DE646560C - Einlagerolle fuer Zahnbehandlungszwecke - Google Patents
Einlagerolle fuer ZahnbehandlungszweckeInfo
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Description
Die Erfindung· betrifft eine ausschließlich
für Zahnbehandlungszwecke· benutzte Einlagerolle aus Watte oder Zellstoff, die den zu behandelnden
Zahn bis zur Beendigung der operativen Behandlung, z. B. Füllung, da- » durch trocken halten soll, daß sie den sich:'
sammelnden Speichel in sich aufsaugt, indessen
der Behandelnde nach Austrocknung der Bohrung- die Füllung usw. vorbereitet
Der Speichel dringt bei den bisher bekannten Einlagerollen in diese von unten und von
den Stirnseiten her ein. Bei Patienten mit erheblicher Speichelabsonderung saugt sich
die Rolle schnell voll und gibt dann erfahrungsgemäß die Feuchtigkeit allseitig nach
außen ab. Dies führt dazu, daß sie an der Außenfläche glatt wird und zu rutschen
anfängt. Dies tritt insbesondere ein, wenn es sich um nervöse Patienten handelt,- die
so die Zunge oder das Backenfieisch, zwischen denen einerseits und der Zahnreihe andererseits
die Einlagerolle geklemmt liegt, bewegen. Die rutschende Einlagerolle, . die außen feucht ist, befeuchtet dabei die zu
behandelnde Stelle des Zahnes, zu deren Schutz sie eingelegt wurde, mit Speichel,
so daß der Behandelnde diese Stelle erneut trockenlegen muß, wobei oft die vorbereitete
Füllung unbrauchbar wird.
Diese Nachteile sollen gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der zylindrische
Mantel der Ro.lle ganz oder auf mehr als der Hälfte seines Umfanges irgendwie
speichelundurchlässig ausgebildet ist. Wird der ganze Zylindermantel zu diesem Zwecke mit einer besonderen Schicht aus
einem rauhen und speichelundurchlässigen Stoff überzogen, so kann die Aufsaugfähigkeit
durch die Umhüllung hindurch auf demjenigen Teil, der bei ihrer Verwendung im
Munde zum Boden des Speichelraumes hin gerichtet ist, dadurch aufrechterhalten werden,
daß die Schicht dort mit Durchbrechungen versehen wird. Man kann von einer solchen
besonderen speicnelundurchlässigen Umhüllungsschicht absehen, wenn nach, dem
Wickeln der Rolle der zylindrische Umfang mit einem speichelundurchlässigen Imprägniermittel
getränkt wird, indem man die fertige Rolle oder das Material, noch bevor es zu einem Wickel gerollt wird, mit einem
Imprägniermittel in Berührung bringt, sei es nun, daß dieses aufgespritzt, aufgestrichen
oder aber die Rolle in ein solches eingeh
taucht oder über eine »mit dem Imprägniermittel bestrichene Unterlage gerollt wird.
Auf diese Einzelheiten der Ausführung kommt es dabei nicht an.
Soweit die speichelundurchlässige Schicht, also z. B. der imprägnierte Teil, nicht oder
nur schwer erkennbar wäre, kann erfindungsgemäß dieser imprägnierte Bereich, gefärbt
-werden bzw. 'das- Imprägniermittel selbst farbig gewählt werden, damit der Behandelnde
daran leicht erkennt, wie er die Rolle richtig einzulegen hat. Das gleiche gilt für
den Fall, daß eine besondere Umhüllung als eine Art Hülle aus einem speichelundurchlässigen
Stoff um die eigentliche Watterolle herumgelegt wird.
Mit diesen Mitteln wird, erreicht, daß de^jjjj Sj
Speichel nur durch die Stirnseiten der Rolfei.
bzw. auch vom Boden des Speichelraumesϊ aus in diese eindringt, aber verhindert, daß
der aufgesaugte Speichel an dem Teil des
ίο zylindrischen Mantels der Rolle aus dem
Rolleninneren nach außen heraustreten kann, wo dies zum Verrutschen der Rolle aus ihrer
Klemmlage, zum Befeuchten der zu behandelnden Stelle des Zahnes und damit zur Störung des Behandelnden in seiner Tätigkeit
führen könnte.
Bei der Herstellung eines aus einem Streifen durch Rollung gebildeten, in die einzelnen
Einlagerollen zu zerschneidenden Rollen-
ao stranges pflegte man bereits den ganzen Umfang mit einer Klebmittelschicht, Leim,
Gummilösung o.dgl., zu befeuchten, jedoch lediglich, um die Rollen in ihrer runden
Gestalt zu halten, also ihr Wiederaufrollen zu verhindern. Jedoch hat man bisher noch
nicht diese Schicht so ausgebildet, daß sie keinen Speichel durchtreten läßt und das
Rutschen der speichelgefüllten Rollen verhindert. Diese Erkenntnis hat vielmehr erstmais
der Erfinder gehabt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an drei Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Einlagerolle, bei der der zylindrische Mantel am ganzen Umfang 2
speichelundurchlässig ist. Hier dringt die Feuchtigkeit nur von den beiden Stirnseiten
her in das Innere der Rolle ein.
Fig. 2 zeigt eine solche Rolle, bei der der zylindrische Mantel auf mehr als der
Hälfte seines Umfanges mit einer speichel- !undurchlässigen Umhüllung 2 versehen ist.
r Umfangbereich 2' hingegen ist von dieser "Schicht frei gelassen. Von dort kann also
die Feuchtigkeit ebenso wie von den tieiden Stirnseiten her in die Rolle hineingesaugt
werden.
Fig. 3 zeigt ein abgeändertes Beispiel, bei dem die speichelundurchlässige Umhüllungsschicht die Rolle am ganzen Umfang bedeckt
und nur auf demjenigen Teil, der bei der Verwendung im Munde zum Boden des Speichelraumes hin gerichtet ist, mit Durchbrechungen
3 versehen ist.
Claims (3)
1. Einlagerolle aus Watte oder Zellstoff für Zahnbehandlungszwecke, die
durch eine am Umfang aufgebrachte Klebschicht in ihrer runden Gestalt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zylindermantel der Rolle ganz oder auf mehr als der Hälfte seines Umfanges speichelundurchlässig ausgebildet ist.
2. Rolle nach Anspruch 1, bei der der ganze Zylindermantel überzogen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die speichelundurchlässige Schicht auf demjenigen Teile (2) mit Durchbrechungen (3) versehen
ist, der bei der Verwendung im Munde zum Boden des Speichelraumes hin gerichtet ist.
3. Rolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die speichelundurchlässige
Schicht gefärbt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDRUCKT IN DER
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH145234D DE646560C (de) | 1935-10-09 | 1935-10-09 | Einlagerolle fuer Zahnbehandlungszwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH145234D DE646560C (de) | 1935-10-09 | 1935-10-09 | Einlagerolle fuer Zahnbehandlungszwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE646560C true DE646560C (de) | 1937-06-17 |
Family
ID=7179638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH145234D Expired DE646560C (de) | 1935-10-09 | 1935-10-09 | Einlagerolle fuer Zahnbehandlungszwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE646560C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4477256A (en) * | 1982-02-11 | 1984-10-16 | Win Hirsch | Surgical sponge |
| EP0249937A1 (de) * | 1986-06-16 | 1987-12-23 | Mitsubishi Rayon Co., Ltd | Tampon für die Mundhöhle und Verfahren zu seiner Herstellung |
| US5749729A (en) * | 1995-11-29 | 1998-05-12 | Skinner; Gregory C. | Dental absorbency device |
-
1935
- 1935-10-09 DE DEH145234D patent/DE646560C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4477256A (en) * | 1982-02-11 | 1984-10-16 | Win Hirsch | Surgical sponge |
| EP0249937A1 (de) * | 1986-06-16 | 1987-12-23 | Mitsubishi Rayon Co., Ltd | Tampon für die Mundhöhle und Verfahren zu seiner Herstellung |
| AU604022B2 (en) * | 1986-06-16 | 1990-12-06 | Mitsubishi Acetate Company Limited | Stick absorber for oral cavity |
| US5749729A (en) * | 1995-11-29 | 1998-05-12 | Skinner; Gregory C. | Dental absorbency device |
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