteren Endlage des Schaltglieds im Eingriff bleibt und der nach der Rückkehr des Schalt- \
glieds aus der hinteren Endlage, in der der Rastvorsprung an der | Schrägfläche der Aussparung seitlich anschlägt, beim Wiederloslassen des Schaltglieds durch Unterlaufen einer hinteren, senkrecht zur Eindrückrichtung verlaufenden Kante der Nase das Rast- \ glied in eine gehobene Zwischensteilung verschwenkt. ί
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. · I
Fig. 1 tseigt eine perspektivische Ansicht einer Rastvorrichtung für drei drucktastenbetätigte Schaltglieder eines elektrischen Schiebeschaltersatzes, * in ihrer Ruhestellung,
2 einen ibängsschn±tt entlang der Linie XX-XX in f
Fi£, 1 und
% «JLne Draufsicht eines eine Aussparung in einem Hästglied und ein. dazugehöriges Schaltglied ent— haltenden Ausschnitts aus der in Fig. 1 und 2 Anordnung.
vtxxa eine ihraufsicht des
Ä&ssblim-trfcs; ijffi
Fig. 6 einen perspektivischen Schnitt und
Fig. 7 und 8 einen Längsschnitt und eine Draufsicht des in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausschnitts in einer Raststellung des Schaltglieds,
Fig. 9 einen perspektivischen Schnitt und Fig. IO und 11 ejbaeii Längsschnitt und eine Draufsicht des in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausschnitts in einer Stellung des Schal'*slieds zwischen der Rast- und der Ruhestellung.
Ein aus zwei Seitenteilen 1 und 2, einer Vordorwand 3 und einer Rückwand k bestehender Rahmen eines elektrischen Schaltersatzes enthält drei Schaltglieder 5, die an ihren vorderen Enden Drucktasten 6 und in einem Bereich zwischen der Vorderwand 3 und der Rückwand 4t drei bewegliche Kontaktträger 7 von Schiebekontaktsätzen tragen. Die Schaltglieder 5 können aus ihrer Ruhestellung in Richtung eines Pfeils 8 entgegen der Kraft nicht näher dargestellter Federn verschoben werden. In dem Rahmen ist an dessen Vorderwand 3 eine sich über die Schaltglieder 5 hinweg erstreckende, als gemeinsames Rastgli J dienende waagerechte Platte 9 mittels nach vorn ragender flacher Ansätze 10 längs einer Schwenkachse 11 querverschiebbar und um diese verschwenkbar gelagert. Die Ansätze 10 ragen durch schlitzförmige Aussparungen 12 in der Vorderwand 3 hindurch, und sie sind in den Aussparungen 12 durch abgebogene Lappen 13 festgehalten, die durch Schlitze teilweise abgetrennte freie Enden der Ansätze 10 gebildet sind. Zwischen der Platte 9 des gemeinsamen Rast ,lieds und dem Seitenteil 2 des
en _
Rahmens ist eine erste SchrauVfeder Vi eingefügt, die das Kastglied 9 entgegen de·*- Richtung eines Pfeils 15 in die Ruhestellung einer Bahn seiner Querverschiebung parallel zur Achse 11 zu ziehen sucht. Eine zwischen der Platte 9 und dem Seitenteil 1 liegende zweites Schraubenfeder 16 sucht das Rästglied 9 entgegen der Richtung eines Pfeils 17 in die Ruhestellung einer Bahn seiner Schwenlcbewegung um die Achse 11 zu ziehen.
603434
In der Platte 9 sind oberhalb der Schaltglieder 5 Aussparungen
18 angeordnet, deren Ränder eine jeweils mit einem Rastvorsprung 19 des zugehörigen Schaltglieds 5 zusammenwirkende Kurvenbahn bilden, die aus einem Ruheanschlag 20 für den Rastvorsprung I9. einer zur Eindrückrichtung 8 schräg verlaufenden Nase 21 mit einer quer zur Eindrückrichtung 8 verlaufenden hinteren Kante 22, einem Rastanschlag 23 sowie einer aufgebogenen Schrägfläche 2k besteht, deren freie seitliche Kante 25 einen Anschlag für den Rastvorsprung I9 in dessen hinterer End— lage bildet. Der Fuß jedes Rastvorsprungs 19 ist auf einer in der Eindrückrichtung 8 hintenliegenden Seite mit einem Ansatz 26 versehen, d^r auf seiner Oberseite eine schräge Auflauffläche 27 aufweist.
In der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ruhestellung eines Schaltglieds 5 liegt dessen Rastvorsprung 19 mit seinem Fuß an einem Ruheanschlag 20 der vom Rand der Aussparung 18 gebildeten Kurvenbahn an, wobei ein oberer Teil des Rastvorsprungs 19 aus der Aussparung l8 nach oben herausragt.
Wird das Schaltglied 5 in Richtung des Pfeils 8 durch Eindrücken seiner Drucktaste 6 bewegt, so gleitet sein Rastvorsprung I9 zunächst an der zur Eindrückrichtung 8 schräg verlaufenden Nase des Rastglieds 9 entlang, wobei dieses unter Spannen der Feder Ik in Richtung des Pfeils I5 so weit quer verschoben wird, bis eine Spitze 28 der Nase 21 seitlieh am Fuß des Rastvorsprungs
19 und nach dessen Weitergleiten in Richtung einer in Fig. k und 5 dargestellten hinteren Endlage seitlich am Ansatz 26 des Rastvorsprungs 19 anliegt. Kurz vor Srrsichsr. d«r hinteren Endlage des Schaltglieds 5 kommt die Spitze 28 der Nase 21 vom Ansatz 26 frei, so daß die Feder Ik das Rastglied I9 bis zum Anschlagen seines Rastvorsprungs 19 nach der freien seitlichen Kante 25 der aufgebogeneni/gc^rä^f^che 2k quer zurückzieht. Das Anschlagen
erfolgt dabei unabhängig von der Geschwindigkeit und der Stetigkeit, mit der das Schreitglied 5 aus seiner Ruhelage in seine hintere Bndlage verbracht wird.
Nach Loslassen des in seiner hintesfen Endlage befindlichen Schaltglieds 5 gelangt dieses unter der Wirkung einer nicht näher dargestellten Feder, die zwischen dsr Vorderwand 3 und der Drucktaste 6 angreift, in eine in Figo 6 bis 8 dargestellte Raststellvmg. Dabei kommt der Rastvorsprung 19 von der aufgebogenen Schrägfläche 24 frei, so daß die Feder 14 das Rastglied 91 so weit quer zurückzieht, bis der Rastvorsprung 19 zunächst seitlich am Rastanschlag 23 zur Anlage gelangt. Bei der Rückwärtsbewegung des Schaltglieds 5 läuft schon vor dem Freikommen des Rastvorsprungs 19 von der aufgebogenen Sohrägflache 24 die hintere, senkrecht zur Eindrückrichtung 8 verlaufende Kante 22 der Nase 21 auf der schrägen Auflauffläche 27 de>> Ansatzes 26 auf, so daß das Rastglied 91 in der Raststellung des Schaltglieds 5, in der der Rastvorsprung 19 entgegen der Richtung des Pfeils 9 an der hinteren Kante 22 der Nase 21 zur Anlage gelangt, entgegen der Kraft der Feder 16 in eine Zwischenstellung seiner in Richtung des Pfeils 17 erfolgenden Schwenkbewegung angehoben ist.
Wird das ixi seiner Raststellung befindliche Schaltglied nicht durch Eindrücken eines anderen Schaltglieds ausgelöst, bei dem das Rastglied 9 erneut in eine in Fig. 4 und 5 dargestellte Endstellung quer verschoben wird, so daß der Rastvorsprung an der Hinterkante 22 der Nase 21 entlanggleitet, bis er freikommt, sondern durch ein zweites Eindrücken desselben Schaltglieds ausgelöst (fortgeschaltet), so unterläuft eine Spitze des Rastvorsprungs 19, wie dies in Fig. 9 bis 11 dargestellt ist, die hinter der Nase 21 gelegene aufgebogene Schrägfläche 24. Hierdurch gelangt das Rastglied 9'' aus seiner angehobenen
Zwischenstelltuig in eine obere JindsteXlung seiner Schwenkbewegung. Dabei gleitet der Rastanschlag 23 am Eastvorsprung 19 hoch, bis er in der oberen Endstellung der Schwenkbewegung frei— kommt, so daß die Feder Ik das Rastglied 911 in eine Ruhestellung seiner Querverschiebungsbahn entgegen der Sichtung des Pfeils 15 zurückzieht. Beim weiteren Zurückgehen des Schaltglieds 5 i*1 seine Ruhelage gleitet die Spitze des Rasitvorsprungs 19 auf einer Unterseite des Rastglieds 9'' neben dessen Nase entlang, bis der Rastvorsprung I9 kurz vor Erreichen der Ruhelage unter der Nase 21 neben dem Ruheanschlag 20 hervortritt. Danach klappt das Rastglied 9'' unter der Wirkung der Feder l6 wieder in seine in Fig. 1 bis 3 dargestellte Ruhestellung zurück, wobei der Rastvorsprung 19 wieder in die Aussparung l8 eintritt.

Claims (8)

Schutzansprüche.
1. Rastvorrichtung für drsacktastenbetätigte SchaltglieUtr mit zwei Schaltstellungen, insbesondere für bewegliche Kontaktträger elektrischer Schiebeschalter, die mit einem mehreren sich gegenseitig auslösenden Schaltgliedern zugeordneten geraeinsamen, entgegen Federkräften quer verschiebbaren und verschwenkbaren Rastglied in der Weise zusammenarbeiten, daß jedes Schaltgliod mit einem stiftf^rmigen Rastvoraprwng in eine ihm zugeordnete Aussparung im gemeinsamen Rastglied eingreift j wobei bei einem ersten Bindrücken und Wiederloslassen das Rastglied aus einer Ruhestellung zunächst unter Entlanggleiten des Rastvorsprungs an einer Nase am Rand der Aussparung und Überspringen der Nase in eine vorübergehende Endstellung unü dann in eine zwischen der Ruhe- und der Endstellung liegende Raststellung, la der der Rastvorsprung an einem hinter der schräg verlaufenden Nase liegenden Biastanschlag anliegt, und bei einem zweiten Eindrücken ui Loslassen desselben Schaltglieds das Rastglied wieder in seine Ruhestellung unter vorübergehendem Verschwenken des Rastglieds in eine angehobene Stellung durch Unterlaufen einer hinter der Nase und dem Rastanschlag liegenden Schrägfläche am Rand der Aussparung des Rastglieds durch den Rastvorsprung; quer verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rastvorsprung (19) an seinem Fuß einen in einer Eindrückrichtung {£>) des Schaltglieds (fj) hintenliegenden, eine schräge Auf lauffläche (27) bildenden Ansatz (26) hat, der mit der Na.se (2i) bis kurz vor Erreichen einer hinteren Endlage des Scb«ltglieds (5) im Eingriff bleibt und der nach der Rückkehr des Schaltglieds (5) aus der hinteren Endlage, in der der Rastvorsprung (19) an einer freien seitlichen Kante (25) der Schrägfläche (2'i) der Aussparung (l8) anschlägt, beim Wiederloslassen des Schaltglieds (5) durch Unterlaufen eineir hinteren, senkrecht zur Eindrückrichtung (8) verlaufenden Kante (22) der Nase (21) das Rastglied (5) in eine gehobene Zwischenstellung verafhttenlct. - 9 -
Of)
— Q —
2. Vorrichtung nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kante (22) der Nase (21) senkrecht zur Eindrückrichtung (8) des Schaltglieds (5) verläuft.
j
3· Vorrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die hinter der Nase (21) angeordnete Schrägfläche (24) beim zweiten Eindrücken des Schaltglieds (5) von dessen Rastvorsprung (19) unterlaufen und das Rastglied {5) aus seiner gehobenen Zwischenstellung vorübergehend in eine obere Schwenkstellung verbracht wird, in der die hintere Kante (22) der Nase (21) und der Rastanschlag (23) vom Rastvorsprung (19) abgehoben 'sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (9) eine sich über mehrere gegenseitig auslösbare Schaltglieder (5) erstreckende waagerecht liegende Platte (9) ist, die mit nach vorn ragenden flachen Ansätzen (lO) in schlitzförmigen Aussparungen (12) in einer Vorderwand (3) eines die Schaltglieder (5) tragender Rahmens (l bis 4) quer verschiebbar und verschwenkbar gelagert und darin durch abgebogene Lappen (13) festgehalten ist, die von durch Schlitze teilweise abgetrennte freie Enden der Ansätze (10) gebildet sind.
5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichne+, daß zwischen dem Rastglied (9) und dem die Schaltglied«. r (5) tragenden Rahmen il bis 4) eine Feder (14) angreift, die das Rastglied (9) in eine Ruhestellung seiner Quervefschiebungsbahn (15) &U verbringen sucht*
- 10 -
O J β 0
- 10 -
6. Vorrichtung nach Anspruch k oder 5, dadurch gekennzeichnet, ι daß zwischen dem Rastglied (9) und dem die Schaltglieder (5) tragenden Rahmen (l bis 4) eine Feder (l6) angreift, die das Rastgiied (9) in eine Ruhestellung seiner Schwenkbewegungsbalm (17) zu bringen sucht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sie jeweils einem nur sich selbst auslösenden Schalt- ; ,glied (Fortschalttaste) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch h bis 6 und 7* dadurch gekennzeichnet, daß in einem gemeinsamen Rahmen sich nur selbst auslösende Schaltglieder und sich sowohl selbst als auch gegenseitig auslösende SchaltgXieder angeordnet sind.
Dr.-Ing.Jooß Dipl.—Ing.Gramm Patent anwält e
DE19696603434 1969-04-25 1969-04-25 Rastvorrichtung fuer drucktastenbetaetigte schaltglieder Expired DE6603434U (de)

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