DE657360C - Schutzvorrichtung fuer oelgefuellte elektrische Apparate - Google Patents
Schutzvorrichtung fuer oelgefuellte elektrische ApparateInfo
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- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/53—Cases; Reservoirs, tanks, piping or valves, for arc-extinguishing fluid; Accessories therefor, e.g. safety arrangements, pressure relief devices
- H01H33/55—Oil reservoirs or tanks; Lowering means therefor
- H01H33/555—Protective arrangements responsive to abnormal fluid pressure, liquid level or liquid displacement, e.g. Buchholz relays
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. MÄRZ 1938
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 d3 GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Dezember 1935 ab
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutz- \'orrichtung für ölgefüllte elektrische Apparate,
z. B. Transformatoren, Schalter, Kondensatoren, ölkabelanlagen usw. Die Schutzvorrichtung
besteht im wesentlichen aus den bekannten, auf die Höhe des ölstandes oder
auf die Ölströmung oder auf beides ansprechenden Schwimmer- oder Stauklappenanordnungen.
Die Änderungen in der ölströmung und im Ölstand können durch die
sich bei Lichtbögen bildenden Zersetzungsgase entstehen.
Wenn in den elektrischen Apparaten nun auch betriebsmäßig Gase frei werden, wie
z. B. in elektrischen Schaltern, besteht die Schwierigkeit, die Schutzvorrichtung am An-'
sprechen auf diese betriebsmäßige Gasentwicklung zu hindern und lediglich eine bei
Störungen eintretende starke Gasentwicklung zur Anzeige zu bringen. In einem elektrischen
Schalter können derartige im Störungsfall auftretende Gasmengen herrühren von stehenbleibenden Lichtbögen bei Bruch
des Schalterantriebes oder bei Hängenbleiben und Festbrennen der Schalterkontakte. Bei
in Ölkesseln untergebrachten, mit Überschaltwiderständen
ausgerüsteten Regelschaltern elektrischer Stufentransformatoren ergibt sich außerdem noch die Forderung, daß die
Schutzvorrichtung anspricht, wenn der Uberschaltwiderstand selbst durchbrennt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schwimmer- oder
Stauklappenanordnungen zwischen zwei bei im Kessel auftretender Gasentwicklung pendelnden
Flüssigkeitssäulen eingesetzt werden. Die eine Flüssigkeitssäule kann' in einem an
dem Kessel angeschlossenen Steigrohr und die andere kann sich im Auspuffrohr des
Kessels befinden.
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Von dem Durchführungsisolator
ι wird der Schalterkessel 2 getragen. Dieser enthält den Regelschalter,
z. B. den Stufenwähler oder den Lastschalter 3 eines Regeltransformators mit dem zugehörigen
Überschaltwiderstand 4. Um den Schaltgasen einen Abzug ins Freie zu gewähren,
ist der vorteilhaft gewölbte Deckel 5 des Kessels mit einem Auspuffrohr 6 versehen. Dieses
kann durch eine Kappe 7 abgeschlossen sein, die das Auswerfen von Schaltflüssigkeit
bzw. Öl verhindert. Das Rohrende 6 ragt vorteilhaft in die Kappe 7 um ein Stück hinein.
Die Seitenwände der Kappe sind unmittelbar unterhalb des Kappendeckels mit Auspufföfifnungen 8 versehen. Um dem in
die Kappe 7 hineingeschleuderten öl den Rücktritt in das Rohr 6 zu ermöglichen, trägt
dieses unterhalb seiner Mündung, etwa an der Stelle 9, ebenfalls Öffnungen, durch die das
öl aus der Kappe zurückfließen kann.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Hans Prinz in Nürnberg.
Mit dem Kessel 2 ist ein Steigrohr 10 verbunden, in das das Gehäuse n der Schutzvorrichtung
12 (Schwimmer- oder Stauklappe) eingesetzt ist. Das Ende des Steigrohres iö
kann in einen Ausdehnungsbehälter 13 müll-: den, der ein Gas- oder Luftpolster enthält
oder über einen Auspuffstutzen 14 mit der Außenluft in Verbindung stehen kann. Vorteilhaft
enthält auch das Ausdehnungsgefäß einen Schwimmer, in dessen beiden Endlagen Signaleinrichtungen betätigt werden können,
und zwar bei zu niedrigem und gegebenenfalls auch bei zu hohem Flüssigkeitsstand.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist folgende:
Die im normalen Betrieb entstehenden Schaltgase verursachen zwar eine Verdrängung
des Öles, jedoch ist diese nur gering, so daß die Gase im öl aufsteigen und durch das
Rohr 6 entweichen können. Wenn aber beispielsweise der Lastschalterkontakt hängenbleibt
oder während des Schaltens ein Stoßkurzschlußstrom auf die Kontakte trifft, oder
wenn der Überschaltwiderstand durchbrennt, tritt plötzlich eine sehr starke Gasentwicklung
auf. Die dabei entstehende große Gasblase verdrängt plötzlich ein großes Ölvolumen,
das öl steigt in dem Steigrohr mit geringerem Strömungswiderstand hoch, während sich
der ölspiegel im anderen Steigrohr nicht nennenswert ändern kann. Das Gas entweicht
ins Freie; nach erfolgter Entlastung fällt die Flüssigkeitssäule zurück, und es ergeben
sich starke Pendelungen um die Gleichgewichtslage, so daß die Schwimmer- oder die Stauklappe 12 je nach ihrer Anordnung
auf die eine Strömungsrichtung A oder auf die andere Richtung B ansprechen können. Die
mit ihnen verbundenen Schaltvorrichtungen +0 betätigen Signalstromkreise oder können die
Abtrennung des schadhaften elektrischen Apparates vom Netz unmittelbar einleiten.
Zur Einstellung der Ansprechgrenze können verstellbare Ventile 15 in das Steigrohr
10 oder in das Auspuffrohr 6 oder in beide eingebaut werden. Falls eine indirekte Betätigung
der Signal- und Steuerstromkreise gewünscht ist, empfiehlt es sich, die Schutzvorrichtung
12 auf die Auslösung eines FaIlgewichtes
einwirken zu lassen. Dieses trifft auf eine Schaltvorrichtung, die in einem den
Übertritt der Hochspannung ausschließenden Abstand vom Kessel 2 bzw. vom Gefäß 1 entfernt
angeordnet ist. Es werden also erst durch das Fallgewicht die Signalvorrichtungen
betätigt.
Wenn z. B. mehrere Schalter geschützt werden sollen, z. B. die drei Lastschalter oder
Stufenwähler eines mehrphasigen Regeltransformators, empfiehlt es sich, die drei Lastschalterkessel
miteinander durch eine Flüssigkeitsleitung, gegebenenfalls aus Isolierrohren,
zusammenzuschließen und mit einem oder mehreren gemeinsamen Steigrohren mit oder
< ohne Ausdehnungsgefäßen zu versehen. Um
. gegebenenfalls auch das Relais von der Hochspannung zu trennen und um das Relais
erden zu können, wird es mit Isolierrohrstücken in die Leitungen eingesetzt. ,
Wie sich herausgestellt hat, ist für die An-Sprechgenauigkeit und Empfindlichkeit auch
die Lage der Mündungsstelle 16 des Steigrohres in dem Kessel maßgebend. Wenn man
die Mündungsstelle höher legt, wird die ganze Anordnung empfindlicher. Sie wird daher
zweckmäßig möglichst hoch an den Kessel angeschlossen.
Es empfiehlt sich, das Relais so hoch anzuordnen, daß es auch auf Ölverlust anspricht,
und zwar wenn der ölspiegel unter eine ilen
Schalter gefährdende Grenze abgesunken ist. Um zu vermeiden, daß die normalen Schaltgase
den Schwimmer zum Ansprechen bringen, wird die Mündung des Rohres 10 in der
bei 17 gezeigten Weise in den Kessel eingesetzt oder mit Ablenkschirmen versehen.
Es genügt auch in manchen Fällen eine Abschrägung 18 des Rohres 10 (vgl. Fig. 2).
Die Schutzvorrichtung gemäß der Erfindung kann natürlich auch in anderen Schaltflüssigkeiten
arbeiten, z. B. in halogenierten Kohlenwasserstoffen, wie Diphenyl und Diphenylverbindungen,
Trichlorbenzol usw.
Claims (7)
1.' Schutzvorrichtung für ölgefüllte elektrische Apparate, z.B. Transformatoren,
Schalter usw., mit auf die durch Gasentwicklung hervorgerufenen Veränderungen
des ölstandes oder der ölströmung ansprechende Schwimmer- oder Stauklappenanordnungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmer- oder Stauklappenanordnungen zwischen zwei bei im Apparatekessel
auftretender Gasentwicklung pendelnden Flüssigkeitssäulen eingesetzt sind.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die eine no
Flüssigkeitssäule in einem oder mehreren an den Kessel angeschlossenen, mit der Außenluft oder einem Gaspolster in Berührung
stehenden Steigrohren befindet, während die andere durch die mit der
Außenluft oder einem Gaspolster in Berührung stehende Kesselfüllung oder
einen Teil der Kesselfüllung gebildet wird.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schutzvorrichtung in das eine Steigrohr eingesetzt ist.
4· Schutzvorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Auspuff stutzen für die Schaltgase als das eine Steigrohr dient.
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steigrohr oder der Auspuffstutzen oder beide Drosselventile enthalten.
6. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Schalterkessel miteinander verbunden sind und ein oder mehrere gemeinsame,
die Schutzvorrichtungen enthaltende Steigrohre haben.
7. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verwendung
der Schutzvorrichtung für Regelschalter von Stufentransformatoren, die vorzugsweise mit ihren Uberschaltwiderständen
zusammen in einem gegebenenfalls von einem Durchführungsisolator getragenen Kessel eingesetzt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES120897D DE657360C (de) | 1935-12-20 | 1935-12-20 | Schutzvorrichtung fuer oelgefuellte elektrische Apparate |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES120897D DE657360C (de) | 1935-12-20 | 1935-12-20 | Schutzvorrichtung fuer oelgefuellte elektrische Apparate |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE657360C true DE657360C (de) | 1938-03-03 |
Family
ID=7535368
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES120897D Expired DE657360C (de) | 1935-12-20 | 1935-12-20 | Schutzvorrichtung fuer oelgefuellte elektrische Apparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE657360C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE766253C (de) * | 1938-09-13 | 1952-05-15 | Siemens Schuckertwerke A G | OElschuetz |
| DE1138863B (de) * | 1960-08-04 | 1962-10-31 | Messwandler Bau Gmbh | Luftabgeschlossener, fluessigkeitsisolierter elektrischer Apparat, insbesondere Transfor-mator, Wandler oder Kondensator fuer Hochspannung, mit einem Ausdehnungsgefaess |
| DE1184854B (de) * | 1961-09-25 | 1965-01-07 | Continental Elektro Ind Ag | Steuerung des Kuehlmittelflusses zwischen Behaelter und Ausdehnungsgefaess, vorzugsweise bei Transformatoren |
-
1935
- 1935-12-20 DE DES120897D patent/DE657360C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE766253C (de) * | 1938-09-13 | 1952-05-15 | Siemens Schuckertwerke A G | OElschuetz |
| DE1138863B (de) * | 1960-08-04 | 1962-10-31 | Messwandler Bau Gmbh | Luftabgeschlossener, fluessigkeitsisolierter elektrischer Apparat, insbesondere Transfor-mator, Wandler oder Kondensator fuer Hochspannung, mit einem Ausdehnungsgefaess |
| DE1184854B (de) * | 1961-09-25 | 1965-01-07 | Continental Elektro Ind Ag | Steuerung des Kuehlmittelflusses zwischen Behaelter und Ausdehnungsgefaess, vorzugsweise bei Transformatoren |
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