DE649187C - Schneckenpresse - Google Patents

Schneckenpresse

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DE649187C
DE649187C DEL83157D DEL0083157D DE649187C DE 649187 C DE649187 C DE 649187C DE L83157 D DEL83157 D DE L83157D DE L0083157 D DEL0083157 D DE L0083157D DE 649187 C DE649187 C DE 649187C
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Germany
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press
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clay
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DEL83157D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/24Extrusion presses; Dies therefor using screws or worms
    • B30B11/246Screw constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/22Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded by screw or worm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1933 ab In einer Schneckenpresse, welche zur Herstellung von Strangwaren aus plastischen Massen und zur Herstellung von Massekuchen zum Zwecke der weiteren Verarbeitung in weitem Umfange in der Industrie benutzt ,wird, tritt folgender wesentlicher Nachteil auf.
  • Insbesondere bei plastischen Massen wird gleichzeitig mit dem Ton eine unter Umständen beträchtliche Luftmenge in die Presse eingezogen, welche infolge des in der Presse entstehenden hohen Drucks fein verteilt in der Masse anzutreffen ist. Insbesondere bei sehr plastischen und zähen Massen, wie Ton o. dgl., verhindert sie eine feste Bindung der unter Umständen zahlreichen durch die Schnecke verursachten feinen Tonlagen. Hierdurch wird eine blättrige Struktur hervorgerufen, welche die spätere Qualität der aus dieser Masse hergestellten Erzeugnisse unter Umständen wesentlich herabsetzen kann.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, die im Ton enthaltene Luft dadurch zum Entweichen zu bringen, daß im Preßkopf mehrere senkrecht zueinander angeordnete Röhrchen eingesetzt werden, die den Tonstrang in einer Reihe von dünnen Strängen - beispielsweise 16 Stränge - zerschneiden, und diese Röhrchen sind mit Löchern versehen, durch welche die Luft nach außen hin entweichen kann. Diese in dem Preßkopf eingesetzten Röhrchen haben den Nachteil, daß der Tonstrang in mehrere Stränge zerschnitten wird, daß diese einzelnen Stränge sich nicht wieder homogen miteinander verbinden und daß dadurch der aus dem Mundstück austretende Tonstrang in Wirklichkeit aus mehreren nur oberflächlich miteinander verklebten Einzelsträngen besteht, wodurch das aus einem solchen Tonstrang hergestellte Erzeugnis nicht allseitig gleich fest ist. Ferner verstopfen sich die in den im Preßkopf angeordneten Röhrchen vorhandenen Löcher sehr schnell, so daß damit jede Entlüftungswirkung aufhört, da der unter hohem Druck stehende Ton sich in die Röhrchenlöcher hineinpreßt; bei Vakuumstrangpressen ist es weiterhin bekannt, die Entlüftungskammer, die sich vor dem Preßkopf etwa in der Mitte der Strangpresse befindet, durch Massepfropfen vor und hinter dieser Kammer gegen erneuten Luftzutritt abzuschließen.
  • Bei der Schneckenpresse gemäß Erfindung vVird die Luft auch an einer Stelle ausgetrieben, welche gegenüber dem an sich bekannten Mundstückauslauf (Preßkopf) durch eine Sicherungszone gesichert ist. Hierdurch wird erreicht, daß der vom Einfüllende der Presse herkommende, in der Druckzone auf hohem Druck gebrachte Ton in der Ausgleichzone mindestens auf gleichbleibenden Druck gehalten und in der Sicherungszone durch besondere Anordnung der Schneckengänge auf geringeren Druck gebracht wird, während dann die eigentliche Pressung des Tonstranges in dem an sich bekannten Mundstückauslauf (Preßkopf) stattfindet, so daß vorn Mundstückauslauf (Preßkopf) infolge der Sicherungszone kein Rückstau in die Ausgleichszone (Entlüftungszone) erfolgen kann und ferner derTon nicht durch zwischengeschaltete Röhren o. dgl. unmittelbar vor seinem Austritt aus der Schneckenpresse in einzelne Stränge zerschnitten wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i im Längsschnitt eine Schneckenpresse gemäß Erfindung.
  • Fig.2 zeigt in schaubildlicher Darstellung eine besondere Ausgestaltung der Schnecke in der Beschickungszone.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Schnecke ebenfalls in der Beschickungszone.
  • Fig.4 zeigt im senkrechten Querschnitt nach Linie 4,4 durch Fig. r die Anordnung von Scharrvorrichtungen.
  • Die in Fig. r im Längsschnitt gezeigte Schneckenpresse ist in die fünf Zonen A, r>, C, D, E eingeteilt, nämlich: A Beschickungszone, in welcher die Masse in die Presse eingezogen wird.
  • B Druckzone, in welcher eine Vorpressung derMasseund der etwa noch eingeschlossenen Luft stattfindet.
  • C Ausgleichszone, in welcher die noch in der Masse befindliche Luft durch Öffnungen in der Wandung entweichen kann, wobei unter Umständen gleichzeitig eine Verringerung des freien Pressequerschnitts stattfindet.
  • D Überleitungs- und Sicherheitszone zur Sicherheit gegen rückwärtige Druckausgleiche. F_ Auslaufzone, welche das Gut in für die Verwendung passender Form vorbereitet und in Achsrichtung oder senkrecht dazu austreten läßt.
  • In der Beschickungszone A wird der möglichst luftfreie Einzug des zu pressenden Gutes, z. B. des Tones, in die Schnecke r, die von dem Schneckengehäuse 2 umgeben ist, dadurch in an sich bekannter Weise erreicht, daß unter Verwendung einer einfachen Schnecke oder unter Verwendung von zwei nebeneinander angeordneten Schnecken 1a, it' (Fig. 2) ein Einzug des Gutes in die Presse stattfindet. Da auf der Länge der Einzugsöffnung 3, welche von einem Rande ,4 umgeben sein kann, erst eine allmähliche Füllung der Schneckengänge erfolgt, wird der Schneckenquerschnitt beim Beginn der Einzugsöffnung klein gehalten und gegen das Ende der Einzugsöffnung, in Richtung des Pfeiles l gesehen, laufend vergrößert, z. B. dadurch, daß der Durchmesser des Schneckenkörpers in Richtung des Pfeiles I laufend verringert wird. Hierdurch wird vermieden, daß sich unter der zunächst erfaßten geringen Tomnenge Luft ansetzen kann, die im weiteren Verlauf des Preßvorganges nur noch schwer einen Weg nach außen findet. Zur schnelleren Erfassung der etwa in Form großer Klumpen einfallenden Masse kann auch eine oder zwei Schnecken in der Einzugs-Mfnung so ausgestaltet sein, daß in Achsrichtung bestimmte Konusausschnitte vollkommen freigelegt sind. Die Schnecke 1e (Fig. 3) besteht also in diesem Falle beispielsweise aus zwei Reihen von Flügelsektoren 5, die sich jeweils in Achsrichtung decken, so daß dazwischen in Achsrichtung freie Einschnitte übrigbleiben. Die beiden Gruppen können dabei so gegeneinander versetzt sein, daß sie sich zu einer laufenden Schnecke ergänzen. Zur Erzielung eines bestimmten Massefortschritts kann die Schnecke sowohl in diesem als auch in einem späteren Teil mehrgängig ausgeführt sein.
  • An die Zone <1 schließt sich die Zone B an, in der das Gut stark unter Druck gesetzt wird. Dies kann beispielsweise in bekannter Weise durch eine Verstärkung des Schneckenkernes in Richtung des Pfeiles I geschehen.
  • In der dritten Zone C findet der Austritt etwa noch vorhandener Luft aus der Masse statt, und zwar durch Öffnungen 6 in der Wandung 2 der Presse. Diese Öffnungen bestehen beispielsweise aus mehreren Schlitzen, welche in Achsrichtung über die volle Länge der Ausgleichzone oder einen Teil derselben angeordnet sind. Um zu verhindern, daß sich bei dem zwischen der Schnecke bzw. den Schneckengängen einerseits und der Wandung andererseits notwendigen Spiel eine dünne, z äse Haut bildet, «-elche den Austrittetwaiger Luft erschwert oder verhindert, können Schamvorrichtungen 7 angeordnet sein, die aus beispielsweise unter der Einwirkung von Federn 8 stehenden, auf Armen drehbar angeordneten Eisenplatten o. dgl. bestehen können. Diese Scharrv orrichtungen laufen auf den Schneckengängen g und pressen den Ton o. dgl. zwischen diese Schneckengänge. Die Scharrvorrichtungen ; können auch so ausgebildet sein, daß sie nach einem bestimmten geeigneten Profil ganz oder teilweise zwischen die Schneckengänge y eingreifen und ein sattes Ausfüllen der Schneckengänge herbeiführen. Eine derartige Vorrichtung kann z. B. einem in eine Antriebsschnecke eingreifenden Schneckenrad ähnlich ausgebildet sein.
  • An diese Ausgleichzone schließt sich die Überieitungszone D, in der, der Druck wieder vermindert werden kann, z. B. durch weiteren Abstand der Schneckengänge oder durch eine allmähliche Verringerung des Schneckendurchmessers oder durch beide Merkmale gemeinsam. Diese Zone verhindert, daß ein rückwärtiger Druckausgleich stattfindet. In dieser Zone, unterUniständen auch in anderen Zonen, können Rohre io in die Wandung z der Presse eingesetzt sein, durch die dauernd oder zeitweilig ein dünner Tonstrang ausläuft. Durch Absperrhähne oder Schieber o. dgl. können diese Rohre zeitweilig verschlossen bzw. freigegeben werden.
  • Die Beobachtung der dünnen, auslaufenden Tonstränge ermöglicht eine ständige Überwachung der Presse und der in ihr herrschenden Verhältnisse.
  • An die Zone D schließt sich die Auslaufzone E' an, in der zweckmäßig sowohl die Schnecke als auchdieUmhüllungderSchnecke sich verjüngen. Im Anschluß an die Auslaufzone kann das mit gestrichelter Linie angedeutete Mundstück i i angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schneckenpresse für plastische Massen, wie Ton o. dgl., mit einer am Einfüllende der Presse angeordneten - Einführungs- und daran anschließender Druckzone, dadurch gekennzeichnet, daß an die Druckzone eine den unter Druck gebrachten Ton mindestens auf gleichbleibendem Druck haltende, mit Schlitzen (6) versehene Ausgleichszone (C) und an diese vor dem an sich bekannten Mundstückauslauf eine den rückwärtigen Druckausgleich verhindernde Sicherungszone (D) angeschlossen ist. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausgleichszone (C) der freie « Pressequerschnitt verrihgert ist, so daß auf den Ton ein steigender Druck ausgeübt wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kratzvorrichtungen (7, 8) durch die Öffnungen (6) der Ausgleichszone (C) hindurchgreifen und auf oder zwischen den Schneckengängen laufen. q.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in allen oder einzelnen Zonen, insbesondere in den letzten Zonen (C, E), zweckmäßig verschließbare Rohrstutzen (io) angeordnet sind, durch die das verarbeitete Gut zwecks Beobachtung seines Zustandes austreten kann.
DEL83157D 1933-02-16 1933-02-16 Schneckenpresse Expired DE649187C (de)

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