DE656257C - Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten - Google Patents

Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten

Info

Publication number
DE656257C
DE656257C DEM137039D DEM0137039D DE656257C DE 656257 C DE656257 C DE 656257C DE M137039 D DEM137039 D DE M137039D DE M0137039 D DEM0137039 D DE M0137039D DE 656257 C DE656257 C DE 656257C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary spindle
double loop
loop
spindle
auxiliary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM137039D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mueller Martini Druckverarbeitungs Systeme AG
Original Assignee
Martini Buchbindereimaschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Martini Buchbindereimaschinenfabrik AG filed Critical Martini Buchbindereimaschinenfabrik AG
Application granted granted Critical
Publication of DE656257C publication Critical patent/DE656257C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B2/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by stitching with filamentary material, e.g. textile threads
    • B42B2/02Machines for stitching with thread
    • B42B2/08Machines for stitching with thread with devices for forming safety knots or with tying mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Zur Bildung von Sicherheitsknoten auf Fadenheftmaschinen sind gemäß Patent 121 844 Vorrichtungen bekannt, welche in der Hauptsache zwei Greifer aufweisen, die relativ zueinander zu bewegen sind, um zu bewirken, daß ein von einer Hakennadel beim Heften abwärts gezogenes Schlingenende von dem einen Greifer über eine Stützstelle gelegt und aufwärts gezogen werden kann und durch den anderen Greifer die einander genäherten Schenkel der Schlinge durch das offen gehaltene Schlingenende gesteckt werden können; durch die demzufolge entstehende Doppelschlinge kann dann eine Greifernadel hindurchtreten, um das von einer zweiten Hakennadel durch das Arbeitsstück hindurchgeholte Fadenende zu erfassen und es bei ihrem Rücklauf durch die Doppelschlinge hindurchzuziehen. Dk dergestalt stattfindende Knotenbildung geht bis zu einer gewissen Garndicke anstandslos vor sich, wogegen bei Verwendung von dickeren Garnen, wie solche heute /.. B. für Tragschnüre (Traghenkel) an Papiersäcken usw. verwendet werden, die Knotenbildung unvollkommen bzw. unrichtig ausfällt, so daß der fertige Knoten mit Leichtigkeit auseinandergezogen werden kann; dies kommt daher, weil die Reibung, welche die Doppelschlinge beim Rücklauf der Greifernadel auf dieser erzeugt, so groß wird, daß die Doppelschlinge nicht mehr auf der Greifernadel gleitet, sondern von dieser mitgezogen, wird, wodurch die Doppelschleife nicht in der erforderlichen Weise offen gehalten wird1, was eine richtige Knotenbildung ausschließt.
Hier greift die Erfindung ein, welche eine Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten betrifft, wozu nach Herstellung einer Doppelschlinge durch diese mittels einer Greifernadel das Ende der Schnur hindurchgezogen wird.
Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß eine zur Greifernadel quer bewegliche Hilfsspindel vorgesehen, die nach dem Durchschieben der Greifernadel durch die Doppelschlinge hin^ durch vorübergehend durch die eine Schlinge der Doppelschlinge hindurchgeschoben wird, um beim Rücklauf der Greifernadel die Mitnahme der Doppelschlinge zu verhindern.
Dadurch wird die Doppel schlinge in der erforderlichen Weise offen gehalten, so daß selbst bei Verwendung von ganz dicken Schnüren eine richtige Knotenbildüng gewährleistet ist.
Die in die eine Schlinge der Doppelschlinge eingreifende Hilfsspindel wird zweckmäßig gedreht behufs Aufweitens der Doppelschlinge, und die Hilfsspindel besitzt vorteilhaft einma exzentrischen Stift zum Zusammenwir^öJLi mit der Doppelschlinge. f
Die Zeichnung veranschaulicht ein auf dieser Grundlage beruhendes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Es zeigt ίο Fig. ι einen Aufriß,
Fig. 2 eine teilweise Oberansicht, Fig. 3 in kleinerem Maßstab eine Seitenansicht zu Fig. i, "
Fig. 4 eine entsprechende Seitenansicht im Maßstab der Fig. 1 und 2 mit beweglichen Arbeitsteilen in anderer Stellung und Fig. 5 die Hilfsspindel in Ansicht. Fig. 6 und 7 sind Querschnitte nach der Linie VI-VI bzw. VH-VII der Fig. 5. Fig. 8 und 9 zeigen eine andere Einzelheit in verschiedenen Zuständen.
Fig. 10 bis 13 dienen zur Erklärung der Knotenbildung, und
Fdg. 14 zeigt den fertigen Sicherheitsknoten. Am Maschinengestell 1 (Fig. 3) befindet sich ein aufgesetztes Lager 2, in welchem die die Hakennadeln 3 und 4 für die zu verknüpfende Schnur tragenden Spindeln 5 und 6 sowie .die Hilfsspindel 7 in ihrer Längsrichtung, d. h. senkrecht verschiebbar, geführt sind. Die Nadelspindeln 5, 6 sind durch Gelenkstücke 8, 9 an Steuerhebel 10, 11 angeschlossen, welche durch nicht gezeichnete Hubkurven beeinflußt werden, so daß die Nadelspindeln 5,6 in der erforderlichen Weise auf- und abwärts verschoben werden. Die Hilfsspindel 7 besitzt an ihrem oberen Ende einen exzentrisch angeordneten Stift 12, dessen oberes Ende etwas abgebogen ist. An ihrem unteren Ende weist die Hilfsspindel 7 eine Verzahnung 13 auf, durch welche die Spindel mit einer Zahnstange 14 im Eingriff ist, die im Lager 2 waagerecht verschiebbar geführt ist. Eine seitlich an der Zahnstange 14 angeordnete Rolle 15 faßt in eine Kurvennut 16, welche auf der einen Seite einer Steuerscheibe 17 vorhanden ist, die auf einem am Lager 2 befestigten Bolzen 18 schwenkbar gelagert ist. Die Steuerscheibe 17 besitzt auf der gleichen Seite noch eine Kurvennut 19, in welcher eine Rolle 20 liegt, die seitlich an einem Hebel 21 vorgesehen ist, der einerends mittels eines Bolzens am Lager 2 angeordnet ist und mit seinem zweiten Ende in eine Absetzung 22 der Hilfsspindel 7 faßt. Auf ihrer zweiten Seite hat die Steuerscheibe 17 einen Kugelstift 23 (Fig. 4) für den Angriff einer Hubstange 24, die andernends an einen Kugelstift 25 eines Steuerhebels 26 angreift, weleher mittels eines Bolzens 27 am Lager 2 gelagert ist; die Hubstange 24 ist somit an der Steuerscheibe 17 und am Steuerhebel 26 gelenkig angeordnet. Der Steuerhebel 26 faßt gemäß Fig. 3 mit einer seitlichen Rolle 28 in ;$im Kurvennut 29 einer Scheibe 30, welche }.%c:h mit ihrer Welle 31 dn der eingezeichneten r^jfeilrichtung dreht.
·'"'' Mit 32 ist eine Greifernadel bezeichnet, welche zangenartig ausgebildet ist und waagerecht verschiebbar geführt, also zur Haken*- nadel 3 quer beweglich ist. Am Maschinengestell ι befindet sich ferner ein Lager 33, an dem auf Bolzen 34, 35 zwei Zahnbogen 36, 37 gelagert sind, die je mittels einer Steuerstange 38 bzw. 39 nach Erfordernis verschwenkt werden. Der Zahnbogen 37 greift in einen Zahnkolben 40 (Fig. 1) ein, welcher auf einer im Lager 33 angeordneten Welle 41 befestigt ist, die ein Kopfstück 42 aufweist mit einem hakenartigen Halter 43 für das zu behandelnde Garn o. dgl. Der Zahnbogen 36 steht mit einem Zahnkolben 44 in Eingriff, welcher auf einer von der Welle 41 durchsetzten Hohlwelle 45 festsitzt, auf der ferner ein Greiferarm 46 befestigt ist und ein Greiferarm 47 verschwenkbar gelagert ist, an dem eine Steuerstange 48 angreift.
Der für Tragzwecke mit einer Schnurschlinge auszurüstende Gegenstand49, z.B. ein Aufhängekalender, ein Papiersack o. dgl., wird in bekannter Weise auf den Arbeitstisch 50 der Heftmaschine aufgelegt, so daß er lagerichtig an Anschläge anliegt und von den Heftnadeln an den für den Durchzug der Schnur gelochten Stellen durchdrungen werden kann. Die mittels der Schnur 51 in üblicher Weise gebildete Schlinge 52 gemäß Fig. ι geht durch eine Gabel 53 hindurch und wird in bekannter Art durch die Hakennadel 3 erfaßt und abwärts gezogen und in der Folge durch den in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 8 sich verschwenkenden Greiferarm 46 mitgenommen, indem die Schnurschlinge an Schultern des Greif erarmes 46 anliegt, wobei das Schlingenende so weit offen gehalten wird, daß durch dieselbe .die einander genäherten zwei Schenkel der Schlinge hindurchbewegt werden können. Unter Relativbewegung der Greiferarme 46, 47, von denen der erste durch den Zahnbogen 36 und der zweite durch die Steuerstange 48 bewegt wird, wird die Schnurschlinge um den hakenartigen. Halter 43 (am Kopfstück 42) herumgelegt, wie Fig. 9 zeigt, und es wird mit der Schnur in bekannter Weise eine Doppelschlinge 54 (Fig. 10) gebildet, durch welche die selbsttätig sich verschiebende Greifernadel 32 hindurchbewegt wird; die Doppelschlinge wird in der Folge vom Halter 43 abgezogen und gelangt mit ■einem Widerhaken des Greiferarmes 46 in Eingriff; der hakenartige Halter 43 wird zu gegebener Zeit durch den Zahnbogen 37 ge-
dreht zwecks Freigabe der Schnurschlinge. Die Greifernadel 32 erfaßt das von der Hakennadel 4 durch das Loch 'des Arbeitsstückes 49 hindurchgezogene Ende der Schnur 51, wie Fig. 10 zeigt. Alsdann wird der Steuerhebel 26 durch die sich drehende Scheibe 30 aus der in Fig. 3 in vollen Linien gezeichneten Stellung in die strichpunktiert angedeutete Stellung verschwenkt, wobei durch die Hubstange 24 die Steuerscheibe 17 dementsprechend in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 gedreht wird. Bei diesem Verschwenken der Steuerscheibe 17 wird von deren Kurvennut 19 durch die Rolle 20 der Hebel 21 in dem Sinne verschwenkt, daß er die Hilfsspindel 7 aus ihrer Lage in Fig. 1 aufwärts schiebt, wobei der Spindelstift 12 im Sinne der Fig. 10 in die eine Schlinge der mit der Schnur 51 gebildeten Doppel schlinge eindringt und durch diese hindurchtritt. Wenn nun die Greifernadel 32 sich zurückbewegt, zieht sie das von ihr erfaßte Ende der Schnur 51 durch genannte Doppelschlinge hindurch, wie Fig. 11 zeigt. Dabei findet die Doppelschlinge durch ihren einen Teil, d. h. durch die betreffende eine Schlinge, am Spindelstift 12 Halt, so daß die Doppelschlinge trotz großer Reibung an der zurückgehenden Greifernadel 32 von ihr nicht mitgenommen und deren Teile demzufolge auch nicht aus ihrer für die Herstellung des Sicherheitsknotens richtigen Lage herausgezogen werden können, was die richtige Knotenbildung unmöglich machen würde. Nachdem die Greifernadel 32 das Schnurende durch die Doppelschlinge hindurchgezogen hat, wird mittels der Kurvennut 16 der Steuerscheibe 17 durch die Rolle 1S die Zahnstange 14 in der in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilrichtung verschoben. Demzufolge führt die Hilfsspindel 7 eine entsprechende Drehbewegung entgegengesetzt zum Uhrzeiger aus, wodurch die vom Spindelstift 12 gehaltene Schnurschlinge aufgeweitet wird, wie aus Fig. 11 ersichtlich ist. Dies bewirkt eine Lockerung der Doppelschlinge, so daß dieselbe sich in der Folge zum richtigen Sicherheitsknoten zusammenziehen läßt. In größerem Maßstab ist in Fig. 12 die Doppel schlinge mit eingedrungenem Spindelstift 12 veranschaulicht, während Fig. 13 den Knüpfvorgang in einer spätem Phase der Herstellung des Sicherheitsknotens gemäß Fig. 14 zeigt, d. h. nactk weiterem Anziehen der Schnur durch die zurückgehende Greifernadel 32, wobei die Doppelschlinge noch mit dem Widerhaken des Greiferarmes 46 im Eingriff steht und außerdem noch vom Spindelstift 12 gehalten wird; durch das abgebogene obere Ende des Spindelstiftes 12 wird ein vorzeitiges Abgleiten der in der Folge vom Greiferarm 46 freigegebenen Doppelschlinge verhin dert. Nach dem erklärten Aufweiten der Doppelschlinge mittels des Spindelstiftes 12 schwingt der Steuerhebel 26 wieder in Richtung seiner Ausgangsstellung zurück, wodurch auch die Steuerscheibe 17 sinngemäß wieder zurückgeschwenkt wird. Dadurch wird zunächst die Zahnstange 14 wieder in ihre Ausgangslage zurückgeschoben, so daß die Hilfsspindel 7 zurückgedreht wird. Alsdann wird durch die Steuerscheibe 17 mittels des Hebels 21 die Hilfsspindel 7 abwärts geschoben, so daß sie in ihre Ausgangslage zurückkehrt, während welchen Vorganges die Doppelschlinge fertig verknüpft wird. Die an der Hilfsspindel 7 für den Angriff des Hebels 21 vorgesehene Absetzung 22 weist gemäß Fig. 6 eine derart winkelförmige Begrenzungsfläche auf, daß die Hilfsspindel in ihren beiden in Betracht kommenden Winkelstellungen jeweils durch den einen Flächenteil in der betreffenden Winkelstellung gesichert ist.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten, indem nach Herstellung einer Doppelschlinge durch diese mittels einer Greifernadel das Ende der Schnur hindurchgezogen wird, gekennzeichnet durch eine zur Greifernadel (32) quer bewegliche Hilfsspindel (7), die nach dem Durchschieben der Greifernadel (32) durch die Doppelschlinge (54) hindurch vorübergehend durch die eine Schlinge der Doppelschlinge (54) hindurchgeschoben wird, um beim Rücklauf der Greifernadel (32) die Mitnahme der Doppelschlinge (54) zu verhindern. '
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspindel
(7) "beim Eingriff in die eine Schlinge der Doppelschlinge (54) gedreht wird zwecks Aufweitens der Doppelschlinge (54).
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspindel (7) einen exzentrischen Stift (12) zum Zusammenwirken mit der Doppelschlinge (54) aufweist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspindel (7) durch eine verschwenkbare Steuerscheibe (17) ihre Verschiebe- und ihre Drehbewegung erhält, und zwar folgt auf das Verschieben aus der Ausgangslage das Drehen der Hilfsspindel (7), nachheriges Rückdrehen und Zurückschieben derselben in die Ausgangslage.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) ein zum Drehen der
Hilfs'spindeT (7) dienendes Zahngetriebe (14, 13)' beherrscht und einen Hebel (21) beeinflußt, welcher die Verschiebung der Hilfsspindel (7) bewirkt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5> dadurch gekennzeichnet, daß der vorgenannte Hebel (21) mit. einer winkligen Fläche (22) der Hilfsspindel (7) in der Weise zusammenwirkt, daß die Hilfsspindel (7) im Drehsinne in ihren beiden in Betracht kommenden Winkelstellungen jeweils gesichert ist.
7. Vorrichtting nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) eine verschiebbar geführte Zahnstange (14) beherrscht, welche mit einer Verzahnung (13) der Hilfsspindel (7) im Eingriff steht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEM137039D 1936-10-30 1937-01-30 Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten Expired DE656257C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH656257X 1936-10-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE656257C true DE656257C (de) 1938-02-01

Family

ID=4526518

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM137039D Expired DE656257C (de) 1936-10-30 1937-01-30 Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE656257C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109203753A (zh) * 2017-07-06 2019-01-15 韩国生产技术研究院 有限长度纤维的自动打结装订机及利用其的装订方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109203753A (zh) * 2017-07-06 2019-01-15 韩国生产技术研究院 有限长度纤维的自动打结装订机及利用其的装订方法
CN109203753B (zh) * 2017-07-06 2020-09-22 韩国生产技术研究院 有限长度纤维的自动打结装订机及利用其的装订方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE656257C (de) Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten
DE503667C (de) Naehmaschine zum Annaehen von Baendern mit metallischen Verschlussteilen
DE914817C (de) Maschine zum Annaehen von Gegenstaenden
DE824585C (de) Zweifaden-Naehmaschine
DE566120C (de) Naehmaschine mit in zwei verschiedenen Richtungen beweglicher Stoffklemme
DE294974C (de)
DE3513112C2 (de)
DE363537C (de) UEberwendlich-Stichbildevorrichtung
DE879196C (de) Maschine zum Annaehen von Knoepfen
DE488719C (de) Kettenstichnaehmaschine, bei der unter Zuhilfenahme eines oder mehrerer Greifer die Nadelfadenschleife derart gespreizt wird, dass ein quer liegender Fadenschleifenteil entsteht
DE708650C (de) Doppelsteppstich-Schuhwerkdurchnaehmaschine
DE939366C (de) Vorschubkessel-Naehmaschine
DE270453C (de)
DE591656C (de) Zickzacknaehmaschine
DE287578C (de)
CH190434A (de) Vorrichtung an Fadenheftmaschinen zur Bildung von Sicherheitsknoten.
DE1011703B (de) Doppelsteppstichdurchnaehmaschine
DE406327C (de) Fadengebevorrichtung fuer Schuhwerknaehmaschinen
DE538513C (de) Strumpfstopfmaschine mit Zungennadel fuer Kettenstich
DE151930C (de)
DE614060C (de) Kettenstich-Hohlsaumnaehmaschine
DE355318C (de) Maschine zum Stopfen und Ausbessern von Struempfen
CH563486A5 (en) Embroidering with thick fancy yarns on ground fabrics - modified machine fastens embroidery yarn with holding threads
DE483988C (de) Vorrichtung zur Herstellung eines festen, jedoch leicht loesbaren Knotens auf einer UEberwendlichnaehmaschine
DE518057C (de) Hohlsaumnaehmaschine