DE651663C - Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenuebertragung ueber Mittel mit schwankenden UEbertragungseigenschaften, z. B. mittels Kurzwellen - Google Patents
Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenuebertragung ueber Mittel mit schwankenden UEbertragungseigenschaften, z. B. mittels KurzwellenInfo
- Publication number
- DE651663C DE651663C DES104373D DES0104373D DE651663C DE 651663 C DE651663 C DE 651663C DE S104373 D DES104373 D DE S104373D DE S0104373 D DES0104373 D DE S0104373D DE 651663 C DE651663 C DE 651663C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rectifiers
- frequency
- phase
- distorting
- rectifier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 22
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 claims description 12
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 5
- 101100518501 Mus musculus Spp1 gene Proteins 0.000 claims 1
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 210000003041 ligament Anatomy 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 238000012216 screening Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/06—Receivers
- H04B1/10—Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
Description
Zur Vermeidung von Störungen bei der drahtlosen Nachrichtenübermittlung, insbesondere
mittels Kurzwellen, ist es bekannt, entweder eine Trägerfrequenz und zwei oder mehrere Seitenbänder oder lediglich mehr als
zwei Seitenbänder auszusenden und dadurch die Möglichkeit der Differenztönbildung im
Empfänger und so die Sicherheit beim Empfang der Nachrichten zu erhöhen.
Beiden angegebenen Verfahren ergeben sich
jedoch Schwierigkeiten dann, wenn die vom Empfänger aufgenommenen verschiedenen Hochfrequenzen bestimmte Phasenbeziehungen
zueinander haben, die von den Ubertragungseigenschaften der drahtlosen Strecke abhängig
sind. Es können nämlich aus mehr als zwei Hochfrequenzen bzw. Hochfrequenzbändern
im Empfänger gleiche Differenzfrequenzen verschiedener Phase entstehen, die sich mehr
oder weniger (bei einer Phasenverschiebung von i8o° vollständig) aufheben. Bei der Übertragung
eines oberen und eines unteren Seitenbandes neben der Trägerfrequenz kann • eine solche schädliche Phasenbeziehung, z. B.
zwischen den beiden gleichen Differenzfrequenzen, gebildet einmal aus dem oberen Seitenband
und der Trägerfrequenz und das andere Mal aus dem unteren Seitenband und der Trägerfrequenz, bestehen. (Siehe H. Bartels,
»Über den Einfluß des Phasenmaßes und der Dämpfung bei der Übertragung von modulierten Wellen«, W. V. S. Bd. VII, Heft 1.)
Ferner entstehen bei den angedeuteten Verfahren leicht dadurch Schwierigkeiten, daß
sich aus den tieferen Differenzfrequenzen durch Verzerrung* Harmonische dieser Frequenzen
bilden bzw. mit Absicht erzeugt werden, die dann mit den höheren Empfangsfrequenzen schädlich interferieren können.
Wird wieder eine Übertragung beider Seitenbandreihen und der Trägerfrequenz vorausgesetzt,
so können bei dieser Übertragung bei bestimmten Phasenbeziehungen der Frequenzen
zueinander nicht nur, wie schon vorher angedeutet, die tiefen Differenzfrequenzen
sich gegenseitig mehr oder weniger aufheben, sondern die aus den voneinander weiter entfernten
Hochfrequenzen gebildeten Differenzschwingungen können interferieren mit den aus den tieferen Differenzschwingungen entstehenden
Harmonischen.
Zur Beseitigung dieser Übelstände wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, Teile der
Empfangsenergie vor der Gleichrichtung zum Modulationsfrequenzband gegenüber anderen
Teilen zu verzerren, jeden Teil für sich gleichzurichten
und die Ausgangsenergien sämtlicher Gleichrichter zur Bildung der übermittelten Nachricht zu benutzen.
Die Verzerrung kann z. B. eine Phasenver-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-In%. Joseph Sedlmayer in Berlin.
zerrung oder eine Verzerrung der Empfindlichkeit in Abhängigkeit von der Frequenz
(Dämpfungsverzerrung) sein. Bei Phasenverzerrung erhalten die Modulationsfrequenzen
in den verschiedenen Gleichrichtern verschiedene Phasenbeziehungen zueinander, und
es können, wenn die Phasenverschiebung zwiV sehen gleichen Modulationsfrequenzen durch
Wirkung der Üb er tr agungs strecke in einem ίο Gleichrichter i8o° ist, was ohne weitere Gleichrichter
einen Zeichenausfall bedingen würde, gleiche Modulationsfrequenzen, die in den anderen Gleichrichtern entstehen, infolge ihrer
von i8o° abweichenden gegenseitigen Phasenverschiebung nicht verschwinden, so daß
das Zeichen erhalten bleibt.
Die gegenseitige Phasenverschiebung der Hochfrequenzen vor einem der Gleichrichter
muß natürlich von einem ganzen geradzahligen Vielfachen von i8o° verschieden sein, da
sonst keine verbessernde Wirkung auftritt. Die Phasenverschiebung zwischen zwei Gleichrichtern
muß von einem ungeradzahligen Vielfachen von i8o° verschieden sein, da sich
sonst die Energien dieser beiden Gleichrichter aufheben. Letzteres setzt voraus, daß die
Ausgänge der Gleichrichter zusammengeschaltet werden.
Man kann die Erscheinung, daß bei einer Phasenverschiebung zwischen zwei Gleichrichtern
um ein ungeradzahliges Vielfaches von i8o° sich die Energien der Gleichrichter
aufheben, dazu verwerten, den Dämpfungsanstieg' an den Grenzen des Durchlässigkeitsbereiches
des Empfängers zu vergrößern, indem man dort eine Phasenverschiebung von
(2μ+ι)·ι8ο° einrichtet, während sie in
der Mitte des Durchlässigkeitsbereiches beispielsweise 2%· 180° beträgt, wo n — i, 2,
3 . ..ist.
Verwertet man die Energien der Gleichrichter getrennt, so fällt die Bedingung, daß
die Phasenverschiebung von i8o° oder einem ungeradzahligen Vielfachen hiervon verschieden
sein muß, fort. Die Kombination der Äusgangsenergien der Gleichrichter kann
dann beispielsweise gleichstrommäßig (bei Telegraphie) erfolgen.
Zweckmäßig soll in keinem Fall die Laufzeitkurve der Phasenglieder eine gerade
Funktion von ω—ω0 sein, wo ω0 die Frequenz
der Trägerwelle oder eine der harmonischen Hochfrequenzen und ω eine beliebige Frequenz
im Übertragungsbereich bedeuten, da sonst zwar Verschiebungen der Hochfrequenzen
untereinander stattfinden, jedoch derart, daß mindestens teilweise die Phasenbeziehungen
gleicher Differenztöne erhalten bleiben. Die gleiche Wirkung wie die Phasenverzerrung
bringt eine Dämpfungsverzerrung. Es wird dadurch das Amplitudenverhältnis
der schädlich interferierenden Frequenzen in dem einen Teil oder den einen Teilen gegen-.über
dem anderen Teil oder den anderen ' Teilen' der Empfangsenergie verschoben, so
■daß einer vollkommenen Nullstelle hinter dem einen Gleichrichter oder den einen Gleich-
; Yichtern ein Restbetrag an Energie hinter
diem (den) anderen Gleichrichter (n) entspricht.
Der Dämpfungsverlauf darf weder zur Trägerwelle
noch zu einem der Hochfrequenzbänder symmetrisch sein.
Gegenüber der vollständigen Absiebung eines Seitenbandes bietet dieses Verfahren die
Vorteile größerer Sicherheit, Unempfindlichkeit gegen Frequenzschwarikungen und leichterer
Ausführbarkeit.
Natürlich ist eine Kombination von Phasen- tind Dämpfungsverzerrung möglich; dies
wird sogar der Normalfall sein, da bei technischen Ausführungen Gebiete mit starkem
Frequenzgang der Phase mit Gebieten stark frequenzabhängiger Dämpfung meist zusammenfallen.
Die gegenseitige Verzerrung kann entweder durch Verzerrungsglieder vor jedem Gleichrichter
erzielt werden, oder man kann auch einen der Gleichrichter ohne verzerrendes
Übertragungsglied benutzen,
Als Phasenverzerrungsglieder haben sich Kreuzgliederkettenleiter zweiter Ordnung
(S-Glieder), wie sie in der Niederfrequenztechnik
bereits bekannt sind, als. zweckmäßig herausgestellt. .
Glieder, deren Empfindlichkeit sich mit der Frequenz ändert, sind beispielsweise Kondensator- oder Spulenleitungen.
Die Übertragung ausgedehnter Frequenzbänder nach dem Zweiseitenbandverfahren,
z.B. Sprache, läßt sich durch derartige Verzerrung natürlich ebenfalls verbessern. Wenn
die dadurch entstehende nichtlineare Verzerrung unerwünscht ist, was z. B. bei Sprache
der Fall ist, so kann durch geeignete Bemessung des Frequenzabstandes der Seitenbänder
von der Trägerwelle erreicht werden, daß die entstehenden Obertöne außerhalb des benutzten
Frequenzbandes liegen. Die Vergrößerung des Frequenzabstandes der Seitenbänder
von der Trägerwelle kann durch Überlagerung der Modulationsfrequenz mit einer
Zwischenfrequenz in bekannter Weise erzielt werden. Durch ein derartiges Verfahren wird
der Vorteil der Doppelübertragung durch zwei Seitenbänder bei Sprache erst wirksam
emacht. Schädliche Phasenbeziehungen können, z. B. "bei Sprach- oder Bildübertragung,
zeitlich veränderlich, auch bei Übertragungen über lange Drahtleitungen auftreten;
auch dort ist das Verfahren zweckmäßig anwendbar.
Gegentaktschaltung der Hochfrequenzgleichrichter ist vielfach günstig, da hierdurch
die bei einfachen Gleichrichtern auftretenden Verzerrungen zum großen Teil kompensiert werden.
Das vorstehend beschriebene Verfahren läßt sich natürlich auch bei Mehrfachausnutzung
von Übertragungswegen anwenden.
Die Abb. ι zeigt schematisiert eine gemäß ίο der Erfindung ausgebildete Empfangseinrichtung.
Von dem die Hochfrequenzschwingungen aufnehmenden Teil E wird ein Teil der Energie einem Gleichrichter Gl1 über ein
verzerrendes Glied V1, der andere Teil einem Gleichrichter Gl2 über ein verzerrendes Glied V2
zugeleitet. Die Ausgänge beider Gleichrichter sind parallel geschaltet und speisen als
Anzeigevorrichtung ein Telephon T.
Die Abb. 2 zeigt die Schaltung eines Kreuzgliederkettenleiters zweiter Ordnung
(ß-Glied), der als Phasenverzerrungsglied besonders geeignet ist. Die Kapazitäten dieses
Gliedes sind mit C1 und C2 und die Induktivitäten
mit L1 und L2 bezeichnet.
Claims (9)
1. Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenübertragung
über Mittel mit schwankenden Übertragungseigenschaften, z. B. mittels Kurzwellen, bei dem mehr als zwei
Hochfrequenzbänder oder eine Trägerwelle und wenigstens zwei Hochfrequenzbänder zur Übertragung benutzt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die empfangsseitige Gleichrichtung zur Modulationsfrequenz in mehreren Gleichrichtern nebeneinander
erfolgt, denen untereinander verschieden phasen- und/oder dämpfungsverzerrende Mittel, die die gleichzeitige Auslöschung
des Empfanges in den verschiedenen Gleichrichtern verhindern, vorgeschaltet sind, und die Ausgangsenergien
sämtlicher Gleichrichter zur Nachrichtenbildung benutzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Grenzen des
Übertragungsbereiches die resultierenden Phasenverschiebungen einer Gruppe von Gleichrichtern bzw. die Phasenverschiebung
des einen Gleichrichters sich von den resultierenden Phasenverschiebungen der restlichen Gleichrichter bzw. von der Phasenverschiebung
des anderen Gleichrichters um ein ungeradzahliges ganzes Vielfaches von i8o° unterscheidet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Phasenverzerrung
die Laufzeiten in den einzelnen Gleichrichterzweigen ungerade Funktionen von ω — ω0 sind, wo ω0 die
Frequenz der Trägerwelle oder eine der harmonischen Hochfrequenzen und ω eine
beliebige Frequenz im Übertragungsbereich bedeuten.
4. Einrichtung zum Empfang von Nachrichten nach . einem der Verfahren der
Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch η Hochfrequenzgleichrichter, wobei zumindest
η — ι Gleichrichtern phasenverzerrende
Glieder, z. B. Kreuzgliederkettenleiter zweiter Ordnung (5-Glieder), vorgeschaltet
sind.
5. Einrichtung zum Empfang von Nachrichten nach einem der Verfahren der An-Sprüche
1 bis 3, gekennzeichnet durch η Hochfrequenzgleichrichter, wobei zumindest
ti — ι Gleichrichtern dämpfungsverzerrende
Glieder, z. B. Kondensatoroder Spulenleitungen, vorgeschaltet sind.
6. Einrichtung zum Empfang von Nachrichten nach einem der Verfahren der Ansprüche
ι bis 3, gekennzeichnet durch η Hochfrequenzgleichrichter, wobei zumindest
η — ι Gleichrichtern Glieder vorgeschaltet
sind, die sowohl phasen- als auch dämpfungsverzerrend wirken.
7. Einrichtung zum Empfang von Nachrichten nach einem der Verfahren der Ansprüche
ι bis 3, gekennzeichnet durch η Hochfrequenzgleichrichter, wobei zumindest
η —1 Gleichrichtern Glieder vorgeschaltet
sind, von denen ein Teil nur phasenverzerrend, ein Teil nur dämpfungsverzerrend wirkt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4, 6 und 7, gekennzeichnet durch
Phasenglieder, deren Laufzeitkurven ungerade Funktionen von ω — ω0 sind, wo ω0
die Frequenz der Trägerwelle oder eine der harmonischen Hochfrequenzen und ω
eine beliebige Frequenz im Übertragungsbereich bedeuten.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgänge sämtlicher Gleichrichter parallel oder in Gegentakt oder zum Teil parallel und zum Teil in Gegentakt
oder mehrere durch Parallelschalten entstandene Gruppen in Gegentakt oder mehrere Gegentaktanordnungen parallel
geschaltet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES104373D DE651663C (de) | 1932-04-28 | 1932-04-28 | Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenuebertragung ueber Mittel mit schwankenden UEbertragungseigenschaften, z. B. mittels Kurzwellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES104373D DE651663C (de) | 1932-04-28 | 1932-04-28 | Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenuebertragung ueber Mittel mit schwankenden UEbertragungseigenschaften, z. B. mittels Kurzwellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE651663C true DE651663C (de) | 1937-10-20 |
Family
ID=7525810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES104373D Expired DE651663C (de) | 1932-04-28 | 1932-04-28 | Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenuebertragung ueber Mittel mit schwankenden UEbertragungseigenschaften, z. B. mittels Kurzwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE651663C (de) |
-
1932
- 1932-04-28 DE DES104373D patent/DE651663C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE675778C (de) | Einrichtung zur Demodulation frequenz- oder phasenmodulierter Schwingungen | |
| DE2622954A1 (de) | Generator zur erzeugung von nichtlinearitaetsprodukten | |
| DE1114550B (de) | Schaltungsanordnung zur Amplitudenmodulation | |
| DE651663C (de) | Verfahren zur hochfrequenten Nachrichtenuebertragung ueber Mittel mit schwankenden UEbertragungseigenschaften, z. B. mittels Kurzwellen | |
| DE2854882C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Identifizieren der Polarität eines Nachrichtensignals | |
| DE691878C (de) | Anordnung zur Umwandlung frequenz- oder phasenmodulierter Schwingungen | |
| DE1148272B (de) | Schaltungsanordnung zur Entzerrung der UEbertragungs-charakteristik eines UEbertragungssystems | |
| DE353944C (de) | Signalsystem | |
| DE540413C (de) | Verfahren zur Signalgebung unter Verwendung von Induktanz-Transformatorspulen | |
| DE1135967B (de) | Anordnung zur Symmetrierung von unsymmetrischen Hoerfrequenzsignalen | |
| DE366461C (de) | Hochfrequenz-Duplexsignalsystem | |
| AT89942B (de) | Einrichtung zum Signalisieren mit Hochfrequenzwellen. | |
| DE679689C (de) | Verfahren zur Unterdrueckung von Interferenzstoerungen beim Empfang frequenzbenachbarter Sender | |
| DE619024C (de) | Verfahren zur Schwundbeseitigung bei der drahtlosen Zeichenuebermittlung mittels Kurzwellen | |
| DE459292C (de) | Hochfrequenz-Nachrichtensystem | |
| DE423439C (de) | Sendeverfahren mit elektrischen Wellen | |
| AT93642B (de) | Einrichtung zum Signalisieren mit Hochfrequenzwellen. | |
| DE1791202A1 (de) | Elektrische Schaltung zur Daempfungsentzerrung | |
| AT97024B (de) | Einrichtung zur Übertragung von Signalen und Zeichen mittels Hochfrequenzströmen. | |
| DE875220C (de) | Hochfrequenzentkopplungsvorrichtung | |
| DE574178C (de) | Verfahren zur Vermeidung von Schwundwirkungen bei drahtloser Signaluebertragung, insbesondere auf kurzen Wellen | |
| DE358960C (de) | Einrichtung zur drahtlosen Telephonie oder Telegraphie | |
| DE865327C (de) | Anordnung zur Rufuebermittlung in Traegerfrequenzsystemen | |
| DE381010C (de) | Verfahren zur Unterdrueckung des Einflusses atmosphaerischer Stoerungen beim Empfang in der drahtlosen Telegraphie | |
| DE681005C (de) | Einrichtung zum Hochfrequenzverkehr in zwei Richtungen, insbesondere mit einer einzigen Traegerfrequenz |