DE650409C - An Strangzigarettenmaschinen angeordnete Vorrichtung zum Sondern der Zigaretten nachLage der Mundstuecke - Google Patents

An Strangzigarettenmaschinen angeordnete Vorrichtung zum Sondern der Zigaretten nachLage der Mundstuecke

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DE650409C
DE650409C DEK138615D DEK0138615D DE650409C DE 650409 C DE650409 C DE 650409C DE K138615 D DEK138615 D DE K138615D DE K0138615 D DEK0138615 D DE K0138615D DE 650409 C DE650409 C DE 650409C
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cigarette
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Expired
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DEK138615D
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English (en)
Inventor
Walter Toegel
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KOELNER WERKZEUGMASCHINENFABRI
Original Assignee
KOELNER WERKZEUGMASCHINENFABRI
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/322Transporting cigarettes during manufacturing
    • A24C5/326Transporting cigarettes during manufacturing with lateral transferring means

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung' zum Sondern der aus einer Strangzigarettenmaschine kommenden Zigaretten nach Lage ihrer Mundstücke in zwei Reihen, bei der Flügel, Schieber o. dgl. im Takte der Schneidvorrichtung quer zur Strangrichtung bewegt werden und dabei eine Geschwindigkeitskomponente in der Vorschubrichtung der Zigaretten aufweisen. Werden Vorrichtungen dieser Art an solchen Strangzigarettenmaschinen angewendet, die mit hoher Leistung, also mit einer Erzeugung von mindestens 1600 Zigaretten in der Minute arbeiten, so ist es notwendig, eine Vorrichtung zum Abbremsen der axialen Geschwindigkeit der nach Lage der Mundstücke gesonderten Zigaretten vorzusehen. Dies setzt aber voraus, daß die Zigaretten in sehr sorgfältig einzuhaltenden zeitlichen Abständen zugeführt werden, da sie sich während des Bremsvorganges in einer bestimmten Stellung gegenüber der Bremsvorrichtung befinden müssen. Auch an den Vorrichtungen, denen die Zigaretten nach dem Sondern in Strangrichtung zugeführt werden, können zum einwandfreien Arbeiten eine solche bestimmte Lage der Zigaretten voraussetzen. In allen diesen Fällen müssen die Zigaretten stets im gleichen Abstand aus der Vorrichtung zum Sondern heraustreten. Dies macht Schwierigkeiten, wenn zwischen der Vorrichtung zum Sondern der Zigaretten und den Zigaretten eine Reibung in der Fortschreiterichtung auftritt; denn der Reibungswiderstand ist stets kleinen Änderungen unterworfen und beeinflußt die Geschwindigkeit der Zigaretten so, daß diese nicht mit der erforderlichen Zuverlässigkeit in die richtige Lage zur Bremsvorrichtung gelangen.
Um nun das Auftreten einer Reibung in der Vorrichtung zum Sondern zu verhindern, ist erfindungsgemäß diese so ausgestaltet, daß die in Strangrichtung liegende Geschwindigkeitskomponente der mit den Zigaretten in Berührung kommende Fläche der Schieber, Flügel o. dgl. bei Änderung des Betriebes sich in Übereinstimmung mit der jeweiligen axialen Zuführungsgeschwindigkeit der Zigaretten bringen läßt. Bei einer solchen Anordnung sind die genannten Nachteile mit Sicherheit zu vermeiden, da bei ihr eine Reibung zwischen Zigarette und Verschiebungsfläche nicht auftreten kann.
Unter Änderung des Betriebes im Sinne dieser 'Erfindung ist das Folgende zu verstehen:
Man stellt an neuzeitliche Zigarettenmaschinen u. a. zwei Anforderungen: ^
Einmal soll bei gleichbleibender Stranggeschwindigkeit durch Einstellen der Geschwindigkeit der Schneidvorrichtung die Länge der
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Walter Tögel in Köln.
Zigaretten geändert werden können, und zwar innerhalb weiter Gr-enzen, etwa zwischen 50 und 90 mm. Mit der Länge ändert sich in diesem Falle die Zahl der Zigaretten in der Zeiteinheit. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung muß daher bei gleichbleibender Umfangsgeschwindigkeit beispielsweise eines umlaufenden Greifers dessen Drehzahl in Übereinstimmung mit dem Takte der Abschneide vorrichtung geändert werden. Eine weitere Forderung bei Zigarettenmaschinen geht dahin, die Anzahl der in der Minute erzeugten Zigaretten konstant zu halten und die Länge der Zigaretten durch Ändern der Stranggeschwindigkeit ändern zu können. Demgemäß muß in diesem Falle bei den Flügeln und Schiebern bei gleicher minutlicher Drehzahl ■die Umfangsgeschwindigkeit proportional der Stranggeschwindigkeit geändert werden. Diesen Erfordernissen' wird erfindungsgemäß dadurch entsprochen, daß bei den im Takte der Schneidvorrichtung angetriebenen Schiebern und Flügelrädern die Entfernung zwischen deren Drehachsen und der Zigarettenachse einstellbar ist. Ist die Entfernung sehr klein, so kann es zweckmäßig sein, eine ideelle Drehachse vorzusehen.
In den Abb. 1 bis 7 der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens in schematischer Darstellung wiedergegeben.
In den Abb. 2 und 4 ist mit 21 der Schieber bezeichnet; mit Rücksicht auf seine Drehbewegung um eine oberhalb des Zigarettenbandes gelegene materielle oder ideelle Drehachse ist er als bogenförmige Rinne ausgebildet, welche die Zigaretten 27 von oben umfaßt. Der Schieber steht mittels eines Armes 20, 22 mit einer Führungsstange 18 in Verbindung. Der Kurbelarm ist zweiteilig ausgebildet und kann mittels der Vorrichtung 23 in seiner Länge verändert werden. Die Zigaretten werden auf dem Förderband 26 in zunächst einer Reihe hintereinanderliegend. herangeführt. Der Schieber 21, der quer zum Zigarettenband 26 hin und her gesteuert wird, verschiebt jede zweite Zigarette um ein entsprechendes Maß nach der Seite. Erfindungsgemäß ist die Geschwindigkeitskomponente des Schiebers 21, welche in Richtung des Zigarettenstranges fällt, der Stranggeschwindigkeit genau angeglichen. Diesem Zwecke dient in dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 4 das Getriebe, welches in den Getriebekasten 7 Bzw.Y untergebracht ist.· In beiden Ausführungsbeispielen dreht sich der Schieber um eine ideelle Drehachse 70. Eine solche Ausbildung ist dort am Platze, wo der Halbmesser des vom Schieber beschriebenen Kreises sehr klein ist. Es ergeben sich nämlich in diesem Falle Schwierigkeiten sowohl aus Festigkeitsgründen als auch in Hinblick auf die notwendige Veränderlichkeit der Armlänge, welche am zweckentsprechendsten "durch die gezeichnete Ausführung vermieden „herden.
; \ Die Gehäuse 7 sind um die Achse 1 drehbar. Der Antrieb erfolgt von der Schneidvorrichtung aus über das mit dem Getriebekasten 7 verbundene Stirnrad 5. Das im Innern des Kastens 7 angeordnete Getriebe, welches im wesentlichen aus den Kegelrädern 2 und 13, einer Schwungscheibe 14 und einer über den Kurbeltrieb 15-17 hin und her gesteuerten Führungsstange 18 besteht, steuert zunächst über die Stange 18 den Schieber quer zum Zigarettenförderband 26. Da ferner das Gehäuse 7 im Takte der Schneidvorrichtung umherläuft, wird auch die Führungsstange 18 im Kreise um die Achse 1 herum- geführt, wobei der Verbindungsarm 20, 22 stets durch die Verlängerung der Achse 1 verläuft. Der Schnittpunkt dieser verlängerten Achse ι mit dem Verbindungsarm ist dem- · nach der Drehpunkt, bzw. durch ihn verläuft die ideelle Drehachse des den Schieber 21 im Kreise herumführenden Armes.
Wie oben ,ausgeführt, soll erfindungsgemäß der Halbmesser des ideellen oder wirklichen Drehkreises des Schiebers veränderlich sein, um so die Vorrichtungen den oben näher erläuterten Änderungen des Betriebes anpassen zu können. Demgemäß muß der Arm verkürzt oder verlängert werden. Mit Rücksicht darauf ist deshalb der. Getriebekasten 7 ebenfalls der Höhe nach gegenüber dem Zigarettenausführungsband verstellbar angeordnet. Der Antrieb über das Stirnrad 5 kann dabei durch eine der bekannten Räderscheren vorgenommen werden.
Das Ausführungsbeispiel nach den Abb. 3 und 4 unterscheidet sich von denjenigen nach den Abb. 1 und 2 lediglich dadurch, daß der Antrieb der Führungsstange 18 durch einen Kurventrieb 31, 33 erfolgt. Ein solcher Antrieb kann zweckmäßig sein, weil er im Vergleich zum Kurbeltrieb weit mehr Möglichkeiten enthält, dem Schieber 21 einen gewünschten Geschwindigkeitsverlauf zu verleihen. Die Arbeitsweise dieses Ausführungs- beispieles. ist im übrigen grundsätzlich die gleiche. Auch hier wird das umlaufende Gehäuse entsprechend den Pfeilrichtungen 28' bei Änderungen des Betriebes gegenüber dem Zigarettenband gehoben oder gesenkt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 5 undo wird der Schieber 51 mittels einer Parallelkurbel bewegt. Mit Rücksicht auf diesen Antrieb ist der Schieber als gerade U-förmige Rinne ausgebildet worden. Der Halbmesser des Kreises, auf welchem diese Rinne zu bewegen ist, -wird dadurch verän-
dert, daß die Kurbelstange 50 mit ihren Lagern 49 näher an die Drehachse herangerückt oder von ihr entfernt wird. Die Drehbewegung des Schiebers erfolgt dabei über die Stirnräder 40, 41, 46, 47 und weiter über die Welle 37, Kegelräder 38, 39 und das Stirnrad 54. Das Stirnrad 40 weist mit Rücksicht auf die Bewegung des Schiebers quer zum Bande eine besonders große Breite auf. Diese Querbewegung wird durch den Kurbeltrieb 56, 57/58 herbeigeführt; beide Bewegungen des Schiebers erfolgen dabei von dem gemeinsamen Antriebsrad 55 aus.
Abb. 7 stellt eine bauliche Abwandlung des Ausführungsbeispieles nach den Abb. 5 und 6 dar. Die Steuerung des Schiebers quer zum Zigarettenförderbänd erfolgt hierbei über ein Kurvengetriebe 60-67.
Bei jedem Ausführungsbeispiel wird durch Änderung der Länge des Kurbelarmes die Geschwindigkeit derjenigen Teile des Schiebers, die mit den Zigaretten in Berührung kommen, der Geschwindigkeit dieser Zigaretten in Strangrichtung genau angeglichen.
Daraus ergibt sich, daß eine Reibung, welche die Fortschreitegeschwindigkeit der Zigaretten vermindern oder vergrößern könnte, nicht mehr auftritt, so daß die Zigaretten weiteren Vorrichtungen, die zum einwandfreien Arbeiten eine bestimmte Lage der Zigaretten voraussetzen, in dieser Lage dargeboten werden können. Solche Vorrichtungen können dazu dienen, die Zigaretten abzubremsen, abzulegen oder auch zu wägen, zu verpacken o. dgl.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ergibt noch den weiteren Vorteil, daß eine relative Verschiebung zwischen dem Schieber und den Zigaretten nicht stattfindet, und solange
• · Schieber und Zigaretten in Wechselwirkung treten, wird die Übertragung der seitlichen Verschiebungskräfte stets an der gleichen Stelle der Zigaretten auftreten. Dieser Berührungsbereich kann nun so gewählt werden, daß keine die Zigaretten aus der Strangrichtung herausdrehenden Momente auftreten können. Infolgedessen werden auch die Zigaretten stets in der gleichen Stellung zum Strang in die weiteren Vorrichtungen eingeführt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. An Strangzigarettenrnaschinen mit zwecks Änderung der Zigarettenlänge veränderlicher Stranggeschwindigkeit oder bei gleichbleibender Stranggeschwindigkeit veränderlicher Zigarettenwahl angeordnete Vorrichtung zum Sondern der Zigaretten nach Lage der Mundstücke in zwei Reihen unter Verwendung von am Zubringeförderer angeordneten und im Takte der Schneidvorrichtung bewegten Flügelrädern, Schiebern o. dgl., die außer einer Geschwindigkeitskomponente quer zu den Zigaretten auch eine solche in Richtung des Stranges aufweisen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Angleichen der in Strangrichtung weisenden Geschwindigkeitskomponente an die jeweilige axiale Zuführungsgeschwindigkeit der Zigaretten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem um eine den Strang kreuzende Achse umlaufenden und quer zum Strang gesteuerten Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung des Schiebers von seiner Umlaufachse und die Entfernung der Umlaufachse von der Oberfläche des Zigarettenzuführungsbandes (26) einstellbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber in einer die Zigaretten von oben umfassenden, z. B. bogenförmigen Rinne (21) besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK138615D 1935-07-16 1935-07-16 An Strangzigarettenmaschinen angeordnete Vorrichtung zum Sondern der Zigaretten nachLage der Mundstuecke Expired DE650409C (de)

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