DE64692C - Holz-Rollwand - Google Patents

Holz-Rollwand

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DE64692C
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Germany
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rolling wall
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G5/00Screens; Draught-deflectors
    • A47G5/02Roll-up screens

Landscapes

  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
C. WEISS in HANNOVER. Holz-Rollwand.
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Neuerung an Holzwänden bezweckt die Vermeidung des Verschiebens der Stäbe auf ihren Verbindungen V beim Quellen, Trocknen oder Schwinden und macht den zwischen je zwei Stäben befindlichen Theil der Verbindung V nachgiebig. Hierdurch werden nicht allein die Folgen der Verschiebungen an sich aufgehoben, sondern es unterliegen dadurch die das Scharnier der Fugen bildenden Holztheile der Stäbe den Wirkungen, welche aus dem Quellen und Schwinden eines einzigen Stabes entstehen, nicht aber, wie früher, denen einer gröiseren Anzahl von Stäben.
Die vorliegende Holzwand kennzeichnet sich früheren Ausführungen gegenüber durch die feste Lage jedes einzelnen Stabes auf der Verbindung V zwischen je zwei Stäben.
Die Ausführung erfolgt durch die Verbindungen V, welche entweder an allen oder nur an einzelnen Punkten die zum Nachgeben und Zusammenziehen der Stäbe nöthige Elasticität besitzen, und durch die Sicherung der Lage der Stäbe auf diesen Verbindungen. Die Fig. 1 bis 8 zeigen verschiedene Verbindungsweisen. In Fig. ι und 2 ist V ein Draht, welcher an den beiden Endstäben S der Wand befestigt ist und so lang ist, dafs er für den äufsersten Feuchtigkeitsgrad der Wand pafst. Auf dem Draht befinden sich Gummistückchen G, die in der Fuge in Ausschnitten der Stäbe liegen (s. auch die Nebenfigur, Vorderansicht des Stabes) und die Stäbe im trockensten Zustande gleichmäfsig aus einander halten. Wird die Wand feucht, so pressen die Stäbe S die Stücke G entsprechend zusammen, während der so erhaltene Druck des Gummis die Stäbe wieder aus einander treibt, wenn die Wand trocken wird. In Fig. 3. und 4 sind statt der Gummistücke kurze Spiralfedern T über die Drähte geschoben und in die erweiterten Ausbohrungen der Stäbe gelegt. Bei diesen beiden WänHen ändert sich die Entfernung der Stabmitten nicht'. Wände mit veränderlichen Entfernungen der Stabmitten erhalten als Verbindungen V durchgehende Spiralen oder Gummibänder oder auch wellen- oder anderartig gebogene federnde Drähte, die in passender Weise mit den einzelnen Stäben verbunden werden. Die Fig. 5 und 6 zeigen die Befestigung eines wellenförmigen Drahtes V mit den Stäben S durch Klammern K, welche durch Anbiegen der Schenkelenden gehalten werden. Die Gummibänder werden, wie die Fig. 7 und 8 zeigen, nachdem die Stäbe £ auf sie gereiht sind, an den Befestigungsstellen durchstochen und mittelst einer Messinghülse O durch Umbörteln derselben befestigt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Holz-Rollwand, dadurch gekennzeichnet, dafs auf dem an sich nicht nachgiebigen Draht oder Band V die Mitten der Einzelstäbe 5 unverrückbar befestigt sind durch Einschaltung passender elastischer, auf ersteren befindlichen Zwischenstücke, wie Gummitheile G (Fig. 1 und 2) oder kleine Spiralen T (Fig. 3 und 4) in Ausschnitte oder Ausbohrungen der Fugen, ■ oder dafs das Verbindungsband selbst nachgiebig entweder als Spirale (Fig. 5 und 6) oder als Gummischnur (Fig. 7 und 8) . hergestellt wird, wobei dann die einzelnen. Stäbe entweder durch Klammern K oder Hülsen O befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT64692D Holz-Rollwand Expired - Lifetime DE64692C (de)

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DENDAT64692D Expired - Lifetime DE64692C (de) Holz-Rollwand

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