DE642989C - Schutzvorrichtung zur Aufnahme und zum Ausgleich von Druckschwankungen - Google Patents

Schutzvorrichtung zur Aufnahme und zum Ausgleich von Druckschwankungen

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DE642989C
DE642989C DET45367D DET0045367D DE642989C DE 642989 C DE642989 C DE 642989C DE T45367 D DET45367 D DE T45367D DE T0045367 D DET0045367 D DE T0045367D DE 642989 C DE642989 C DE 642989C
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Description

T453O7
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung der Schutzvorrichtung zur Aufnahme und zum Ausgleich von in Druckmittelleitungen auftretenden Druckschwankungen unter Verwendung elastischer Polster nach Patent 558021. Bei der in diesem Patent gekennzeichneten Ausführung ist die Schutzvorrichtung innerhalb der Druckmittelleitung gelagert. Zu diesem Zweck muß in der Druckmittelleitung ein besonderer Raum vorgesehen sein. Es ist bei Dämpfungsvorrichtungen anderer Art nun schon bekannt, die Dämpfungsvorrichtung in einem Nebenschluß zur Hauptleitung anzuordnen.
Erfindungsgemäß wird diese Anordnung bei Schutzvorrichtungen nach dein Hauptpatent verwendet, indem das die geschlossenen elastischen Polster der Vorrichtung aufnehmende Gehäuse als von der Rohrleitung unabhängiger besonderer Teil ausgebildet ist, der in an sich bekannter Weise an die Druckmittelleitung ohne Unterbrechung derselben von außen her angeschlossen ist. Es ist hierbei nicht mehr notwendig, in der Druckmittelleitung einen besonderen Raum für die Unterbringung der Schutzvorrichtung vorzusehen. Durch die Lagerung der Schutzvorrichtung in einem von der Rohrleitung unabhängigen besonderen Gehäuse ist für den Einbau der Schutzvorrichtung eine größere Bewegungsfreiheit gegeben, da sie an jeder gewünschten Stelle der Druckleitung ohne weiteres und. insbesondere ohne Unterbrechung von außen angeschlossen werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweisen Ausführungsformen in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι einen Schnitt durch die Schutzvorrichtung,
Abb. 2 eine teilweise Aufsicht auf die Vorrichtung nach Abb. 1,
Abb. 3 bis 6 verschiedene Anschlußmöglichkeiten der Schutzvorrichtung an das Leitungsrohr.
Die in der Zeichnung dargestellte Schutzvorrichtung besteht aus zwei hutförmigeni Blechhälften 1 und 2, deren Ringflansche 3 , und 4 unter Vermittlung einer Zwischenlage 5 aus Gummi und unter Vermittlung von Versteifungsringen 6 und 7 fest miteinander verschraubt sind. An dem Teil 1 ist ein Anschlußstutzen 8 vorgesehen. In dem durch die Teile 1 und 2 gebildeten Gehäuse ist das elastische Polster gelagert, das aus zwei wasser-
dicht und luftdicht miteinander verbundenen Teilen 9 und 10 aus dünnem, nicht rostendem Blech besteht. Innerhalb dieser Membrankapsel 9 und 10 ist ein Versteifungsring 11 aus Flacheisen gelagert. Im Innenraum $er; Membrankapsel sind mehrere Federn 12 aus nicht rostendem Federstahl angeordnet, von denen jede Feder 12 zwischen Federhaltern 13 und 14 aus dünnem Blech lagert. Die Membrankapsel 9, 10 ist im Gehäuse 1, 2 in passender Weise aufgehängt bzw. gelagert.
Der Anschluß der Vorrichtung an die Druckmittelleitung kann z. B. so erfolgen, wie es Abb. 3 und 4 zeigt. Dort ist an den Anschlußstutzen S ein Krümmer 9 angeschlossen, der mit dem Leitungsrohr 15 in Verbindung gebracht wird, nachdem die Druckmittelleitung 15 mittels eines Anbohrhahnes angebohrt wurde, wie es in bekannter Weise von Wasserwerken für Hausanschlüsse erfolgt.
Die Ausführung kann auch so getroffen sein, wie es Abb. 5 und 6 zeigt. Hier steht der Anschlußstutzen 8 mit einem T-Stück 16 in Verbindung, welches an die Leitung 15 angeschlossen ist, nachdem diese in gleicher Weise vorher angebohrt wurde. Die Wirkungsweise ist wie folgt: Bei normalem Betriebsdruck und geschlossener Leitung nimmt die Membrankapsel 9,10 einen kleineren Raum ein als in der freien Luft. Wird die Leitung geöffnet und z. B. Wasser aus der Leitung entnommen, so sinkt der Druck in der Leitung, wodurch sich die Membrankapsel ausdehnt und wodurch das in dem Gehäuse 1, 2 vorhandene Wasser durch den Aiischlußstutzen 8 teilweise in die Leitung gedrückt wird. Schließt man den Leitungsauslaufhahn wieder, so steigt sofort der Druck in der Leitung erheblich an. Das Was-„ser dringt durch den An Schluß stutzen 8 wieder * in. das Gehäuse ein und übt auf beide Außenjsciten der Membrankapsel einen Druck aus. Die glatten Bodenflächen der Membrankapsel stellen dem auftretenden Druck eine große Fläche entgegen. Durch den Druck werden die Federn 12 und die Membrankapsel zusammengepreßt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schutzvorrichtung zur Aufnahme und zum Ausgleich von in Druckmittelleitungen auftretenden Druckschwankungen nach Patent 558 021, dadurch gekennzeichnet, daß das die geschlossenen elastisehen Polster aufnehmende Gehäuse als von der Rohrleitung unabhängiger besonderer Teil ausgebildet ist, der in an sich bekannter Weise an die Druckmittelleitung ohne Unterbrechung derselben angeschlossen ist.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gehäuse ein elastisches Polster einschließt, das aus zwei miteinander luft- und wasserdicht verbundenen Membranschalen besteht, die durch einen Ring (11) versteift und durch mehrere zwischen Federhaltern (13, 14) gelagerte Federn (12) gespannt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET45367D 1935-05-23 1935-06-01 Schutzvorrichtung zur Aufnahme und zum Ausgleich von Druckschwankungen Expired DE642989C (de)

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DE642989C true DE642989C (de) 1937-03-20

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DET45367D Expired DE642989C (de) 1935-05-23 1935-06-01 Schutzvorrichtung zur Aufnahme und zum Ausgleich von Druckschwankungen

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DE (1) DE642989C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2755819A (en) * 1955-03-31 1956-07-24 Canada Wire & Cable Co Ltd Variable capacity reservoir
DE3818585A1 (de) * 1988-06-01 1989-12-07 Miele & Cie Absperrventil
US5111848A (en) * 1987-03-19 1992-05-12 Fuji Photo Film Co., Ltd. Apparatus for preventing pulsations in a flowing fluid

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