DE65066C - Selbstschliefsender Auslaufhahn - Google Patents

Selbstschliefsender Auslaufhahn

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Publication number
DE65066C
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Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT65066D
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English (en)
Original Assignee
J. A. GUBELMANN in Obfelden bei Zürich
Publication of DE65066C publication Critical patent/DE65066C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/02Liquid-dispensing valves having operating members arranged to be pressed upwards, e.g. by the rims of receptacles held below the delivery orifice

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTA
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.',
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. December 1891 ab.
Der Gegenstand dieser Erfindung bezieht sich auf einen Ventilhahn, welcher durch Heben des Ventils geöffnet und durch Senken desselben geschlossen wird, und welcher sich durch die Wirkung einer Feder und sein Eigengewicht von selbst schliefst.
Es ist auf der Zeichnung: Fig. 1 und 2 der Längs- und Querschnitt des Hahnes, Fig. 3 der Querschnitt durch das äufsere Auslaufrohr, Fig. 4 und 5 der Längsschnitt und die Unteransicht einer Abänderung, Fig. 6 der Querschnitt durch das äufsere Auslaufrohr nach Z-Z, Fig. 7 der Querschnitt durch die Schlüsselhülse, Fig. 8 die Ansicht des Schlüssels.
In die Querbohrung A des Hahnkörpers B ist eine Hülse C bis an ihren Bund D hineingeschraubt; aufsen auf der Hülse C ist eine zweite Hülse E verschiebbar aufgesteckt, welche durch zwei Schrauben F mit dem Ring G des Hebels H lose verbunden ist. Das hintere Ende dieses Hebels ist mit der Feder J an dem Hahnkörper B befestigt. Die Feder / hält die Hülse E nach abwärts, man mufs demnach den Hebel H hochheben (Fig. 1), wenn man den Hahn öffnen will, welcher für gewöhnlich durch die Feder J selbstthätig geschlossen gehalten wird. Das Ventil K ist mit einem passenden Rohr L unten mit Gewinde oder kleinen Schrauben in der Hülse E befestigt, macht demnach die Bewegungen der Hülse E mit und sitzt für gewöhnlich auf dem Ventilsitz der Hülse C auf. Das Rohr L ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit Längsschlitzen versehen, durch welche die Flüssigkeit ablaufen kann.
Bei der Modification (Fig. 4 bis 8) ist anstatt des Rohres L ein Draht L1 an einem Querstück M im Rohr E, Fig. 4 und 6, befestigt, der das Ventil K trägt. Vor dem Ventil ist eine Hülse N in den Hahnkörper B eingelassen, welche von Unten hineingesteckt, oben mit einer Mutter O versehen ist. Inwendig ist in der Hülse N' ein Schraubenkopf P befestigt, auf welchen ein Schlüssel (Fig. 8) pafst und mit welchem man die Hülse N drehen kann. Dieselbe hat an ihrer unteren Verstärkung eine kurze Nuth R, in welche der Stift S eingreift und dadurch die Drehbewegung der Hülse N begrenzt.
An dem Hebel H ist die Stange T gelenkig angebracht, die in die Hülse N hineinragt und mit einer Nase H1 sich an den vorspringenden Rand 2V1 anlegt, so dafs man den Hebel H nicht heben und somit den Hahn nicht öffnen kann. Dreht man jedoch die Hülse N so viel herum, bis die Nase H1 zur Nuth V in der Hülse N kommt (Fig. 7), so kann man den Hebel H heben bezw. den Hahn- öffnen, welcher also durch Verdrehen der Hülse N wieder verschlossen werden kann, um Unbefugte vom Zapfen auszuschliefsen.

Claims (2)

Pa tent-Ansprüche:
1. Ein Hahn mit einer Hülse C, auf welcher die mit dem Hebel H lose verbundene
■ Hülse E gleitet und von der Feder J abwärts gehalten wird, so dafs das durch ein Rohr L oder einen Draht L1 mit der Hülse E verbundene Ventil K für gewöhnlich geschlossen gehalten, durch Heben des Hebels H aber geöffnet wird.
2. Bei dem durch den Anspruch 1. gekennzeichneten Hahn die Anordnung einer Stange T mit Nase H1 an dem Hebel H, welcher erst dann zum Zweck des Oeffnens gehoben werden kann, wenn man die im Hahnkörper eingelassene Hülse N so dreht, dafs die Nase H1 durch die Nuth V hindurchtreten kann.
DENDAT65066D Selbstschliefsender Auslaufhahn Expired - Lifetime DE65066C (de)

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DENDAT65066D Expired - Lifetime DE65066C (de) Selbstschliefsender Auslaufhahn

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DE (1) DE65066C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2680854A1 (fr) * 1991-09-03 1993-03-05 Villaret Daniel Obturateur distributeur economiseur.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2680854A1 (fr) * 1991-09-03 1993-03-05 Villaret Daniel Obturateur distributeur economiseur.

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