DE656257C - Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten - Google Patents
Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von SicherheitsknotenInfo
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- B42B2/02—Machines for stitching with thread
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Description
Zur Bildung von Sicherheitsknoten auf Fadenheftmaschinen
sind gemäß Patent 121 844 Vorrichtungen bekannt, welche in der Hauptsache
zwei Greifer aufweisen, die relativ zueinander zu bewegen sind, um zu bewirken, daß ein von einer Hakennadel beim Heften
abwärts gezogenes Schlingenende von dem einen Greifer über eine Stützstelle gelegt und
aufwärts gezogen werden kann und durch den anderen Greifer die einander genäherten
Schenkel der Schlinge durch das offen gehaltene Schlingenende gesteckt werden können;
durch die demzufolge entstehende Doppelschlinge kann dann eine Greifernadel hindurchtreten,
um das von einer zweiten Hakennadel durch das Arbeitsstück hindurchgeholte Fadenende zu erfassen und es bei ihrem Rücklauf
durch die Doppelschlinge hindurchzuziehen. Dk dergestalt stattfindende Knotenbildung
geht bis zu einer gewissen Garndicke anstandslos vor sich, wogegen bei Verwendung
von dickeren Garnen, wie solche heute /.. B. für Tragschnüre (Traghenkel) an Papiersäcken
usw. verwendet werden, die Knotenbildung unvollkommen bzw. unrichtig ausfällt,
so daß der fertige Knoten mit Leichtigkeit auseinandergezogen werden kann; dies kommt
daher, weil die Reibung, welche die Doppelschlinge beim Rücklauf der Greifernadel auf
dieser erzeugt, so groß wird, daß die Doppelschlinge nicht mehr auf der Greifernadel gleitet,
sondern von dieser mitgezogen, wird, wodurch die Doppelschleife nicht in der erforderlichen
Weise offen gehalten wird1, was eine richtige Knotenbildung ausschließt.
Hier greift die Erfindung ein, welche eine Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung
von Sicherheitsknoten betrifft, wozu nach Herstellung einer Doppelschlinge durch
diese mittels einer Greifernadel das Ende der Schnur hindurchgezogen wird.
Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß eine zur Greifernadel quer bewegliche Hilfsspindel
vorgesehen, die nach dem Durchschieben der Greifernadel durch die Doppelschlinge hin^
durch vorübergehend durch die eine Schlinge der Doppelschlinge hindurchgeschoben wird,
um beim Rücklauf der Greifernadel die Mitnahme der Doppelschlinge zu verhindern.
Dadurch wird die Doppel schlinge in der erforderlichen Weise offen gehalten, so daß
selbst bei Verwendung von ganz dicken Schnüren eine richtige Knotenbildüng gewährleistet
ist.
Die in die eine Schlinge der Doppelschlinge eingreifende Hilfsspindel wird zweckmäßig
gedreht behufs Aufweitens der Doppelschlinge, und die Hilfsspindel besitzt vorteilhaft einma
exzentrischen Stift zum Zusammenwir^öJLi
mit der Doppelschlinge. f
Die Zeichnung veranschaulicht ein auf dieser Grundlage beruhendes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Es zeigt
ίο Fig. ι einen Aufriß,
Fig. 2 eine teilweise Oberansicht, Fig. 3 in kleinerem Maßstab eine Seitenansicht
zu Fig. i, "
Fig. 4 eine entsprechende Seitenansicht im Maßstab der Fig. 1 und 2 mit beweglichen
Arbeitsteilen in anderer Stellung und Fig. 5 die Hilfsspindel in Ansicht. Fig. 6 und 7 sind Querschnitte nach der
Linie VI-VI bzw. VH-VII der Fig. 5. Fig. 8 und 9 zeigen eine andere Einzelheit
in verschiedenen Zuständen.
Fig. 10 bis 13 dienen zur Erklärung der
Knotenbildung, und
Fdg. 14 zeigt den fertigen Sicherheitsknoten.
Am Maschinengestell 1 (Fig. 3) befindet sich ein aufgesetztes Lager 2, in welchem die
die Hakennadeln 3 und 4 für die zu verknüpfende Schnur tragenden Spindeln 5 und 6
sowie .die Hilfsspindel 7 in ihrer Längsrichtung, d. h. senkrecht verschiebbar, geführt
sind. Die Nadelspindeln 5, 6 sind durch Gelenkstücke
8, 9 an Steuerhebel 10, 11 angeschlossen,
welche durch nicht gezeichnete Hubkurven beeinflußt werden, so daß die
Nadelspindeln 5,6 in der erforderlichen Weise auf- und abwärts verschoben werden. Die
Hilfsspindel 7 besitzt an ihrem oberen Ende einen exzentrisch angeordneten Stift 12,
dessen oberes Ende etwas abgebogen ist. An ihrem unteren Ende weist die Hilfsspindel 7
eine Verzahnung 13 auf, durch welche die
Spindel mit einer Zahnstange 14 im Eingriff ist, die im Lager 2 waagerecht verschiebbar
geführt ist. Eine seitlich an der Zahnstange
14 angeordnete Rolle 15 faßt in eine Kurvennut 16, welche auf der einen Seite einer
Steuerscheibe 17 vorhanden ist, die auf einem am Lager 2 befestigten Bolzen 18 schwenkbar
gelagert ist. Die Steuerscheibe 17 besitzt auf der gleichen Seite noch eine Kurvennut 19, in
welcher eine Rolle 20 liegt, die seitlich an einem Hebel 21 vorgesehen ist, der einerends
mittels eines Bolzens am Lager 2 angeordnet ist und mit seinem zweiten Ende in eine Absetzung
22 der Hilfsspindel 7 faßt. Auf ihrer zweiten Seite hat die Steuerscheibe 17 einen
Kugelstift 23 (Fig. 4) für den Angriff einer Hubstange 24, die andernends an einen Kugelstift 25 eines Steuerhebels 26 angreift, weleher
mittels eines Bolzens 27 am Lager 2 gelagert ist; die Hubstange 24 ist somit an der
Steuerscheibe 17 und am Steuerhebel 26 gelenkig angeordnet. Der Steuerhebel 26 faßt
gemäß Fig. 3 mit einer seitlichen Rolle 28 in ;$im Kurvennut 29 einer Scheibe 30, welche
}.%c:h mit ihrer Welle 31 dn der eingezeichneten
r^jfeilrichtung dreht.
·'"'' Mit 32 ist eine Greifernadel bezeichnet,
welche zangenartig ausgebildet ist und waagerecht verschiebbar geführt, also zur Haken*-
nadel 3 quer beweglich ist. Am Maschinengestell ι befindet sich ferner ein Lager 33, an
dem auf Bolzen 34, 35 zwei Zahnbogen 36, 37 gelagert sind, die je mittels einer Steuerstange
38 bzw. 39 nach Erfordernis verschwenkt werden. Der Zahnbogen 37 greift in einen Zahnkolben 40 (Fig. 1) ein, welcher
auf einer im Lager 33 angeordneten Welle 41 befestigt ist, die ein Kopfstück 42 aufweist
mit einem hakenartigen Halter 43 für das zu behandelnde Garn o. dgl. Der Zahnbogen 36
steht mit einem Zahnkolben 44 in Eingriff, welcher auf einer von der Welle 41 durchsetzten
Hohlwelle 45 festsitzt, auf der ferner ein Greiferarm 46 befestigt ist und ein Greiferarm
47 verschwenkbar gelagert ist, an dem eine Steuerstange 48 angreift.
Der für Tragzwecke mit einer Schnurschlinge auszurüstende Gegenstand49, z.B.
ein Aufhängekalender, ein Papiersack o. dgl., wird in bekannter Weise auf den Arbeitstisch
50 der Heftmaschine aufgelegt, so daß er lagerichtig
an Anschläge anliegt und von den Heftnadeln an den für den Durchzug der
Schnur gelochten Stellen durchdrungen werden kann. Die mittels der Schnur 51 in üblicher
Weise gebildete Schlinge 52 gemäß Fig. ι geht durch eine Gabel 53 hindurch und
wird in bekannter Art durch die Hakennadel 3 erfaßt und abwärts gezogen und in der Folge
durch den in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 8 sich verschwenkenden Greiferarm 46 mitgenommen,
indem die Schnurschlinge an Schultern des Greif erarmes 46 anliegt, wobei das Schlingenende so weit offen gehalten wird,
daß durch dieselbe .die einander genäherten zwei Schenkel der Schlinge hindurchbewegt
werden können. Unter Relativbewegung der Greiferarme 46, 47, von denen der erste durch
den Zahnbogen 36 und der zweite durch die Steuerstange 48 bewegt wird, wird die Schnurschlinge
um den hakenartigen. Halter 43 (am Kopfstück 42) herumgelegt, wie Fig. 9 zeigt, und es wird mit der Schnur in bekannter
Weise eine Doppelschlinge 54 (Fig. 10) gebildet, durch welche die selbsttätig sich verschiebende
Greifernadel 32 hindurchbewegt wird; die Doppelschlinge wird in der Folge vom Halter 43 abgezogen und gelangt mit
■einem Widerhaken des Greiferarmes 46 in
Eingriff; der hakenartige Halter 43 wird zu gegebener Zeit durch den Zahnbogen 37 ge-
dreht zwecks Freigabe der Schnurschlinge. Die Greifernadel 32 erfaßt das von der Hakennadel
4 durch das Loch 'des Arbeitsstückes 49 hindurchgezogene Ende der Schnur 51, wie
Fig. 10 zeigt. Alsdann wird der Steuerhebel 26 durch die sich drehende Scheibe 30 aus der
in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung
in die strichpunktiert angedeutete Stellung verschwenkt, wobei durch die Hubstange
24 die Steuerscheibe 17 dementsprechend in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 gedreht wird.
Bei diesem Verschwenken der Steuerscheibe 17 wird von deren Kurvennut 19 durch die
Rolle 20 der Hebel 21 in dem Sinne verschwenkt, daß er die Hilfsspindel 7 aus ihrer
Lage in Fig. 1 aufwärts schiebt, wobei der Spindelstift 12 im Sinne der Fig. 10 in die
eine Schlinge der mit der Schnur 51 gebildeten Doppel schlinge eindringt und durch diese
hindurchtritt. Wenn nun die Greifernadel 32 sich zurückbewegt, zieht sie das von ihr
erfaßte Ende der Schnur 51 durch genannte Doppelschlinge hindurch, wie Fig. 11 zeigt.
Dabei findet die Doppelschlinge durch ihren einen Teil, d. h. durch die betreffende eine
Schlinge, am Spindelstift 12 Halt, so daß die Doppelschlinge trotz großer Reibung an der
zurückgehenden Greifernadel 32 von ihr nicht mitgenommen und deren Teile demzufolge
auch nicht aus ihrer für die Herstellung des Sicherheitsknotens richtigen Lage herausgezogen
werden können, was die richtige Knotenbildung unmöglich machen würde. Nachdem die Greifernadel 32 das Schnurende
durch die Doppelschlinge hindurchgezogen hat, wird mittels der Kurvennut 16 der
Steuerscheibe 17 durch die Rolle 1S die Zahnstange
14 in der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilrichtung verschoben. Demzufolge führt
die Hilfsspindel 7 eine entsprechende Drehbewegung entgegengesetzt zum Uhrzeiger
aus, wodurch die vom Spindelstift 12 gehaltene Schnurschlinge aufgeweitet wird, wie
aus Fig. 11 ersichtlich ist. Dies bewirkt eine Lockerung der Doppelschlinge, so daß dieselbe
sich in der Folge zum richtigen Sicherheitsknoten zusammenziehen läßt. In größerem
Maßstab ist in Fig. 12 die Doppel schlinge mit eingedrungenem Spindelstift 12 veranschaulicht,
während Fig. 13 den Knüpfvorgang in einer spätem Phase der Herstellung
des Sicherheitsknotens gemäß Fig. 14 zeigt, d. h. nactk weiterem Anziehen der Schnur
durch die zurückgehende Greifernadel 32, wobei die Doppelschlinge noch mit dem Widerhaken
des Greiferarmes 46 im Eingriff steht und außerdem noch vom Spindelstift 12 gehalten
wird; durch das abgebogene obere Ende des Spindelstiftes 12 wird ein vorzeitiges
Abgleiten der in der Folge vom Greiferarm 46 freigegebenen Doppelschlinge verhin
dert. Nach dem erklärten Aufweiten der Doppelschlinge
mittels des Spindelstiftes 12 schwingt der Steuerhebel 26 wieder in Richtung
seiner Ausgangsstellung zurück, wodurch auch die Steuerscheibe 17 sinngemäß
wieder zurückgeschwenkt wird. Dadurch wird zunächst die Zahnstange 14 wieder in ihre
Ausgangslage zurückgeschoben, so daß die Hilfsspindel 7 zurückgedreht wird. Alsdann
wird durch die Steuerscheibe 17 mittels des Hebels 21 die Hilfsspindel 7 abwärts geschoben,
so daß sie in ihre Ausgangslage zurückkehrt, während welchen Vorganges die Doppelschlinge
fertig verknüpft wird. Die an der Hilfsspindel 7 für den Angriff des Hebels 21
vorgesehene Absetzung 22 weist gemäß Fig. 6 eine derart winkelförmige Begrenzungsfläche
auf, daß die Hilfsspindel in ihren beiden in Betracht kommenden Winkelstellungen jeweils
durch den einen Flächenteil in der betreffenden Winkelstellung gesichert ist.
Claims (7)
1. Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten, indem
nach Herstellung einer Doppelschlinge durch diese mittels einer Greifernadel das
Ende der Schnur hindurchgezogen wird, gekennzeichnet durch eine zur Greifernadel
(32) quer bewegliche Hilfsspindel (7), die nach dem Durchschieben der
Greifernadel (32) durch die Doppelschlinge (54) hindurch vorübergehend
durch die eine Schlinge der Doppelschlinge (54) hindurchgeschoben wird, um beim Rücklauf der Greifernadel (32) die Mitnahme
der Doppelschlinge (54) zu verhindern. '
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspindel
(7) "beim Eingriff in die eine Schlinge der Doppelschlinge (54) gedreht wird zwecks
Aufweitens der Doppelschlinge (54).
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hilfsspindel (7) einen exzentrischen Stift (12) zum Zusammenwirken mit der Doppelschlinge
(54) aufweist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hilfsspindel (7) durch eine verschwenkbare Steuerscheibe (17) ihre Verschiebe-
und ihre Drehbewegung erhält, und zwar folgt auf das Verschieben aus der Ausgangslage
das Drehen der Hilfsspindel (7), nachheriges Rückdrehen und Zurückschieben
derselben in die Ausgangslage.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerscheibe (17) ein zum Drehen der
Hilfs'spindeT (7) dienendes Zahngetriebe
(14, 13)' beherrscht und einen Hebel (21)
beeinflußt, welcher die Verschiebung der Hilfsspindel (7) bewirkt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5>
dadurch gekennzeichnet, daß der vorgenannte Hebel (21) mit. einer winkligen Fläche (22) der Hilfsspindel
(7) in der Weise zusammenwirkt, daß die Hilfsspindel (7) im Drehsinne in ihren
beiden in Betracht kommenden Winkelstellungen jeweils gesichert ist.
7. Vorrichtting nach den Ansprüchen 1,
2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) eine verschiebbar
geführte Zahnstange (14) beherrscht, welche mit einer Verzahnung (13) der
Hilfsspindel (7) im Eingriff steht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH656257X | 1936-10-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE656257C true DE656257C (de) | 1938-02-01 |
Family
ID=4526518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM137039D Expired DE656257C (de) | 1936-10-30 | 1937-01-30 | Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE656257C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109203753A (zh) * | 2017-07-06 | 2019-01-15 | 韩国生产技术研究院 | 有限长度纤维的自动打结装订机及利用其的装订方法 |
-
1937
- 1937-01-30 DE DEM137039D patent/DE656257C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109203753A (zh) * | 2017-07-06 | 2019-01-15 | 韩国生产技术研究院 | 有限长度纤维的自动打结装订机及利用其的装订方法 |
| CN109203753B (zh) * | 2017-07-06 | 2020-09-22 | 韩国生产技术研究院 | 有限长度纤维的自动打结装订机及利用其的装订方法 |
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