DE642338C - Dampfentladungsapparat, insbesondere Metalldampfstromrichter, mit in der Kathode befindlichem Einsatzkoerper und in die Kathode eintauchender, aus Widerstandswerkstoff bestehender Zuendelektrode - Google Patents
Dampfentladungsapparat, insbesondere Metalldampfstromrichter, mit in der Kathode befindlichem Einsatzkoerper und in die Kathode eintauchender, aus Widerstandswerkstoff bestehender ZuendelektrodeInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J13/00—Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
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Description
Die Erfindung betrifft eitlen Dampfentladungsapparat, insbesondere einen Metalldampfstromrichter,
mit in der Kathode befindlichem Einsatzkörper.
Es ist bereits bekannt, zur Fixierung des Lichtbogens in den flüssigen Kathoden von
Metalldampfstromrichtern Einsatzkörper vorzusehen, die ein Herumirren des Lichtbodenflecks
auf der Oberfläche der Kathodenflüssigkeit verhindern sollen. Ein' Herumirren
des Lichtbogenflecks auf der Oberfläche der flüssigen Kathode hat einerseits den Nach-.
teil, daß das Kathodenquecksilber stark erhitzt und in unerwünscht hohem Maße verdampft
wird, und. andererseits den Nachteil, daß das Quecksilber in Wallung gerät, so daß
leicht Teile der Kathodenflüssigkeit in die Bezirke der Haupt- oder Hilfselektroden gelangen
und hier. zu Rückzündungen, Kurz-Schlüssen und ähnlichen Störungen führen.
Für das Ansetzen des Lichtbogens sind
die aus dem Quecksilberteich herausragenden Kanten des Einsatzkörpers von besonderer
Bedeutung. Namentlich die Kantenlänge ist hierbei wichtig,, weil der Lichtbogen bei hochbelasteten
Stromrichtern eine längere Ansetzkante und bei mit geringen Leistungen arbeitenden
Stromrichtern eine kleinere Ansetzkante benötigt. Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen,
die Einsatzkörper so auszubilden, daß sie mehrere voneinander getrennt liegende
Kanten aufweisen. Ferner sind Einsatzkörper bekannt, die aus spiralig oder ähnlich gewundenen
Blechstreifen bestehen.
Trotzdem durch die Verwendung von derartigen Einsatzkörpern, an denen sich der
Lichtbogen ansetzen kann, die Verdampfung des Kathodenquecksilbers vermindert wird,
wird der Quecksilberdampf immer noch in beträchtlichem Überschuß erzeugt. Es wird
etwa 20- bis 3omal mehr Quecksilberdampf an der Kathode entwickelt, als zur Einleitung
und Aufrechterhaltung des Stromrichterbetriebes an sich nötig wäre. Der Grund hierfür
scheint darin zu liegen, daß bei den bekannten Einsatzkörpern, namentlich bei der Inbetriebsetzung des Entladungsapparates, ein Umherirren
des Lichtbogenfleckes auf der Kathodenoberfläche nicht zu vermeiden war.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die erwähnten Nachteile dadurch behoben,
daß der in einem ununterbrochenen Linienzug, beispielsweise als Spirale oder gewundenes
Band, verlaufende Einsatzkörper mit
der aus Widerstandswerkstoff bestehenden Zündelektrode in Berührung gebracht ist. Das
untere Ende der Zündelektrode ist vorteilhaft mit einer aus Isolierwerkstoff, beispielsweise
Glas, bestehenden Hülle versehen, die an der Berührungsstelle zwischen Zündelektrode und"'
Kathodeneinsatz eine Lücke aufweist. Bei-Einsatzkörpern, die aus einem Metallband
bestehen, empfiehlt es sich, das Metallband ίο schräg zur Kathodenoberfläche zu legen.
Durch diese Maßnahmen wird der Lichtbogen gezwungen, an einer bestimmten Stelle
anzusetzen und sich von dort aus je nach der Belastung längs des gewundenen Einsatzkörpers
auszudehnen. Ein unstetes Umherirren des Lichtbogensatzes auf dem Kathodeneinsatzkörper
und ein Überspringen auf die - freie Kathodenoberfläche werden auf diese Weise vermieden. Hierdurch wird der Vorteil
einer Verminderung der Erwärmung und Verdampfung der Kathodenflüssigkeit erreicht.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Quiecksilberdampfgleichrichter, und
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie JI-II der Fig. 1,
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Kathodeneinsatzes in Draufsicht.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen andere Ausführungsformen von Einsatzkörpern. -
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte einfache Gleichrichter hat eine Kathode 1 aus
Quecksilber oder einem anderen verdampfbaren Werkstoff und eine unmittelbar gegenüber
der Kathode 1 liegende Anode 2. Zwischen Anode 2 und Kathode 1 befindet sich der
Isolator 3. Eine Zündelektrode 5 ist in der Mitte des Gleichrichters . angebracht und
taucht mit ihrem unteren Ende in die Kathode 1 ein.
In der Kathode befindet sich zur Fixierung des Kathodenflecks eine mit Molybdän bedeckte
Rohrschlange 6, die zum Teil in die Kathode eintaucht. Diese zur Kathodenfixierung
dienende Schlange 6 liegt so, daß ein Teil der Schlange mit der Zündelektrode 5 in
Berührung steht derart, daß die Zündelektrode 5, der zur Fleckfixierung dienende Teil 6
und die. Oberfläche der Kathode einen gemeinsamen Berührungspunkt haben.
Um zu erreichen, daß der Kathodenfleck sicher an dem Teil 6 ansetzt, und zwar vorzugsweise
an der Stelle, wo der Kathoden-■>5 einsatz 6 mit der Kathodenoberfläche zusammenkommt,
is't eine aus Isolierwerkstoff bestehende Hülle 8, die beispielsweise aus Glas besteht, am größten Teil des unteren Endes
der Zündelektrode S angebracht. Es verbleibt, wie man aus den Abbildungen, namentlich
aus Fig. 2 ersieht, jedoch eine kleine offene Stelle φ in der aus Isolierwerkstofr bestehenden
Hülle 8. Diese Lücke 9 ermöglicht den Kontakt zwischen dem Einsatzkörper 6 und der Zündelektrode 5, und zwar an der Kathoden
oberfläche.
■"Die Wirkungsweise des neuen Stromrichters
ist etwa folgende:
Legt man eine Zündspannung an die Zündelektrode 3, so wird unmittelbar ein Kathodenfleck
an dem Einsatz 6 erzeugt, und zwar an der Berührungskante des Kathodenquecksilbers
mit dem Kathodeneinsatz 6. Sobald der Hauptlichtbogen an den Kathodenfleck geht, breitet er sich unverzüglich längs des
Einsatzkörpers 6 aus und wandert nicht auf die Oberfläche der Kathode.
Um die Verdampfung des Kathodenmetalles zu vermindern, wird die Kathode 1 selbst gekühlt,
und zwar dadurch, daß man ein Kühlmittel durch den Kathodeneinsatz 6 hindurchströmen
läßt. Mitunter kann es auch wünschenswert sein, daß sowohl die Kathodenflüssigkeit
als auch der Kathodeneinsatz 6 während des Betriebes des Gleichrichters gekühlt wird. Zu diesem Zweck können beliebige
andere Kühlvorrichtungen an sich bekannter Art in Verbindung mit dem neuen Gleichrichter mit Vorteil verwendet werden.
Besonders wesentlich ist neben der Beruhrung des Kathodeneinsatzkörpers: mit der Zündelektrode
die Ausführung des Einsatzkörpers als an der Oberfläche des Kathodenteiches verlaufender ununterbrochener Linienzug.
Bei dem Gleichrichter gemäß der Erfindung, bei dem der Kathodeneinsatz aus einem
ununterbrochenen an der Oberfläche des Kathodenteiches verlaufenden Band besteht,
tritt eine sehr schnelle und wirksame Verteilung der am Kathodenfleck auftretenden
Warme ein, sogar in Fällen, wo der Kathodeneinsatz nicht gekühlt wird. Die Einsatzkörper,
beispielsweise die Einsatzbänder, können entweder, wie in dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 2 dargestellt, ein- oder mehrfach gewunden sein oder aber etwa von der Mitte
ausgehend die Form einer ebenen Spirale aufweisen. Der Einsatzkörper kann dann beispielsweise
in der Mitte die Zündelektrode, wie in dem oben erwähnten AusführungSr
beispiel angegeben, berühren.
Eine andere Ausführungsform, bei der der Einsatzkörper mit der Zündelektrode in Berührung
steht, ist in Fig. 3 dargestellt. Hier hat der Einsatzkörper die Form einer Spirale "δ
und besteht aus einem Blechband, das mit seiner Breitseite senkrecht zur Oberfläche der
Kathode steht. Die Einsatzspirale ist mit 6 bezeichnet, die Zündelektrode wiederum mit 5
und die Wand des Kathodenbehälters mit 3.
Bei der Ausfuhrungsform nach Fig. 4 besteht der mittlere Teil des Einsatzkörpers
aus einem, geraden Blechstreifen io, an den
sich ein als Spirale gewundener Blechstreifen 11 anschließt.
Bei der Ausfüihrungsform nach Fig. 5 besteht der Einsatzkörper aus einem vielfach gewundenen
Blechband 12. Die Ausführungsform nach Fig. 6 endlich zeigt einen Einsatzkörper
13, der aus einem mittleren ringförmigen Teil 14 und einer Spirale 1S besteht.
Die Einsatzbänder können gegebenenfalls aus Bimetallstreifen bestehen. Dies hat den
Vorteil, daß die Einsatzbänder in Abhängigkeit von der thermischen Beanspruchung während
des Betriebes gewisse Bewegungen ausführen können, mittels deren ihr Abstand von
den Elektroden, mit denen der Einsatzkörper in Beziehung steht, gegebenenfalls selbsttätig
und in Abhängigkeit von irgendwelchen Betriebsgrößen des Entladungsapparates geändert
werden kann.
Die Einsatzkörper können so ausgeführt werden, daß mit zunehmender Belastung und
damit verbundener erhöhter Erwärmung des Kathodenteiches eine Dehnung des Einsatzkörpers
in der Weise auftritt, daß die dem Lichtbogen als Ansatz dienende Kante vergrößert
wird. Bei abnehmender Belastung taucht der Einsatzkörper dann wieder zum Teil unter die Quecksilberoberfläche und ist
so teilweise dem Lichtbogenansatz entzogen.
Man kann dieses in einfacher Weise dadurch erreichen, daß man Teile des Einsatzbleches
mit einem Streifen eines Metalles versieht, .der einen anderen Wärmeausdehnungskoeffi-■zienten
wie das eigentliche Einsatzblech hat.
Claims (3)
1. Dampf entladungsapparat, insbesondere Metalldampfstromrichter, mit in der
Kathode befindlichem Einsatzkörper und in die Kathode eintauchender, aus Widerstandswerkstoff
bestehender Zündelektrode, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem ununterbrochenen Linienzug, beispielsweise
als Spirale oder gewundenes Band, ver- +5 laufende Einsatzkörper mit der aus Widerstandswerkstoiff
bestehendem Zündeljektrojde in Berührung steht.
2. Dampfentladungsapparat nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das
untere Ende der Zündelektrode mit einer aus Isolierwerkstoff, beispielsweise Glas,
bestehenden Hülle versehen ist, die an der Berührüngsstelle zwischen Zündelektrode
und Kathodeneinsatz eine Lücke aufweist.
3. Dampfentladungsapparat nach An- % spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Einsatzkörpern, die aus einem Metallband bestehen, das Metallband schräg zur Kathodenoberfläche liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE642338C true DE642338C (de) | 1937-03-03 |
Family
ID=587766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES115971D Expired DE642338C (de) | 1934-11-04 | Dampfentladungsapparat, insbesondere Metalldampfstromrichter, mit in der Kathode befindlichem Einsatzkoerper und in die Kathode eintauchender, aus Widerstandswerkstoff bestehender Zuendelektrode |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE642338C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943246C (de) * | 1940-10-30 | 1956-05-17 | Siemens Ag | Metalldampfstromrichter mit fluessiger Kathode und einem in das fluessige Kathodenmetall tauchenden Zuendstift |
| DE945579C (de) * | 1940-07-31 | 1956-07-12 | Siemens Ag | Metalldampfstromrichter |
| DE948540C (de) * | 1943-04-09 | 1956-09-06 | Siemens Ag | Einanodiges Metalldampf-Entladungsgefaess |
-
1934
- 1934-11-04 DE DES115971D patent/DE642338C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945579C (de) * | 1940-07-31 | 1956-07-12 | Siemens Ag | Metalldampfstromrichter |
| DE943246C (de) * | 1940-10-30 | 1956-05-17 | Siemens Ag | Metalldampfstromrichter mit fluessiger Kathode und einem in das fluessige Kathodenmetall tauchenden Zuendstift |
| DE948540C (de) * | 1943-04-09 | 1956-09-06 | Siemens Ag | Einanodiges Metalldampf-Entladungsgefaess |
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