DE642004C - Fadenwaechter fuer Kettenwirkmaschinen - Google Patents

Fadenwaechter fuer Kettenwirkmaschinen

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DE642004C
DE642004C DEK129903D DEK0129903D DE642004C DE 642004 C DE642004 C DE 642004C DE K129903 D DEK129903 D DE K129903D DE K0129903 D DEK0129903 D DE K0129903D DE 642004 C DE642004 C DE 642004C
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thread monitor
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/10Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

REICHS NTAMT-
Es gibt bereits elektrische Fadenwächter für Kettenwirkmaschinen u. dgl.,, bei welchen durch einen Bruch -des Fadens ein. elektrischer Stromkreis entweder geschlossen, oder ein Stromkreis geöffnet wird, um durch die ■ Veränderungen im Stromkreis Mechanismen auszulösen, welche dann eine Stillsetzung- der betreffenden Maschine besorgen. Solche Fadenwächter umfaßten häufig leinen Hebel,
ίο der bei Anspannung des Fadens, welcher durch, den Hebel hindurchtrat, in einer bestimmten Lage gehalten wurde, um beim Bruch des Fadens und der dabei herbeigeführten Entspannung desselben unter seinein eigenen Gewicht aus der Schutzlage herauszufallen und dadurch die Kontaktänderung vorzunehmen. Das Neuheitliche des vorliegenden Kettenfadenwächters ist darin zu sehen, daß nach Bruch des Fadens die Ein-
20. fädelung in den Fadenwächter ohne weiteres wieder vorgenommen werden kann, ohne daß es notwendig· wäre, für diese Einfädelung selbst den Hebel aus seiner spannungslosen Lage herauszuschwingen. Die Ausschwingung des Hebels atvs der letzterwähnten Lage erfolgt beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung durch den in Entspannung versetzten Faden selbst. Der Hebel ist gemäß der Erfindung als Winkelhebel ausgebildet, und in einem Arm des Hebels befindet sich ein zur Einführung des Fadens bestimmter Schlitz. Dieser Schlitz liegt in jeder Lage des Hebels so, 'daß· die Einführung' des Fadens leicht vorgenommen werden kann. Der Winkelhebel" ist in seinem Scheitelpunkt nahe des senkrecht verlaufenden Teiles der Fadenkettie möglichst nahe der Legemas chine drehbar aufgehängt,, und der zur Führung des Fadens bestimmte Schlitz befindet sich in dem kürzeren Schenkel des Hebels. Die Einführung wird noch, dadurch erleichtert, daß der infolge der Schlitzbildung zum Schnabel gewordene kürzere Schenkel des Hebels in an sich bekannter Weise mit seinem Oberteil über den Unterteil hinausragt.
Eine Ausführungsform ist in den Zeichnungen !dargestellt.
Abb. ι zeigt den Fadenwächter .schematisch in Arbeitszustand,
Abb. 2 bei Eintritt eines Fadenbruches.
Der Faden geht vom Baum 1 über den Spannstab 3 zur Führung 6 und Nadel 5. Er wird durch das Gewicht 4 belastet. Das fertige Gewirk wird auf den Baum 2 aufgewickelt.
Der Fadenwächter 1 r hat die Gestalt eines Winkelhebels mit zwei Armen 14, 15, die vom Mittelteil 13 des Hebels aus nach entgegen-. gesetzten Seiten ragen. Die Hebel aller Fäden sind auf einer Stange 16 ausschwingbar unterstützt. Der kürzere Schenkel 14 ist natürlich leichter als der andere Schenkel. -In ihm befindet sich ein Schlitz 19, der in .eine kleine Öse 18 ausläuft. Der Faden wird in diesen Schlitz besonders leicht dadurch eingeführt, daß der über dem Schlitz liegende Schnabelteil des kürzeren Schenkels 14 etwas länger gehalten ist als der untere Teil. Bei Anspannung des Fadens durch das Gewicht 4

Claims (2)

zieht der Faden den Hebel in die in Abb. I gezeigte Lage, bis der längere Arm 15 am Anschlag 20 anstößt. Beim Bruch eines Fadens fällt der schwerere Schenkel 15 in die in Abb. 2 gezeigteί Lage gegen einen Kontakt 17, der mit der' Stromquelle 21 verbunden ist. Der andere Pol der Stromquelle mag geerdet sein, und auch die Stange 16 für den Fadenwächter 11 ist geerdet, so daß beim Einfallen des Fadenwächters in die in Abb. 2 gezeigte Lage der Stromkreis geschlossen wird und einen nicht dargestellten Elektromagneten erregt, durch dessen Erregung beispielsweise eine Bremse angezogen wird. Wie aus Abb. 2 ersichtlich, kann, der Faden, der aus dem Schlitz 19 bei Bruch heraus geschlüpft sein mag, ohne weiteres in diesen Schlitz 6 eingesetzt werden, ohne daß es notwendig wäre, den Fadenwächter 11 aus der Lage nach Abb. 2 erst in die Lage nach Abb. ι zu schwingen. Eine derartige Schwingbewegung wäre nicht leicht, wenn eine große Anzahl von solchen Fadenwächtern dicht nebeneinander auf derselben Stange 16 schwingbar sitzen würde. Die Spannung des eingezogenen Fadens führt dann den Hebel oder Fadenwächter 11 von selbst wieder in .die Lage nach Abb. ι zurück. ι. ■'"- Patentansprüche:
1. Fadenwächter mit elektrischer Abstellvorrichtung für Kettenwirkmaschinen
o. dgl., dadtirch gekennzeichnet, daß jeder einzelne Fadenwächter die Gestalt eines ungleicharmigen Winkelhebels hat, der in seinem Scheitelpunkt nahe des senkrecht verlaufenden Teiles der Fadenkette möglichst nahe der Legemaschine drehbar auf-'gehängt und an seinem kürzeren Schenkel mit einem Faden in Eingriff gesetzt ist.
2. Fadenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kürzere Schenkel des Fadenwächterhebels einen nach vorn offenen Schlitz enthält, dessen obere Begrenzung, wie an sich bekannt, über die untere Begrenzung etwas hinausragt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK129903D 1933-04-25 1933-04-25 Fadenwaechter fuer Kettenwirkmaschinen Expired DE642004C (de)

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