DE659309C - Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Sprechmaschinen - Google Patents
Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer SprechmaschinenInfo
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Description
Für das selbsttätige An- und Abstellen von Sprechmaschinen sind bereits Vorrichtungen
vorgeschlagen worden, welche bei Änderung der Bewegungsgeschwindigkeit des Tonarmes
zur Wirkung gelangten. Bei der einen Gruppe dieser Vorrichtungen wird ein über eine Reibungskupplung
mit dem Tonarm verbundener Anschlaghebel durch die stetig fortschreitende Schwenkbewegung des Tonarmes beim Abspielen
so lange periodisch in den Bereich eines mit der Plattentellerwelle umlaufenden Verschiebungsnockens gerückt und durch diesen
aus dem Bereich eines Anschlagnockens gebracht, bis durch Erreichen der Auslaufrille
ein beschleunigtes Einwärtsschwenken des Tonarmes und des Anschlaghebels erfolgte,
so daß er nunmehr aus dem Bereich des Anschlagnockens nicht mehr gebracht werden kann und die Sprechmaschine durch
den Anschlag des letzteren angehalten wird. Bei dieser Vorrichtung ist das Vorhandensein
einer Auslaufrille mit stärkerer Steigung in der Schallplatte die Voraussetzung für das
Zustandekommen der Wirkung. Da aber bei vielen Schallplatten eine derartige Auslaufrille
nicht vorhanden ist, so ist dies« Vorrichtung nicht für alle vorkommenden Schallplatten
verwendbar.
Nach einem anderen Vorschlag, nach welchem
ebenfalls ein mit dem Tonarm durch eine Reibungskupplung verbundener schwenkbarer
Hebel vorgesehen ist, tritt die Abschaltung ein, wenn die fortschreitende Schwenkbewegung
des Tonarmes beim Abspielen der Schallplatte zum Stillstand kommt, wodurch der Vorteil erzielt wird, daß das Abschalten
der Sprechmaschine von dem Vorhandensein einer Auslaufrille unabhängig ist, und außerdem
auch dann eintritt, wenn infolge etwaiger Verletzung der Schallrillen innerhalb der
Schallaufzeichnung ein Weitertransport des Tonarmes ausbleibt. Bei dieser Vorrichtung
wird der unmittelbar mit einer Anschlagnase versehene, reibungsschlüssig mit dem Tonarm
verbundene Anschlaghebel durch die fortschreitende Einwärtsschwenkung des Tonarmes
gegen eine umlaufende Verschiebungsfläche geschwenkt und von dieser in den Bereich
eines umlaufenden Anschlagnockens gebracht, wobei er jedoch durch die Einwärts-Schwenkung
so lange aus diesem Bereich immer wieder herausgebracht wird, bis diese Schwenkbewegung aufhört, so daß die Nase
des Anschlaghebels in dem Bereich des mit der Plattentellerwelle kraftschlüssig verbundenen
Anschlagnockens bleibt und durch Auftreffen des umlaufenden Anschlags die Plattentellerwelle
anhält. Diese unmittelbar auf die Plattentellerwelle wirkende Anhaltevorrichtung
ist jedoch nur für durch Federmotoren angetriebene Sprechmaschinen verwendbar.
Bei den durch das Aufhören der Einwärtsschwenkbewegung ausgelösten Abstellvorrichtungen
ist auch vorgeschlagen worden, einen besonderen, die Anschlagnase tragenden Hebel
auf dem vom Tonarm verschwenkten Hebel anzuordnen und die Entsperrung einer me-
chanischen Plattentellerbremse durch eine Längsverschiebung des Anschlaghebels zu bewirken,
wodurch aber eine komplizierte Anordnung und eine schwierige Einstellung der
dabei wirksamen Teile bedingt wurde.
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige An- und Abstellvorrichtung nach dem*
letzteren Prinzip des Absteilens bei Stillstand des Tonarmes und bezweckt eine Ver-
to besserung bzw. eine weitere Ausgestaltung derselben. Sie besteht darin, daß die Anschlagnase
an einem auf dem reibungsschlüssig mit dem Tonarm gekuppelten Hebel mit festem Drehpunkt gelagerten Schwenkhebel
angeordnet ist, der beim Auswärtsschwenken des Tonarmes durch einen fest mit diesem
gekuppelten und in der Bahn eines am schwenkbaren Anschlaghebel sitzenden Stiftes
o. dgl. befindlichen Arm in die Bereitschaftslage gebracht wird, in der er mittels eines
an ihm befestigten Gliedes eine im Stromkreis des Antriebsmotors liegende Kontaktfeder
gegen einen festen Gegenkontakt drückt und in der er durch eine an dem den Anas
schlaghebel tragenden Hebel befestigte Sperrfeder gehalten wird, bis er durch das Auftreffen
des mit dem Plattenteller umlaufenden Anschlages auf die Anschlagnase aus dieser
Stellung herausgeschwenkt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Der Tonarm 1, welcher in bekannter Weise an seinem nicht dargestellten Ende eine mit
einer Schallnadel versehene Schalldose trägt, ist in dem Fuß 2 schwenkbar gelagert. Gemäß
dem Ausführungsbeispiel ist an gleicher Stelle ein Hebel 3 schwenkbar befestigt, der mit
einer Ausnehmung 4 versehen ist, in welche ein am Tonarm befestigter Stift 5 o. dgl. Mneingreift,
so daß dieser Hebel mit einem gewissen Spiel der Schwenkbewegung des
Tonarmes folgen muß. Dieser Hebel, der auch an einem anderen Punkt gelagert sein
kann bzw. auch an dem Tonarm unmittelbar befestigt sein könnte, dient zum selbsttätigen
Einschalten des elektrischen Stromes für den Antriebsmotor.
Mit dem Tonarm 1 durch eine nicht dargestellte Reibungskupplung verbunden ist gleichachsig
ein Traghebel 6 schwenkbar angeordnet, auf dem ein doppelarmiger Hebel 7 um
den Lagerpunkt 8 schwenkbar befestigt ist. An dem nach dem Schwenkpunkt des Tonarmes
gerichteten längeren Arm des Schwenkhebeis 7 ist ein Stift 9 vorgesehen, der bei
der Schwenkbewegung des Tonarmes nach außen mit dem Ende des Hebels 3 in Eingriff
kommt. Der nach außen gerichtete kürzere Arm des Doppelhebels 7 bildet mit
dem längeren Arm einen Winkel und trägt an seinem freien Ende eine abwärts gekehrte
Anschlagnase 10. An dem längeren Arm des Doppelhebels 7 ist ein Haltestift 11 und ein
aus Isolierstoff bestehendes Schaltglied 12 befestigt.
Auf dem Traghebel 6 ist ein durch jvetne Schraube o. dgl. gebildeter Anschlag 13
* ift'ir den Hebel 7 vorgesehen. Wird der Ton-■
''arm 1 entgegen dem Uhrzeigersinne nach
außen geschwenkt, so kommt der mit ihm gekuppelte Hebels in Eingriff mit dem Stift 9
und drückt den Hebel 7 in die dargestellte Stellung, wobei der Stift 11 unter die Rastfeder
14 gelangt und so in dieser Stellung festgehalten wird. Die Rastfeder 14 ist andern
Tragarm 6 in Klemmbacken 15 gehalten. Bei
dieser Schwenkbewegung des Doppelhebels 7 wird die Kontaktfeder 16 durch das Schaltglied
12 gegen den festen Kontakt 17 gedrückt,
so daß der Stromkreis des elektrischen Antriebsmotors, in dem der Kontakt 17 und
das feste Klemmlager 18 für die Kontaktfeder 16 liegen, geschlossen wird und der Motor
zu laufen beginnt. Um die elektrische Spannung von der sonstigen Vorrichtung fernzuhalten,
ist die Kontaktfeder 16 und der feste Gegenkontakt 17 auf einer Platte 19 aus Isolierstoff
montiert, welche durch Schrauben o. dgl. an dem Traghebel 6 befestigt ist. An
der Werkplatte der Sprechmaschine ist noch ein Anschlag 20 angeordnet, der mit einem
Längsschlitz versehen ist und durch eine Schraube 21 verstellbar gehalten wird, um so
die Schwenkbewegung des Traghebels 6 nach außen zu begrenzen.
Mit der Plattentellerwelle ;22 über eine Gummipeese 23 o. dgl. kraftschlüssig verbunden
ist eine Scheibe 24 drehbar auf der Werkplatte der Sprechmaschine gelagert. Diese
Scheibe ist an ihrem Umfange exzentrisch gestaltet und bildet so den Verschiebungsnocken
25. Außerdem ist in-einem gewissen radialen Abstand von dem Verschiebungsnocken und gegen ihn um einen gewissen
Winkel versetzt ein nach oben gerichteter Anschlagnocken 26 an dieser Scheibe vorge- i°5
sehen. Die Wirkung der Vorrichtung ist folgende :
Nachdem in der oben bereits erwähnten Weise durch die Schwenkbewegung des Tonarmes
nach außen der Stromkreis für den ao
Elektromotor selbsttätig geschlossen wurde und der Plattenteller mit der aufgelegten
Schallplatte sich zu drehen beginnt, wird die Schalldose mit der Schallnadel in die äußerste
Tonrille gebracht, und der Tonarm beginnt infolge der nach innen verlaufenden spiraligen
Anordnung der Tonrillen eine einwärts gerichtete Schwenkbewegung, wobei der Traghebel
6 über die Reibungskupplung mitgenommen wird. Damit wird auch der doppelannige
Schwenkhebel 7 in der dargestellten Lage nach innen geschwenkt, und der An-
schlag ι ο kommt mit dem Umfang der Scheibe
24 in Berührung, welche sich in der Pfeilrichtung dreht. Durch den exzentrischen Umfang
dieser Scheibe bzw. den Verschiebungsnocken 25 wird der Anschlag 10 in den Bereich
des Anschlagnockens 26 zurückgeschoben. Da dieses Zurückschieben allmählich und etwa in Richtung des Drehpunktes 8 erfolgt,
so wird dabei der Schwenkhebel 7 durch die Rastfeder 14 in der dargestellten, den
elektrischen Stromkreis schließenden Stellung festgehalten. Die Schallplatte dreht sich
weiter und schwenkt den Traghebel 6 mit dem Schwenkhebel 7 wieder stetig nach einwärts,
so daß die Anschlagnase 10 sich wieder gegen den Umfang der Scheibe 24 legt und der an
dieser Scheibe vorgesehene Anschlagnocken 26 außen an der Anschlagnase vorbeigeht,
worauf das Spiel des Zurückschiebens und des Einwärtsschwenkens der Anschlagnase von
neuem beginnt, so lange, bis die Tonaufzeichnung abgespielt ist bzw. die Schwenkbewegung
des Tonarmes aufhört. Wird nun die Nase 10 bei der nächsten Umdrehung der
Scheibe 24 durch den Verschiebungsnocken
25 zurückgedrängt, so bleibt sie, da ein Einwärtsschwenken nicht mehr erfolgt, in dieser
Stellung stehen, und sobald der Anschlagnocken 26 etwa eine Umdrehung zurückgelegt
hat, was etwa drei Umdrehungen des Plattentellers entspricht, trifft er senkrecht auf die
Anschlagnase 10 und schwenkt unter Überwindung der Haltekraft der Rastfeder 14 den
Schwenkhebel aus der dargestellten Stellung entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn heraus,
wodurch der elektrische Stromkreis unterbrochen und damit der Motor und der Plattenteller
angehalten werden. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Schallplatte mit einer Auslaufrille
versehen ist oder nicht, da die durch die Auslaufrille gegebenenfalls beschleunigte
Einwärtsschwenkung lediglich auf die Reibungskupplung wirkt, an der von der Scheibe
abhängigen Stellung der Anschlagnase aber nichts ändert.
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbsttätige Abstellvorrichtung für Sprechmaschinen mit einem vom Tonarm durch Reibungskupplung mitgenommenen Hebel und einem auf diesem bewegbar gelagerten Anschlaghebel, dessen Anschlagnase von einer mit der Plattentellerwelle kraftschlüssig gekuppelten Nockenscheibe o. dgl. bei jedem Umlauf erst in die Bahn eines an dieser Scheibe angeordneten Anschlages gebracht und dann von dem einwärts wandernden Tonarm wieder aus dieser Bahn herausgeschwenkt wird, so daß sie bei Stillstand des Tonarmes auf den Anschlag trifft, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagnase (10) an einem auf dem reibungsschlüssig mit dem Tonarm gekuppelten Hebel (6) mit festem Drehpunkt gelagerten Schwenkhebel (7) angeordnet ist, der beim Auswärtsschwenken des Tonarmes durch einen fest mit diesem gekuppelten und in der Bahn eines am schwenkbaren Anschlaghebel (7) sitzenden Stiftes (9) o. dgl. befindlichen Arm (3) in die Bereitschaftslage gebracht wird, in der er mittels eines an ihm befestigten Gliedes (12) eine im Stromkreis des Antriebsmotors liegende Kontaktfeder (16) gegen einen festen Gegenkontakt (17) drückt und in der er durch eine an dem den Anschlaghebel (7) tragenden Hebel (6) befestigte Sperrfeder (14) gehalten wird, bis er durch das Auftreffen des mit dem Plattenteller umlaufenden An-Schlages (26) auf die Anschlagnase (10) aus dieser Stellung herausgeschwenkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG93136D DE659309C (de) | 1936-06-16 | 1936-06-16 | Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Sprechmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG93136D DE659309C (de) | 1936-06-16 | 1936-06-16 | Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Sprechmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE659309C true DE659309C (de) | 1938-04-30 |
Family
ID=7139832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG93136D Expired DE659309C (de) | 1936-06-16 | 1936-06-16 | Selbsttaetige Abstellvorrichtung fuer Sprechmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE659309C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966946C (de) * | 1940-08-20 | 1957-09-19 | Walter Urban | Ein- und Ausschaltvorrichtung fuer Schallplattenspieler |
| DE1089989B (de) * | 1958-01-24 | 1960-09-29 | Perpetuum Ebner Kg | Ausschalter fuer Plattenspieler |
| DE1184523B (de) * | 1959-07-13 | 1964-12-31 | Hans Christian Hansen | Ausschaltvorrichtung fuer Plattenspielgeraete |
-
1936
- 1936-06-16 DE DEG93136D patent/DE659309C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966946C (de) * | 1940-08-20 | 1957-09-19 | Walter Urban | Ein- und Ausschaltvorrichtung fuer Schallplattenspieler |
| DE1089989B (de) * | 1958-01-24 | 1960-09-29 | Perpetuum Ebner Kg | Ausschalter fuer Plattenspieler |
| DE1184523B (de) * | 1959-07-13 | 1964-12-31 | Hans Christian Hansen | Ausschaltvorrichtung fuer Plattenspielgeraete |
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