DE644082C - Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung (Stromaufnahme, Drehzahl) elektrischer Maschinen, insbesondere von Synchrongeneratoren - Google Patents
Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung (Stromaufnahme, Drehzahl) elektrischer Maschinen, insbesondere von SynchrongeneratorenInfo
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- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
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Description
Bei Einrichtungen zur selbsttätigen Regelung der Spannung (Stromaufnahme, Drehzahl)
elektrischer Maschinen, insbesondere von Synchrongeneratoren, muß bei Änderung der zu regelnden Größe sehr rasch die erforderliche
neue Einstellung herbeigeführt werden, und es muß auch mit der Einrichtung möglich sein, einen großen Regelbereich zu
bestreichen. Derartige Regeleinrichtungen werden beispielsweise für Blindleistungsmaschinen
benötigt, die zur Regelung der Spannung einer Übertragungsleitung dienen. Solche Blindleistungsmaschinen müssen sowohl
stark übererregt als auch stark untererregt arbeiten können. Außerdem ist es bei
diesen Maschinen erforderlich, daß die Erregung plötzlich sehr stark herabgesetzt werden
kann. Wenn z. B. die Blindleistungsmaschine mit einem großen nacheilenden Strom belastet ist, so ist sie stark übererregt.
Wird nun plötzlich die wattlose Belastung abgeschaltet, so steigt die Spannung der Maschine
auf einen derart hohen Wert, daß an den Isolatoren der Leitung Überschläge und andere Schäden entstehen können. Um dies
zu vermeiden, ist es erforderlich, daß die Erregung der Maschine sehr schnell herabgesetzt
werden kann. Das gleiche ist erforderlich bei Wasserkraftgeneratoren, bei denen plötzlich die Belastung abgeschaltet wird.
Es sind hierfür bereits Regeleinrichtungen bekanntgeworden, bei denen eine Wheatstone'sche
Brücke mit kontinuierlicher Veränderung der Widerstände entsprechend der Abweichung der zu regelnden Größe vom
Sollwert Anwendung findet. Andererseits sind auch Einrichtungen bekannt, bei denen
hintereinandergeschaltete Widerstände von verschiedenen Vorrichtungen derart gesteuert
werden, daß bei geringen Abweichungen der zu regelnden Größe von ihrem Sollwert relativ langsam, bei größeren Abweichungen
der zu regelnden Größe von ihrem Sollwert relativ rasch eine große Änderung der Einstellung
herbeigeführt wird. Diese Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß die Regelgeschwindigkeit immer noch unzureichend
bleibt, da jeweils der ganze Regelbereich durchlaufen werden muß.
Diese Nachteile lassen sich dann vermeiden, wenn, wie bekannt, einerseits der gesteuerte
Strom dem Diagonalzweig einer
Wheatstone'sehen Brücke entnommen, andererseits
deren Widerstände je nach der Größe der Abweichungen der zu regelnden Größe von ihrem Sollwert von verschiedenen Steuer^'
einrichtungen eingestellt und außerdem erffri-f
dungsgemäß die in der Brücke gegenüberliegenden Widerstände unter sich gleichgemacht
und die Zweige eines Paares je ungleich unterteilt werden, von der einen Steuervorrichtung
ίο bei kleinen langsamen Änderungen der zu regelnden Größe in beiden Z,weigen die Teile mit
kleinem Widerstand in beiden Regelrichtungen verstellt werden, während die anderen
Teile mit festeingestelltem größerem Widerstand kurzgeschlossen sind, ferner von der
anderen Steuervorrichtung bei großen schnellen Änderungen in der einen Regel richtung
die Regelwiderstände beider Zweige überbrückt werden, so daß das ganze Paar kurzgeschlossen
ist, in der anderen Richtung jedoch die normalerweise kurzgeschlossenen Teile mit größerem Widerstand eingeschaltet
werden.
Die Änderung der Brückeneinstellung kann dabei so weit getrieben werden, daß sich die
Richtung der an dem Diagonalzweig abgenommenen Spannung plötzlich umkehrt. Mit einer derartig umgepolten Erregerspannung
ist es möglich, den Erregerstrom sehr schnell herabzusetzen und den Restmagnetismus des
Erregerfeldes vollkommen auszulöschen, wie es häufig bei leerlaufenden Synchronmaschinen
erforderlich ist, die auf ein Netz mit langen Übertragungsleitungen arbeiten. In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. Es handelt sich hierbei um die Spannungsregelung eines
Drehstromgenerators 1, dessen Erregung von der Erregermaschine 2 geliefert wird. Die
Regeleinrichtung besteht aus dem Steuerteil 3 und der Widerstandsanordnung 4.
Der Steuerteil 3 besteht aus dem Drehmagneten 5, der an die Spannung der Maschine
ι angeschlossen ist, und der Kontaktan-♦5
Ordnung 6. Diese Kontaktanordnung besitzt vier voneinander isolierte Kontakte 8, 9, 10
und 11. Die Kontakte 9 und 10 sind federnd befestigt und dienen dazu, langsam wirkende
Regelvorgänge bei kleinen Spannungsänderungen auszulösen. Die Kontakte 8 und 11
sind dagegen auf einem verhältnismäßig steifen Kontaktträger befestigt und dienen
dazu, rasche Regelvorgänge bei großen Spannungsänderungen auszulösen. Die Kontaktanordnung
6 wird von dem Drehmagneten 5 betätigt. Steigt die Spannung der Maschine ι, so erzeugt der Magnet 5 ein gegen den
Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment und senkt die Anordnung 6, während er sie bei
einem Abfall der Spannung im Uhrzeigersinne hebt.
Die Kontakte 8 und 11 bzw. 9 und 10 können
durch die glatte Kontaktscheibe 13 bzw. das gezahnte Rad 12 betätigt werden. Die
'.Scheibe 13 und das Rad 12 werden mit gleichbleibender
Geschwindigkeit von dem Synchronmotor 14 angetrieben. Die Scheibe 13
und das Rad 12 sind mit der positiven Klemme einer Hilfsstromquelle verbunden. Um
überflüssige Schwankungen der Kontaktan-Ordnung 6 zu vermeiden, ist der Drehmagnet
5 mit einer Dämpfung 15 ausgerüstet.
Mit den Kontakten 9, 10 bzw. 11,8 sind
die Leiter 16, 17 bzw. 18, 19 verbunden. Bei
relativ kleinen Abweichungen der Spannung von ihrem Sollwert kommt der Kontakt 9
oder 10 mit den Zacken des Rades 12 in Berührung, und es werden dementsprechend
Stromimpulse in die Leitungen 16 oder 17 geschickt. Je größer die Abweichung der Spannung
von ihrem Sollwert ist, um so stärker wird der Anpressungsdruck des Kontaktes an
das Rad, und infolgedessen werden die jeweiligen Berührungszeiten zwischen dem Kontakt und den Zacken größer und damit
auch bei gleichbleibender Periodendauer die Länge der einzelnen Stromimpulse. Wenn die
Abweichung der Spannung einen bestimmten Betrag überschreitet, kommt auch der Kontakt
8 oder 11 mit der Scheibe 13 in Beruhrung.
Infolge der unebenen Oberfläche des Rades 12 vibriert die gesamte Kontaktanordnung
6, und infolgedessen ergibt sich auch zwischen dem Kontakts bzw. 11 und der
Scheibe 13 eine intermittierende Berührung. Es werden infolgedessen auch in die Leitungen
18 bzw. 19 Stromimpulse geschickt. Je mehr die Spannung von ihrem Sollwert
abweicht, um so länger werden infolge des vergrößerten Anpressungsdruckes bei gleichbleibender
Periode auch die Stromimpulse, die in die Leitungen 18 bzw. 19 geschickt werden.
Bei einer bestimmten maximalen Abweichung der Spannung ergibt sich dann ein dauernder
Kontakt und ein dauernder Strom.
Die Widerstandsanordnung 4, die über die Leitungen 16, 17 und 18, 19 gesteuert wird,
besteht im wesentlichen aus einer Wheats stone'schen Brücke mit den vier Zweigen 20,
21, 22 und 23. Die Brücke wird von einer beliebigen Gleichstromquelle gespeist. Bei
dem Ausführungsbeispiel dient hierzu die Hilfserregermaschine 24. Der Diagonalzweig
der Brücke ist zwischen den Widerständen 20 und 21 einerseits und 22 und 23 andererseits
angeschlossen und dient zur Speisung der Erregerwicklung der Erregermaschine 2. Durch Änderung der Widerstände an den
Brückenzweigen ist es möglich, über einen großen Bereich den Feldstrom von einem iao
Maximalwert auf Null und in negativer Richtung zu verändern.
64408a
Für die Änderung der Brückeneinstellung sind die verschiedensten Anordnungen möglich.
In dem Ausführungsbeispiel wird die Einstellung durch gleichzeitige Verstellung der Widerstände in den Zweigen 20 und 22
verändert. Die Zweige 20 und 22 liegen bei der üblichen Brückendarstellung diagonal
gegenüber. Die Zweige 20 und 22 sind in zwei ungleiche Teile geteilt. Die Widerstände
der linken Teile dieser beiden Zweige werden durch die Vorrichtungen 25 gleichzeitig gesteuert.
Die Vorrichtungen 25 bestehen aus zwei Wandermuttern, die von dem kleinen umkehrbaren Motor 26 angetrieben werden.
Die rechten Teile der Zweige 20 und 22 sind normalerweise auf konstante Widerstandswerte
eingestellt. Sie können jedoch von Hand durch die Vorrichtungen 27 gleichzeitig verstellt werden. Diese rechten Widerstandsteile
sind normalerweise durch das Schütz 28 kurzgeschlossen. Das Schütz 28 wird durch
die in dem Leiter 19 fließenden Ströme gesteuert. Ein zweites Schütz 29, das durch die
in dem Leiter 18 fließenden Ströme gesteuert wird, ist so angeordnet, daß es gleichzeitig
die linken regelbaren Widerstandsteile der Zweige 20 und 22 kurzschließen kann. Der
umkehrbare Motor 26 wird durch die beiden Schütze 30 bzw. 31 gesteuert, die in die Leitungen
16 bzw. 17 eingeschaltet sind. 32 sind zwei Grenzschalter, die den Regelbereich der
Vorrichtungen 25 begrenzen.
Die Brücke ist erfindungsgemäß so bemessen, daß die Widerstände der Zweige 21
und 23 unter sich und die Widerstände der Zweige 20 und 22 unter sich* gleich sind. Normalerweise
sind die Widerstände der Zweige 20 und 22 kleiner als die Widerstände der Zweige 21 und 23, so daß der Strom von der
Stromquelle 24 durch die Zweige 20 und 22 zu dem Erregerfeld der Erregermaschine 2
fließt. Durch Verkleinerung der Widerstände der Zweige 20 und 22 bis auf Null vergrößert
sich der Feldstrom bis zu seinem Maximalwert. Werden jedoch die Widerstände der Zweige 20 und 22 so weit vergrößert, daß sie
gleich den Widerständen der Zweige 21 und 23 sind, so geht der Erregerstrom auf Null
zurück. Wird der Wert des effektiven Wider-Standes des linken Teiles der Zweige 20 und
22 über diesen Punkt hinaus vergrößert, so kehrt sich der Erregerstrom um. Die Widerstände
der rechten Teile der Zweige 20 und 22 sind erfindungsgemäß durch die Vorrichtungen
27 so eingestellt, daß nach dem Ansprechen des Relais 28 der Feldwicklung der Erregermaschine 2 eine negative Spannung
zugeführt wird, unabhängig davon, wie groß die Widerstandswerte der linken Teile der
Zweige 20 und 22 zu der betreffenden Zeit gerade sind. Die festen Widerstände müssen
also größer als die verstellbaren Widerstände und auch größer als die Widerstände der
Zweige 23, 21 sein.
Die Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Es sei angenommen, daß die Maschinen 1, 2
und 24 in Betrieb sind und die Spannung der Maschine 1 normal ist. Sämtliche Teile sind
dann in der gezeichneten Stellung. Sinkt nun infolge einer plötzlichen Belastung die Spannung
des Generators, so wird durch den Drehmagnet 5 die Kontaktanordnung 6 nach oben bewegt, so daß der Kontakt 10 mit dem Rad
12 in Berührung kommt. Es fließen infolgedessen Stromstöße von der positiven Klemme
der Hilfsstromquelle über das Rad 12, den Kontakt 10, den Leiter 16, das Schütz 30, den
rechten Grenzschalter 32 nach der negativen Klemme der Hilfsstromquelle. Das Schütz 30
spricht infolgedessen intermittierend an und schaltet dementsprechend den Motor 26 mit
einer solchen Drehrichtung ein, daß er Widerstand in den Zweigen 20 und 22 ausschaltet.
Ist der Spannungsabfall nur verhältnismäßig klein, so werden ein oder zwei Impulse
genügen, um die nötige Änderung des Erregerstromes herbeizuführen. Je größer jedoch
der Spannungsabfall ist, um so größer ist der Kontaktdruck gegen das Rad 12 und
um so länger der einzelne Stromimpuls und go um so größer infolgedessen die Durchschnittsgeschwindigkeit
des Motors 26. Je größer der Spannungsabfall ist, um so größer ist infolgedessen auch die Geschwindigkeit, mit
der die normale Spannung wieder hergestellt wird.
Ist der Spannungsabfall verhältnismäßig sehr groß, so kommt auch der Kontakt 11 intermittierend
mit der Scheibe 13 in Berührung. Hierdurch werden Stromimpulse in einem Stromkreis gebildet, der von der positiven
Klemme der Hilfsstromquelle über die Scheibe 13, den Kontakt 11, den Leiter r8
und die Wicklung des Schützes 29 nach der negativen Klemme der Hilfsstromquelle führt.
Das Schütz 29 schließt den linken Teil der Zweige 20 und 22 kurz, so daß der Widerstand
dieser Zweige intermittierend zu Null wird. Der Erregerstrom steigt infolgedessen
sehr schnell an, so daß der Spannungsabfall sehr bald ausgeregelt ist. Je größer der
Spannungsabfall ist, um so langer werden im Verhältnis zu den Öffnungszeiten die
Kurzschließzeiten der Widerstände 20 und 22, und infolgedessen wird auch der positive
Widerstand um so geringer.
In entsprechender Weise arbeitet die Einrichtung, wenn die Spannung der Maschine 1
ansteigt. Es kommt dann zunächst der Kontakt 9 mit dem Rad 12 in Berührung, und
das Schütz 31 wird intermittierend eingeschaltet. Dementsprechend wird der Motor 26
jetzt in umgekehrter Richtung eingeschaltet und vergrößert den Widerstand der Zweige 20
und 22. Ist der Spannungsanstieg groß genug, dann kommt der Kontakt 8 mit dem Kontakt
S 13 in Berührung und steuert das Schütz 28, das die verhältnismäßig großen Widerstände
der rechten Teile der Zweige 20 und 22 einschaltet. Hierdurch erhält die Feldwicklung
der Erregermaschine 2 eine negative Spannung, und ihre Erregung sinkt sehr schnell ab.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Spannung (Stromaufnahme, Drehzahl) elektrischer Maschinen, insbesondere von Synchrongeneratoren, bei welcher der gesteuerte Strom dem Diagonalzweig einer Wheatstone'schen Brücke entnommen wird, deren Widerstände je nach der Größe der Abweichungen der zu regelnden Größe von ihrem Sollwert von verschiedenen Steuervorrichtungen eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Brücke gegenüberliegenden Widerstände (20, 22 und 21,23) unter sich gleich und die Zweige eines Paares (20, 22) je ungleich unterteilt sind, daß von der einen SteuerVorrichtung (y, ίο, 12) bei kleinen langsamen Änderungen der zu regelnden Größe in beiden Zweigen die Teile mit kleinem Widerstand in beiden Regel richtungen verstellt werden, während die anderen Teile mit fest eingestelltem größerem Widerstand kurzgeschlossen sind und daß von der anderen Steuervorrichtung (8, 11, 13) bei großen schnellen Änderungen in der einen Regelrichtung die Regelwiderstände beider Zweige überbrückt werden, so daß das ganze Paar kurzgeschlossen ist, in der anderen Richtung jedoch die normalerweise kurzgeschlossenen Teile mit größerem Widerstand eingeschaltet werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtungen intermittierend arbeiten und ihre Stromimpulse bei kleinen Änderungen der zu regelnden Größe auf einen die regelbaren Widerstände der Brücke gemeinsam verstellenden Hilfsmotor (26) und bei großen Änderungen auf Relais (28, 29) geben, die die Regelwiderstände gemeinsam kurzschließen oder die im selben Zweig liegenden festeingestellten Widerstände gemeinsam einschalten, bzw. umgekehrt.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSUtüCKERfcl
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1932
- 1932-01-24 DE DEA64861D patent/DE644082C/de not_active Expired
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