DE65229C - Zwirnmaschine - Google Patents

Zwirnmaschine

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DE65229C
DE65229C DENDAT65229D DE65229DA DE65229C DE 65229 C DE65229 C DE 65229C DE NDAT65229 D DENDAT65229 D DE NDAT65229D DE 65229D A DE65229D A DE 65229DA DE 65229 C DE65229 C DE 65229C
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DE
Germany
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thread
bobbin
ring
twisting
doubled
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Expired - Lifetime
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DENDAT65229D
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English (en)
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J. D. RYO, A. M. RYO, H. RYO in Roubaix, Nord-Frankreich und J. M. FELIU In Barcelona, Spanien, Banos Nuevos, 3, pral
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/003Twisting machines in which twist is imparted from the supply packages, e.g. uptwist

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE 76: Spinnerei.
    Zwirnmaschine.
    Um bei Zwirnmaschinen, in welchen die den gedoppelten Faden tragende Garnspule auf einer drehbaren Spindel angebracht ist, während das gezwirnte Garn auf Laufspulen oder Schleifspulen gewickelt oder auch zu Strähnen aufgehaspelt wird, zu verhindern, dafs die Zwirnung des Fadens sich auf den noch auf der Spule befindlichen Theil des Fadens überträgt und der Faden in Unordnung geräth, wird bei der vorliegenden Zwirnmaschine der von der Spule sich abwickelnde gedoppelte Faden durch Centrifugalkraft gegen die innere Fläche eines in senkrechter Richtung beliebig feststellbaren Ringes vorbeigeführt. Die auf diese Weise erzeugte Reibung verhindert, dafs die Zwirnung des gedoppelten Fadens sich auf den von der Spule sich gerade abwickelnden Theil überträgt.
    Fig. ι stellt eine Vorderansicht der Zwirnmaschine, Fig. 2 eine Seitenansicht derselben und Fig. 3 den oberen Theil der Fig. 2 im Grundrifs dar.
    Die von der Antriebsscheibe b mitgenommene, mit grofser Geschwindigkeit sich drehende Spindel α enthält die Spule c mit dem gedoppelten Garn. Oberhalb der Spule c, aber conaxial mit ihr, ist ein innen glatter oder mit einer . Hohlkehle versehener Ring d angeordnet, welcher an einem durch einen Balken f des Gestelles gestützten Winkeleisen e befestigt ist. Letztere Anordnung kann auch etwas anders geartet sein, wenn nur die Feststellbarkeit des Ringes d in senkrechter Richtung ermöglicht wird.
    Die . Drehung der Spindel α und ihrer Spule c erzeugt durch Centrifugalkraft eine Reibung des zu zwirnenden Fadens g an der inneren Fläche des Ringes d, wodurch eine Verdrehung des zwischen Ring d und Spule c liegenden Theiles des gedoppelten Fadens und folglich auch das Anhaken des Fadens an der Spule und das Reifsen der Fäden verhindert wird.
    Die Zwirnung des gedoppelten Fadens erfolgt vielmehr lediglich zwischen Ring d und der Führung h, und das gezwirnte Garn läuft sodann über eine unbeweglich angeordnete Querstange i und von hier aus nach dem Fadenführer k, welcher von der Leiste / in bekannter Weise hin- und herbewegt, wird, um alsdann auf die Spule m aufgewunden zu werden.
    Patεnt-Anspruch:
    Eine Zwirnmaschine, bei welcher eine Störung des Abwickeins des gedoppelten Fadens von seiner angetriebenen Spule dadurch verhindert wird, dafs der sich abwickelnde Faden durch Centrifugalkraft gegen die innere Fläche eines zur Spule conaxial angeordneten Ringes (d) getrieben, wird, so dafs die auf diese Weise entstehende Reibung eine Zwirnung des zwischen Ring und Spule befindlichen Fadentheiles unmöglich macht.
DENDAT65229D Zwirnmaschine Expired - Lifetime DE65229C (de)

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