DE65381C - Expansionskörper für einen Sterilisirapparat - Google Patents

Expansionskörper für einen Sterilisirapparat

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DE65381C
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DENDAT65381D
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G. H. NEUHAUSS, Oeconomie-Rath, J. F. H. GRONWALD, Apotheker, und E. H. C. OEHLMANN in Berlin
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/001Details of apparatus, e.g. pressure feed valves or for transport, or loading or unloading manipulation

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Beim Ueberführen steril gemachter Flüssigkeiten in Gefäfse oder Flaschen ist die gröfste Sorgfalt darauf zu verwenden, dafs die sterile Flüssigkeit während ihres Weges nach dem Gefäfs und auch während des Verschlusses desselben nicht mit der atmosphärischen Luft in Berührung kommt.
Lediglich der Nichtbeachtung dieses Umstandes ist es zuzuschreiben, dafs vollständig . steril gewesene Flüssigkeiten später verderben oder verändert werden.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun eine Vorrichtung, mit deren Hülfe nicht nur das Ueberführen steril gemachter und gewünschtenfalls in einem Vacuumapparat bis zu einem gewissen Grade eingedickter Flüssigkeiten in andere Behälter, sondern auch das Verschliefsen dieser Behälter schnell und sicher unter Ausschlufs der atmosphärischen Luft erfolgen kann.
Gekennzeichnet ist diese neue Vorrichtung durch die Einschaltung eines Vermittelungskörpers zwischen dem die sterile Flüssigkeit enthaltenden und dem zu füllenden Gefäfs, wobei. dieser Vermittelungskörper an oder auf letzterem so angeordnet ist, dafs er die Einflufsöffnung und die Verschlufsvorrichtung luftdicht umschliefst. Der Verschlufs erfolgt dann von aufsen durch einen im Innern des Vermittelungskörpers angeordneten Mechanismus.
Auf beiliegender Zeichnung sind einige Ausführungen dieser neuen Vorrichtung dargestellt, wie solche für die Praxis am vortheilhaftesten sind.
Als Gefäfs, in welches die sterilisirte Flüssigkeit, z. B. Milch, übergeführt werden soll, dient in dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel eine Blechkanne A. Auf den Rand des Halses dieser Kanne ist der Vermittelungskörper B unter Einlage eines Dichtungsringes α aufgesetzt und mit Hülfe von Klemmen mit der Kanne A luftdicht verbunden.
Die Einfüllöfthung der Kanne wird also von ■dem Vermittelungskörper B luftdicht umgeben. Innerhalb des Vermittelungskörpers B befindet sich die Verschlufsvorrichtung, die im vorliegenden Falle durch einen Stopfen C gebildet wird, der in dem Vermittelungskörper, an der Stange b aufgehängt ist, sich also auch unter Luftabschlufs befindet. Die Stange b geht durch eine Stopfbüchse hindurch, so dafs der Stopfen innerhalb des Vermittelungskörpers B auf- und niederbewegt werden kann, ohne dafs die Luft in das Innere desselben zu treten vermag.
Seitlich von dem Vermittelungskörper. führt ein Rohr -D ab, welches mit der Ableitung des Gefäfses verbunden ist, welches die sterile Flüssigkeit aufnehmen soll.
Bevor die Ueberführüng der sterilen Flüssigkeit in die Kanne beginnt, wird die Zuleitung, das Rohr D, der Vermittelungskörper B mit
den in seinem Innern befindlichen Organen und ebenso das Innere der Kanne sterilisirt.
Ist dies geschehen, und ist auch die überzuführende Flüssigkeit in geeigneter Weise entgast , ■ so läfst man die letztere in die Kanne hineinlaufen. Ist dann die Kanne genügend gefüllt, so wird die Stange b niedergestofsen und dadurch der Stopfen C fest in den Kannenhals eingedrückt. Darauf wird der Vermittelungskörper B abgenommen und nun der Stopfen C mit Paraffin übergössen, zu welchem Zwecke die Einflufsöffnung an dem Aufsenrand vortheilhaft eine rinnenförmige Erweiterung c besitzt.
Nach dem Erkalten des Paraffins ist ein dauernd luftdichter Verschlufs hergestellt und die unter Ausschlufs der Luft in die Kanne umgefüllte sterile Flüssigkeit bleibt, so lange der Verschlufs nicht geöffnet wird, in der Kanne dauernd steril.
Anstatt den Stopfen durch Uebergiefsen mit Paraffin gegen das Eindringen der Luft abzuschliefsen, kann man diese Dichtung auch durch Einlage eines Dichtungsringes zwischen Stopfen und Wandung des Kannenhalses bewirken.
In diesem Falle kann man die Dichtung gleich zu einem neuen Zweck verwerthen, wenn man , als Dichtung einen elastischen, schlauchförmigen Beutel anwendet und diesen so an dem Stopfen befestigt, dafs bei hochgehobenem Stopfen der Flüssigkeit der Eintritt in die Kanne gestattet ist, dagegen bei niedergedrücktem Stopfen die Seitenwandung des Beutels sich fest gegen Kannenhals und Stopfen legt. Durchbohrt man dann den. Stopfen C in seiner Längsrichtung, so dafs Luft durch den Stopfen hindurch und in den Beutel e eintreten kann, so wird der vorher von der in der Kanne eingeschlossenen Flüssigkeit zusammengedrückte Beutel ausgedehnt, sobald sich die Flüssigkeit in der Kanne zusammenzieht. Die Folge ist, dafs die Kanne stets vollkommen gefüllt ist, und wenn der Inhalt der Kanne aus steriler Milch besteht, so wird diese auch bei lang andauerndem Transport nicht in solch eine schüttelnde Bewegung versetzt, dafs die Milch dabei verbuttert.
Liegt die Befürchtung vor, dafs der elastische Sack e nicht genügend luftdicht ist, um auf die Dauer einen sicheren Abschlufs gegen das Eindringen der atmosphärischen Luft zu bilden, so kann derselbe durch den Stopfen C hindurch mit einer dem Verderben nicht ausgesetzten Flüssigkeit angefüllt werden.
Zieht sich dann die Milch in der Kanne infolge von Temperaturverminderung zusammen und dehnt sich infolge dessen der Sack e innerhalb der Kanne aus, so tritt Flüssigkeit aus dem hohl ausgeführten Stopfen C in den sich erweiternden Sack ein und füllt denselben wiederum vollkommen an, ohne dafs Luft mit den Wandungen des Sackes in Berührung gelangt. Dehnt sich die Milch in der Kanne wieder aus, so prefst sie den Sack e zusammen und dadurch Flüssigkeit aus dem Sack in den hohlen Stopfen zurück. Der hohle Stopfen bildet also dann einen Sammelbehälter für die Flüssigkeit in dem Sack.
Bei der in Fig. ι dargestellten Ausführangsform ist zwar der einfache Verschlufs, nämlich ein Stopfen gewählt, doch ist bei Anwendung desselben, wie dies soeben erläutert wurde, die Herstellung eines luftsicheren Verschlusses keineswegs gleichfalls einfach.
Da aber die Herstellung eines dauernden sicheren Verschlusses des Gefäfses ebenso wichtig wie das Ueb erführen der sterilen Flüssigkeit unter Luftabschlufs in dieses Gefäfs ist, so soll hier zunächst die Anwendung des Vermittelungskörpers bei einem Gefäfs beschrieben werden, welches mit einem leicht herzustellenden luftsicheren Verschlufs, z. B. mit einem Fritzner 'sehen Flaschenverschlufs , ausgestattet ist.
Eine solche Einrichtung ist in Fig. 2 dargestellt.
In der Zeichnung ist wieder eine Kanne gewählt. Der Vermittelungskörper B wird hier auf der Kanne dadurch befestigt, dafs an dem oberen Theil derselben seitliche Lappen d und an der Aufsenwandung des Vermittelungskörpers geschlitzte Winkel dl befestigt sind, durch deren Schlitze Hakenschrauben in der Art hindurchgesteckt werden, dafs die Haken der Schrauben unter die an der Kanne befestigten Lappen greifen, beim Anziehen der Schrauben der Vermittelungskörper also mit seinem Dichtungsring luftdicht an den Kannenobertheil angeprefst wird. Der Vermittelungskörper umgiebt hier nicht allein den Verschlufs und die Einfüllöirhung, sondern auch gleichzeitig den ganzen Kannenhals.
Diese Anordnung des Vermittelungskörpers wird bei allen Gefäfsen nothwendig, bei denen das Anfügen desselben auf dem Hals nicht möglich ist.
Ist das Gefäfs, in das die sterile Flüssigkeit übergeführt werden soll, eine Flasche oder eine sogen. Steinkruke, so können die Lappen d an derselben natürlich nicht angebracht werden. Man wählt dann zur Befestigung des Vermittelungskörpers auf den oberen Theil der Flasche einen unter den Gefäfsboden hindurchgehenden Bügel, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Die Hakenschrauben greifen unter die hakenförmig umgebogenen Enden dieses Bügels, so dafs man auch hier durch Anziehen der Schrauben den Vermittelungskörper fest und luftdicht mit dem Gefäfs verbinden kann. Der Vermittelungskörper trägt wiederum an der Seite ein Zuflufsrohr D oder deren mehrere
(D1. . .), welches bezw. welche zürn Zuleiten der sterilen Flüssigkeit dienen.
Der Porcellankörper des Verschlusses enthält auf seiner Oberfläche ein Vierkant f, über welches die Gabel der Druckstange b so genau pafst, dafs beim Zurückziehen der Stange b der Verschlufs in die Höhe gehoben und festgehalten wird. Den Hub der Stange begrenzt ein Ring, so dafs die Stange b nicht weiter aus dem Vermittelungskörper B herausgezogen werden kann, als der Gelenkbügel g ein geradliniges Anheben des Verschlusses gestattet. Eine zweite Druckstange b1 ist an dem Vermittelungskörper B so angeordnet, dafs sie, niedergestofsen, den Spannbügel h des Verschlusses trifft und diesen Bügel niederdrückt.
Bevor der Vermittelungskörper auf der Kanne oder der Flasche in der angegebenen Art befestigt wird, wird der Verschlufs auf die Flaschenmündung gelegt. Ist dann der Vermittelungskörper mit dem Gefäfs luftdicht verbunden, so wird die Stange b niedergedrückt und dadurch die Gabel derselben stramm über das Vierkant des Verschlusses geschoben.
Nun zieht man die Stange b wieder so weit hoch, als dies ihr Begrenzungsring gestattet. Der Verschlufs C wird hierdurch hochgehoben und über die Einlauföffnung gehoben erhalten, so dafs nunmehr die Zuleitungen DD1, der Vermittelungskörper B mit seinem inneren Mechanismus und das Gefäfs in seinem Innern in bekannter Weise steril gemacht werden können.
Ist dies geschehen, so wird die sterile Flüssigkeit in den Vermittelungkörper B geleitet und fliefst aus diesem in das Gefäfs A. Ist dasselbe gefüllt, so wird die Stange b wieder niedergestofsen und dadurch der Verschlufs auf die Einflufsöffhung gelegt.
Darauf wird auch Stange b1 niedergestofsen, hierdurch der Spannbügel h niedergelegt (Fig. 2, punktirte Stellung) und dadurch der Verschlufs luftdicht auf die Gefäfsmündung geprefst.
Werden nun die Hakenschrauben, welche zur Befestigung des Vermittelungskörpers auf dem gefüllten Gefäfs dienten, gelöst, so kann man ersteres von letzterem abnehmen, ohne hierbei den luftdichten Verschlufs aufzuheben; denn die das Vierkant f des Verschlusses C umfassende Gabel der Stange b gleitet von dem Vierkant ab, da der Verschlufs ohne Zurückschlagen des Spannbügels h nicht angehoben werden kann. ·
Man sieht also, dafs die Construction des Verschlusses für die Anwendung des Vermittelungskörpers ganz gleichgültig ist, da es nur der Anordnung entsprechender·, dem besonderen Verschlufs angepafster Organe an diesem Körper bedarf, um den Verschlufs unter Ausschlufs der atmosphärischen Luft schliefsen zu können.
So ist es beispielsweise ganz gleichgültig, ob mad einen Gr au el'sehen Verschlufs anwendet oder einen in einer Schieberröhre liegenden Stopfen als Verschlufs benützt, ob man zum Verschliefsen der Einlafsöifnung ein Ventil anwendet, welches sich nach innen oder nach äufsen öffnet, Oder ob man einen Verschlufs benutzt, der durch Drehung in Thätigkeit gesetzt wird.
Es ist natürlich gewünschtenfalls auch zulässig, den Vermittelungskörper B mit dem Gefäfs, in das die sterile Flüssigkeit übergeführt werden soll, dauernd zu verbinden, wie hiervon die Fig. 3 eine Ausführungsform zeigt.
Der für die Praxis ungemein wichtige Vortheil, welchen die Anwendung eines Vermittelungskörpers bei der Ueberführung steriler Flüssigkeiten in andere Gefäfse gewährt, besteht hauptsächlich darin, dafs man in den Stand gesetzt wird, grofse Massen der Flüssigkeiten mit einem Mal zu sterilisiren und dann in geeignete kleine Behälter überzuführen, wobei es sehr wesentlich ist, dafs man kleinere Gefäfse vollkommen oder bis zu jeder gewünschten Höhe mit entgaster Flüssigkeit anzufüllen vermag.
Zu einer gewissenhaften Sterilisirung gehört eine Entgasung der behandelten Flüssigkeit, da Flüssigkeiten nur in diesem Zustande unter Luftabschlufs dauernd unverändert bleiben.
Ist die betreffende Flüssigkeit ein Genufsmittel, wie z. B. Milch, so ist die Entgasung derselben schon deshalb eine unbedingte Nothwendigkeit, da nicht entgaste Milch einen höchst widerlichen Geruch annimmt.
Wird die Entgasung aber in dem Gefäfs, das zum Versandt oder zum Aufbewahren der Milch dient, vorgenommen, so ist es schwer möglich, mehrere Gefäfse auch nur annähernd gleichmäfsig zu füllen, so dafs hierdurch ein fabrikmäfsiger Betrieb sehr vertheuert wird.
Anders ist es aber, wenn man sich des beschriebenen Vermittelungskörpers bedient, denn dann kann man zwischen diesem Körper und dem Sterilisirungsapparat alle die Vorrichtungen einschalten, welche zu einer genügenden Entgasung der sterilisirten oder zu sterilisirenden Milch oder auch zu deren Eindickung für nothwendig oder wünschenswerth gehalten werden.
Erst nachdem die Milch entgast und. event, in einem Vacuumapparat eingedickt ist, wird sie übergefüllt, und da dann die Ueberführung unter vollkommenem Luftausschlufs erfolgt, und ebenso der Verschlufs unter dem gleichen. Ausschlufs dauernd bleibend bewirkt wird, so ist hiermit eine Sicherheit gewährt, so behandelte Flüssigkeiten bis zum Gebrauch wirklich steril zu erhalten.

Claims (1)

  1. Zur Entgasung der Milch kann man sich yortheilhaft des Vacuums bedienen, da hierbei die Temperatur der Milch unter ioo° gehalten werden kann und die Milch dann keinen Kochgeschmack zeigt. In diesem Falle kann man die Sterilisirung und Entgasung in dem zu verschliefsenden Gefäfs selbst vornehmen. Man hat nur nöthig, den Vermittelungskörper B mit dem Vacuum zu verbinden und nach der Entgasung den Verschlufs zu bewirken.
    Pateντ-Anspruch:
    Eine Ausführungsform des durch das Patent No. 54732 geschützten Sterilisirapparates, dadurch gekennzeichnet, dafs der Expansionskörper (B) mit einem oder mehreren Zuleitungsrohren (D) versehen ist, zum Zweck, den Expansionskörper unter Ausschlufs atmosphärischer Luft beim Ueberführen sterilisirter Flüssigkeit in ein mit dem Expansionskörper versehenes Gefäfs benutzen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT65381D Expansionskörper für einen Sterilisirapparat Expired - Lifetime DE65381C (de)

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