DE644902C - Stuelpmatrize zur Herstellung eines Wulstes an der Felgenkante von Scheibenraedern - Google Patents

Stuelpmatrize zur Herstellung eines Wulstes an der Felgenkante von Scheibenraedern

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DE644902C
DE644902C DEH137393D DEH0137393D DE644902C DE 644902 C DE644902 C DE 644902C DE H137393 D DEH137393 D DE H137393D DE H0137393 D DEH0137393 D DE H0137393D DE 644902 C DE644902 C DE 644902C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like
    • B21D53/265Making other particular articles wheels or the like parts of wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stülpmatrize zur Herstellung eines Wulstes an der Felgenkante von durch Druck auf den Boden eines gezogenen Hohlkörpers vom Durchmesser des Felgenbettes mittels eines Stempels von einem um die vierfache Blechstärke geringeren Durchmesser hergestellten Scheibenrädern, deren Felge und Radscheibe aus einem Stück und deren Felgenkranz ganz oder teilweise aus einer Doppellage von Blech bestellen, welche auf einer der des Felgenbettes entsprechenden Höhe eine diesen nicht zu verformenden Teil der Mantelfläche des Hohlkörpers umschließende zylindrische Bohrung vom Außendurchmesser des Hohlkörpers besitzt.
Bei derartigen Stülpmatrizen wird zu Beginn des Stülpens der Teil der Mantelfläche, der nicht von der Matrize umschlossen ist, nach außen gedrückt und bildet dadurch einen Wulst, dessen Form aber unbestimmt ist und sich von Fall zu Fall ändert; es kann insbesondere vorkommen, daß der Teil der von der Matrize nicht umgebenen Mantelfläche sich rechtwinklig abstehend gegenüber dem von der Matrize umsrebenen Teil aufeinanderfaltet. Bei weiterem Stülpen werden Risse in dem Blech an den Stellen verursacht, an denen, dieses Blech scharf umgebogen ist. Man erhält ebenfalls auf diese Weise nicht 3^ gleichmäßige Erzeugnisse wechselnder Güte.
Dieser Nachteil wird nach der vorliegenden Erfindung vermieden dadurch, daß sich in der Stülpmatrize nach der Erfindung an die Bohrung der Matrize, die den nicht zu verformenden Teil der Mantelfläche des Hohlkörpers umschließt, eine den zu verformenden Teil des Hohlkörpers umgebende zylindrische Bohrung von einem dem des zu bildenden Felgenwulstes entsprechenden Durchmesser anschließt.
In den beiliegenden Abbildungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar ist
Abb. ι ein Querschnitt durch die Matrize und den Stempel in der Anfangsstellung vor der Verformung des zwischen beiden befindlichen Hohlkörpers.
Abb. 2 ist ein entsprechender Schnitt nach der Verformung.
Der Hohlkörper ia (Abb. 1 j befindet sich mit dem Boden nach oben in einer Stülp-

Claims (1)

  1. matrize 5 oberhalb eines Stückes 6, dessen Profil dem Profil des zu bildenden Scheibenrades entspricht. Die Matrize 5 besitzt ΐ&ή& zylindrische Bohrung 5* von einem Düioä|f':' messer gleich dem äußeren Durchmesser B&f', Mantelfläche 2' des Hohlkörpers 2". Di£f§" Bohrung hat eine Höhe, die der Höhe des Felgenbettes 2« (Abb. 2) entspricht.
    Die Matrize 5 besitzt oberhalb dieser Bohrung 5Λ eine zweite zylindrische Bohrung 5rf (Abb. O, deren Durchmesser dem Durchmesser des zu bildenden Felgenwulstes 2ä entspricht. Die beiden Bohrungen 5'' und 5^ sind durch einen abgerundeten Teil 5", der zur Bildung des Wulstes bestimmt ist, miteinander verbunden.
    Das Verformen des Hohlkörpers 2" in der Stülpmatrize 5 wird mit Hilfe eines Stempels 7 ausgeführt, dessen mit dem Blech in Berührung kommender Teil einen Durchmesser besitzt, der gleich denn äußeren Durchmesser der Mantelfläche 2' des Hohlkörpers, vermindert um die vierfache Blechstärke, ist. Der untere Rand 7" dieses Stempels besitzt eine abgerundete Form.
    Man erhält auf diese Weise ein Scheibenrad 2'' (Abb. 2) aus einem einzigen Stück mit einer Felge 2*·', die miteinander in Verbindung stehen durch einen an der Innenseite der Felge anliegenden Teil 2h und durch den
    jr^Felgenwulst id.
    S' Patentanspruch:
    Stülpmatrize zur Herstellung eines WuI-stes an der Felgenkante von durch Druck auf den Boden eines gezogenen Hohlkör pers vom Durchmesser des Felgenbettes mittels eines Stempels von einem um die vierfache Blechstärke geringeren Durchmesser hergestellten Scheibenrädern, deren Felge und Radscheibe aus einem Stüek und deren Felgenkranz ganz oder teilweise aus einer Doppellage von Blech bestehen, welche auf einer der des Felgenbettes eatsprechenden Höhe eine diesen nicht zu verformenden Teil der Mantelfläche des Hohlkörpers umschließende zylindrische Bohrung vom Außendurchmesser des Hohlkörpers besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß sich an diese Bohrung (5'') eine den zu verformenden Teil des Hohlkörpers umgebende zylindrische Bohrung (sd) von einem dem des zu bildenden Felgenwillstes (2d) entsprechenden Durchmesser anschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH137393D 1932-09-08 1933-09-05 Stuelpmatrize zur Herstellung eines Wulstes an der Felgenkante von Scheibenraedern Expired DE644902C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3015352A (en) * 1956-02-17 1962-01-02 Lyon Inc Apparatus for making wheel covers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3015352A (en) * 1956-02-17 1962-01-02 Lyon Inc Apparatus for making wheel covers

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